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schütt iâer / welche wegen ihrer GütenndWeis- / ün stait Wachetatter könneü gevranchr werken. Item ist auch zu Haven/ reche guter undveritabler Kanaster Taback- civilen preiffes.

Ein grosser eiserner Waag-Balcken / worauf ohngcfchr r<>. Zentner können gewogen werden.

Ein eiserner Geld - Stock.

Ein extra zierlich ausgearbeittter und sergulder Nacht Tisch mit darzu schicklichen r. Eheridons.

Eine Behausung zum klemenRolcn-Eck genant in der Fahrgaß zwischen dem Sch-ss und dem Huth­macher Om Ulrich liegend / iffzu verkaussen - oder zu verlchnen/ und findet man deßwegen guten Be­scheid bey Hr» Jacob Friederich Ettling unter denen neuen grämen/ oder bey kein Hrn Perer Grunelio auf dem Wnrcft Wohnhaft.

Eine Garnitur Tapeten von Haut de Lire mit Spuren in 4. Stück hcstchend / gantz neu / ist zu verkaufen A wovon die Nachricht bey Ausgebern zu haben.

JmArnspurgerhoss bey Hrn Bernhard Kobel / ist billigen Preiffes zu haben Holländisch und Bra- handische Butter/sowohl Thaler als Baß weiß

Es find bey Hr. Berlii/ Zuckerbecker / auf dem Marckt neben demSchlegel gute frischeBruellrii/das Pf. a 14.fr wieauihguten Holländisch L'naffcrTa- back/ das Pfund az 6. kr. zu haben.

Frisch angekommene Berliner gesalhene Rechte / ftynd zu haben / auf der Zeil / gegen dem Zeug- Hauß über /bey Hrn GranMrani.

Es ist ein Gärtner aus Metz aUhierankonimen/ bey welchem allerley rahre Bäume zu verkaufen.- Bier saubere junge Moppelhündger / von beider l«y Geschlecht f. Wochen alt/ sind zu verkaussen. Eisi wohl aptirtcr Blumen-Garten / auf köbr Klapperfeld.

^u verlâusscn ausser der Stadt.

Binger Mar^ HrluHt-Preiß vom Mittwocks dM28.

Nov. 1736.

Korn - - - L fl. ry Alb

Weitzen r s ' * i- y

Gerste» < - - « r. ry

Speltz . . . », 20

Haber * « - r. ir

EiiiMalter Weiß - Mehl / 6.

EmMalter Rockc n-Mehl - 4. '»

Lachen bifju mieten / verpsaLten uno zu verzmssen sind.

In der Stadt:

Im Nürnbergechoss vey Om. KeischbÄu/Bltch' Bhit er, ein sauxr^ togiament.

4. biß yoo. Gulden licgcn am einen ülhiesigen gu- teiiGei ichtlichcnJmatz ausgellchenzu werden parat.

3in güldenen Lammgen amdem Marwt/ ist eine Wehmtng/ «emiich r. Stuvei^ r-Küch-und ciuchc jammern, i. Llück vom Keller mit aiidercr gemein- Ichassilicheu Gemächlichkeit zu verlchnen / und findet man bey Herrn Georg Ekauß, und Herrn Johann ährililau Mühl/ ferneren BelcheiS-

Zwey wohl gelegne Mannspiâtz in der Barfüs­ser Krrch aussdem ersten; ettner Rum. 1 gimno - s r stehen zu verlehncn.

3000. st Pup llen Gelder liegen allhier parat/ nur gute Gerichniche Jnsätze ausgeliehen zu wer­de ir.

Äussdem Hebfmucnberg/ find zu verlohnen / Stuben z.Kammern -».Küche/> Privet/èiiicStic- gen im nu-kkler» Siock auf einem Platz / und können noch ?. Kammern oben uusskarzu gegeben werden/ item auch einen Keßer / und tau bezogen werden/ den ersten Muli >757.

In dem vormahlig Startlisten Hauß am Hay- nerboO ein halber Laden in der Kgukengiessergaß gehenkt wie auch cine schöneWvhnung zn verlchnen/ unk bey dem Einwohner Meister Reutlinger weite­rer Belchcib zu haben.

~ Sachen die verlohreff worden.

Ein schwartzer ausgewachsener Moppeipnnk /nur einem roch Ledernen Halsband woraus * gubc Buchstaben ^.6. ist am letztverwicheiie» Mourag 2b benö nn der et. Petere-Krrch abhanden tcmuim, werümp'.n bey Ausgebern dreies ülizeigl/M eingm TranckM davor vekommeii»