Einzelbild herunterladen
 

Riesige Neubauten in der Stadt der Parteitage. Noch vor dem nächsten Reichsparteitag wird Nürnberg gewaltige städtebauliche Veränderungen erfahren. Neben zwei neuen einzigartigen Hotelbaulen entsteht auf der historischen Zeppelinwiese eine 360 Meter lange Säulenhalle für eine ebenso lange Tribüne. Auf unserem Bilde sieht man einen Teil' des monumentalen Säulenganges in seinem augenblicklichen Zustand. (Scherl Bilderdienst M.)

Bild rechts: Das Eröffnungsspringen auf der Erogen Olympiaschanze in Garmisch. Am Neujahrstage wurde in Anwesenheit des Reichssportführers die Große Olympia- Sprungschanze in Garmisch feierlich eröffnet. Trotz des ungünstigen Wetters ber letzten Tage war die Anlage in bester Verfassung und ließ glänzende Sprünge zu. Neben

der deutschen Olympia-Kernmannschaft nahmen hervor­ragende Vertreter aus dem Auslande an dem Eröffnungs­springen teil. Olympiasieger Birger Ruud wurde vor Toni Bader als bestem Deutscher Sieger. Er erreichte Sprünge bis zu 82 Meter. Unsere Ausnahme zeigt einen besonders schönen Absprung während des Wettkampfes. (Scherl Bilderdienst M.)

Landmanns Aeheltskalsnder im Zanuar

Wir stehen in der kurzen Übergangszeit, die von jeher als sie für den Betrieb ruhigste gegolten bat, in jenen Wochen, wo der Bauer Muße zu nachdenklichen häuslichen Arbeiten, zum Lesen und überlegen findet. TV Anregung dam wird diesmal außerordentlich erhöht durch die zahlreichen, den letzten Hof erfassenden Berufs- versammlungen und durch die Hofbegehungen, die jedem einzVncn seinen Platz in der Erzeugungsschlacht zuweisen.

Die sehr schwankende Wetterlage macht unter den Erhaltungsarbeiten die Beobachtung der ein gemiete­ten Vorräte zu einer doppelten Pflicht. Daneben gehen der Scheunendrusch und die Speicherarbeit weiter, mir gutem Fortschritt, wie die letzten Veröffentlichungen dr- »VVVsnährstandes beweisen. Die Ausfuhr von Mist inn Kompost, das Grabenräumen, die Eisernte, das Ein­dringen von Teichstreu müssen vom Wetter abhängig ge- n!' t werden. Die Fundamente der Gebäude sind schnee- m halten. Tie Vorbereitung von Saatgut soll jetzt V oii beginnen. Bei hartem Frost wird Klee- und Gras- samen ausgedroschen.

Tm Stalle versuchen wir Futter durch Warmhalten der Tiere zu ersparen, Streu bei ^trohmangel durch Kurz- L meiden des Ttreustrohs und durch seinen Ersatz durch mere Streumittel, namentlich Tors Es ist auf erhöhtes 'N gen alles Viehes Wert zu legen. Die Zuchtsauen wer­den belegt, damit im Frühjahr ein ausgiebiger Ferkel­st gescheit wird. Im Schafstall beginnt die Winter- !am - n ung. Im Geflügelstaü erfolgt die letzte Auswahl ses Zrrchtgeflügels und die Brut- und Aufzuchtgeräte werden in Stand gesetzt.

Im Sorten soll das Reinigen der älteren Obst- '' ne ' baldmöglich beendet werden. Ncuangepflanzte

: c sind vor Wildverbiß zu sichern. Die ersten Mist- beete werden angelegt.

Bei Eintritt von anhaltendem Frost ist die Besetzung w '-'"''-ck'-c durch Offenbalten von Atmungstochern vor

mutzen. Am Bienenstand herrscht die unbe- nanrentlich auch Schutz der Fluglöcher

: e und Vögel. Bei Futternot darf jetzt nur m gefüttert werden!

Amtliche Berliner Notierungen vom 2. Januar.

(Sämtliche Notierungen ohne Gewähr.)

Berliner Wertpapierbörse. Die Zuversicht, mit der das alte Jahr geschlossen hatte, war auch an der ersten Börse des neuen Jahres vorhanden. Es zeigte sich wieder ein gewisses Anlagebedürfnis, das am Aktienmarkt zu weiteren Kursbesserungen führte und auch am Nentenmark 1 ver­schiedentlich Kurserhöhungen hervorriei.

Berliner Devisenbörse. «Teleqr. Auszahlung.) Dollar 2,48 bls 2,49; engl. Pfund 12,2312,26; boU. Gulden 168,73 bis 169,07; Danz. 46,8046,90; franz Franken 16,4316,47; schweiz. 80,75-80,91; Belg. 41,9041,98; Italien 19,98 bis 20,02; schwed. Krone 63,09- 63,21; dän. 54,6454,74; normen 61,4461,56; tschech. 10,31-10,33; österr. Schilling 48,95 bis 49,05; poln. Zloty 46,8046,90; Argentinien 6,6700,674; Spanien 34,0534,11.

Berliner Getreidegroßmarkt vom 2. Januar.

Sie werden ins Trockene gebracht.

Fortdauernde Regenfälle haben in England große Ueber- schwemmungen verursacht. Dieses originelle Bild aus Maidenhead in Somerset zeigt, wie Frauen von ihren Ehe­männern durch die überschwemmten Straßen ins Haus getragen werden. (Scherl Bilderdienst M.)

Ochr.lrtngslager für die TteLenleiter aller sächsischen Banne und Jungbanne.

' m 12. bis 18. Januar 1936 führt das Gebiet I für sämtliche Ttellenleiter der sächsischen HJ.-Banne

: üceil e von Lagern durch. Die Leiter der Qiganisations- Zucn kommen in Geising im Osterzgebirge zusammen. Die Verfonalstellenleiter sind in Affalter im Westerzgebirge ver- sammeU. Tas Lager der Abteilung Pr. «Presse, Propaganda» findet in Leipzig statt. In Hohnstein lagen die GA.-Stellen- leiter und in Annaberg Die Stellenleiter AS (Körperliche Schulung). Die Rundfünkstellenleiter werden ihr Lager in Airlelstem aufschlagen, außerdem findet in Nübenau ein Lager :er sächsischen Fliegcr-HJ. statt.

Börse und Handel

Frankfurt a. M. (Schl acht v ieh mar kt vom 3. Jan.; nichtamtl. Vorbericht.) Kälber: a) 7072, b) 6369, c) 5262, b) 4251. Lämmer, Hämmel und Schafe: 62) 47 48, c) 4346, d) 3842. Schweine: ml, a2) 57, b) 55, c) 53, b), e) 51, gl), g2) 57. Auftrieb: Rinder 38, darunter Ochsen 5, Kühe 27, Färsen 6; direkt aufgetrieben: eine Kuh, eine Färse; Kälber 848, Schafe 72, Schweine 303. Marklverlauf: Kälber, Hämmel und Schafe langsam; Schweine wurden zugeteilt.

Alsfeld. (Schweinemarkt vom 2. Januar.) Auf dem Markt standen 304 Schweine zum Verkauf. Bei flottem Handel wurde der Markt nahezu völlig geräumt. Es kosteten 68 Wochen alte Ferkel 15 bis 20 RM., 810 Wochen alte Tiere 2025 RM. und Läuferschweine bis zu 31 RM. je Stück.

Für 1000 kg in Mark:

Weiz., mark., fr. Berl.-) 208,00 ^(Durchschnittsqualität) Fuller-, märkischer

Fuller-, eosinierl

Sommer-, märkischer Gesetzt. Erzeugerpreis für die Preisgebieiett W VI 196,00, W. VII 197,00, W. VIII 198,00, W. IX 199,00, W. X 198,00, W XII 200,00. W XIV 202,00

Rogg., mark. fr. Berl.'l 171,00 «Durchschnittsqualität»

Gesetz! Erzeugerpreis für d. Preisgeb.-» R V 159,00, R. VI 160,00, R. VII 161,00, R. VIII 162,00, R. XI 163,00, R. XII 164,00, R XIU 165,00

Gerste fr. Berl ab Stal. Brau-, ffte 222 229 213-220 Brau-, gute 215-221 206-212 Sommer-, mittel

Winter- (zu Jn- dustriezwecken, zweizeilig 208-217 199-208 vierzeilig

Jndustriè-

(Sommer-

gerfte) 215-220 206-211 Futter-, gesetzlicher Erzeuger­preis für Die Preisgebiete G. V 164,00, VI 165,00, G. VII 167,00, G VIII 170,00, G. IX 172,00.

Hafer fr Berl ab Star, märkischer

Gesetz!. Erzeugerpreis für die Preisgeb. H. IV 152,00, H. VII 156,00, H. X 159,00, H. XI 161,00, H. XIII 164,00, H. XIV 166,00.

Mehl, 100 kg in Mk, fr Berl.F) Weizen, Tvpe 790: Prelsgebiei II 27,05, III 27,05, V 27,05, VI 27,50, VIP) 27,50, VIP) 27,65, VIII 27,90, IX 27,90, X 27,90, XII 28,30, XIV 28,60. Roggen, Tvpe 997: Prelsgebiet

I 21,10, II 21,20, IV 21,45, V 21,55, VI 21,65, VII 21,80, VIII 22,00, XI 22,25, XII 22,35, XIII 22,45 (Tvpe 815 + 50 W. Kleie, 100 kg in Mark:°,

Weizen-: 11 11J5, III ltM V 11,30, VI 11,35, VIII 11,50, IX 11,55, X 11,60, XII 11,70,

XIV 11,85;

Roggen-: I 10,10, II 10,15, IV 10,30, V 9,95, VI 10,40, VII 10,45, VIII 10,10, XI 10.30,

XII 10,40, XIII 10,45

Ölfanten, 1000 kg, in Mark: Raps - Leinsaat

Futtermittel,! cnfrüchte: Bikt.-Erbseu 23,00-24,50 .. _ . Kl Erbsen 21,00-22,00 = guttererbfen 12,50-13,50 = SS

Peluschken Ackerbohnen Wicken, dtsch

Russische

Futter-

17,50-18,50 5 §5? 11,00-12,00 14,00-14,50 - LS 14,25-14,75 t; s c

9,00-10,50

Lupine, blaue 8,25-8,75 Lupine, gelbe 11,25-11,75

Seradella Leintuch. 37% Erdnußk 50% Erdnußk.-Mehl Trockeuschuitzel Sojaschrvi 45% Hämbg. Do Stettin

Kartosselfl *, Do fr. Bln.**»

8,65

8,45

9,05

tz, 7,95 8,60 9,20

»St

Kriegen erfüiüerMenschheitSiraum. Zum zehnjährigen Jubiläum der Deutschen Lufthansa am 6. Januar 1936.

Wenngleich zehn Jahre im Leben der Menschen und Völker nichts bedeuten, so ist es doch etwas anderes bei einer Gründung wie der der Deutschen Lufthansa. Da- mals, gegen Ende des Jahres 1925, gab es mehrere Luft­verkehrsgesellschaften, die sich gegenseitig Konkurrenz machten, von denen keine auf einen grünen Zweig kam, cm denen aber jede beim Reich vorsprach, um staatliche Unterstützungen zu erhalten. Die Folge war, daß diese verschiedenen Unternehmungen zwangsläufig zusammen- geschlossen werden mußten, zur Deutschen Lufthansa, um lebensfähig zu sein. Und heute ein machtvoller Bau, der in zehn Jahren emsigster Arbeit der deutschen Ver- kehrsfliegerei Weltgeltung verschafft und Deutschland, das Land der Mitte Europas, zu dem Mittelpunkt der ge- sqmten europäischen Fluglinien gemacht hat. Das ist also wirklich Anlaß genug, uns mit diesem zehnjährigen Jubi- läum der Lufthansa zu beschäftigen.

Es war ein bedeutsamer Schritt, als das Reichs- e r k e h r s in i n i st e r i u m am 6. Januar 1926 die beiden großen Luftverkehrsgesellschaften, denAero- Lloyd" und dieI u n ke r-A G.", zur Deutschen Luft- Hansa zusammenschloß. So war die einheitliche Grund­lage geschaffen, auf der dann erfolgreich aufgebaut werden konnte. Gleich das erste Jahr des Zusammenschlusses, das Jahr 1926, brachte wichtige organisatorische Maß­nahmen. Am 1. Mai wurde die erste Personen - N acht- f lu gstr c cf e BerlinK önigsberg eröffnet. Da­durch wurde die Fluglinie Berlin-Moskau so wesentlich beeinflußt, daß man nunmehr in 24 Stunden nach Mos­kau gelangen konnte. Auch das Jahr 1927 brachte wich- Vwu weiteren Ausbau der Auslandlinien, man konnte Vt von Berlin in deutschen Maschinen nach Prag und Wien fliegen, nach Oslo und Marseille. Aber erst 1928 war es möglich, die Deruâftstrecke B e r l i nL enin- 1 r a d, mit Zwischenlandungen, in Danzig, Königsberg,

Riga und Neval, zu eröffnen. Dies war eine bedeutsame Verkehrsverbesserung, war doch jetzt Leningrad so nahe gerückt, daß es schon in 14 Stunden erreichbar war, wäh- rend^die Eisenbahn dies erst in 70 Stunden ermöglichte.

. 2d brachte jedes Jahr Fortschritte. 1929 wurden die Postflugstrecken eingerichtet, auf den großen Amerika­dampfern wurdenKatapulte" eingebaut, durch die vor der amerikanischen Küste Postflugzeuge den Dampfer ver­ließen, um mehrere Stunden vor Einlaufen des Dampfers in den Hafen ihre Post auf dem Festland abzugeben. Auch zum südamerikanischen Kontinent wurden durch Zu­sammenarbeit von Land- und Wasserflugzeugen die ersten Postflüge organisiert.

. Eine bedeutende Steigerung der Leistungen der Luft­hansa wurde durch die beiden neueingestellten großen Junkersmaschinen erzielt, von denen dieG 38" als erste eingesetzt wurde. Später wurden die beiden Maschine» Deutschland" undHindenburg" getauft. Sie hatten vier Motoren, konnten 34 Fluggäste und 6 Mann Besatzung an Bord haben. Im Jahre 1932 nahmen die Pläne, zwischen Afrika und Südamerika in Gestalt einers ch w i m m ende n I n s e l", eines verankerten Dampfers, einen Stützpunkt für den Flugverkehr im Süd- atlautil zu schaffen, greifbare Gestatt an: vom Norddeut­schen Lloyd wurde der Dampfer ,,W e st f a l e n" erworben und für seine besonderen Zwecke umgebaut.

Begreiflich, daß die politische Umwälzung des Jahres 1933 und die Übernahme des neugeschaffenen Reichsluft- fahrtminlsteriums durch einen so tatkräftigen und sachver­ständigen Mann wie vernimm Göring auch für die Teutsche Lufthansa und, den gesamten deutschen Flugver­kehr von weittragenden Folgen war DieJu 52" mit ihreN- drei Motoren wurde eingesetzt, etwas später die He 70, die Linien konnten verdichtet und der Verkehr beschleunigt werden. Jetzt hoben sich die Zahlen wieder, es ging auch in der Verkehrsfliegerei wieder aufwärts. Bester Beweis hierfür ist die Tatsache, daß am 28. Sep­tember 1934 in Berlin-Tempelhof der millionste Fluggast feierlich begrüßt werden konnte, ein Zeichen für die Le- stebLhcit, deren sich die düutschen Maschinen erfreuen,

') 9ln Auswuchs, Besatz, Bruch, Schniachtkorn, Rost sind zulässig: bei Weizen 3 Prozent, bei Roggen 2 Prozent.

ft Gesetzlicher Mühleneinkaufspreis + 4 Mark.

'i Zuzüglich 0,50 Mark Frachtausgleich, bei Abnahme von minbcitens 10 Tonnen frei Empfangsstation

ft Kreise Soldin und Arnswalde

6) Kreise Luckau und Calau

Zuzüglich 0,30 Mark Ausgleichsbetrag für 100 Kilo­gramm Bei Weizenvollkleie kann ein Aufschlag von 0,50 Mark, bei Roggenvottkleic ein solcher von 1,00 Mark für lOO Kilogramm berechnet werden

Berliner Magervichniarkt. Anttlicher Marktbericht vom Magerviehhos in Friedrichsselde. Auftrieb 328 Rinder, dar­unter 316 Milchkühe, 12 Jungvieh, 110 Kälber, 166 Pserde. Verlaus sehr langsam bei gedrückten Preisen Es wurden ge­zahlt: Milchkühe itnb hochtragende Kühe je nach Qualität 320 bis 520 Mark. Ausgesuchte Kühe und Kälber über Notiz. Tragende Färsen je nach Qualität 290 bis 406 Mark. Aus gesuchte Färsen über Notiz. Jungvieh zur Mast je nach Qualität 38 bis 41 Mark. Pferdemarkt: Preise je nach Qualität 1. Klasse 800 bis 1200 Mark, 2. Klasse 500 bis 800 Mark, 3. Klasse 150 bis 500 Mark, Schlachtpferdc 50 bis 150 Mark. Verlaus langsam

Berliner Preisnotierungen für Hühnereier durch die Hauptvereinigllng der Deutschen Eierwirtschafi mit Zustim­mung des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft in Neichspseiintgeu je Stück, für waggonweisen Bezug, fracht­frei Empfangsstation, verzoll, u. versteuert, eiuschl Unterschieds- betrag, einschl. Kennzeichnung, Verpackung u Banderolierung. A. n l a n betet. I. G 1 (vollfrisch»: Sondert! 65 Gramm ii darüber 11,50, Klasse A 10,75, Klasse B 10, Klasse C 9, Klasse D 8,50. II. G 2 (frisch«: Sonderklasse 11,25. Klasse A 10.50, Klasse 13 975, Klasse C 8,75, Klasse D 8,25; aussortierte (abfallende Ware, 8,50. B. A u s l a u d e i e r: Holländer, Dänen, Schweden: Sonderklasse 11,50, Klasse A 10,75, Klasse B 10, Klasse C 9, Klasse D 8,50; Norweger, Schweden, Finnen, Bel­gier, Estländer unb Irländer: Sonderklasse 11,50, Klasse A 10,75, Klasse B 10, Klasse C 9; Bulgaren: Sonderklasse 11,25 Klasse A 10,50, Klasse B 9,75, Klasse C 8,75, Klasse 1) 9,25 «ori­ginal»: Ungarn und Jugoslawen: Sonderklasse 11,25, Klasse A 10,50, Klasse B 9,75, Klasse C 8,75; Türken und Rumänen: Klasse A 10,50, Klasse B 9,75, Klasse C 8,75; Argentinier: Klasse B 9,75, Klasse Q 8,75. - III. Kühlhauseier und andere tonferbierte: Sonderklasse 10, Klasse A 9,50, Klasse B 8.75J$$&j3,ä^ 7ââ«LsMASi tÄÄÄ taube.