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Nam. 67. Freytags

Mit Ihro Röms. ^^^^^ S^VfetL und- iW^^ »i!gl. Eatholis. Ma- UM5^^ tjtüi allergndois-' JiTp)

Krill fcPrivilegio , ^WA^M^'

^7Anno 1736;

M den 17. Aug?

-MG Wie auch Eilles Hoch Ed- i>w len und Hoch- reifen Magistrat» /W HochgünstigenLe» yZ willlgung

aller.

^ocyemucyc Frâkfuâ Frag-und Anzelgungs - Nachrichten / v Hand in-aiSd ausserhalb der Stadt zu kauffcnund verkauffen/ zu verleyhen und lehnen seyenden / auchver« lohrnen/ gefundenen und gestohlenen Sachen; Sodann Personen / welche Geldauslehnen / oderlehnek wollen/welche Bcdicnuugzü vergeben halM/âcdic Brdieunugnnd Arbeit suchen/mqleichemdmcnk'i-a- damirt und Copuiüten / Getausst rmd gestorbenen/ LUiâLdcel Liürtm /Gerichtliche Feiltrags-Zettul/ wie. auch ankommende Frcmbdcnrc. Welche in der Heinscheidtischen Duchdruckere» gedruckt wird / nunmehr» btl) SammbTobias Hocker/ Nar.C*f. PuM. Immätr. gegen demEompostel über/am (Eingang bei Thorwegs indemAruspuvgerHof/ bey Hn-SchleWrimzweytenStock/ ausgrgeben und bekannt geinachl wird.

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AVERTISSEMENT

Montag den 10. Aug. a. c. Nachmittags um 4* Uhr/ im Hayner Hof in dem Gasthaus zum Hirsch geneumt/ soll ein schwach Mrd. een Wallach/ 4. und ein halb Jahr alt/ welcher im reuten wohl warfchiret/ um ?o. Rthlr. ausgrspulet werden/ wer damit Lompagnir machen will/ beliebe sich d^ selbst zu melden.

Denen Herrn Pftrdè-Liebhabern in-undum Franckfurt wird hiermit wissend gemacht/ daß tut 39t dieses Monats August! zu Offenbach beym dasig- Hoch-Grästich-Vsenburgischen Renthmeister Gerrit Schenck/ ein schönes ohmnaNgeshafftrs Reit-Pferd von s- Jahren/ einer Falcken-Art/ ausgespielet wer­den wird/ rmd da dieses Pferd twrSo.fl. angeschlagen/ das Idoßauf i. st. gefegt worden. Diejenige nun/" Metronts Pferd zu gewinnen / und daraufemzufttzen rustm tragen/ belieben sich bey He nt Sldâin zu Frackfurt ssn Kauffhauß zu melden/ und an denselben den Einsatz gegen Quittung zu be­zahlen/ nndsofort sich/ zu diesem Geschafft/ m Eingangs gedachter Zeit/ Morgens um 8- Uhr bey rrmrldtenl Renthrneister Herrn Schenck einzuffnden- Solte aber ein oder anderer dieses zu verspielen ste­hende Pfervinforderfamstcn Augenscheinzuvehmen gewilligetseyn/ derkansichi» gedachtem Offenbach zu mehrerwehntem Renthmeister ins Schloß erheben/ daeinem jeden solches alsdann so gleich gczeiget werden soll. Im übrigen wird sich auch derjenige/ wclcherdiescs Mrd im Spiel überkommet/ gefallen lassen/ der spielenden Couivaguie 4- 9Wr- tnasscn dèr/so solches Pferd verspielen zu lassen Commißion hat/ sich hiet- durchebenfalls erbiethet/ ;.ff.vo!n Einsatz der 8o. fl. jmil Besten zu geben.

Sachendiezu v<rkauffen/so Beweg- .Mm/ -.Keller/ -.Hof/ z. Stuben 7 7. ^ oW unbèwegli^ sind / M 5iÄÄ*^ * '"""

In der Stadt- . In der HospitalS-Kirch / ein Weiber- Platz iss

Aus der MedhWer Gaß / ein m-guter Nah- Niun. 28. ist znwerkauffen oder zu verl ehnen- ' kuns ffeheubes KrahtMs Hauß / wochmm r- Die beyde Kâenschiidischr Hguser-' / als' ' ' ' cinci