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zu keinem Erfolg geführt hatten, so sei er dadurch nicht entmutigt. Andere Versuche müßten gemacht werden, die möglicherweise ebenfalls keinen Erfolg haben könnest. Was auch kommen möge, er werde fortfahren, für den Frieden unaufhörlich zu arbeiten.

Ausfälle des Marxisten Blum gegen Deutschland.

Die Rede Lavals wurde zeitweise von erregten Zwischenrufen der Linken unterbrochen, während von der Mitte Beifall zu hören war. Als erster Redner nach dem Ministerpräsidenten Laval ergriff der Sozia- ustcnführer Leon B 1 u m das Wort, um seine Anfragen über die Außenpolitik der Regierung zu entwickeln. Blum warf dem Ministerpräsidenten Laval vor, daß er nicht im Namen der französischen Regierung gesprochen habe. Lavals Politik sei gescheitert, weil der Auftrag für seinen Vermittlungsschritt von Frankreich und England nicht er­neuert worden sei. Von dem, was man vor zehn Tagen in der Kammer gesagt habe, sei nichts übriggeblieben außer ihm, Laval, selbst. Lëon Blum wurde dauernd durch Zwischenrufe von der Rechten unterbrochen und bat schließlich um eine Sitzungspausc von fünf Minuten, augenscheinlich, um neue Kraft zu sammeln.

Nach der kurzen Pause setzte Leon Blum seine An­griffe gegen die Regierungspolitik Lavals fort. Im italienisch-abessinischen Streit würde es keine Kriegsgefahr geben, wenn alle Staaten voll entschlossen wären, dem Angegriffenen Beistand zu leisten.

Laval habe den Fehler gemacht, daß er bei Mussolini den Eindruck hinterlasien habe, daß Italien von

Frankreich nichts zu befürchten habe.

Frankreich habe von Mussolini nichts zu befürchten, weil es von Frankreich selbst abhänge, daß der kollektive Bei­stand wirksam werde. Die wahre Gefahr fei nicht Italien, sondern das nationalsozialistische Deutschland (!). Das Vorhandensein eines internationalen Beistandsabkommens sei die Voraussetzung dafür- daß Frankreich diese Gefahr besteben könnte. Solch ein Abkommen müsse mit oder ohne Deutschland abgeschlossen werden. Nötigenfalls müßte man Deutschland zu einer Beteiligung an diesem Abkommen zwingen. (!) Laval habe gegen die Sicherheit Frankreichs gearbeitet, indem er die kollektive Sicherheit geschwächt habe.

Die Ausführungen Blums wurden von seinen Par- teifrunden mit stürmischem Beifall ausgenommen, dem sich auch ein Teil der Radikalsozialisten anschloß. Die Mitte und die Rechte gaben hingegen ihrem Mißfallen laut Ausdruck.

Der rechtsgerichtete Abgeordnete Taittinger (Vorsitzender der Patriotischen Jugend) verteidigte dann nachdrücklich die Politik Lavals und die Haltung Italiens. Italien seien koloniale Versprechungen gemacht worden. Laval habe diese Versprechungen erfüllt. Auf eine Zwischenfrage eines linksstehenden Abgeordneten, ob es zutreffe, daß Taittinger in einer Unterredung mit der WochenschriftChoc" erklärt habe, man solle sich einer Ausdehnung Deutschlands nicht widersetzen,

da das 65-Millionen-Volk keinen ausreichenden Lebens­raum habe, erwiderte Taittinger, es habe sich um eine telephonische Unterredung gehandelt. Er wolle sich also auf die einzelnen Ausdrücke nicht festlegen. Die Ver­öffentlichung der Wochenschrift entspreche aber im allge­meinen seiner Auffassung.

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Paris, 28. Dezember. Unter stark betontem Beifall von der gesamten Linken und einem beachtlichen Teil der Mitte kritisierte bei der außenpolitischen Aussprache in der französischen Kammer am Freitagnachmittag der Abgeordnete Delbos im Namen der Radikalsozialistischen Partei die Innenpolitik und die Außenpolitik Lavals mehr oder weniger scharf. Der Radikalsozialist vertrat den Standpunkt, daß die Außenpolitik nicht genügend auf die Völkerbundssatzung und die allgemeine Sicherheit ab­gestellt gewesen sei, und forderte die von allen Regierungen seit 1919, besonders von Briand, befolgte Politik der Ach­tung der Verträge. Delbos befürwortete eine Verständi­gung mit Deutschland ebenso wie mit Italien, aber nur unter, der Bedingung, daß diese Verständigung gegen niemand gerichtet sei. Dabei wandte er sich vor allem gegen einen sowjetfeindlichen Feldzug.

Der ehemalige Finanzminister Paul Reynaud vom Re­publikanischen Zentrum fragte, gegen wen Deutschland aufrüste (!) und behauptete, daß er um eine Verständi­gungsformel mit Deutschland gerungen habe, ohne die ein dauerhafter Friede nicht möglich sei. Reynaud er­innerte dann an die letzten englischen Wahlen und meinte, das englische Volk habe erkannt, daß es sich bei dem italienisch-abessinischen Krieg um weit mehr als um die Interessen des englischen Weltreiches handele, nicht nur um materielle Dinge, sondern um moralische Grundsätze. Der Umschwung der englischen Politik sei außerordentlich bedeutungsvoll. Wenn Frankreich sich gegen England stelle, so bedeute das Krieg! Reynauds Ausführungen wurden von der Linken und einem großen Teil der Mitte mit fast einstimmigem Beifall ausgenommen.

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Die englische Presse und die französische Kammeraussprache.

London, 28. Dez. (Funkm.) Die Ereignisse in der franz. Kammer werden von der englischen Presse mit außerordent­licher Spannung verfolgt. Nach dem Verlauf der stürmischen Aussprache am Freitag werden die Aussichten Lavals von den Morgenblättern schlechter als je beurteilt. Besonders wird in diesem Zusammenhang auf die Angriffe des Abge­ordneten Reynaud und ihren Erfolg bei der Mehrzahl der Abgeordneten Hingewiesen. Morningpost meint, daß Laval im besten Falle eine Mehrheit von 20 Stimmen erzielen könnte.

Deutsche Hausgehilfinnen

in jüdischen Haushalten.

Stellungsaufgabe bis zum 31. Dezember. Ausnahmen nur, wenn die Genehmigung vorliegt.

. Alle Hausgehilfinnen, die unter § 3 des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deut­schen Ehre vom 15. September 1935 in Verbindung mit § 12 der Ausführungsverordnung zu diesem Gesetz vom 14. November 1935 fallen, müssen, ohne Rücksicht darauf, ob bei den Behörden ein Antrag der Hausgehilfin oder des Dienstherrn auf Verbleib in ihrer Stellung vorliegt, am 31. Dezember 1935 aus ihren Stellun­gen ausscheiden, sofern nicht im Einzelfalle die Ge­nehmigung zum Verbleib in ihrer Stellung bis zum 31. Dezember 1935 erteilt ist.

Für den Fall, daß eine rechtzeitig beantragte Geneh­migung noch nachträglich erteilt wird, kann die Haus­gehilfin vondiesemZeitpunkt ab wieder in ihrem früheren Haushalt beschäftigt werden.

Das Ammenmärchen der Frau Tabouis.

Lügenmeldung des PariserOeuvre" und die amtliche deutsche Zurückweisung.

Die französische Presse liebt die Sensation. Sic muß immer dann herhalten, wenn die französische Politik irgendwie festgcfahrcn ist. Um die Beratungen der Pariser Kammer über die Außenpolitik zu becm- flussen, hatte sich daher die geschäftstüchtige Außenpoliti- kcrin des PariserO e u v r c", Frau Tabois, eine solche Sensation in den Wcihnachtsfcicrtagen ausgedacht. Frau Tabois legt dabei weniger Wert darauf, ob die Nachricht hieb- und stichfest ist. Hinter ihren Lügcnmcldungcn steht immer eine politische Absicht.

Das angebliche deutsch-englische Lustabkommen.

Diesmal hatte die Außenpolitikerin desOeuvre" in einem Artikel behauptet, daß der Führer und Reichskanzler nach der ersten Unterredung mit dem englischen Botschafter Sir Eric Phipps am 13. Dezember den englischen Botschafter zum zweitenmal am 20. Dezember empfangen und ihm ein zwei­seitiges L u f t a b k o m m e n zwischen Deutschland und England vorgeschlagen habe. Die Außenpolitikerin behauptet weiter, daß das Hauptinteresse dieser Unter­redung in den Bedingungen liege, die angeblich für dieses Abkommen vom Reichskanzler gestellt seien und die bis zur Stunde noch nicht bekannt seien. In Ber­liner diplomatischen Kreisen schließe man daraus, so be­hauptet die phantasiereiche Dame, daß Deutschland immer einflußreicher werde und daß England deshalb eine Ver­ständigung mit Deutschland für notwendig halte.

Was mit dieser Lügenmeldung beabsichtigt ist, ergibt sich aus dem Schluß des Artikels, denn dort erklärt Frau Tabois, es gehe nicht an, daß England sich wegen der schwebenden innerpolitischen Verhältnisse in Frank­reich immer stärker an Deutschland anschließe und die Absicht zeige, Sonderabkommen mit Deutschland abzu­schließen.

Zwei wichtige Handelsabkommen.

Mehr Butter und Eier aus Holland. Regelung des deutsch-tschechischen Warenhandels«

Zwei wichtige wirtschaftliche Abkommen sind in Diesen Tagen abgeschlossen worden, die im Rahmen der deutschen Wirtschaftspolitik liegen: ein deutsch-tschechisches Abkommen und ein Abkommen mit den Niederlanden.

Das deutsch-tschechische Abkommen regelt den Warenverkehr für 1936. Die beiderseitigen Wirt­schaftsbeziehungen wurden durch eine besondere Clearing- spitze der Tschechoslowakei belastet. Die Tschechei hat im abgelaufenen Jahre mehr Waren an uns geliefert, als wir an die Tschechoslowakei, so daß gewisse Schwierig­keiten entstanden waren. Die Clearingspitze ist dann im Laufe des Sommers abgebaut worden, ist aber am Ende des Jahres aus Saisongründen wieder angeschwollen, weil starke Holzkäufe getätigt wurden. Im alten Ab­kommen war ein Abbau der damals schon vorhandenen Clearingspitze vorgesehen, und sie ist im großen ganzen auch vermindert worden, so daß das Ziel des damaligen Abkommens auch erreicht worden war. Die deutsche Aus­fuhr ist auch - von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen unbehindert vor sich gegangen im Gegensatz zur deut­schen Ausfuhrmöglichkeit nach anderen Ländern. Die tschechische Ausfuhr nach Deutfchland ist stark gedrosselt und bleibt es auch. In dem neuen Abkommen ist eine gewisse Verlagerung nach der Rohstoffseite vorgenommen worden. Wir beziehen künftig mehr Rohstoffe.

Beim deutfch-niederländischen Abkom­me n ist nur das Mutterland beteiligt. Im Gegensatz zum

Stabschef Luhe 45 Jahre alt.

Viktor Lutze

(Scherl Bilderdienst)

Einer der ersten Kämp­fer für die nationalsozia­listische Bewe­gung in Nord­deutschland, Viktor Lutze, heute Chef des Sta­bes der SA., begeht feinen 45. Geburts­tag. Er ist ein echter Kämp­fer für Adolf

Hitler, ein Mann, der von der Front im Weltkriege an die Front der SA. eilte, um Deutschland von dem Mar­xismus zu be- freien.Jm Gau Ruhr war Vik­tor Lutze Gau­

sturmführer.

Das war eine Hochburg des Marxismus, die zu nehmen ganze Männer mit unerschütterlichem Glauben zur Idee und zum Führer erforderte. So einer war Lutze. Zäh rang er um die Menschen und zäh hielt er, was er er­kämpfte. Mit der SA. ist er gewachsen, bis sein Führer ihn nach der schweren Krise des 30. Juni 1934 zum Chef des Stabes ernannte.

Lutze hat das Vertrauen, das Adolf Hitler in schweren Tagen in ihn setzte, gerechtfertigt. Er hat zugepackt, er hat die SA. zu einer glaubensstarken, dem Führer mit fana­tischer Treue ergebenen Truppe zusammengefaßt, er hat sie zum Träger und Künder der Idee gemacht, zum Grund­stock der Treue und Zuverlässigkeit.

Anderthalb Jahre sind seit Lutzes Berufung in sein hohes, verantwortungsvolles Amt vergangen. Eine kurze Zeit für die große Aufgabe, die Lutze übertragen war. Er hat sie gelöst mit dem ihm eigenen Glauben an die große Sache, mit Mut mtb Energie. Heute, an seinem 45 Ge­burtstag, kann Viktor Lutze stolz auf sein Werk schauen das er für Volk und Führer geschaffen hat.

Der Wortlaut der amtlichen deutschen Erklärung

Dieses Ammenmärchen der phantasiebegabtcn Au«/' Politikerin ist von amtlicher deutscher Seit mit folgender Erklärung beantwortet worden

In der französischen Presse werden hartâw Meldungen verbreitet, wonach der Führer Reichskanzler den englischen Botschafter S» Eric Phipps am 20. Dezember zu einer zweiten Unterredung empfangen habe. Bei dieser zweit-, Unterredung, so behauptet beispielsweise dasOeuvre" in Paris, fei der englischen Regierung ein zweiseitig!-? Luftabkommen vorgeschlagen worden.

wird amtlich festgestellt, daß ein zweiter Empfang W englischen Botschafters nicht stattgefunden hat und somit die an diese Unterredung geknüpften Behauptungen desOeuvre" in sich zusammenfallen. Auch die Dar­stellung des Inhalts der Unterredung vom 13. Dezem­ber, die Frau Tabois gibt, stammt aus dem Reim der Phantasie."

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Die Absicht desOeuvre" wird aus dem Schluß des fraglichen Artikels klar ersichtlich: Das Blatt will aus die außenpolitische Aussprache in der Pariser Kammer einwirken. Die diplomatische Lage soll möglichst verwirrt und die öffentliche Meinung wieder einmal gegen Deutschland aufgebracht werden. Gleichzeitig will man England reizen. Vielleicht hat Frau Tabois auch sm ihren neuen Giftspritzer, wie schon mehrmals, die Hilse des Pariser Sowjetbotschafters in Anspruch genommen, der die Verstimmung desOeuvre" gegen die Regierung Laval wieder einmal dazu benutzt, um zu bohren. Frau Tabois hat ja gute Beziehungen zur Sowjetbotschaft. Das hat sie in ihren Berichten aus Genf bewiesen.

Abkommen mit der Tschechoslowakei weist dieses Abkom­men Besonderheiten auf der landwirtschaftlichen Seite auf. Im Mai 1933 war mit der niederländischen Regierung ein Vertrag abgeschlossen worden, der eine mengenmäßige Herabsetzung der niederländischen Agrarprodukte vorsah, zum Ausgleich aber nicht unerhebliche Preiserhöhungen zugestand. Wir hatten also mit Holland vereinbart, daß wir weniger liefern, aber zu erhöhten Preisen. Das lag daran, daß wir damals reichversorgte Jnlandsmärkte hatten und infolgedessen die Einfuhr von holländischen Agrarprodukten âbstoppen mußten. Heute aber haben wir einen starken Lebensmitteleinsuhr­bedarf, sind aber nicht in der Lage, die damals er­höhten Preise zu zahlen. Die Preise sind also abgebaut worden, das heißt, wir führen für die gleichen Preis, mengenmäßig mehr Agrarprodukte ein, besonders Käse, Butter und Eier, so daß unsere Versorgungslage dadurch gebessert worden ist. Auf feiten der deutschen Ausfuhr haben wir gewisse Zugeständnisse machen müssen, die aber praktisch nicht so sehr ins Gewicht Satten. Es hatte sich gezeigt, daß der Warenbedarf Hollands in bestimmten Artikeln nicht so groß gewesen ist wie wir glaubten, und infolgedessen kommt nominell eine Herab­setzung der deutschen Ausfuhr zustande, die aber praktisch schon deshalb nicht ins Gewicht fällt, west nur ungefähr 3 0 Prozent der deutschen Ausfuhr dem Regime der Kontigente unterliegt. Eine tatsächliche Einschränkung der holländischen Ausfuhr nach Deutsch­land ist für Kunstseideerzeugnisse vorgesehen.

Aus der Bewegung.

Wer war 1926 zum Reichsparteitag in Weimar?

Am 3. und 4. Juli 1936 findet in Weimar die Feier der zehnjährigen Wiederkehr des 1. Reichsparteitages nach der Wiedergründung der Partei statt. Mit den Vorarbeiten^hierzu hat das Gauorganisationsami der Gauleitung der NSM> in Weimar bereits begonnen. Es wird eine Liste der nehmer des 1. Reichsparteitages zusammengestellt.

Das WHW. besorgt 40 000 Spielsachen im Westmarkgau.

Der Westmarkgau Koblenz-Trier-Birkenfeld hat für die Kinder unserer Volksgenossen zum Weihnachtsfest 40000 SM Spielsachen im Werte von 120 000 Mark fertigstellen lagen. Die Anfertigung erfolgte durch erwerbslose Arbeitsgemein' schäften, die sich in vorbildlicher Weise in den Dienst der Sache stellten. Holz und Farbe wurden gespendet. All pW Umständen ist es zu verdanken, daß Tausende von mmv - bemittelten Kindern durch die Elternschaft beschert werv können.

Ein rumänisches Blatt über die Berjudung der PrcsW

Wie dieCzernowitzer Deutsche Tagespost" meldet, befaßte sich das rumänische BlattUniversa l", Bukarest, das ge nicht in dem Verdacht steht, antijüdisch zu sein, mit bem um » des Judentums in der Presse. Es wird das Interview, ^ der Führer einem amerikanischen Journalisten aewavne, wähnt und erklärt, daß dieses Interview in allen Blättern erschienen sei Darin wird folgende rebantonei merkung erwähnt:So oft haben wir aus die tendenzwu Hingewiesen, in der die tatsächliche Leitung der Agentur _ . die Presse unterrichtet Wir fragen den Verwalter unv den Außenminister, wie es kommt, daß seine Agentur , Lage ist, uns über alle Lügen in der Welt -"'"wissenden aber nicht der Mühe wert findet, auch uns unwm Rumänen über ein Ereignis wie das vorstehende, 0, Weltblätter berichtet haben, zu informieren." gni- Witzer Deutsche Tagespost" bemerkt dazu, daß, man oem, versul" antworten könne, weil a ll e ge n ü d er ~ if)neII land von Juden verbreitet werden, die batan beherrschten Nachrichtenagenturen aber kein fjnb baden, Dinge zu Verbreit die für TfWnnh " "

Uruguay bricht die Sezi'ehungeo zu Sowjetrußland ab. ,

Einer Reutermeldung aus ^! "» die zufolge hat die Regierung von Uruguay #6'

Beziehungen mit Sowjetrustla.lv zubrechcn, weil dieses Land Uruguay s.^ ^, Mittelpunkt der kommunistischen Werbetat g amerika gemacht habe.