Der Bauer im wehrhaften Staat.
Was die Grüne Woche Berlin 1936 zeigt.
Emsiges Treiben und Arbeiten herrscht schon seit einiger Zeit in den Berliner A u s st e l l u n g s - hallen am Kaiserdamm, in denen vom 25. An nuar bis 2. Februar die „Grüne Woche Berlin 193 6" stattfindet. Diese Ausstellung, mit der das Berliner Ausstellungsjahr 1936 eröffnet wird, spricht in anschaulicher Weise von den n a t i o n a l s o z i a l i st i s ch e n Gemcinschaftsausgaben unsèrcr Tage. Die Wiedererlangung der W c h r f r e i h e i t hat auch dem bäuerlichen Schaffen seinen Stempel ausgedrückt und -aller Arbeit in Feldern und Ställen die Richtung gegeben.
Aus diesem Grunde wird der Besucher der diesjährigen Grünen Woche von den vom Reichsnährstand aufgebauten Lehrschauen der Sonderschau „W ehr - Haftes Bauerntu m* ganz besondere Beachtung schenken. Hier wird gezeigt, wie schon in früh- geschichtlichen Zeiten der Germane, der in erster Linie Bauer war, sich durch wehrhafte Haltung auszcichncte. Dabei tritt gerade die friedliche Seite des W e h r g e d a n k e n s in den Vordergrund. Alle die großen Ziele, die hier gesteckt sind, können nur im Frieden geschaffen werden. So war es auch beim germanischen Bauern in der Frühzeit unserer Geschichte. Kriege zerstörten stets die friedlichen Arbeitsmöglichkeiten auf der von den Vätern ererbten Scholle. Deshalb war der Bauer von jeher ein Garant des Friedens. Ebenso selbstverständlich betonte er aber stets den Wehrgedanken. Stets hat ein Bauernvolk wie die Germanen seine gesamte waffenfähige Mannschaft in der Waffenhandhabung geitot. Wenn der Bauer Angriffskriege, ablehnt, so war er doch stets bereit, seine Scholle auch unter Einsatz seines Lebens und seines Besitzes zu verteidigen. Dem äußeren Frieden muß aber der innere entsprechen. Die Lehrschau zeigt deshalb, wie beim wehrhaften germanischen Freibauerntum
die Sippe gleichzeitig Wchrverband wie Bluts-, Rechts- und Kulturverband
ist. Wir finden dort Darstellungen der germanischen Wehrverfassung und germanischer Verteidigungswerke, Modelle einer germanischen Wagenburg^ eines grabenumwehrten Bauernhofes vom Niederrhein sowie von sächsischen Volksburgen. Gerade diese Darstellungen werden heute bei dem steigenden Interesse für das Leben unserer Vorfahren für alle Besucher aus Stadt und Land 'Neues und Wissenswertes bringen. In neuerer Zeit entstand mit dem Aufkommen stehender Heere aufs nepe die Verbindung von Bauer und Soldat. Unter dem Großen Kurfürsten, Friedrich Wilhelm l. und Friedrich dem Großen, griff das preußische Heer zum ersten Male wieder bewußt auf den Bauern zurück. Seitdem sind Bauerntum und Heer untrennbare Begriffe in der bran-
Wissenschaft im Dienst des Volkes.
Gießen» 15. Jan. Nachdem schon vor einigen Monaten zwischen der Deutschen Arbeitsfront (Kraft durch Freude) und der Universität Gießen eine Vereinbarung getroffen wurde, nach der Professoren der Universität Gießen populärwissenschaftliche Vorträge in Vortragsabenden der NSE. „Kraft durch Freude" halten und damit vielen Volksgenossen Einblick in das Schaffen der Wissenschaft bieten, ist man jetzt auf diesem Wege noch einen Schritt weiter gegangen. Der Leiter des Betriebswirtschaftlichen Seminars der Universität Gießen, Profesior Dr. Auler, hat im Einvernehmen mit der Gauwaltung der DAF. eine Anzahl Mitglieder der DAF. zur regelmäßigen Teilnahme an den wissenschaftlichen Sitzungen des Seminars eingeladen, damit auch dadurch ein enges Zusammenarbeiten zwischen der Wissenschaft und den Studierenden und den Männern der Praxis in der Deutschen Arbeitsfront erzielt wird. Die Wissenschaft will dadurch die Praxis mit der wisienschaftlichen Arbeit und Forschung vertraut machen und andererseits von den Männern der Praxis mannigfache Anregungen aus ihren Arbeitsgebieten empfangen. Die Vortrags-Themen werden abwechselnd durch Studenten oder durch Kameraden von der Deutschen Arbeitsfront behandelt. Es hanelt sich bei diesem Versuch des Betriebswirtschaftlichen Seminars der Universität Gießen um eine erstmalige Einrichtung, zu der die Kameraden der Arbeitsfront sofort freudig ihre Beteiligung zugesagt haben. Bei einem befriedigenden Ergebnis dieses beispielgebenden Vorgehens im Geiste der Kameradschaft zwischen Universität urid Arbeitsfront, zwischen den Arbeitern der Stirn und der Faust ist schon jetzt ins Auge gefaßt, in Zukunft eine noch größere Zahl von Mitgliedern der Deutschen Arbeitsfront zu den wisienschaftlichen Seminarabenden hinzuzuziehen.
Einziehung der Abiturienten zum Arbeitsdienst.
Frankfurt a. M.» 15. Jan. Der Beauftragte des Hauptamtes III der Deutschen Studentenschaft für Hessen, Baden und Saarpfalz gibt bekannt:
Alle Abiturienten 1936, die die Absicht haben, zu studieren, werden zum 1. April 1936 zum Arbeitsdienst eingezogen, gleichgültig, welchem Geburtsjahrgang sie angehören. Die Meldung zum Arbeitsdienst hat persönlich oder schriftlich bis zum 31. Januar 1936 bei dem zuständigen Meldeamt des Arbeitsdienstes zu erfolgen.
Die Meldung hat folgendermaßen zu erfolgen: Die Abiturienten haben sich bei dem für sie zuständigen Polizeirevier einen Freiwilligenschein für den Arbeitsdienst zu besorgen. Dabei haben sie folgende Urkunden vorzulegen:
1. Geburtsschein,
2. Nachweis über arische Abstammung, soweit er sich im Besitze des Bewerbers oder dessen Familie befindet,
3. Schulzeugnisse,
4. Ausweise über Zugehörigkeit zu nationalsozialistischen Formationen, Deutsche Lufthansa, Sanitätskolonne,
5. Ausweise über Teilnahme an Wehrsportlagern,
6. Nachweis über abgeleisteten Arbeitsdienst oder Wehrdienst (soweit in Frage kommt),
7. Ausweise über den evtl. Erwerb des Reichs- oder SA.- Sportabzeichens, bzw. Führerschein oder Segelflugschein. Diese Papiere sind bei der Polizei vorzulegen, wonach der Freiwilligenschein ausgehändigt wird. Mit dem Freiwilligenschein und der Erklärung des Erziehungsberechtigten, daß der Abiturient zu studieren beabsichtigt, hat sich der Abiturient bei dem zuständigen Meldeamt des Arbeitsdienstes zu melden. Tie Untersuchung erfolgt dann nach Maßgabe des Arbeitsdienstmeldeamtes.
Bei Schwierigkeiten oder Unklarheiten erteilt der Beayf- tragte des Hauptamtes III der Teutschen Studentenschaft für Hessen, Baden und Saarpfalz (bisher Verbindungsreferent), Frankfurt a. M.» Viktoria-Allee 17, Auskunft.
denvurmsch-preußtschen Geschichte gewesen und glucklicher- weise durch Adolf Hitler nach den Schmachjahren der Systemzeit auch heute wieder bei uns. Von alledem spricht die geschichtliche Sonderschau „Wehrhaftes Bauerntum."
Eine Reihe anderer Schauen wie
„Kampf um gesunde deutsche Kinder"
ergänzen und bereichern die „Grüne Woche Berlin 1936" außerordentlich. Den Abschluß der Ausstellung des Reichsnährstandes bildet die Sonderschau „B a u e r und Arbeiter", in der vor allem auf die Bedeutung des Bauerntums für die gesamte deutsche Wirtschaft hingc- wieseu wird. Wenn im ersten Jahre der nationalsozia- listifchcn Regierung etwa 34 v. H. aller Arbeiter und Angestellten Arbeit und Brot direkt oder indirekt durch Einrichtungen des Reichsnährstandes gefunden haben, so zeigt diese Zahl am besten die Bedeutung des deutschen Bauerntums und der Landwirtschaft überhaupt.
Den zweiten Teil der gewaltigen Airsstellungshalle I wird die
„Deutsche Jagdausstcllung Berlin 1936" einnehmen, die, veranstaltet von der deutschen Jäger- schaft, unter dem Protektorat des Reichsjäger- meisters Göring steht. Über 6000 Trophäen, Geweihe und Gehörne sind bereits aus allen Teilen Deutschlands eingetroffen und werden nun von den Preisrichtern geprüft, gewogen, gemessen und begutachtet. In einem Ehrcnhof wird der Reichsjägermeister eigene Jagdstücke zeigen. In einem weiteren Rund findet man die Sonderschau „Deutsche Jäger im Ausland", ihr gegenüber liegt die
„Deutsche Elchschau".
Im weiteren Teil der Halle werden sich die Gaue, jeder in sich geschlossen, gruppieren, so daß nicht nur der Fachmann, sondern insbesondere auch der Laie einen Hoch- interessanten überblick über die einzelnen Wildarten findet. Die besondere Bedeutung der Ausstellung liegt darin, daß zum ersten Male nach Inkrafttreten des Reicksjagdgesetzes alle deutschen Jäger ihre Trophäen zur Ausstellung bringen können.
Daneben gibt es wieder wie alljährlich die großen Ausstellungen der ländlichen Hauswirtschaft und der Futtermittelindustrie. In der Zeit vom 25. bis 28. Januar wird innerhalb der „Grünen Woche Berlin 1936" eine Geflügelausstellung der Reichsfachschaft „Geflügel" veranstaltet werden, die am 1. und 2. Februar von einer Rassehundeschau abgelöst wird. Auch der bäuerliche Rundfunk, der im vorigen Jahre im Funkdors Tutt- mannshausen so starken Anklang mit seinen reichen Sendedarbietungen fand, wird wieder vertreten sein.
Jüdische Metzgerei geschlossen.
Die Pressestelle der Polizeidirektion Offenbach a. M. teilt u. a. mit:
Durch eine überraschende Revision durch Beamte der Lebensmittelpolizei in dem Metzgereibetrieb der Jüdin Appel geb. Salomon in Offenbach, Biebererstraße 79, wurde folgendes festgestellt:
Der Fleischzerlegungsraum befand sich in einem total verschmutzten, egelerregenden Zustand. Es herrschte darin, ebenso wie im Kühlraum, der aber troü des warmen Wetters außer Betrieb war, eine große Unordnung. Nach dem Gutachten von Sachverständigen, die bei der Revision herangezogen wurden, waren im Kühlhaus sämtliche Eisenteile, wie Fleischgehänge und sonstige Gestänge vollständig verrostet. Die Wurstküche sah „eher einer verrußten Schmiede äbnlich, als einem Raum, in dem Lebensmittel hergestellt werden sollen". Auf einem Tisch im Fleisch- zerle-'""7sraum lagen eine Anzahl Leberwürste, die schmierig und übelriechend waren und verkauft werden sollten. Im Kühlraum wurden zwei Eimer mit Fleisch- und Wurstwaren vorgefunden, die bereits zersetzt waren. An einem Fleischhaken hingen Teile einer Leber, die nach den Angaben des Ehemanns Appel noch verwendet werden sollten, aber als ungenießbar angesehen werden mußten.
Das Kreisamt Offenbach hat aufgrund dieser Tatsachen auf Antrag der Polizeidirektion Offenbach, im Einvernehmen mit dem Kreisveterinäramt und der Fleischerpflichtinnung für den Kreis Offenbach den Geschäftsbetrieb geschlossen.
Gerichtsvollzieher dürfen Schußwaffen führen.
Der Reichs-Justizminister hat unter Aufhebung der bisherigen Länderbestimmungen einheitlich für das Reichsgebiet verfügt, daß die' Gerichtsvollzieher, Obergerichtsvollzieher, Vollstreckungs-Obersekretäre usw. ermächtigt werden können, während der Ausübung des Dienstes, auf Dienst- gängen und auf Dienstreisen eine Schußwaffe zu führen. Die Erteilung der Ermächtigung setzt voraus, daß der Beamte mit dem Gebrauch und der Behandlung einer Schußwaffe hinreichend vertraut ist. Der Minister bestimmt außerdem u. a. eine eingehende Belehrung über den Waf- fengebrauch. |
(Olympisch Q^Spiek 1956
Generalprobe der deutschen Skiläufer.
Wenn nicht das Wetter noch einen Strich durch die Rechnung macht, werden die Deutschen S k i Meisterschaften, wie vorgesehen, ab Donnerstag in Oberstdorf im Allgäu ausgewogen. 30 Deutsche Skimeisterschaften hat es bisher gegeben, alle waren international: aber jetzt hat man den Kampf um Den „Goldenen Ski" znm erstenmal nur für Reichsdeutsche ausgeschrieben, um eine letzte Generalprobe unserer besten Skiläufer für die O l v m p i s ch c n Winterspiele durchzuführen. Die Skiläufer, die in den lebten Taaen in dem Kleinen Walsertal aeübt haben, befinden
Japans kleines Eislaufwunder.
Die erst elfjährige japanische Meisterin im Eiskunstlauf, die die Farbetl Japans bei den Olympischen Winterspielen vertreten wird, benutzte ihren Aufenthalt in Berlin, um noch einmal vor der Abreise nach Garmisch-Partenkirchen im Berliner Sportpalast zu trainieren. Wir sehen hier die kleine Petsuka Inada beim Drehen einer Pirouette.
(Deutsche Presse-Photo-Zentrale — M.)
sich in guter Form und werden ihr Bestes zeigen, geht es doch um den Platz in der Olympiamannschaft.
Am ersten Tage kommt der 4X10-Kiloineter-Staffel- lauf zur Durchführung. Die einzelnen vier Läufer jeder Stössel haben jedesmal verschiedene Strecken zu laufen, da dieser Wettbewerb in Sternform angelegt ist. Am Freitaa werden die A b f a h r t s l ä u f e und der 1 8 - Kilometer- Langlauf durchgeführt. Der Start zum Abfahrtslauf liegt direkt am 1765 Meter hohen Söllereck. Der Laus ist so angelegt, daß nicht nur großes Stehvermögen gefordert wird sondern auch gutes technisches Köngen. Für die Frauen wurde nahezu bie gleiche Strecke gewählt, nur mit der ei^spreche-c- den Verkürzung. Der Langlauf fuhrt durch abwechselungS- reiches Gelände über die Höhenzüge rund um Oberstdorf Am Sonnabend sind die Torläufe (Slalom) an der Reihe, die in der gleichen Gegend wie die Abfahrtsläufe durchgeführt werden. Für die Männer beträgt die Länge der Strecke 450 Meter bei einem Höhenunterschied von 150 Meter. Hier sind nur die 30 Besten des Abfahrtslaufes zugelassen. Bei den grauen ist die Strecke nur 350 Meter lang bei einem Höhenunterschied von 100 Meter.
Mit einer der größten Anziehungspunkte für die Zu- ichauet wird wieder der Sprunglauf sein. Dieser Wettbewerb wird aus der Schattenbergschanze durchgeführt. Der Schanzenrekord wird von dem bekannten Norweger Reidar Anderson gehalten, der im vergangenen Winter 66 Meter erreicht hat. Diesmal hofft man aus 70 Meter Weite zu kommen. Den Abschluß der Meisterschaften bildet der traditionelle 5 0 - K l l o m e t e r - D a u e r l a u s, der „Marathonlauf" der Skiläufer.
Ein abschließender kurzer geschichtlicher Rückblick auf die früheren Kämpfe um den „Goldenen Ski" (Meister wird der Sieger in der Kombination l8-Kilometer-Langlauf und Sprunglauf) zeigt, daß es bisher nur einem einzigen Mann gelungen ist, mehr als einmal die Meisterschaft zu erringen. Das ist Gustl Müller (Baverisch-Zell), der erst letzthin bei den Schwarzwaldmeisterschaften Füuftbester wurde. Er itegte dreimal, nämlich 1927, 1929 und 1931. 1928 siegte der Norweger V i n j a r e n g e n , 1930 R ecknagel, 1932 Rudi Matt, 1933 M. Fischer (Wangen), 1934 A. Stoll (Berchtesgaden) und im letzten Jahre der Norweger Sigurd R o e il, der auch jetzt zum Olympia gemeldet worden ist.
Nah und Fern.
Der Heidelberger Frauenmörder verhaftet. In Eich in Rheinhessen gelang es jetzt der Polizei, überraschend den Heidelberger Doppelmörder, der am 2. Dezember vorigen Jahres bei einem Raubüberfall auf eine Villa die Gattin des Villenbesitzers und das Hausmädchen ermordet hatte, festzunehmen.
Beim Rettungsversuch ertrunken. Im Dortmunder Hafen sprang ein 18jähriges Mädchen aus Dortmund in selbstmörderischer Absicht in den Schmieding-Hafen. Ein zur Rettung Nachspringender ist bei dem Versuch, die Lebensmüde zu retten, selbst zu Tode gekommen. Beide Personen konnten geborgen werden. Die sofort angestellten Wiederbelebungsversuche waren jedoch ohne Erfolg.
Dammrutsch im Allgäu. Infolge der andauernden Regenfälle ereignete sich zwischen Moß und Weitnau auf der Bahnstrecke Kempten —Jsny am Bahngleis ein Dammrutsch.
So einen Vetter ersehnt manche Base. Eine Insassin des dänischen Altersheims Svendborn, eine hoch- betagte Witwe, erhielt aus Amerika telegraphisch die Nachricht, daß sie durch den Tod ihres Vetters in den Besitz einer Erbschaft von 400 000 dänischen Kronen (rund eine Viertelmillion Mark) gekommen ist. Die alte Frau hat ihren Vetter nie gesehen.
Personenzug auf Kohlenzug gefahren. In der Nähe von S h r i v e n h a m (Grafschaft Berks (Engl.) stieß ein Personenzug inh einem Kohlenzug zusammen. Die Lokomotive und die ersten drei Wagen des Personenzuges entgleisten und wurden zerstört. Nach den bisherigen Meldungen wurden 23 Personen verletzt, darunter einige recht schwer.
Sieben Tote durch ein Explosionsunglück. In der Nähe von Salamanca (Span.) entzündete sich ein größerer Dynamitvorrat, der in einem Wohnhaus auf- bewahrt wurde und explodierte. Das Haus wurde völlig zertrümmert. Die Bewohner, eine siebenköpfige Familie, wurden getötet.