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Num* 37, Dienstags
MitJhroRöm,, Kayserl. undKö- niACathol-Ma- fest, allergnädig- ^mPrivilegio,
, Anno I7ZS, dm I, May.
Wie auch 'kinesHschEb» * len und Hoch- toeifenMagiftrate Hochgünstise« Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurther Frag« u. A »zeigungs«Nachrichten/ Don allerhand in-und ausserhalb der Stadt zu kauffën und verkaussen/ zu verleyhen und lehnen seye» een / auch verlohrmo/ gefundeneu aa» geSohIrnen Sachen -, @oianoPersonen/ welche Geld auslehncu / oder le», m» wollen/ wel che Bedicuuagiu ver-edm haben/ oder die Debiennns an» Ardelt suchen/ lgglelchew bruea frociami m anocopuiinen / Getaufft und gellordeneu ' Ediäaiher cmrftu / Gerichtliche Feiltrags. Zcttul / wie auch antoui* «ende Freidel«. Welche zu Franckfurth am Mahn/ anS der HeiutschkidtisLeu Bochdruckcrep / uuumcrbo ht» Samuel Tobias Hocker / Not. Czf.pubi- imma«. gegen dem Comvsstti über / am EiogangKes Thorwegslia divAruspurzer ^of/jbep Ho- Schleicher wzMpicn Stock/ agsseLedeo au» bekaoot Macht wird.
Avertissement.
Nachdeme an unterschiedenen Orthen ist ausgesprenget worden/ wie dass die Logiermig in der Neu - Stadt ^anau/ in dem Gasthauß zur Stadt Jerusalem genant/ wäre aufgehoben worden/ sol« ches sich aber falsch befindet; Als wird dem Pubiico Hiermit kund gethan/ daß einem jeden refpedive Hn. Passagier, so sich obigen Gasthauffes bedienen wird/ von dem Umwohnenden Wirth/ Joh. Friedrich Peters/ nach allerComodMt/ in LoZ-erung/ Speissund Tranck/ civilen Preiffeswird aufgewarlèt werden.
Denen Bücher Liebhabern / wird hiermit befand gemacht/ daß der Catalogas fuppiementi Bi- •liothecÄ Ussenbachian», bey Hrn Notarius Morgenstern am Karpfen bey ^rn Bomberg Parllqnè« machern won hasst / alltäglich von > biss r. Uhr gratis infpiciret werden kan.
Sachen die zu verkaussen / so Beweg-als unbeweglich find.
In der Stadt
In löblich Armen - ^auß allhi'er/ )vird Montags Nachmittags den 7. May zwey neuerbauete wchlgelegene Hänscr / bey der gewöhntlichen Amts - Session / an die Meistbietende Verkauffen. Das erste / eine gar gemächliche Eckbehausung/ in der Sackgass , (sonsten das Abtische Hauß genant) bestehet auß 4 Stuben/ davon r. mit Unterschlâgen / an statt Eamniern versehen / bey welchen ferner anssjedem Suck/ ausser dem Untersten/ eine kleinere Neben-Stube (so allenfals aparte verstehen werdenkan) nebst 4- Kücheni befindlich/ Zudem Hares auch 3. Dachkammer/ ein Höffgen/ worinerr eins. v. Privet. eine Pumpe/ und einen gewölbten Keller. Die andere Behaussung aber so in der Tönges - Gasse / ueber dem Klein - Uhr - Macher Hrn. Hynßbergliegend / enthält, . Stuben/ 3. Küche« 3. Kammern/ doppelte Bühne / f. v. Privet, und einen Keller- Werden demnach / zu deren Dersteier-- ung/ die Herrn Liebhabere/ auff obbestimmte Zeit/ bey gedachtem löbl. 2lmt zu erscheinen hiemit eingeladen.
Mit öffentlicher Derkaliffung allerley Hauß - Nath im Krebs auf dem Marckt / wird diese Woche zu gewöhnlicher Zeit fortgefahren / und barinn vorkommen / Zinn l Kupfer/ Messing/ neugemacht lei- neu Beräth / pitzen- werck/ schöne Nußbaumene Schrâncke / Bettladen u. d. g. Stühle wieauch Sessel Item schöne Bette / Porceliain , Gold- und Silber» Geschirr, Bücher / groß und kleine Waag-Balcke n und Schaalen/ sambt Gewicht/ Bräter und sonsten afiet^anoMobilien.
Auf der Schaffergaß neben der Kuh/ ist des Meister Ograu Borier-und HiNterhaußmit n.Stu-, Kenrr. wieauch z.Stück Seldgâther/ bestehend in Wein- und Kraut-Gärten / zu verkaussen/ oder