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INum» 8.

Freytags

MJHroRöm. Kayftrl.pndKö» mgl-Cachol-Ma» M. aüergnädig, SemPrivilegio,

Anno 173 & den 20» Jan»

Wie auch EmesHochCd« len und Hoch- tteiferiMagiftraO Hochgünst 104 0

Bewilligung.

Wöchentliche FranFfurther Fraq-ri Anzciglmas-Nachnchte»/ Don allerhand in- und ausserhalb der Stadt zu kauffen und verkauffen/ zu verleyhen und lehnen seye» 6cn / au» veNohrum/ sefunbeoc» iwd gegoblene» Gache» ; Godau» Persoucn/ welche «elb austebnr» / oder led» »c» wollen / wel »e Sebiellung zu vergeben habe»/ «berbic Bedimons vud Arbeit soeben / iagleichem denea Prochmiik syubcopuhrten / Getaufft und aeSorbene» / Ediüaiiter citirren J Gerichtliche Feilttags < Zettol / wie auch anten» «tute Fremde» rr. Welche zu Franckfnrth am Mar»/ aus der Heinisch e!dtis»eu Buo druckerev/ voumecho h«» Samuel Tobias Hocker/««. caeGPubi-immatr. gegen dem Cempokci über / am Eiugaug des Thorwegs M deu Aruffurzer Hof/ bep-Hu. Schleicher imiwepit» Stock/ abgegeben und besannt gemacht wird.

Avertissement.

Nachdeme des Regierenden Herrn Hertzog zuWünemberg Hochsürstl-Durchl gnädigst resolvtt Haben/zu weiterer Beförderung vergnadigsten angestrllten llurnevui; Lustbarkeiten^ auch eine kleine L«t- iterie in Dero Fürstl- Xeftdentz - Stadt - StUttgardt dergestalten an- und anfrichtcn zu lassen / daß solche ohne weitere ciân zu machen /auf ciimahl ausgezsgcn / und darbey alle legale Ordnung und Rich­tigkeit bcsbachket werden solle; 2lls hatmm, Jedermänntglich / welcher etwan Lust bezeugen möchte s sein Glück Hiebey zu versuchen/ durch gegenwärtiges Avertissement folgende weitere Nachricht davo» cr-heilen wollen, -.Bestehet die ßanße Lotterie in ioo»o. Loosen. 2. Ist die Eicklaag nicht höher dann 2. ff. 3 fr dahingegen 3. um solch geringes Geld sehr viele wichtige Pramia zwar nicht an Geld/ sondern an allerhand neu /»conirten gvld-und silbernengahmterie Waaren /einem vollkommenen masir- Averncn Frauen Zimmèr-^ène, gold und silbernen Uhren iintTabattierc s. Thée und Caffée-^anl# «»/ Leuchter/ Brettspiel von Messer Gabel und Löffel / sechs Stück Mosel nnd Rhein-Wein / et, litten Services des feinsten Dresden er : Porcellains, holländischem i einwand rc. gewonnen werde.» tonnen. 4. Werden vorgedachter Massen keine Classe gemacht-sondern r. Die Lotterie auf einmahl und in Gegetiwart der hierzu gndgst. bestellten Fürstl Don-million durch r. Waysen »minder auSgezo- gen - auch 6. Die Fehler gegen die Treffer nn$ Proportion des Gewinns und derEinlaag dergestalt«» eingerichtet werden/ daß sich m'miand darüber zu bekagen Ursach haben solle. 7. Der erste Fehlers» heraus gezogen wird/ gewinnet einen Zuckerhutvon einem Centncr/und der letzte eine Flasch«, mit zehen Pfnnd feinem DKëe. r. Geschiehet die Ziehung der Lotterie ohnfehlbar und ohne weitere Pro­longation zu Anfang Febr. Wer demnach Belieben traget/ sein Glück gegen solchen geringe» Hazard zu tentiren/ der kan so viel Looß/Nls jedem gefällig/ mittelst Angebung seines Nahmens odee einer erwehlter Devise/ allhier inGtmtgardt bey dem Müntz - conwolieur Helden/und in Franckfurk Ley dem Fürstl. Würtembergischen Cammer-Math Leining ablangen. StUttgarsst/den n. Dee. 173s.

. 2nd<me die.Hertzogl. Würtenbcrgische zur Vermehrung derer DsrNevsir.Luffbahrkeiten gnädigst refolvirte Lotterie ziemlich starck avancirr / so wird denenjenige» / so etwa noch einzulegen Beliebe» tragen nwgleu/ hiermit die .Versicherung gegeben / daß dieselbe / bey Straff der doppelten Restitutio» der Einlage / bevorstehenden Monath Februarii romplet gezogen werden solle. Und seynd biß da, h^J'Lw^ Helden in Stuttgard und bey dem Hertzogl. HoffLammer-Rath LeiuMH -dahierannoch Loosen,..^, j, tt.zuhetommm-