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Nuni.jr.

Dienstags

MitJhrsMm Kayserl.undKö- nigl.Cath. 99?a# iest.allergnädlg- stem Frivilegio.

Anno 173/. den i6. April-

Wie auch ei­nes Hoch-Evleu und Hochweisen ^a^iüracsHoch- günstigen Be­willigung.

Wöchentliche Franckstmer Frag,und Anzeige-Nachrichten, von aller- bandin-undanfferhalb der Stadt zu kauffen und verkauffen, zu verleyhen und lehnen seyenden -auch ve r, kobrnm Sachen; Sodann Personen , welche Geld auslehnen, oberen

Z we ck Bedienung zu vergeben haben, oder die Bedienung undMchett suchen, lngleichem denen Pro. Sw ?Ä aetaufft und gestorbenen, Lâabtkr citirten, Gerichtliche Fcyltrags-Zettul.wle SÄwÄ am Mayn, aus der Heinscheidischen Buchdruckere» «uSS Immatr. gegen dem Compostelüber, am

Einaana deEvmegs in den Arnspurger Hof, bey Hrn. Schleicher, im ziveyteu Stock, Eingang ausgegeben und brkand gemacht wird.

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Sachen die zu verkauffen, so beweg- als unbeweglich find ,

In der Stadt:

JmWolffs-Eck ist bey einem Fremden eine große Quantität LhcelBoy,das Pfund um r. Sopffsrmf

zu verkauffen

Künfftigc Osicrmcß r?;?. soll.einc extra curieuse Schnur Perlen, von 3,. Stück, extragrose und be, stein Wasser, auf hiesiger Kauffmanns - Börse an den meistbietenden, oder aber so sich ebenderrin Lieb­haber przsenriret fogleid) kâufflich überlassen, und können selbige täglich bey Herrn Johann Friederich G' i nmetsrn in derSchnurgaß, bey Herrn Zollikos« fers Hauß über, Morgens von »°, biß n. Uhr in

Augenschein genommen werden.

Das rahre Buch, Clavicnla Salomonis & Theoso­phia Pnephmatica, das ist,die warhafftige Erkântnüß GOttes und seiner sichtigen und unsichtigen Ge­schöpffen, die Heil. Geist Kunst genannt in 4tO 1686. gedruckt, verlegt von Andreas Luppio, wobey das Se- miphorasunb Scheaihamphoras des Königes Sal0- monis deutsch, auch das Buch Arbatei’ de magia ve- terum in deutsch, item Germania o»ra.Deutsch und Latein, item des scel. Johann Arnds Evangelien­postill mit Bupfferg in fol. zu verkauffen.

Drey Ohm 1731.1111b eine Ohm 17M« Ber­ger Wein, seynd zu verkauffen.

Zwey Stück i7^.Rheingauer a 'r;. Rthlr. und zwey Stück feine MosebWeine, seynd zu verkauffen.

In Hrn D Pritii seel- hinterlassenen Ljbüorcque ist noch ein grosser VorrathEnglischer, Holländischer, Lateinischer und in andern Sprachen geschriebener Bücher von allerhand nützlichen Materien vorhan­den, welche ciiitzeln im Schmcltzerischen Hause a» der Hauptwache um leidlichen Preiß zu haben. Der Cataloguâ wird den Heren Liebhabern daselbst com- municiret / dabey die Bibliotheque täglich Vormit­tags von 10. bis 12. Mittags von s.biß/. Uhr ia Augenschein kan genommen werden.

Im Eck auf dem Pfarreisen, seynd diese Messe über bey einem Hamburger, alle Sorten Hambur­ger Baruquen billigen Preises zu verkauffen.

Von Hamburg sind MarxundJsrael Levi, nun« mchro sich schreibend Marr Jacob und Levins Erben von Hamburg, die Juden, welche vor einigen Mes­sen allhier im Einhorn logirt haben, nun aber in der Judengaß gegen der Schuhl über, in der Blum an- zutreffen, wieder ankommen, bey welchem kaufflich zu haben in billigem Preiß, allerhand CouIeren Roß« haarene, neumodische Gold - und Silberne , weiß und gelb Metallene, wie auch allerhand schwartze