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geben können ob dann eineflehte oder einegroße" Regenzeit die närrischen Garden in ihrem Tun behindert, häng! dann allein von dem Wettergott ab, der es ja seither immer mit den Fuldaer Karnevalsfreunden gehalten hat. Und wie steht's mit derFinanzierung"? Zur Zeit ist gerade die Preußisch-Süddeutsche Staatslotterie im Gang, vielleicht lächelt Fortuna!? Tiegrauen Glücksmänner" sind außerdem nicht müde, auch hier hat das Glück>on manchemgelächelt" undlächelt" vorläufig weiter. Und wenn alle Stränge reißen sollten, hat's schon mancher Fuldaer Junge mit einemUeberbrückungskredit" geschafft. Die 'Fastnacht wurde noch immer auf irgendeine Artüber­brückt", das Jahr fängt erst an, und der Aschermittwoch ist noch weit entfernt.

Aber der kluge Mann baut vor, so denken jene Fuldaer Zungen, die seit dem letzten Feiertage von Haus zu Haus wandern, um den ausgedienten Weihnachtsbaum für das große H u tz e l f e u e r zu erbitten. Ganz Gerissene haben sich sogar èin verschwiegenes Depot angelegt, wo sie alles Brennbare aufstapeln für das große Frühlingsfeuer im kommenden Monat.

Das erste Zanuardrittel liegt hinter uns, kaum merk­lich werden die Tage länger, vorerst sind es Minuten und ehe wir es recht gewahr werden, liegt die dunkelste Zeit des Jahres wieder hinter uns es geht bergauf der Sonne und dem Frühling entgegen! A. M.

Am Sonntag

Standkonzert vor dem Landeskrankenhaus.

Der Kreismusikzug, der erst am Dreikönigstag Proben seines hervorragenden Könnens abgegeben hat, wird morgen, Sonntag, den 12. Januar 1936, vormittags von 1112 Uhr vor dem Landeskrankenhaus ein Standkonzert geben. Die Kreiskapelle der NSDAP, will damit die Ver­bundenheit mit den Insassen des Landeskrankenhauses zum

Ausdruck bringen und sie mit einigen Musikstücken erfreuen.

Revolution im Aether.

Wir haben es aufgegeben, uns über das Wetter zu beschweren. Wir haben lange schon den Wintermantel mit dem Regenmantel vertauscht. Petrus kann uns nicht mehr überraschen, mit Regen nicht und schon gar nicht mit Gewitter. Wir haben daher das gestrige Gewitter mit der uns schon eigenen Ueberlegenhèit hingenommen, mit der wir seit Wochen schon den ewig tröpfelnden Regen hingenommen haben. Wie gesagt, uns kann bezüglich des Wetters gar nichts mehr erschüttern und aus der Ruhe bringen ... es sei denn, das große Wunder würde ein­treten, und es gäbe in diesem Winter wirklich doch noch einmal Schnee.

Freiwillige an die Front!

Von der OrtspolizeibehörLe wird mitgeteilt:

Die Nachrichtenabteilung 49 in Hofgeismar teilt mit, daß noch Freiwillige eingestellt werden. Eingestellt werden junge Leute der Jahrgänge 1911 bis 1918, die Lust und Liebe zur Nachrichtentruppe haben. Auch schon bereits Gemusterte können sich bewerben. Gefordert wird von dem Nachrichtenmann schnelle und gute Auffassungsgabe, technisches Verständnis und eine gute Handschrift. Er muß flink, geistig wendig und gewandt sein. Die Abtei­lung in Hofgeismar ist voll motorisiert und benötigt des­halb auch Leute mit Führerschein oder Autoschlosser. Die DDD-ugen zum freiwilligen Eintritt muffen bei dèr' Ab­teilung in Hofgeismar bis spätestens 31. Januar 1936 vor­liegen.

Nähere Auskunft wird von der OrtspolizeibehörLe Fulda, Einwohnermeldeamt, Stadtschloß, 2. Hof links, er­teilt. Dort kön en auch Interessenten ein Merkblatt für den freiwilligen Eintritt zur Wehrmacht erhalten.

Hochwasser.

_ Durch die anhaltenden heftigen Regengüße der letzten Tage und Nächte ist die Fulda erneut gestiegen und hat verschiedentlich Wiesen und Aecker auf große Strecken über­schwemmt,' auch die Nebenflüße der Fulda (Fliede und Haune) sind ebenfalls aus ihren Ufern getreten und haben Ueberfchwemmungen verursacht.

Vorspiegelung falscher Tatsachen.

k Hanau, 10. Jan. Angeklagt der Urkundenfälschung, hatte sich am Freitag der im Jahre 1911 in Hünfeld gebo­rene Karl Schwab vor der Großen Strafkammer Hanau zu verantworten. Es handelte sich um den Ausweis einer Organisation, den der Angeklagte benutzt hatte, um sich hierdurch eine bevorzugte Berücksichtigung bei der Einstel­lung als Angestellter zu verschaffen'. Zu diesem Zwecke war er nach Fulda gefahren, woselbst man auf die Unrich­tigkeit gestoßen war. Der Staatsanwalt beantragte, unter Zubilligung mildernder Umstände auf fünf Monate Ge­fängnis zu erkennen. Das Urteil lautete anstelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von Mei Monaten auf 300 RM. Geldstrafe.

Union-Theater:

DielustigenWeibe r".

Tie filmgerechte Bearbeitung der Shakespearfchen Lustigen Weiber von Windsor" ist gut gelungen. Schon der stumme Film hatte sich an dieses klassische Lustspiel gewagt und mußte an dem fehlenden Worte natürlich scheitern. Die Regie von Earl Hoffmann hat nun in der neuen Verfilmung etwas Hervorragendes geichaffen, wie man es nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Wirksam und stilgerecht, bis zur letzten Radnabe. Dabei ist das Lustspiel seinem Gehalt nach keineswegs zu kurz gekommen. Frei­lich wird der Film niemals die langen Dialoge und Mono­loge der Sprechbühne übernehmen können, er wird abrun­den und hinzufügen, ohne dem Gesamteindruck zu schaden, wie es hier geschehen. Im Mittelpunkt steht der brama- barsierende Falstaff des Leo Slezak. An Derbheit und Realistik bleibt der Künstler dieser dankbaren Rolle nichts schuldig. Die Viola (Magda Schneider) paßt sich ganz dem Spiel an. die Handlung gewinnt an Buntheit durch ihr keckes, lustiges Wesen. Junker Schwächlich (Helmut Weiß) ist eine echt Shakespearsche Figur. Und nicht zuletzt die lustigen Weiber selber, die Frau Fluth der Ida Wüst, die Hurtig der Maria Krahn, verhelfen dem Großfilm zu seinem verdienten Erfolg. Im Beiprogramm eine reizende Frimreportape von dem Berliner Zoo: die neue Wochen­schau bringt fe"dnbe Bilder der großen Vorbereitungen für das Olchmpiajahr.

MzlieSemz lies SMwes tadelt

Reichsminister Frick über die wirtschaftliche und politische Umstell^.

Reichsinucuministct Dr. F r i et batte ans Anlaß der einjährigen Wiederkehr des Tages, an dem am 13. Januar 1935 das Saar Volk sich für die Rückkehr zum Reich mit überwältigender Mehrheit eulsoued, mit einem deutschen Schriftleiter eine Unterredung, in der der Minister sich über den Stand der Rückgliederung des Saarlandes äußerte.

Das Saarland, so erklärte Dr. F r i ck u. a., ist durch das Saarlandgesetz vom 30 Januar 1935 in die unmittel r e V e r w a l t u ng de s R e i ch s über­nommen worden. Um die Rückgliederung möglichst reibungslos durch zu: ü", re >u wurde erd allmählich und stufenweise mit Hilfe von 169 R chlsberordnnngcn der zuständigen Reichsminister die

Angleichung an das im übrigen Reichsgebiet geltende Recht

vorgenommen. C ine Land c s r egieru n g gibt es für das Saarland nicht, an ihre Stelle ist die Reichs­regierung getreten. So sind im Saarland auch die Land- räte und Kreisbehörden erstmalig Teile der Reichs­verwaltung.

Die B e amten, die von der deutschen Heimatver­waltung zur Dienstleistung im Saargebiet beurlaubt waren, sind bei der Rückgliederung von der deutschen Regierung sämtlich, die von der Regierungskommission eingestellten zum weitaus größten Teil übernommen worden.

Das Saarland besitz! eine Verwaltung, die einheitlich im Geiste des Nationalsozialismus geführt wird und unter verständnisvoller Mitwirkung der Bevölkerung die ihr gestellten Aufgaben gemeistert hat.

Zur Durchführung der wirtschaftlichen U m = stell u n g hatte die Reichszollverwaltung als erster Ver­waltungszweig bereits vor dem 1. März 1935 ihre Arbeit ausgenommen. Der Übergang aus dem französischen in das deutsche Zoll- und Währungsgebiet brachte der saar­ländischen Wirtschaft manche schwere Aufgabe. Es mußte

für die Umlenkung des Absatzes saarländischer Er­zeugnisse gesorgt werden, die Verkehrslage am Rande des Reichsgebiets erforderte einen angemessenen Ausgleich, den die Reichs­bahn durch Tarifermäßigungen bis zu 30 und 40 v. H. gewährte. Wie es gelungen ist, für die Saarkohle und die anderen saarländischen Erzeugnisse den notwendigen Absatzmarkt zu schaffen, so mußte auch die Versor-. gung des Saarlandes mit allen lebenswichtigen Gütern gesichert werden. In Verbindung damit war die An­gleichung der Preise und Löb ne schrittweise durchzuführen, und auf sozialpolitischem Gebiet die Über­leitung auf den hohen Stand der deutschen Einrichtungen vorzunehmen. Die Rückgliederung auf allen Gebieten kann nunmehr als d u r ch g e s ü h r 1 angesehen werden.

Oie Hüfsmaßnahmen des Reiches.

Zur Erleichterung der P r e i s a n g l e i ch u n g wur­den erhebliche Reichsmittel zur Verfügung ge­stellt, Steuern und Sozialbeiträge nur allmählich nnd schrittweife angepaßt und auch für andere Überleitungs- Maßnahmen. im, SachMbiet BMilsen berertgesiellt

Schutz vor Erklärung der Kinder.

Kinder, die zu Erkältungen neigen, soll man eine Nahrung geben, die reich an Kalorien ist. Sie sollen also viel Milch, Obst, Gemüse bekommen; auch regelmäßig etwas Lebertran zu geben, ist von Vorteil. Ist ein Kind schwächlich und unruhig, so suche man einen Arzt auf. Man soll die Kinder auch in der Winterszeit so viel wie möglich im Freien spielen lassen, natürlich angemessen gekleidet. Hände, Füße und Hals müssen gut geschützt sein. Man soll die Kinder jedoch auch nicht über­mäßig dick anziehen, damit die Haut richtig arbeiten und die Feuchtigkeit entweichen kann. Die Haut muß richtig atmen können. Das ist aber nicht möglich, wenn sie durch die Kleidung völlig von der Luftzufuhr abgeschnitten ist. Das Gurgeln mit Salzwasser sollte nicht versäumt werden. Auch Tiefatmungen sind vorteilhaft. Hat sich trotz aller Vorsicht eine Erkältung eingestellt, so soll man den Erkrankten in ein warmes Bad stecken und ihn dann, in Decken gewickelt, ins Bett bringen. Er soll bann einen Tag lang möglichst nichts essen, sondern nur viel trinken, und zwar heisses Wasser mit Zitronen- oder Oran­gensaft, ungesüßt. Am Morgen ist der ganze Körper mit einem Schwamm abzureiben, den man in kaltem Wasser auswringt, in dem man eine Handvoll Kochsalz aufgelöst hat. Der Körper wird dann mit einem Frottiertuch trocken gerieben. In den meisten Fällen wird auf diese Weise die Erkältung bald ver­trieben sein.

Gießen, 10. Jan. (Bauernfängerei findet immer noch ihre Opfer.) Immer wieder kommt es vor, daß etwas abgelegene Landgebiete von gerissenen Bauernfängern aufgesucht werden. Trotz täglicher Auf­klärung durch Presse und Rundsunk fällt ein Teil der Be­völkerung diesen Gaunereien immer wieder zum Opfer. So kam man jetzt wieder im Kreisort Reiskirchen zwei Män­nern aus Offenbach auf die Spur die mit einem beson­deren Trick billige Taschenuhren, die sie in Frankfurt a. M. gekauft hatten, für teures Geld an den Mann brachten. Sie erzählten den Leuten ein Märchen von einem Motorrad­unfall, den sie gehabt hätten. Sie müßten jetzt mit der Bahn wieder heimfahren, hätten aber nicht genügend Geld. Sie boten dann jeweils ihreschwere, goldene" Taschen­uhr ysm Kaus oder auch als Pfand an und bekamen auf diese Weise Beträge von 10, 15 und 20 Mark. Tatsächlich hatten die Uhren einen Wert von 3 und 4 Mark.

Friedberg, 10. Januar. (Zwei Fohlen bringen einen Personenzug zum Halten.) Der Per- fonenzug FriedbergNidda hatte auf der Strecke zwischen Gettenau und Reichelsheim (Wetterau) einenZwischen­fall", der in seiner Komik an die Kinderzeit der deutschen Eisenbahn erinnert. Geralde als der Zug durch die Wiesen des Horlofftales fuhr, kamen zwei scheu gewordene Fohlen ungesprungen und liefen ausgerechnet zwischen den Bahn­gleisen dahin. Immer langsamer wurde ihr Trab und immer dichter kam der Zug auf. Das beunruhigte die Tiere keineswegs, im Gegenteil, sie blieben stehen und schauten interessiert nach dem schwarzen Ungetüm. Dem Zugführer blieb nichts anderes übrig, als den Zug zum Halten zu bringen und die beiden Fohlen zu verscheuchen. Das Verkehrshindernis rief bei den Reifenden große Be­lustigung hervor.

Obenan standen die Maßnahmen zur Bctnâng der Arbeitslosigkeit, der das große ÄrbcitsÄeschasfungsprogramm lent. für das vom Reich allein über 20 Millionen Mar an Zu- fdiüffen gegeben wurden. Ebenso bedeutungsvolswd die von der Bergwerksverwaltung eingeleiteten 'msaug- reichen Erneue r u n g s a r b e i t e n in de ÜG r u - b e n. Auch die JnftandsetzungszusM von in^omt 11 Millionen Mark, die Ernenerungsarbeiten betörn benverwaltung, das Sicdlungs- und Volkswobungs- programm und manche andere Hilfsmaßnahme, W. die Gewährung von mehreren Millionen Mark ar A-cg- schaften für die saarländische Industrie, haben zur Kftti- gung der saarländischen Wirtschaft erheblich bei getragn. Das Reich war sich bewußt, daß im Saarland mM^s nachzuholen und mancher Schaden auszugleichen war.

Freude über den Sieg an der Saar

spricht aus dem Gesicht des Führers, der in Haus Wachen- feld in Berchtesgaden vor Jahresfrist die Meldung vom Abstimmungsergebnis am Fernsprecher entgegennahm.

- DF V (Heinrich Hoffmann.)

OiMflMOM^tzBâ 1936

Große Ereignisse im Eiskunstlauf.

Kurz vor den Olympischen Weiter spielen gibt es im Eiskunstlau f noch einmal in Deutschland zwei Großereig­nisse, die für die Bewertung der Aussthten bei dem Winter- olympia recht aufschlußreich sein bürsten. Die wichtigste Ver­anstaltung ist die Europamei sterschast im Eiskunst­läufen, die in diesem Jahre vom 24. bisN. Januar im Ser« liner Sportpalast auSgetragen müo. An dieser klassi­schen Stätte des Eislaufes wird sich die gesamte Kunstlauf- Ertraklasse der ganzen Welt ein Stelldichön geben und eine Art Generalprobe für die W i n r s p i e l e durch­führen. Die besondere Bedeutung der EuMameisterschaften liegt darin, daß erstmalig auch außereuropusche Läufer sich um den Titel bewerben dürfen, daß auch de Olympia-An­wärter aus Übersee an den Start gehen werde,.

Die Europatitel werden von folgenden Seufern gehalten: Weltmeister Karl Schäfer- Österreich (Herren, Weltmeisterin Sonja Henie- Norwegen (Damen), die Derschen Meister Maxie Herber und Ernst Baier (Paarlaufen. Man kann annehmen, daß die Weltmeister Schäfer lind Soka Henie ihre Europatitel erfolgreich verteidigen werden, und Otdfbie Hoff­nung, daß Herber-Baier sich mit ihrem neuen Kwstlaufstil er­folgreich durchsetzen werden, ist nicht unberechtigt. Sie haben vermutlich ihre schärfsten Konkurrenten in den östreichischen Geschwistern Pausin und, falls diese an den Srrt gehen werden, den guten ungarischen Kunstlaufpaaren. Wx bei den Herren nach Weltmeister Schäfer die nächsten Plätz belegen wird, ist noch zweifelhaft. Baiers Aussichten sind jer au nicht schlecht, allerdings müssen die guten Kanadièr tw viel­leicht auch Engländer berücksichtigt werden. Groß ist er An­drang bei den Damen. Es dürfte hier auch wieder einen K i n d e r a u f m a r s ch" geben, da ja viele von den Teil­nehmerinnen noch in sehr jugendlichem Alter stehen. Die jüngste ist mit ihren zwölf Jahren wahrscheinlich die Japa­nerin Etsuki Inada, die von der früheren österreichWx,, Meisterläuferin Fritzi Burger ausgebildet wurde. Die beten Aussichten aus die ersten Plätze haben noch neben Mrie Herber die Schwedin Vivianne Hulthèn, die Österreichefn Hedi Stenlls, die Engländerin Cecilia Colledge und die Ane- rikanerin Maribel Vinson.

Die deutschen K n n ft l a u f m e i ft e r f dj a ft e n, dl am Sonntag in Oberstdorf entschieden werden und eint zahlenmäßig sehr starke Besetzung erfuhren haben, werden den deutschen Läufern noch einmal Gelegenheit geben, ihr Können zu überprüfen und sich den letzten Schliff zu geben. Die deut­schen Meistertitel dürften allerdings Maxie Herber um Ernst Baier nicht zu nehmen sein. Das deutsche Paar hat bei Ehr­geiz, Olympiasieger zu werden. Sie haben sichtdamit viel vorgenoimnen, aber alle unsere Hoffnungen liege, bet ihnen, und außerdem muß gesagt werden, daß auch erst-aus- ländische Fachleute ihnen die besten Aussichten dafür ein­räumen.

Österreichs Kunstlaufmeisters chatten wurden in Wien au, getragen. Bei den Herren siegte Weltmeister Schäfer un angefochten, da Caspar, sein stärkster Konkurrent, verletzt war. Bei den Damen war E m m a Putz inger erfolgreich. Paar­laufmeister wurden die begabten Jugendlickxen G e s ch w i st e r Pausin.

Wieder ein deutscher Gewichtheber-Weltrekord. Im Olym­piakursus der Geivichtheber in Benneckenstein stellte der Federgewichtler Wolpert im beidarmigen Drücken mit 191 Pfmtd. eiudpeuep WKltreLLLd j®L