Kampf gegen die Auschlußideologic ein Hauptpro grammpunkt der Vaterländischen Front
fei. Aber er glaubt, weil er und seine Freunde gute Deutsche seien, daß sie im Sinne der österreichischen Vergangenheit den Weg in die Zukunft gestalten wollten. Er müsse es ablehnen, in ein System gezwungen zu werden, das seinem innersten Wesen nach undeutsch und deutsch- fremd sei.
Wenn cs Leute in Österreich gebe, die behaupteten, daß der Anschluß an das heutige Deutschland vereinbar sei mit einem richtigen und ehrlichen Bekenntnis WM Vaterland, so sgge er, das sei Schwindel und Betrug.
Das österreichische Volk dürfte trotz Herrn Starhemberg wissen, daß diese Behauptung für das freie deutsche Voll nicht zutrifft; aber Herr Starhemberg glaubt ja eben daran, daß einmal der Zeitpunkt komme, wo die Begriffe Habsburg und Österreich wieder zu beider Glücl zusammenkämen, zum Heile ganz Europas. Habsburg sei kein degeneriertes und undeutsches Herrscherhaus Diese Ansicht möge er mit feinen österreichischen Volksgenossen ausfechten.
Die Ausgabe der Parieipresse.
Reichsleiter Sündermann vor den Schriftleitern der NS.-Prefse.
Im Rahmen der „Woche der NS.-Presse", die am Sonntag mit großen Werbeumzügen der NS.-Forma- tionen begann, fand in Weimar eine Kundgebung statt, bei der Reichsamtsleiter Sündermann vor den aus dem ganzen Reichsgebiet versammelten Schriftleitern der NS.-Presse über die Aufgaben der Parteipresse sprach.
Sündermann ging von der Feststellung aus, daß aus den einstigen Zeitungen der Volksfeinde und des Judentums heute dank dem Schriftleitergesetz und der Verordnungen des Präsidenten der Reichspressekammer eine Presse geworden sei, die mit Recht die Bezeichnung deutsche Presse trage. „Die Parteipresse", so erklärte Sündermann, „die einst die Vorkämpferin der heute erreichten Sauberkeit und des Verantwortungsbewußtseins in der deutschen Presse war, sehe ihre Gegenwartsmission darin, die
leidenschaftliche Vorkämpferin der journalistischen Leistung, der Verbundenheit zwischen Zeitung und
Volk und damit des politischen Denkens der Nation zu sein. Nachdem der Kamps gegen die Gegner durch den Sieg beendet wurde, solle der Kampf um die Leistung allein in den Vordergrund treten.
Die „W oche der NS.-Presse", so führte Pg. Sündermann weiter aus, fei der jährliche Appell, bei dem die NS.-Presse Rückschau halte über das, was sie im Laufe eines Jahres habe leisten und erreichen können. Es sei für manchen vielleicht überraschend, zu erleben, daß in zahlreichen Städten Deutschlands SA., SS. und NSKK. sich umfassend einsetzten, um der Verbundenheit zwischen Partei und Parteipresse Ausdruck zu verleihen. Die Formationen hätten das nicht etwa um nur eines einzelnen Zeitungsunlernehmens willen getan, sondern in Erfüllung einer großen politischen Aufgabe: Nämlich für die Aufgabe, den Volksgenossen immer wieder darauf hinzuweisen, daß der moderne Mensch sich täglich durch die Zeitung an den Spannungen der politischen Entwickluna beteiligen müsse, wenn nicht mit der Ordnung unseres Lebens auch wieder das alte deutsche Erbübel der politischen Interesselosigkeit erstehen soll, das einst am Anfang von soviel nationalem Unglück gestanden hat.
Unsere interessante Zeit ebenso interessant und packend widerzuspiegeln und jeden Volksgenossen täglich ihren Pulsschlag fühlen zu lassen, das sei die Aufgabe, die sich die nationalsozialistischen Journalisten gestellt hätten und die sie — von Jahr zu Jahr ihre Leistung steigernd — im Dienste der Nation zu erfüllen versuchten. Der Journalist der NS.-Presse, der gewissermaßen mit der Partei groß geworden sei und in ihr lebe, sei zu allererst für diese Aufgabe berufen. Indem die Presse der Partei so die besonderen volkspolitischen Aufgaben der Zeitung erkenne und sie zu erfüllen trachte, leiste sie auch jetzt wieder ebenso wertvolle Dienste für die gesamte übrige deutsche Presse wie einst der innere Aufbau der NS.-Presse Vorbild der gesetzlichen Pressereform in Deutschland geworden sei.
KMgLèheimdotnment veröffentlicht
Beuteberteilungsplan der Alliierten von 1917.
Wilson „wußte von nichts".
Washington, 21. Januar. Das bisher aufs strengste geheim gehaltene Memorandum Balfours vom 18. Mai 1917 ist jetzt in der Hearst-Presse veröffentlicht worden. In diesem Memorandum berichtet Balfour über die Verträge, durch die die Alliierten die Kriegsbeute auf Kosten Deutschlands, Oesterreichs und der Türkei unter sich zu teilen planten. Lansing, der dies Memorandum von Balfour im Jahre 1917 erhielt, hatte noch 1919 vor dem Senatsausschuß erklärt, er habe erst in Versailles 1918 von diesen Verträgen Kenntnis erhalten, das gleiche erklärte Wilson, obwohl die Vermutung naheliegt, daß Lansing seinem Vorgesetzten dieses wichtige Memorandnm, das die Kriegsziele der Alliierten enthielt, kaum verschwiegen haben dürfte. Senator Nye hatte den Zorn gewisser Kreise hervorgerufen, als er deswegen Wilson der Anwahrheit bezichtigte. Die Veröffentlichung des Dokuments hat in Amerika starke Erregung ausgelöst.
Das Memorandum zählt weiter die Versprechungen auf, die man Italien machte, um es aus dem Dreibund in die Entente zu locken, und enthält andere Pläne zur Zerstückelung der Mittelmächte. Die britische Regierung hat schon, als seinerzeit der Munitionsausschuß seine Tätigkeit aufnahm, die Anfrage Hulls, ob dieses Dokument veröffentlicht werden dürfte, mit Nachdruck verneint: das Staatsdepartement ist jetzt sehr verlegen über diese Veröffentlichung, die dadurch entstand, daß Senator Nye, von der Opposition, der sogenannten Alten Garde, schwer bedrängt, sich rächte und den Inhalt des Memorandums an die Presse gab, obwohl die Regierung ihm Schweigepflicht auferlegt hatte.
Staatssekretär Hull hat am Montag eine scharfe Erklärung abgegeben, in der es heißt, daß die amerikanische Regierung es als ihre heilige Pflicht betrachten müsse, das Vertrauen anderer Mächte nicht zu mißbrauchen und Dokumente nicht zu veröffentlichen, die diese im Vertrauen auf amerikanische Verschwiegenheit und Anstandspflicht an die Regierung der USA mit der Bitte um Geheimhaltung senden. Wenn der Kongreß hierbei nicht mitarbeitet, sondern die Verschwiegenheitspflichten verletze, so sei die Regierung der Vereinigten Staaten gezwungen, den Mitgliedern des Kongresses fortan Einblick in diese Dokumente zu verweigern. Wie verlautet, hat Staatssekretär Hull am Montag alle noch nicht veröffentlichten Mheimakken vom SenatsauMuß Zurückho.ley MM
Ständige Gefechte am Ganale Doria.
Gasbomben gegen die abessinischen Truppen.
Die Gefechte an der abessinischen Südfront bei Dolo gehen nach den Meldungen vom Kriegsschauplatz weiter. Nach Berichten des Ras Desta dauert die vor 15 Tagen begonnene Schlacht bei Dolo und am Ganale Doria weiterhin an. Die Italiener setzen dort vor allem Somalitruppen ein, mit deren Spitzenabteilungen bie Heeresgruppe Ras Destas ständig im Kampf liegt. Es wird von dem Einsatz einer großen Anzahl italienischer Bombengeschwader, die die anstllrmenden abessinischen Truppen mit Gasbomben bewerfen, berichtet. Dadurch feien die Abessinier gezwungen worden, besser geschützte Stellungen zu suchen. Sie' abessinische Regierung bestreitet die italienischen Behauptungen von der großen Zahl abessinischer Gefangener.
Nach dem neuesten italienischen Heeresbericht wird die am Ganale Doria geschlagene Armee des Ras Desta Damto von italienischen Truppen rastlos verfolgt. Die von General Graziani befehligten Kolonnen haben daS Gebiet der Galla Sorana betreten und am 1,8. Januar Filtu, das 230 Kilometer von Dolo entfernt ist, besetzt, nachdem sie feindliche Gruppen, die Widerstand zu leisten suchten, zerstreut hatten.
Die Bombenwürfe auf abessinische SanitätSffationen.
Briefwechsel des Präsidenten des internationalen Roten Kreuzes mit Mussolini.
Das internationale Komitee vom Rote nK r e u z veröffentlicht einen Briefwechsel seines Präsidenten Professor Max Huber mit dem italienischen Regierungschef.
In dem Schreiben des Präsidenten des Roten Kreuzes wird erklärt, daß durch die italienischen Bomben
Olympische Winterspiele umfassend vorbereitet.
Schnellste Unterrichtung der Welt über die Wettkämpfe.
Unter Leitung des Staatssekretärs Pfundtner vom Reichsministerium des Innern fand im Olympia- Hdus zu Garmisch-Partenkirchen die abschließende Besprechung der für die Olympischen Winterspiele getroffenen organisatorischen Vorbereitungen statt. Staatssekretär Pfundtner führte aus, daß nunmehr der Schlußstrich unter die umfassenden Vorbereitungen der Olympischen Winterspiele gezogen werden könne. An diesen Vorbereitungen hätten alle beteiligten Stellen in Staat und Bewegung tatkräftig und in vollstem Einvernehmen mitgewirkt. Dank und Anerkennung gebühre besonders dem Präsidenten des Organisationskomitees, Dr. Ritter von Halt, seinem Stellvertreter, Generaldirektor Dühlcmann, dem Generalsekretär Baron le Fort sowie dem Bürgermeister Scheck der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen, die in jahrelanger, unermüdlicher Arbeit den Grundstock für die heutige umfassende Organisation aufgebaut hätten.
Anschließend legten die Vertreter der einzelnen mit den Vorbereitungen beauftragten Stellen dar, was innerhalb ihres Bereichs geschehen ist, um die Winterspiele zu einem vollen Erfolg zu gestalten. Oberregierungsrat D r. M a h l o vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda erklärte, daß die schnellste Unter- richtung der ganzen Welt über den Verlauf der Wettkämpfe sicher gestellt sei.
Üble Hetze eines amerikanischen Berichterstatter-?
Der Berliner Berichterstatter der amerikanischen Nachrichtenagentur „Universal Service" hat sich bemüßigt gefühlt, gegen die Olyinpifchen Winterspiele
Nationalsozialismus und Kirche.
Eine Rede des Reichsministers Kerrl vor der NS.-Fraueuschast.
In der Stadihalle von Hannover sprach vor den Amtsträgern der NS.-Frauenschaft Reichsminister Ker r l. Er befaßte sich u. a. mit der Stellung des Nationalsozialismus zu den Kirchenfragen. Es sei Unsinn, zu glauben, daß der Nationalsozialismus dem Volke seinen Glauben nehmen wolle. Der Führer habe selbst gesagt, ein wahrer N a t i 0 n a l f 0 z i a l i st müsse G l a u - b e n haben und könne nicht gottlos sein. Es komme aber auf den Glauben an und nicht auf die Paragraphen eines Bekenntnisses.
Der Nationalsozialismus habe den Grundsatz, die Kirche zu schützen, er habe aber auch keinen Zweifel daran gelassen, daß die F ü h r u n g i in Staat nur einem gebühre: Adolf Hitler! Wer das anerkenne, werde in kirchlichen Dingen niemals gehindert. Der Nationalsozialismus sei gegründet auf Glauben und Liebe, auf den Glauben an die Notwendigkeit der Erfüllung der von Gott gegebenen Pflicht unb auf die Liebe zum Nächsten, den Volksgenossen von unserem Blut. Möge die Kirche in diesen beiden Punkten in einen starken W e t t b e w e r b zum N a t i 0 n a l s 0 z i a l i s m u 3 treten — dem Volke werde ein solcher Wettbewerb nur Nutzen bringen. Es sei nicht seine (des Ministers) Aufgabe, sich auf die Seite der einen oder anderen Richtung zu stellen oder gar dem deutschen Volke eine kirchliche Reformation zu bringen, sondern seine Aufgabe sei, f ü r Ruhe u n d Ordnung im kirchlichen Leben su sorgen.
NrandMungimsranzWchenArbâ
Paris, 21. Januar. Am Sonntag war, wie gemeldet, in einem Stockwerk des Arbeitsministeriums Feuer ausgebrochen, wobei eine große Anzahl von Akten dem Feuer zum Opfer fiel. Die Untersuchung hat bis jetzt ergeben, daß der Brand an verschiedenen Stellen gleichzeitig zum Ausbruch gekommen ist. Man hält daher eine Brandstiftung nicht für ausgeschlossen. Bestärkt wird man in diesem Gedanken Poch dadurch, daß bei einer kürzlichen Lücherrevision der Sachverständige Unregelmäßigkeiten in der Buchführung feststellte, die aber nochmals nachgeprüft iverden mußten. Diese Bücher sind eigentümlicherweise auch ein Raub der Flammen geworden. Eine Abschrift sämtlicher Rechnungsunterlagen befindet sich jedoch im Rechnungshof,
abwürfe auf die Sanitätsabteilungen bei Dessie am 6. Dezember und bei Malka Didaka am 30. Dezember in der Welt eine große Erregung entstanden fei. Nicht nur das abessinische Rote Kreuz, sondern auch die Landesverbände, die, dem schwedischen Beispiel fol- gend, auf Grund des Genfer Abkommens von 1929 Sanitätsabteilung nach Abessinien entsandt haben, verlangten nachdrücklichst, daß gemäß dem internationalen Abkommen das Zeichen des Roten Kreuzes ihnen Achtung und Schutz gewähre.
Das internationale Komitee vom Roten Kreuz habe den gleichen Wunsch und richte daher an den italienischen Regierungschef die lebhafte Bitte, alle Maßnahmen treffen zu lassen, damit die Wiederkehr derartiger Ereignisse vermieden werde.
Es wird demgemäß um eine Mitteilung gebeten, die die beteiligten Landesverbände beruhigen könnte.
In der Antwort erklärt der i t a l i e n i s ch e Regierungschef, die italienischen Militärflieger in Ostafrika machten es sich zur Pflicht, die Abzeichen des Roten Kreuzes zu achten, auch wenn sie begründeten Verdacht hätten, daß ihre Mitglieder damit Mißbrauch trieben. Jedoch könne es immerhin vorkommen, daß auch eine mit den Abzeichen des Roten Kreuzes versehene Abteilung manchmal unfreiwillig in die Operationen verwickelt werde.
Niemand beklage mehr als die italienische Regierung eine solche Möglichkeit. Sie werde alles unternehm- men, damit sie nicht eintrete.
Die italienische Regierung könne nur wünschen, daß geeignete ausgewählte Vertreter des Genfer Komitees sich auf den Kriegsschauplatz begeben, um festzustellen, ob und wie die Regeln her Genfer Abkommen von der einen und der anderen Seite angewendet oder verletzt werden.
in Garmisch-Partenkirchen eine neue Hetze einzuleiten, offenbar aus Ärger darüber, daß es der jüdischen Boy- kotlhetze in Amerika nicht gelungen ist, die Teilnahme amerikanischer Sportler an den Olympischen Spielen 511 verhindern. Dieser Berichterstatter behauptet, daß von dem deutschen Olympia-Komitee keinerlei Quariier- vorberettungen getroffen worden seien, und daß man alle Hotels und deren Telephone für „Nazigrößen" reserviert habe. Wie mangelhaft die deutschen Vorbereitungen überhaupt seien, gebe schon daraus hervor, daß noch nicht einmal das deutsche Eishockev-Team organisiert wäre.
Es genügt, diese Verleumdungen niedriger zu hängen und folgendes sestzustellen: Obwohl von Amerika innerhalb der vorgeschriebenen Frist nur wenige Presse- amnelbungen eingelaufen waren, sind vom deutschen Olympia-Komitee für die amerikanische Presse 14 Plätze in Garmisch-Partenkirchen reserviert und für ebenso viel Unterkunftsmöglichkeitcu gesorgt worden. Für die Presse stehen in Garmisch Partenkirchen allein 5 7 Telephone sowie ein eigenes Olympia-Post- a m t zur Verfügung, das mit den modernsten technischen Mitteln arbeitet, die überhaupt jemals auf einer Winter- Olympiade Verwendung gefunden haben. Was die Aufstellung des deutschen Olympia-Eishockev-Txams anlangt, so hätte ein einziger Telephonanruf den'betreffenden amerikanischen Korrespondenten dahin informieren können, daß diese Aufstellung bereits seit längerer Zeit erfolgt ist. Es steht also fest, daß der amerikanische Korrespondent, der überhaupt selbst noch nicht in Garmisch-Partenkirchen gewesen ist, bewußt Hetz- nachrichteu gegeben hat.
Deutsche Krontkämpfer am britischen Ehrenmal
C hrung der Toten Englands durch Nicderlcgung eines Lorbeerkranzes.
Die sieben Vertreter der deutschen Frontkämpferverbände, die in Erwiderung des Besuches der Abordnung der British Legion in Deutschland zur Zeit in London weilen, ehrten zuerst die Toten des Weltkrieges, die auf feiten des britischen Reiches fielen und deren Ehrenmal, der „Kenotaph", sich in Whitc-Hall, dem Regierungsviertel Londons, erhebt.
Das Hakenkreuzbanner, der Union Jack und die Flagge des Hauptquartiers der British Legion wehten dem Zuge voran, in dem sich die Mitglieder der deutschen Abordnung gemeinsam mit den Vertretern der British Legion zu den Stufen des Ehrenmals begaben. Eine zahlreiche Menschenmenge beobachtete mit ehrfurchtsvollem Schweigen die feierliche Handlung. Der Leiter der deutschen Abordnung, Stahmer, legte im Namen der deutschen Frontkämpserverbände einen Lorbeerkranz nieder, dessen mit dem Hakenkreuz geschmückte Schleife die Inschrift trug: „Die deutsche Frontkämpferabordnung."
Nach der Kranzniederlegung besichtigten die deutschen Frontkämpfer in Begleitung der Führer der British Legion einen Betrieb, in dem von ehemaligen englischen Frontkämpfern Mohnblumen hergestellt werden. Diese künstlichen Mohnblumen sollen an die blutigen Kämpfe auf den Feldern Flanderns erinnern. Sic werden alljährlich am Waffenstillstandstag zugunsten der ehemaligen britischen Frontkämpfer unb ihrer Hinterbliebenen verkauft.
114 neue llSA-Torpedobomber
Washington, 21. Januar. Wie das Marineamt bekannt gibt, sind bei den Flugzeugwerken Doublas Aircraft Eo. in Santa Monica in Kalifornien 114 neue Torpedobvm- benflugzeuge in Auftrag gegeben worden. Die Gesamtkosten betragen 3 636 000 Dollar. Die neuen Flugzeuge sind Eindecker des sogenannten Typs TBD, die erheblich größere Geschwindigkeiten und viel größeren Aktionsradius haben als die anderen Typen. Die neuen Flugzeuge sollen den Flugzeugträgern zugeteilt werden.