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Miu.was UvbcrgElkcheè ist- wann such der Mensch noch so tziehl davon trancke kekombt er kein Kopff Wehe. Daunauch allerhand Roflbii welche die Danhiger weit übërmssen/ alles um gar èsöigen Preiß.

^emeals den i6. April, Nachmittags um r. Uhr/ sollen auffder grossen Eschenheimer gassen//« dem von Arlerstychtiichen Hauß/ die vorhandene gute Reingauer Wein der besten Lagen â 20 Stuck wn verschiedenen Jahren als 1 Stück 1719. r;.Stück ryr;. und s. Stück 17^. gegen HaareBe» jühlung an den Meistbietenden verkausst werden.

Ein Gängen auf der Pfingstweide / zwischen Frau Heydin und Hn. Firnhahabern em u. ander seits gelegen / mit einem Brunnen / Garten - häufigen / steinern Thür- Gestell / lustigem Aussehen auf den Mayn âd in ^n Münchens Garren.

Ein runder gegossener erffyer Wind - Ofen.

Bier biß fünffWein gruhiie Stuckvasse und Zulast.

Ein extra schöner Nukbaulnener Schreib-pulb / Mit faubernSchloß und Band auch Schublade» Ein schwärst gebeitzk Brettspiehl

Zwey extra Tag und Nacht schlagende Nachtkgal Bogel.

Vor dem Eschenheimer Thor/ gegen Hn. Webers Bluhmen-garten über/ ein Garten von zwey Morgen.

Zwey Tausend/ Neue mästgt und halbmästgt« Sauer-wasser Krüge/ zusammen/ oder einsteln die Maas 10. und die ^albmaas um 6 heller / in der Juden Haß im grühnen Wald.

Nächst kommenden 28. April 5 Vormittags um eilff Uhr sollen auffbem Braunenfelß in der Kauffmanns Beurfe > an den Meistbietenden öffentlich verkausst werden / ein Stück reicher Stosst. Item eine gantze Guarnitur extra schöner Spitzen zu einem Frauen Zimmers Butz/ solches kann Tags vorher / als den Oster Dienstag Vormittag auf gedachter »burfe an Augenschein genommen werden.

Rechst kommenden Montag als den 19. April wird in dem Schöllifchen Hauß auf den, Ross marck mit Verganthang der Mobilien der Anfang gemacht / und damit nicht nur biß auf den Freytag fortgefahren / sondern sogleich nach denen Fevcrtagen deß Mittwochs wieder angefangen und damit biß zu ende tontinuiret werden / da auch indessen die Verfügung geschiehet / durch öf­fentlichen Druck alle verkaussende Sachen jekermänniglichen betandr zu machen / als diener M Nachrichtlich / daß wem etwa der Specificirte Plan nicht fotte zu Gesicht kommen / solcher an dem Lerganthungs Orth bey dessen Anfang/ gratis zu haben / auch alle Morgen eine Stunde vor dem Ausruff / das )e»ige was den Tag der Ordnung nach zu verkartssen vorkommet in Augen­schein genehmen werden könne.

Eine starcke vollkomene Apotecker Presse/ worauff allerley SWe und Oiitxten ausgeprest wev- >t« können / um billigen Preiß.

Drey Stück gute Wein eins in 1718- Ein dito kn 1719. und eins im 1723. Jahren ge­wachsen / zusammen umb billigen Preiß/ und ist bey dem Bender-Meister Liebentrau auf ow Zeil wohnhasst weiterer Beicheidt zu haben.

Eine Kutsche vor 2 biß 4 persohnèn billigen Preisses.

Lin Eichener Auszieh«Tisch. Ein braun Credkuren Weiber» Kleid / und ein gestreiffter Tas' feter Unterrock / bey der Smu Wittin in der Graubengaß.

Sachen die zu verleyhen / verpfachten, und zu verzinssen sind in der Stadt:

In der KandeinGieserGaß / bey Herr Joh. Adolph tiepokd / Meß-zeite» ein zu ârlev Hand­lung gelegener halber Laden / wohl verschlossen

Ein wohl verwahrt und apurter Laden in einem Hauß auf dem Römerberg.

Auf der Bockenhermer Gaß ein Speicher.

Im Blu men - Crantz in der Sch nnrgaß an der Ziegelgaß / find i n Meßzeiten etliche Stuben Eammer» / wieairch ein wöhlzelegenes Gewölbe von 2. Bogen / (an den Ecklaben stossend ) zu verlch- nen/ und findet man bey denm Einwohnern guten Bescheid/ wie dann / insonderheit das Gewölbt vor Kaustentt/D me Leinwand md Zeug-waaren Haitdlen sehr beqnein lieget.