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Wettrüsten zur See?

Japans Ausscheiden aus der Flottenkonfrei z erwartet

London, 11. Januar. Außenminister Eden gab am Frei­tag im Carlton-Hotel zu Ehren des der amerikanischen Flot­tenabordnung angehörenden amerikanischen Unterstaats­sekretärs Philips ein Essen, an dem der amerikanische Bot- schaster Bingham, der Führer der amerikanischen Flotten­abordnung Norman Davis und der Erste Lord der Ad­miralität Lord Monsell teilnahmen.

Das Ansscheiden Japans aus der Flottenkonserenz wird schon heute iu London als sicher angesehen. Nach Reuter werde dieser Schritt höchstwahrscheinlich schon in den aller­nächsten Tagen vollzogen werden.

Ein späterer Reuterbericht stellt eine Mahnung an Ja­pan dar, vor seinem Austritt aus der Konferenz eine Reihe von Fragen sorgfältig zu überlegen. Drei Möglich­keiten könnte das Ausscheiden Japans im Gefolge haben: Eine Neuausrichtung der britischen Politik im Fernen Osten; ein engerer Zusammenschluß zwischen England und Amerika in fernöstlichen Fragen; sowie die St eichung der Bestimmung der Nichtbefestigung aus dem Washingtoner Verträge.

In Konserenzkreisen erhalte sich hartnäckig das Gerücht, daß Außenminister Eden bei seinen Besprechungen mit den Japanern diese politische Frage aufgeworfen habe. Ein Fallenlassen der die Anlage neuer Befestigungen im Stillen Ozean verbietenden Bestimmung des Washingtoner Vertrages bedeute Rückwirkungen auf die Flottenpolitik Englands und Amerikas. England würde dadurch instand gesetzt, Honkong zu befestigen, während Amerika einen Flottenstützpunkt auf den Philippinen errichten könne,

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Der Krieg als Börseugeschöft

Morgan vor dem Munitions-Ausschuß.

Washington, 11. Januar. In der Frertagsitzung des Munitionsausschusses des amerikanischen Senats stand im Vordergrund des Interesses die Aussage Morgans zu

Nah und Jen».

Katholischer Geistlicher als Sittlichkeitsverbrecher. Die Große Strafkammer in Köln verurteilte den 45 Jahre alten Kaplan Peter Franken, der sich in wider- natürlicher Weise an einem Jugendlichen vergangen hatte, zu zehn Monaten Gefängnis.

Auto in einen Kanal gestürzt. Zwei Tote. Ji» G o r c u m in Holland stürzte ein mit sechs Personen be­setztes Mietauto in einen Kanal. Während es gelang, vier Insassen zu retten, kamen zwei junge Männer durch Ertrinken ums Leben.

Acht Menschen bei der Beobachtung der Mondfinster nis ums Leben gekommen. In der Nähe von Belgrad hat sich am Tage der Mondfinsternis ein schweres Unglück ereignet. Eine neunköpfige Familie war in einem Boot auf die Donau gefahren, um' das Naturwunder zu beob­achten. Jn'olge Überla' ung kenterte das Boot, und acht Personen e t anten.

Am Schwarzen Meer ist Tbsrbaumbiüte. Wie ans Warna gemeldet wird, stehen an der bulgarischen Küste des Schwarzen Meeres alle Obstbäume in voller Blüte. In Südbulgarien haben die Bäume schon geblüht. Außerordentlich warme Winde haben dieses Vegetations­wunder hervorgerufen. Die Ernte jedoch ist dahin, so­bald ein scharfer Witterungsumschlag erfolgt.

Rathaus durch Explosion zerstört. Durch eine Gas- erplofiou entstand in dem Rathaus der amerikanischen Stadt Pendleton ein Großfeuer, bei dem das Rat­haus zum großen Tc.. zerstört wurde und vier Tote und dreizehn Verletzte zu beklagen sind. Das Unglück er­eignete sich, als die Stadtväter gerade eine Sitzung ab­hielten. Da es Obdachlosen erlaubt war, im Rathaus­keller Zuflucht zu suchen, befürchtet man, daß man bei den Aufräumungsarbeiten noch mehr Todesopfer finden wird.

Der am. d.n.l .sc flilmschaufpieler Jehn Gilbert ge sterben. In der amerikanischen Filmstadt Hollywood ist der früher sehr bekannte Filmschauspieler und Partner Greta Garbos, John Gilbert, einem Herzschlag erlegen. Gilberts Ruhm ging nach der Einführung des Tonfilms mehr und mehr zurück.

Das Saarland in feWchemFlaggenschmuâ

Die Vorbereitungen für die großen Abstimmungsseiern.

Im ganzen Saarland, in Stadt und Land, ist fieberhaft an den Vorbereitungen für die würdige Aus­gestaltung der großen Abstimmungsfeiern gear­beitet worden. In Erinnerung an die Tage des Vorjahres ist jeder bemüht, zu seinem Teil dazu beizutragen, daß die Festtage einen erhebenden Verlauf nehmen. In Saarbrücken ist auf dem Rathausplatz, der am Sonn­tag in PlatzderDeutschen Front umgetauft wer­den wird, bereits eine große Tribüne aufgebaut worden, um möglichst viele Volksgenossen an dem Erleb­nis des großen Vorbeimarsches vor Reichsminister Dr. Frick teilnehmen zu lassen.

Während in den großen Orten außerhalb Saar­brückens und dem Kreise Saarbrücken-Land die Haupt­feiern am Sonntag abgehalten werden, wird die größte Erinnerungsfeier am Montag in Saar- brücken stattfinden. Die Betriebe und Geschäfte schließen am Montag so rechtzeitig, daß allen Volksgenossen die Teilnahme an dem großen Erinnerungsmarsch möglich ist. Von Sonnabend ab wird das ganze Saar­land wieder in festlichem Flaggenschmuck stehen. Der Bedeutung dieses großen Tages entsprechend werden auch Vertreter maßgeblicher ausländischer Zeitungen nach Saarbrücken kommen.

Nsrwegilche; Storting aulgelölt

Oslo, 11. Januar. Das norwegische Storting wurde am frühen Nachmittag des Freitag vom König in Gegen­wart des Kronprinzen in feierlicher Form aufgelöst. Es war das erste Mal, daß eine Regierung der norwegischen Arbeiterpartei den König zu diese>r Feierlichkeit in den Sitzungssaal des Storting begleitete.

der F.-age der Beteiligung der Morgan-Bank an dem Sturz des englischen Pfundes im August 1915 und der da­mit zusammenhängenden Fragen. Morgan verneinte schärfstens, daß die Bank den Sturz des Pfundes damals absichtlich herbeigeführt häte, um die Regierung der Ver­einigten Staaten zur Aufhebung des Auieiheverbotes an Kriegführende zu zwingen. Er behauptete, daß die Mor- gan-Bank ihre bis August 1915 ausgeübte Siützung des englischen Pfundes im Auftrage der britischen Regierung aufgegeben habe.

Die Morgan-Bank hrt, wie die Verhandlung weite» ergab, die Versenkung des enqlisen Dampfers »,Arabic" am 19. August 1915 durch A-Boote als pro jagandistischev Hintergrund für die Auflegung einer weiteren ungedeckten englischen Anleihe in den Vereinigten Staaten ausgenutzt.

Bei der Versenkung des Dampfers kamen damals zwei amerikanische Bürger ums Leben. Eine Woche nach dei Versenkung derArabic" und zwei Wochen nach dem Aufgeben der Stützungsaktion des englischen Pfundes durch die Morgan-Bank hob Wilson entgegen dem Wider­stand des Außenministers Bryan das Änleiheverbot ar Kriegführende auf.

Keine englische Müstage in Washington

London, 11. Januar. In London wird amtlich bestritten, daß die britische Regierung in Washington Schritte unter­nommen habe, um eine genaue Auslegung der Neutrali­tätserklärung des Präsidenten Roosevelt zu erhalten.

Eine solche Rückfrage sei weder erfolgt noch geplant. Das Dementi bezieht sich auf Berichte, wonach sowohl die britische als auch die französische Regierung Wert auf die Erläuterung mehrerer Punkte der Erklärung des amerika­nischen Präsidenten legten, bevor sich die Außenminister der beiden Länder am 20. Januar nach Genf begeben.

Nach englischen Mitteilungen ist es noch immer zweifel­haft, ob bei dieser Genfer Tagung eine Ausdehnung der Sühnemaßnahmen auf das Oel erörtert werden soll oder nicht.

Vom Teufel rasiert.

Eine lustige Szene bei der Aequatortaufe auf dem zur amerikanischen Asienflotte gehörigen SchiffAuguste": Bevor die Mitglieder der Besatzung, die noch nicht die Linie" passiert haben, getauft werden, geht es an das Einseisen. Mit einem riesigenMesser" steht der Teufel schon zum Rasieren bereit. (Scherl Bilderdienst M.)

Zeitgemäße Betrachtungen.

Nachdruck verboten.

Der milde Winter!

Die linden Lüfte sind erwacht, so möchte ich heut' singen, mir ist's, als ob durch Winternacht schon Frühlingsglocken klingen, ist das der Monat Januar, den wir den Eismond nennen? Er ist fürwahr in diesem Jahr nicht wieder zu erkennen!--

Der Winter kargt mit Schnee und Eis, verkennend seine Zwecke, die Fluren werden grün statt weiß es fehlt die weiße Decke, sie ist zum Schutz der Wintersaat den Feldern unentbehrlich, denn wenn ein starker Frost sich naht wird dieser leicht gefährlich.--

Noch andere Gefahren bringt mit sich des Winters Milde. Die Hochflut rauscht, die Woge dringt in fried­liche Gefilde, die Wellen haben freien Lauf von keinem Frost gebunden, da hält kein Hindernis sie auf, schnell wird es überwunden.--

Die Wasser haben ungehemmt die Ufer übertreten, ganz Nord-Frankreich ist überschwemmt und ist in größten Nöten; weit besser ist's, die Flur ist weiß, es darf vor allen Dingen der Winter wohl viel Schnee und Eis, doch wenig Wasser bringen.--

Im Winter braucht man Eis und Schnee und bart- gefror'ne Wege, dann wird auch auf des Berges Höh' der Sportverkehr sehr rege, drum wünscht man sich in Earmisch jetzt daß noch viel Schnee dort fiele, das wird besonders wert geschätzt für die olymp'schen Spiele.

Sehr wichtig ist das Wetter zwar, man prüft es jeden Morgen, doch gibt es jetzt, wie jedes Jahr auch noch viel and're Sorgen und Sorgen hat der Völkerbund in Kriegs- und Friedens-Sachen doch auch Italien hat wohl Grund, jetzt Sorgen sich zu machen.

Die Lage ist etwas verzwickt, wer da die Lösung fände! Der abessinische Konflikt nimmt immer noch kein Ende. Kommt noch ein Friedensoorschlag mehr und was geschieht dann weiter? Man weiß noch nicht!

Franz H e i s e l e r, der alte Mitarbeiter.

Mouatskalender für Vogelschutz.

Januar.

In der rauhen Winterszeit ist die Bereitstellung von Futter für die hungernden Vögel, die wichtigste Aufgabe der Tier- und Vogelschützer. Die im Winter tot aufgefun­denen Vögel sind nicht erfroren, sondern aus Nahrungs­mangel eingegangen. Durch eine fachgemäße Fütterung wird verhindert, daß der Vogelbestand aus Nahrungs­mangel allzustark zusammenschmilzt.

Zur Fütterung eignen sich: getrocknete Ebereschen- und Holunderbeeren, ferner Sonnenblumenkerne, Hanf, Mohn, Hirse, Hafer und sonstige Sämereien. Futterstoffe, die leicht verderben, wie Brotreste, dürfen nur in Fett getaucht gegeben werden, damit sie vor Feuchtigkeit geschützt sind und nicht säuern können.

Für Tränk- und Badegelegenheiten braucht man im Winter keine Sorge zu tragen. Von heizbaren Vogel­bädern ist abzuraten, da sie direkt schädlich für die Vögel sind; diese werden durch die Wärme des Wassers zum Baden verleitet, was bei Frostwetter ein Zusammenfrieren des Gefieders zur Folge hat. Die Vögel gehen dann mei­stens elend zugrunde.

An noch etwas muß der Vogelfreund denken: die Nist­höhlen sind zu reinigen! Oft sind zwei oder drei Nester in einer Höhle übereinander gebaut, so daß der Jnnenraum vollkommen ausgesüllt und die weitere Unterbringung eines Nestes unmöglich ist. Mit den alten Nestern entfernt man auch gleichzeitig das Ungeziefer. Auch Mäuse benutzen oft die Höhle als Schlupfwinkel und müssen vertrieben werden. Verschonen aber muß man die Fledermäuse, die sich gerne in die Nisthöhlen zurückziehen, denn sie sind ebenso nützlich wie die Vögel.

Was bringt der Rundfunk?

Reichssender Frankfurt.

Frankfurt: Sonntag, 12. Januar

6.00: Hamburg: Hafenkonzert. 8.00: Zeit, Wasserstand, Wet­ter- und Schneebericht. 8.05: Stuttgart: Gymnastik. 8.25: Sendepause. 8.45: Orgel-Choräle. 9.00: Evangelische Mor­genfeier. 10.00: Königsberg: Bekenntnis der Tat. 10.30: Chorgesang 11 15: Eduard Lachmann liest eine Kurz- »eschichte a. d. Kriege: Zwei Reiter u. ein Ring. 11.30: Leipzig: Bachkantate: Dem Gerechten muß das Licht immer wieder aufgehen.

12.00: Ausschnitte a. d. Konzert des 9. Armeekorps zugun­sten des WHW (Aufn.). 13.00: Berlin: Musik am Mit­tag 14.00: Stuttgart: Kinderfunk: Kasperle feiert Jubi­läum! Hörsviel 14.45: Ist er belle - dieser Junggeselle'? Eine Szene. 15.00: Deutsche Scholle.

16.00: Köln: Nette Sachen aus Köln 18.00: HJ.-Funk: Wo Deutschland ruft, geht unser Weg. 18.30: Kleines Unter­haltungskonzert der Kapelle Franz Hauck. 18.50: Sport­bericht

19.00: Vom Deutschlandsender: Melodie und Rhythmus. Die Kapelle Robert Gaden und Wilfried Krüger spielen. 20.00: Stuttgart: Der Bajazzo. Drama von Leoncavallo 21.30: Karlsruhe: Mar von Pauer spielt Beethoven. .22.00: Zeit, Nachr 22.15: Wetter-. Nachr., Schnee- und Sportbericht. 22.25: Svortsviegel des Sonntags 22.45: München: Un- terhaltungs- und Tanzmusik. 24.00: Stuttgart: Nachtmusik.

Frankfurt: Montag, 13. Januar

6.00: Choral, Morgenspruch. Gvmnastik 6.30: Frühkonzert. In der Pause 7.00: Nachr 8.00: Zeit, Wasserstand, Wet­ter- u Schneebericht. 8.15: Stuttgart: Grmnastik 8.30: Sendepause 10 15: Deutschlandsender: Schulfunk: Die erste Reise in die Welt 10.45- Hausfrau hör zu! 11.00: Sendepause 11 15: Programm, Wirtslbaftsmeldg., Wet­ter 11 30: Bauernsunk 11 48: Sozialdienft

12.00: Aus Hannover: Schloßkonzert. Ltg.: von Seien. Dazwischen 13.00: Zeit, Nachrichten und Schneebericht. 14.00: Zeit Nachrichten, Wetter. 14.10: Vom Deutsch­landsender: Allerlei zwischen zwei und drei 15 00: Wirt­schaftsbericht 15 15: Kinderfunk: Jetzt basteln wir! 15.45: 1. Kassel: Heitere Klaviermusik der Gegenwart. 2. Frank- furt: Trink- und Schlagerlieder.

16.30: Wie wir unsere Obergauschule einrichten. BDM. Kurhessen und Hessen-Nassau erzählen. 17.00: 1. Deutsche Lautenmusik 2. Lieder mit Klavierbegleitung. 17.30: Richte dein Werkzeug! Hörspiel zum 3 Reichsberufswett­kampf der Hitler-Jugend. 18.00: Reichssendung: Saar­brücken: Festliche Musik - Dazw.: Kundgebung anläßl. der Wiederkehr des Jahrestages der Saarabstimmung

19.45: Tagesspiegel. 19.55: Meldungen 20.00: Zeit, Nach­richten 20.10: Saarbrücken: Der Schicksalstag der deut­schen Saar. 13. Januar 1935. 22.00: Zeit, Nachr. 22.15: Nachr., Sport, Wetter- und Schneebericht. 22.30: Breslau: Musik zur Guten Nacht. 24.00: Operetten- und neue Ton­filmschlager. (Wachswiedergabe).

Deutschlandsender.

Deutschlaudscuver: Sonntag, 12. Januar

6.00: Hamburg: Hafenkouzert. 8.00: Der Bauer spricht. Der Bauer hört. 9.00: Kapelle Otto Kermbach. Als Einlage: Besuch bei Fröhlichs 10.00: Voll Ernst die Lust und heiter alle Arbeit! Eine Morgenfeier. 10.45: Ballettmusik ausMargarethe" (Gounod) (Aufnahme.) 11.00: Morgenturnen. Sportgedichte von Thilo Scheller. 11.15: Deutscher Seewetterbericht. 11.30: Fantasien auf der Wurlitzer Orgel

12.00: Allerlei von zwölf bis zwei! Dazw. 12.55: Zeit­zeichen. 13.00: Glückwünsche. 14.00: Kinderfunksviel: Die Nacht' 'l. 14.30: Musikal. Kurzweil. 15.15: Eine Viertel- stunde Schach. 15.30: Die Dorfjugend tanzt..

16.00: Musi? am Nachmittag. Ltg.: Fr. Weißhaupt. 17.30: Was 's: dass Dichter geben Rätsel auf! 18.00: Melodre und Rhvtbmus Die Kapellen Robert Gaden und Wil­fried Krüger Gielen 19.40: Deutschland-Sportecho. Funk­berichte und Svortnachr. 20.00: Hamburg: Siebentes Volkskonzert. Ltg.: G. A. Schlemm. 22.00: Wetter-, Tages- und Svortnachr.: anschl.: Deutschlandecho. 22 30: Eine kleine Nachtmusik. 22.45: Deutscher Seewetterbericht 23 00: Wir bitten zum Tanz!

Deutschlanvscnder: Montag, 13. Januar

6.00: Guten Morgen, lieber Hörer! Glockenspiel, Tages- Gruch, Choral, Wetter 6.10: Berlin: Gvmnastik. 6.30: Fröhliche Morgenmusik Dazw. 7.00: Nachr. 8.30: Sende­pause 9.00: Sperrzeit 9.40: Sendepause. 10.15: Grund- schulfuyk: Was eine kleine Kiste erlebte. 10.45: Sende­pause 11.15: Seewetterbericht. 11.30: Spinnen u Weben in landwirtschaftli-8en ^auShaltungsschulen 1140: Der Bauer svricht. Der Bauer hört. Anschl.: Wetter.

12.00: München: Musik zum Mittag Ltg.: Kyrl List. Dazw. 12.55: Zeitzeichen 13.00: Glückwünsche 13.45: Nachr. 14.00: Allerlei - von zwei bis drei 15.00: Wetter, Börse, Programmhinweise 15.15: Linoleumschnitte fürs Heim. 15.35: Pimvfe besuchen die Zentrale der Reichsautobahn. Funkbericht

16.00: Musik am Nachmittag. Emil Roosz svielt. In der Pause 16.50: Soll man einsam sein? 18.00: Christian Sinding zum Gedächtnis. 18.30: Wir packen aus! Lustige Briefe und heitere Lieder. 18.50: Sports uns.

19.00: Stuttgart: Und jetzt ist Feierabend! Buntes Vesper­konzert. 19.45: Deutschlandecho. 20.00: Kernsvruch: an­schließend Wetter und Kurznachr 20.10: Lottchens Ge­burtstag Lustspiel von Ludw. Thoma. (Aufn.). 21.00: Walzer aus Wien Ltg.: Friedr. Weißhaupt. 22.00: Wet­ter-, Tages- und Svortnachr.: anschl.: Deutschlandecho. 22.30: Eine kleine Nachtmusik. lAufn.). 22.45: Deutscher Seewetterbericht 23.00: Wir bitten zum Tanz.