Das Herrische Hauß lffM verfeinert / nechff bey der Leonchardts-Kirch gelegen / und fisdetAae!
Hr. Andrâ deßwegen guten Bescheid. ,
In per klein Eschenheimergaß / gegen den *. blauen Tauben über / m einem zur Kraymere» über Mehlbandel mehr gebraucht / und wohlgelegenen BehaMwg/ stvnd zu vereinen / 2. Stuben / 2. Kammern / 1. Kücken / Keller / Waschkessel/ Regenfang und Höffgen. r
Den ?o. dieses Monats Jgh sollen zu Ditzenbach die Hoch Grässlich Schonbormsche Guter/be-- stehend in Hauß / Hof/ Scheuern / Stallungen- und dazu gehörige Aecker und Wiesen rc. auffdas neue an den Meistbietenden auf 6. Jahr verxfachttt werden / wer dazu Lust hat / beliebe sich in obbe- filmten Termin daselbst einzufinden / und des Ausgangs zu gewärtigen / wer vorhero deswegen genaue Kundschafft einzießen will/beliebe sich zu Heusenstamm/ bey demHochGrässi. Gchönbornifchen Amt- nmnn Hr Stessens zu melden. , „
Eine Stube vor eine einßele Persch» / wobey auch ein Bett/ Tisch / Stuhle und Sch ran« gegeben werden tau / ist um billigen Preiß zu verleyhen / und bey Ausgebern dieses zu erfragen.
In der Neugaß bey Hr. Seyboth eine comode Wohnung/ vor einen Bierbrauer zur Nahrung wohl gelegen. , , _
Der Blaichgarten auf kein Klapperfeld nebst Wohnung / ist zu derkehnen / und kan auf Oster« bezogen werden / und findet man bey Frau Eome/auf dem Römerberg ferner Bescheid.
Sachen die zu verscheuchen sind.
In Friedrich Wilhelm Försters Buckladcn und im Schmeltzerischeu Hause/ bey der Harwkwacht allhier / ist gratis zu haben / Catalogüs Partis maxime Bibliotheca: BeätiDnn.Doct.&Minist;Franco£ Senioris, Jo. Georg Pritii: und hat es bey dem gleich Anfangs anberaumten Término Auctionis / nein« UE den s. Martii -7?6. sein gewisses Verbleiben; der cgtâßuL ist an obbemeldeeen zwey Oertern nickt allein zu haben/ sondern es können auch Auswärtige in Ermanglung anderer Addreffe ihre Com- rniâioner dahin ergehen lassen/ und sich guter Willfahrung versehen.
Personen welche allerley suchen.
Ein junger Mensch Reform. Relig vermehr gedient und Abschiede hat / saubet Schreiben / Rechnen unb Paruquen accomodiren fan / ^flt nK Laquay mehr gedient/ sucht wieder dergleichen Dienst.
In eine hiesige Sp^cerey Handlung/ wird ein aiiswerriger Lehr jung gesucht.
Eine Frantzöstn so auch Teusch kan/ sucht bey jungerHerrfchafft oderadelichen als Mademoiselle, oder Lämmer Jugfr. 311 dienen.
Ein Mensch mittelmästgen alters Cath. Relig sucht wieder Laquayen,' Kutscher oder ReutknechtS Dienst I er kan sich mit guten Abschieden legitimsten.
Ein Mensch von zo Jahren Luch. Relig. der die Gärtnerey das Schneydern und die Kellerey versteht/ hat mehr gedient und gute Abschiede/ sucht bey ein oder andern wieder Dienst-
Ein Ständiger Mensch Reform- Relig. der mehr alsLUtscher gedient / und gute Zcuchnüsse/ seines wohl verhaltens hac sucht wieder dergleichen Dienst.
Auf Künfftig und folgende Meßen wird ein Stand auf btm Römerberg im mittlern breiten gang gesucht.
In ein Kayserliches Eurasier Regiment wird in eine Compagnie alsZouricr gefucket/ ein krasser Mensch / von ehrlichen Heuthen der wohl Schreiben / Rechnen und mit OficierS wohl umgehn kan und so er der Lateinischen und ZrantzösischenL-prach kundig ists «mv da besser/ und so sich derselbe wohl auff führet so wird er nicht nur wohl solarirt / sondern auch avancirt werden.
Es wird in obige Compagnie / ein Satter der sein Hantwerck wohl versteht um billichen Lohnge- suchet/ er muß aber guten Abschied verzeigen lömlen.
-Eme gute Köchin fâr wird einen sichernOKcw gesnchet/ der Weib und Famillien hat / und sie sowoh! in Wlitt<r Quartier als auch in CampagnetM«[teii/iiiib wohl belohnen will.
r ^etermanigkich wird hierdurch wissend und bekam gemacht /das ein exw» guter wohl erfahrner und sehr berühmter Araiitzosifcher Schrachmciffer/ als einer seyn mag/ zinimelicher in den Lateinischen
im Reden erfahren/ redet auch gut Teutsch / sucht stunden in den Häusseren/ er uak “^n ^mf^» ^c^ ^ ^memLoginmenth des morgens und abends/die Jugend sollst wohl nach ihren gemuther infonnirr werden Gragmauca? nach Anskegung «üer Reguln als noch ein Lehr-