Bett-Schirm von $. Blätter , grosse und kleine Huth-Futterahlen, ;. Pülffund 6.Küssen zu einem gantzen Lett, zwey Kindes- Bett, ditto ein Back- Main mit r-SchauffUn, 2. Gestell von Nußbaum zu Bret-Spiel, ein eisern grosse Brat-Pfann, und piXPWige Pfannen , einen schwarz und weiß ge- strecssteu Condusch von Englischem Zeug, ein paar noch wenig getragene Filß.Stieffcl mit Stolpen, so dariiiu gut zu gehen, und zu reichen ist, zwey Maaß gedärte Ameyseii-Eyer 4. Batzen die Maaß.
Das renomirte Englische aromatische Zahn-Pulver ist bey Ausgebern dieses wieder frisch ankommen, und sind ».Loth um io.fr, ju haben.
Zu verfauln ausser der Stadt.
Weilen die Versteigerung derer von dem vcrsior- benen Schultheiß Johann Adam Heister zu Bornheim hinterlassenen iS. Morgen Land, an Aecker, Wiesen, und Weingärten', bestehend unterm 15. huius vieler Verhinderungen halben nicht hat vor sich gehen können, als wird hiermit serncrweit ie- dermanniglichen kund gemacht, daß den 29. hujus so wohl obüâèliciömrtk Fèld-Anter als auch das bekannte wohlgelegene und nahrhaffte Gastwirts- Hauß in ^ornhNm zur Sonne genannt, benebst Scheuer, Stallung, Farter-und Hinter-tzauß und dem in der Hoffraith mit eingeschloffencn schönen Garten von 4. Morgen bey versammletem Gericht daselbsten zusammen und auf einmahl öffentlich an den meistbietenden überlassen werden sollen, alswo- »lbstcii sich diejenigen so darauf zu biethen gesonnen Morgens früh um 8. llhreinzufinLcn^elieven wollen.
Zu verlehnen in der Stadt,
' Dmmach bey löbl. Recheney Montag den 25. Martii Nachmittag der Platz unter denen Feuerleikern in der Bcndergaß, in denen Messen brauch!ich, bey ordentlicher Ausbietung ferner verlohnt werden sollen, als wird solches hierdurch bekant gemacht, damit diejenige, so denselben zu bestehen gesonnen, ' auf obgcmeldte.Zeit bey lobl. Rccheney sich einfin- dcn, und fernern Bescheid und Erfolg vernehmen können. Pubikirt Franckfurt den 19. Martz i??7.
Demnach bey lobl- Recheney Montag den 25. Martii Nachmittag die Bleiche vorm Allerheiligen Thor bey dem Metzgerbrug und die Bleiche daselbst nachdemThor zu, bey ordentlicher Ausbietung ferner verlehnt werden sollen. Als wird solches hier
durch bekant gemacht,damit diejenige, so ein oder an* dcrezu bestehen gesonnen, aufobgeineldtZeit bey lobl. Recheney sich einfinden und fernern Bescheid und Erfolg vernehmen können. Pubikirt Franckfnrt den i;. Martz 1757.
In der St. Nicolai Kirch ist ein ccmodcs Am Hguck-Bänckiem am GOttes Kasten zu verlehnen.
In der Hellgaß, ist daslHanß zur Halle genanndt zu verlehnen, und bey Herrn Ohlenschlagern in dem • Sandhoffweitere Nachricht zu haben.
Den r8. April a. c. ist in der St.Catharinen Kirch in No. 79. der erste Weiber Sitz zu verlehnen, welcher nahe an der Cantzel und Altar gelegen.
In der Schnurgaß ist vor stille Leuthe einesaube- rcWohnungzu verlehnen.
InderSt- Catharinen Kirch, nahe an der Cantzel in No. 80. ist ein kommoder Weiber Platz zu vcr- lehnen-
Das de Ronische Sterb-Hauff gegen der Gerichts- Cautzleyüber, ist zu verlehnen, und findet man bey HerrnIohanues deRon,oder Frau Wittib de Ronin im Hauß wohnend, deßwegen Bescheid.
iv.biß ifooo. Gulden zusammen , liegen parat auf Land-Güter, es seyen solche im Franckfurter, oder sonstiger benachbarten Territorio. jedoch über der Nied gelegen, und hat man sich deßhalb bey Herrn Notarioäßi’idj, tn der neuen Allee, auf dem Roß- marck neben der weisen Lilien, im Pettmännischer- Hauß zu melden.
Dasauf derBreitengaß gelegnen Hanff zum kleinenRitter, so 3. «tuben, 2. Küchen 4. a c. Kam- mern/Boden, Hoff, Stall, s. v. Privet, Keller, Brunnen und Cisterne, ist zaverlehnen, und findet M ui bey Ausgebe, n dieses guten Bescheid.
Auff dem LiMrauberg ist zu verlehnen der gan- tze mitlere Stock, welcher in sich hat 7. Logiamenter alsnenrlich4 Stuben 2.Kämmen, -.Küche, und ein Privet, auf einem'PIatz, oben auf werden noch darzu gegeben , Kammern, item ein Keller / wobey eine commod e Gelegenheit zum waschen.
zu verlohnen ausser der Stadt.
Zu Oppenheim ist die Licßfeldische Apotheck zum Löwen aus 4. biß;. Jahr zu verlehnen, und kan dieser Leyhe »achstkünfftige Ostern' augehen, wer hierzu Lüsten hat, beliebe sich daselbst bey Frau Helena Margaretha Lißseldm Wittib, anzumelden.
Sachen die verlohren worden.
Eine silberne Genffer Sack-Uhr, worauf London gestochen mit einer silbernen Kette, und daran han- gcndem