Arbeiten oder Rente beziehen?
Nationalsozialistischer Ausbau verlagerte das Einkommc« zugunsten der schaffenden Volksgenossen.
Wir haben über alle Zeitalter hinweg Arbeiter und Rentiers in Deutschland gehabt, nur das Verhältnis der Arbeitenden zu den Nichtarbeitenden hat jeweils geschwankt. Es hat auch in allen Jahrhunderten Reiche und Arme gegeben, je nachdem wie Glück und Unglück, wie Fähigkeit und Unfähigkeit, wie Kraft und Schwäche verteilt waren. Diese Ungleichheit wird uns auch in aller Zukunft beschert bleiben, falls nicht e i n übermäßig kluger Chemiker oder Arzt es einmal zustande bringt, alle Menschen durch eine Injektion „glcich"zumachen.
Der Nationalsozialismus ist nicht dieser Arzt, und er hat auch niemals die Absicht gehabt, alle deutschen Volksgenossen in eine gleiche Uniform zu zwingen. Aber einen Grundsatz hat der Nationalsozialismus: Alle diejenigen, die dazu fähig sind, müssen Mitarbeiten am Aufbau eines neuen Staates, mitarbeiten als Arbeiter der Stirn und der Faust, nicht aber als Rentner mit der Hand in der Hosentasche. Daß die neue Staatsführung diesen Grundsatz in die Tat umzusetzen gewillt und vor allem auch dazu in der Lage ist, hat ja bereits schlagend
der Erfolg der drei Etappen Arbeitsschlach» bewiesen. Bekanntlich waren am 1. Dezember 1935 nur noch 1,98 Millionen arbeitslose Volksgenossen bei den Arbeitsämtern gezählt gegenüber 5,35 Millionen am gleichen Zeitpunkt 1932, also kurz vor der Machtübernahme! Aber auchdieVerteilungderEinkommensquelleu zeigt unter nationalsozialistischer Wirtschaftsführung ein gegenüber dem liberalistischen Zeitalter verändertes Bild.
Der neue Staat fördert in erster Linie die Einkommensbildung aus direkter Arbeit, er vergrößert das Heer der Schaffenden und nicht die Armee der Rentner. Die Statistik ergibt eine Steigerung der direkten Arbeitseinkommen seit 1 933 um rund 7Vr Milliarden Mark! Das ist eine gewaltige Leistung, die noch dadurch an Größe gewinnt, daß in den letzten drei Jahren nur verhältnismäßig geringe Preissteigerungen in den Lebenshaltungskosten eingetreten sind, so daß also die Kaufkraft dieser Mehreinkommen — im Gegensatz zu den früheren Jahren — nahezu ganz erhalten geblieben ist.
Auf der anderen Seite hat sich der steigende Beschäftigungsgrad der deutschen Wirtschaft in einer beträchtlichen Verminderung der Unterstützungen und Renten geltend gemacht. Die Einkommen aus Renten und Pensionen sind während der drei Jahre Nationalsozialismus um nicht weniger als 1,5 Milliarden Mark gesunken! Gesunken ist des weiteren auch das Kapitaleinkommen, d. h. das Einkommen aus Zinsscheinen und aus Aktiendividenden insbesondere. Die Zinssenkungsaktion, die seit Anfang 1935 den bislang überbürdeten Schuldnern wieder ein freieres Atmen gestattet, hat den letzten Rest der Wuchereinkommen aus früher übertriebenen Zinsforderungen hinweggeschwemmt.
Man rufe sich nur einmal ins Gedächtnis zurück, daß es vor fünf Jahren Städte und Gemeinwesen gab, die 10, 12 v. H. und sogar darüber hinaus an Zinsen für ihre Anleihen bezahlten, ganz abgesehen von noch höher verzinslichen privaten Schulden.
Der Nationalsozialismus hat in er st er . Linie die Arbeit der Stirn und der Faust gefördert. Der Arbeiter, der Angestellte, der Bauer und der Gewerbetreibende sind wieder stärker als in früheren Jahren in die Lage versetzt worden, Verdienste zu erzielen. Aus der anderen Seite ist das große Heer der „Unter stützungsempfänger" um rund zwei Drittel seines damaligen Bestandes zusammengeschmolzen worden, und auch die Überspitzung der Zinseinkommen ist verschwunden.
Das will natürlich nicht bedeuten, daß der Nationalsozialismus, jedem Rentenempfang feindlich gegenüberstünde. Dort, wo Renten und Pensionen am Platze sind, sollen sie nach wie vor bestehen. Das beweist die Neuregelung der Kriegshinterbliebenenrenten, die Regelung der Kleinrenten usw. Und nicht unerwähnt bleiben darf in diesem Zusammenhang auch das gewaltige Winterhilfswerk, da ja nicht zuletzt auch den Armen und Alten unter den Arbeitsveteranen Unterstützung bringt.
Im übrigen aber brauchen wir alle Hirne und Fäuste für den Wiederaufbau, denn niemals wird ein neues Deutschland gewaltig erstehen, wenn zwei Drittel der arbeitsfähigen Volksgenossen untätig und mit kärglicher Rente dem Arbeitsprozeß zusehen müssen.
Aus -er Bewegung.
Pg. Kolb zum Oberregierungsrat befördert.
Der Reichsgeschäftsführer des NSLB. und Hauptstellen- lciter des Amtes für Erzieher, Pg. Max Kolb, seit 17. März 1933 als Beauftragter Hans Schemms, dann als Regierungsrat 1. Klasse am bayerischen Kultusministerium wirkend, wurde zum Oberregierungsrat befördert. Pg. Kolb hat sich besonders um die Gründung des NSLB. verdient gemacht — in selbstloser Hingabe Seite an Seite mit Schemm das Werk ausgebaut — und nach dem Tode Hans Schemms das Erbe betreut. Der Erzieherschaft Bayerns und des Reiches ist Pg. Kolb als ein aufrechter Streiter für die Idee Adolf Hitlers und als verdienter Schulmann bekannt!
Reichsminister Darr« zum Neichsberufswettkampf.
Der Reichsbauernführer R. Walther Darre hat zu dem oevorstehenden Reichsberufswettkampf den nachstehenden Auf- ruf erlassen: „Vom Führer sind dem deutschen Bauernmm wichtige Aufgaben für die Sicherung des deutschen Volkes übertragen worden. Alle Teile des Landvolkes müssen ihre Kräfte und ihren Willen für die ihnen übertragene Arbeit einsetzen, um dieses Vertrauen des Führers zu rechtfertigen. Allen voran aber muß die deutsche Jugend marschieren. Der Reichsberufswettkampf der deutschen Jugend soll die Jugend zur Höchstleistung in Arbeit, Beruf uud Staat mobilisieren. Jeder und jede aus der Landjugend müssen eine besondere Ehre darin sehen, ihr Können vor aller Öffentlichkeit unter Beweis zu stellen. Landjugend zum Reichsbcrufs- wettkampf 1936 heraus!"
Es gibt viele Zehntausende unter uns, die die Achtung vor dem einzelnen abhängig machen wollen von der Art jener Arbeit, die er verrichtet. Nein, nicht was er schafft, sondern wie er schafft, das mutz entscheidend sein.
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Sie müssen sich gegenseitig wieder achten lernen, der Arbeiter der Stirne den Arbeiter der Faust und umgekehrt. Keiner von beiden bestünde ohne den anderen. Die beiden gehören zusammen und aus diesen beiden muß sich ein neuer Menschen herauskristallisiercn — der Mensch des kommenden Deutschen Reiches.
Adolf Hitler.
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Der hohe Sinn des Betriebsappells.
Von Hauptamtsleiter Otto Gohdes, M. d. R.
Es ist jetzt etwas länger als ein Jahr her, daß der Reichsleiter der Deutschen Arbeitsfront, Pg. Dr. Ley, die Idee der Betriebsappelle verkündete.
Es mußten neue Wege gefunden werden, den deutschen Arbeitsmenschen der Faust und der Stirn in den einzelnen Betrieben immer mehr und mehr zu einem festen Block zusammenzuschmieden. Voraussetzung hierzu war; daß alte Schranken des Klassenkampfes und des Standesdünkels, des unwürdigen KontroUsystems niedergerissen werden mußten. Ein Mittel hierzu sollten und sollen die Betriebsappelle sein. Diese Idee war so neu, daß viele Betriebsführer und auch Gefolgschaftsmitglieder diesen Gedanken nicht so schnell begreifen konnten. Ich war mir darüber klar, daß hier nur langsam und zielbewußt vorgegangen werden konnte. Und trotzdem ist in der verhältnismäßig kurzen Zeit schon viel erreicht. Es werden allerorts heute monatliche, vierzehntägliche, wöchentliche oder tägliche Betriebsappelle durchgeführt.
Rund 10 v. H. aller Grotz-, Mittel- oder Kleinbetriebe sind heute bereits erfatzt.
Die Jahresübersicht ergibt, daß die Betriebe, die nach nationalsozialistischen Grundsätzen geleitet sind, zuerst den hohen Sinn der Betriebsappelle erkannt haben. Voraussetzung ist hierbei immer, daß Betriebsführung und Betriebsgefolgschaft in einem guten Einvernehmen zueinander stehen. Auf der anderen Seite gibt es noch heute sehr viele Menschen, die den ideellen Sinn der Betriebsappelle durchaus nicht begreifen wollen, weil sie ihn wahrscheinlich nicht begreifen können, da sie immer mit Einwendungen kommen, die materiell begründet werden. Manche sagen, die Durchführung der Betriebsappelle sei Zeitverschwedung und koste nur unnötigen Arbeitslohn. Sie vergessen hierbei, daß, wenn der Betriebsappell richtig durchgeführt wird, bei den Gefolgschaftsmitgliedern die Freude am Werksgeschehen und an der Arbeit und an der Mitverantwortung im Betrieb geweckt wird und hier
„Hie möchte ich von meiner Arbeit lassen."
Eine Hauswalterin erzählt.
Einmal sprach ich mit einer jungen Frau, die erst seit kurzem in unserem Hause die NSV.-Beiträge einkassierte. Sie saß am Tisch im Wohnzimmer, während sie mir die Quittung ausschrieb; wir kamen ins Plaudern — und von Frau zu Frau schüttete sie mir ihr Herz aus.
„Sie glauben nicht, wie schwer unsere Arbeit oft ist", sagte sie mir, „man muß zuviel unfreundliche Worte hören, man begegnet zu viel Unverständnis. Sehen Sie, Sie führen mich ins Zimmer, daß ich mich einen Augenblick hinsetzen kann. Aber wie viele tun das? Hundertmal wird uns einfach die Tür vor der Nase zugeschlagen, oder sie öffnet sich einen Finger breit, und man spricht mit uns, wie man mit Bettlern oder irgendwelchen aufdringlichen und unerwünschten Menschen sprechen würde."
Und solche Frau, die Hauswalterin — Betreuerin der ihr anvertrauten Volksgenossen im höchsten und besten Sinne ist, war es, die mir leuchtenden Auges die Worte sagte: „NiemehrimLebenmöchteichvonmei- ner Arbeit lassen!" Wer dieser Frau gegenüber- sitzt, spürt in ihr das Verstehende, Mütterliche, gleichzeitig aber liegt in ihren Bewegungen und in ihren Worten etwas Bestimmtes, Sicheres, das für ihre Aufgabe unerläßlich ist. Und man ist sofort überzeugt: sie st e h t über ihrer Aufgabe, sie weiß sie zu meistern. Diese Frau wird sich nie dadurch abschrecken lassen, wenn Menschen in ihrer Unvernunft und in ihrem Nichtverstehen sie unfreundlich empfangen, und sie weiß, daß sie als Hauswalterin die Aufgabe hat, im Höch st e n Sinne des Nationalsozialismus erzieherisch zu wirken.
„Seit zweieinhalb Jahren bin ich nun schon Hauswalterin", erzählt sie, die in einem Berliner Vorort zwei Häuser betreut, „gleich als eine der ersten habe ich dieses Amt übernommen, als man mich dazu aufforderte. Zweieinhalb Jahre — eine lange Zeit, in der ich ungeheuer viel gelernt habe — aus der Praxis für die Praxis! Sehen Sie, das ist das Schöne an dieser Arbeit, daß sie uns so unglaublich viel Menschenkenntnis vermittelt. Wir lernen die Menschen sehen mit ihren kleinen und großen Schwächen, wir lernen unterscheiden zwischen wirklicher, bitterer Notlage und der tietnen hinterlistigen Schlauheit, die die Vorteile der NSV. ausnutzen möchte!"
„Begegnen Sie nicht auch häufig Neid und Mißgunst unter den Betreuten?"
„Natürlich, aber auch diese Einstellung ist meistens Unverständnis und läßt sich durch das rechte Wort leicht beheben. Kam da kürzlich eine Frau zu mir und war furchtbar aufgeregt. ,Daß die Leute zwei Treppen bei uns im Hause Unterstützung von der Winterhilfe stiegen1, sagte die Frau, .finde ich unerhört! Wissen Sie, daß die Tochter, das junge Mädchen, jede Woche zum Friseur geht und sich ondulieren läßt? Wenn die dafür Geld haben, brauchen sie doch wirklich keine Winterhilfe!' Ich habe der aufgeregten Frau ruhig entgegnet: Wissen Sie, was für einen Beruf dies junge Mädchen hat? Sie ist Verkäuferin. Überlegen Sie also einmal selbst. Von einer Verkäuferin verlangt man, daß sie einen tadellosen, gutgepflegten Kopf zeigt. Ist das nicht der Fall, findet sie bestimmt keine Stellung. Also gehört hier der Friseur zu den unbedingt notwendigen Aufwendungen — da sollten Sie sich nicht so darüber aufregen! Woraus die Frau mich ansah und kleinlaut meinte: ,J a, wenn die Sache soo liegt . . .‘"
Solche Fälle aber haben mich niemals abgeschreckt. Und wenn ich heute, nach zweieinhalb Jahren, auf meine Arbeit als Hauswalterin zurückblicke, kaun ich nur mit Freude feststellen, daß doch ein wesentlich anderer Geist im Volke eingezogèn ist. Man beginnt zu begreifen. Man versteht auch unsere Arbeit. In nimmermüder Freundlichkeit habe ich mir die Herzen der von mir betreuten Menschen erobert, und es ist mir mit ganz wenigen Ausnahmen gelungen.
Oft freilich habe ich auch Menschen, die ohne Not klagten, mit Nachdruck zurechtgewiesen. So erst vor kurzem eine Frau, die da auch glaubte, ein wenig jammern zu müssen, obwohl sie es nicht nötig hatte. „Liebe Frau", habe ich ihr gesagt, „ihr Mann hat Arbeit und Verdienst genug, daß Sie gut auskommen können. Und Sie sind allesamt gesund. Morgens, mittags und abends sollten Sie ihrem Schöpfer für das alles danken! Und ich glaube, Sie können auch mit Leichtigkeit ihr Scherftem Ur dgs WirüerhUsKwerk gebtyt. Men Sie
durch erhöhte Arbeitsleistung ganz von selbst eintrtt? Dies ist durch viele Briefe vieler Betriebsführer bestätigt worden. Der Betriebsgemeinschaftsgeist wird gefördert, das Gefühl der unbedingten Zusammengehörigkeit zwischen Betriebsgesolgschaft und Betriebsführung wird geweckt und fest verankert. Manche Schwierigkeiten werden sich somit ganz von selbst ausgleichen.
Die Grundlage des gegenseitigen Vertrauens ist der beste Gewährsmann für ein erfolgreiches Arbeiten des Betriebes, wodurch beiden Teilen, der Führung und der Gefolgschaft geholfen ist.
Die Sorgen und Nöte des einzelnen und die Sorgen und Nöte des ganzen Betriebes müssen jeden einzelner! Betrieb a n g e h e n. Gute und böse Zeiten des Betriebs müssen gleichermaßen Angelegenheit aller Betriebsniitglieder sein. Zur Erreichung dieser Ziele dienen die Betriebsappelle. Die Durchführung solcher ^tciebsappelle wird in der Regel nur kurze Zeit in Anspruch nehmen, der Be- triebsführer spricht zur Gefolgschaft, es wird, wo angängig, die Hakenkreuzflagge gehißt, eine kurze Tagesoder Wochenlosung der Arbeit ausgegben, Betriebs- sragen werden kurz erörtert, die dann im Einvernehmen mit dem Betriebswalter ihre Erledigung finden.
Eine Schematisierung der Betriebsappelle dars auf keinen Fall eintreten, d. h. er darf nicht verflachen, sondern muß stets e > ne symbolische Handlung darstellen. Um dies zu gewährleisten, werden in allen hierzu geeigneten Betrieben Werk scharen aufgestellt, die neben ihren sonstigen kulturell-weltanschaulichen Aufgaben auch die Gestaltung der Betriebsappelle übernehmen werden. Wenn zielbewußt in dieser Richtung weitergearbeitet wird, so wird ein Betrieb dem anderen folgen und somit die Möglichkeit geschaffen werden, den deutschen Arbeitsmenschen in allen Betrieben in unserer Weltanschauung zu formen und zn festigen. Bisher niht erkannte Kräfte werden frei und dem Ganzen nutzbar gemacht werden.
einmal ein Stück Kuchen weniger zum Kaffee — schon haben Sie zwanzig Pfennig erspart, die einem anderen Menschen Hilfe bringen!"
Ein paar Tage später babe ich diese Frau wieder gesehen. „Wissen Sie", sagte sie, „ich habe immer an Ihre Worte denken müssen, ich sollte morgens, mittags und abends meinem Schöpfer danken. — Und ich habe es meinem Mann gesagt. Mein Mann meint, es wäre erstaunlich, wie Sie sich immerfort abrennen, treppauf, treppab, und alles für die NSV — und dann hat er gesagt, es wäre eigentlich das Wenigste, was wir tun könnten, daß wir regelmäßig unsere kleine Spende geben."
Dor allem wenden wir uns an das gewaltige Heer unserer deutschen Jugend. Sie wächst in eine große Zeitwende hinein, und was die Trägheit und Gleichgültigkeit ihrer Väter verschuldeten, wird sie selbst zum Kampfe zwingen.
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In der Jugend Herzen wird nicht mehr Platz sein für die Vorurteile, den Eigendünkel und diè Überheblichkeit einzelner Volksschichten vergangener Generationen. Tenn sie lebt miteinander, marschiert zusammen, singt gemeinsam die Lieder der Bewegung und des Vaterlandes und glaubt an ein Deutschland, das ihnen allen gehört Adolf Hitler.
mit geringerem Rufwanö - die gleiche Leistung!
Vas fordert die krzeugungsschlacht
Gärfutter spart Kraftfutter -
nicht nur im Kuhstall, auch Pferde, Jungvieh, Schweisse, Schafe und Hühner fressen Gärfutter
Englische Kriegsschiffe im Hafen von Athen.
Athen. Aus Alexandria sind drei englische Torpedoboote im Hafen Piräus eingelaufen, drei andere haben an der Insel Poror Anker geworfen. Drei Schlachtschiffe werden noch erwartet, Offiziell wird erklärt, daß es sich um einen B e f u ch handele.