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Num, 3 5. Samstags

Anno 1737.

^ den 27. April.

^ Wie auch ei:

MitJhroRöm Kayserl.undKö- uigl.Cath. Ma- jesi. a.lerqnä0!g- sie 111 Privilegio.

und Hocyweism Magistrats tfjoc^ günstigen Be­willigung.

Wochentliche Franckfurter Frag < und Anzeigs - Nachrichten, von aller­hand in- und ausserhalb der Stadt zu kauffen und verkauffen, zu verleyhcn und lehnen seyenden, auchver- lohrnen, gefundenen und gestohlenen Sachen; Sodann Personen , welche Geld auslehnen, oderlehmi, wollen welche Bedienung zu vergeben haben, oder die Bedienung und Arbeit suchen, inglcichcm denen Pro- damirt und copullrten, getaufftund gestorbenen, EdiSaliter Citirfen, Gerichtliche Fcyltrags-Zcttuhwie auch ankommende Fremden k. Welche zu Franckfurt am Mayn, aus der Heinscheidischen Buchdruckcrey, aunmehro bey Samuel Tobias Hocker, Not. Cxf. Publ. immatr. gegen dem Eompostel über, am Eingang des Thorwegs in den Arnspurger Hof, bey Hrn. Schleicher, im zweyten Stock, ausgegeben und bekand geinacht wird.

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Sachen die zu verkauffen, so beweg- als unbeweglich sind, In der Stadt:

Am Metzgerthor gegen dem Schlachthaus' im Eck, seynd saubereNußbaumene mit Spanisch Rohr ge» flochtene Stühle zu verkauffen.

Das berühmte Aromatische Zahn-Pulver ist bey Ausgebern dieses wieder frisch ankommen, das Pa-

lia 4- um 4 fl. ;. D- Rubels Praxis medica 4. um 7- und einen halben kr.

Ein vollständig Eabinet von alten Muntzen i« Silber und Kupffer, wie auch der gantze Verlag dee errtischen Soldaten Historie in fol. auf Schreib-Pa­pier , davon noch kein Exemplar ist verkaufst worden, stehet/ samt denen dazu adgcdrucktcn überaus schö­nen / und theils illuminirten Kupffern auch mst. zu dessen Fortsetzung billigen Preises zu verkauffen.

Ein grosser Contoir-Pult, mit Jugten, a 4- Per, sohnen ist wohl zu habe m

quet vor ko. kr.

In Hrn von Marquarts ^auß in der Buchgaß dem Caffe- Hauß über ist eine juristische Bibliothee

K"6"*"' "* *r«**f*NW«- -° f" Äm » «ÄCTTir^rwra In LiT grosktt Sandgaß b-y Hrn. Scibig, togirt "'r^"..Ir. II""/^ massen br-

ein Freuidcr Buchdrucker Nahmens Christoph Ernst Prediger, bey diesem ist täglich von s.llhr Vormit­tags , biß ;. Uhr Nachmittags zu haben i.etne Bi- bei in 8 vo mit Lebens-Beschreibung aller Propheten und Aposteln, Catechismus Lutheri, Augspurgische

Es ist bey Jacob Hoffmann am Leonhards Thor

rühmte Schweitzerische ltniversal- und Lebens - Tin­ktur , welche dienet, vor mehr Kranckhciten und Zu­fällen, als der gedruckte Plan auswcisi, unbist eine rechte Hauß-Medici», die vor jedermann dienlich ist, wodurch, wannfiebcyAnfalleincr Krauchgleich

«uv v-pv|itiH / ^airtyMinuf cuiym/*ö*i"/- gebraucht wird, lo kân vstters eine grosse Kranckhcit Confcffion und Historie von Zerstörung der Stadt dadurch verhütet werden.

Jerusalem, mit einer Vorrede Hrn. General Su- Bey Herrn Hâuscrn Zuckerbeckern in derFahrgaß verint. Staudachers von Anspach um 40 kr. a. D- ist zu haben extra guter Senfft von Trauben-Most, Joh. Wilhelm von der Likh Liecht der Warheit, oder delicater Kirschen-Safft, und Zeller-Nüsse.

Predigten über alle Sonn und Fest - Tags Evange- Nachstehende Jubele» sind zu verpuffen, und bey dem Jud Loßer zur weisen Leiter zu erfragen, ersil.

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