« *s*ä ^t***' ^ ««»' <**«' ehr aS/ Kuâ'm',?Meubttn?^"' ^Z d^p ^l» Bierbrauer Joh Nicolaus Weerwatz / eh»
Ä^I ^,' ^^^« Äfr^/ ein fchr^ wohkgelegencx Weiberplah in Ruin. 7?.
Buchbindern »» Nurnbcrgerhof/ in WWu zwey Meublirte Zimmer.
/>aliK^, ^^ ^sâ perfthtlttS Bucher Gewolb / ist bey grau Wittib Roth neben dem neuen Cassee
Bey Hr Jacob Hoffman Weinwürth hinder dem Römer dem Löwen Eck über tob Liesse Messe/ «ver i einige aits meublirteAnunler zu verfetten und kan auch mit Speist und Traiick aufgewart werde».
Hauß aur Formn in der Schnurgaß so mit einem Schönen Räumlichen Laken/ Keller 2* auch beauemkichen Zimmern versehen ist auf Liesse bevorstehende Mefft oder auch anffct- i'che Jahre zu vcrleyhen und des wegen bey Hm Joh Isaac Bay» beliebliche Nachricht eiuzuholen-
Im Flamimkdmglst-en Hauß / in der Saalgasse / diese Messe über / ei» groß unb Heiner Ja» ha/ uub ist daselbst weiterer Bescheid au haben.
. , 3« der kleinen Sandgast in Meßzeiten vertretens Logiamenter / ferner dajèlbst / vor einen Wen Meirichen ein Meublirres Zimmer.
Ein Meßladen am Mayn gegen dem Hospithal über / Rum rs.
3n ter Bockgaß / eine groß oder kleine Stube/diese Meß über/ solch« Stube stehet auch einem lebt» Ken Menschen Jahr weiß zu Diensten
Auffdem Römerberg aWer/ ist auf nächst; ünfn'g« Herbst-und fernere Messen/ in einem wohl -elegenen Hauss/ ein halber Laden / so verschlossen werden kan / nebst einer C ragen zu verlchuen.
In der Schnlihrgaß in Meßzeiten ein grsser Laden/ Comoir und Zimmer.
Ferner Lader Schnuhrgaß diese Messe einige Logiamentrr/ sambt Harlßehrn inm Laden zuge- rrauchelr.
Bey Hr Georg Wilhelm Beer/im Rstrnbcrgerhofkn bevvrstehmder unr künsscige» Messen /cm Steiner» Gewölbter Laden aufdieStrasse / ferner allda 4 Stuben / uuSr: Kammern/ nebstdarzu gehörige» Meublen-
Mrsonen welche allerlei) suchen.
Der zu Homburg an der Höhe neu a ngekommene Fraußöischer Schul und Sprach Meister Minier/ thuet hiermit iedermänniglich zu wissen / das er gesonnen Kostgänger anzunehmen / und denen die Latein verstehen / die Frantzöische Sprach solcher massen secundum Principia gramaricatia mit einer so leichten Methode zu lernen daß ein jeglicher es bewundern wird / die andere aber / so die Latiuität nicht verstehen/ informirt er ex Usu, doch mit einer Manier das die Fundamenten der Sprach alle mit einstièssen/ Man tau desto leichter bey ihm lernen/ weilen in seiner Haushaltung nichts als Frantzöstsch gcred wird und es in Homburg die gemeiste Sprach ist. Es ist auch dabey eine gantz Frauhoilche Schul/ die alle Tag * Stunden gehalten wird. Auch schribt derselbe eine Frantzöstsche Hand/ so weich; können schulden werden / welches ein jeder wird gestehen müssen wan er sie gesehen Seine teutsche Hand kan auch mit den besten gerechnet werden- Ausserdem leorctrer die Rechetikunst auf Italiänische Art/ welche wiebe» kam / die leichteste und beste ist/ Ein jeglicher Ler dazli Lust und Lieb hat/ kan tw bey demjelben an wetten/er wird/der Redlichkeit gemäß, mit sich handle» lassen. _ , ,
Ein junger Mensch Cach. Relig. der Rastreu/ Haar friftren und Paruauen accomodittn kan/ fcirb gesllcht. , , ,
eine hiesige Handlung wird ein Lehr/uiig begehrt. _ , . . .
Ein honettes Frauenzimmers/ so bey Hohen Herrschaft als Cammer Jungfer gedienet und M Ke» Haushattuttgs Wisftnschaften wohl aualisicirt/ sucht wieder dergleichen Dienst. ,
Eine Wittib hmHer. Relig. die in her Oeconomie wohl erfahren / und als Hanßbalterin/und Beschliesserin inehr gedient / auch mit Kindern wohl weiß umzugehen/ sucht auf ein oder die andere Hörige Arch ây^p ^Dh ^nc Chaise / ober wann es nicht anders fein kan / mit der Chasse auf