KkZrze Nachrichten.
München. Der bayerische Ministerpräsident Siebert hat aus einer ihm überwiesenen Jubilänmsspende den Betrag von 20 000 Reichsmark in 4 0 0 Spenden zu je 50 Mark anverdienteKämpfer der Gliederungen der Partei (SA., SS. und NSKK.) als Weihnachtsgruß überwiesen. .
Kattowitz. Die Wojewodschaftsbehördc hat die Tätigkeit der N a t i o n a l d e m o k r a t e n in Kattowitz, Kö- nigshütte und im Kreise Schwientochlowitz wegen Ge- fährdung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit v erböte n.
Briand-Denkmal mit Teer beschmiert.
Paris. Nachts wurde durch unbekannte Täter das Denkmal von A r i st i d e B r i a n d an der Landstraße von Paris nach Deauville bei Paey-sur-Eure verstümmelt. Der Granitsockel wurde mit Teer beschmiert und an die eine Seite geschrieben: „Nieder mit dem Völkerbund". Außerdem haben die'Täter versucht, die Füße des großen Standbildes Briands abzusägen.
MacDonald und Sohn kandidieren wieder für das Unterhaus.
London. Ramsay MacDonald und sein Sohn Malcolm, die beide bei den letzten Wahlen unterlegen sind, werden jetzt bei den allgemeinen R a ch w a h l e n ihre Kandidaturen aufstellen, um ihre Sitze im Unterhaus wiederzuerlangeu. Ramsay MacDonald wird sich für die schottischen Universitäten aufstellen lassen, und zwar für die Regierungsparteien; sein Sohn wird für den Wahlkreis Roß und Comarty aufgestellt.
Aufrüstung der türkischen Luftwaffe.
Ankara. Die türkische Kammer stimmte dem außerordentlichen Luftfahrthaushalt zu, der die Bereitstellung von 21 Millionen türkischen Pfunden zum Zwecke der Aufrüstung der Luftwaffe vorsieht.
England erhaii £fnierfiü^iw$ der Miiielmeermachie.
Türkei darf die Dardanellen befestigen.
In London wird bestätigt, daß die Türkei, Griechenland und Jugoslawien auf die englische Anfrage, ob sie bereit seien, England zu Hilfe zu eilen, wenn es im Mittelmeer angegriffen werde, befriedigend geantwortet haben. Die Antwort Spaniens steht noch aus. Der „Star" berichtet, daß die Verhandlungen über die Herstellung von „Verbindung militärischer Art" zwischen den Kollektivmächten schnelle Fortschritte machten.
Wie „Evening News" ergänzend berichtet, wird nunmehr nach Eingang der Antworten eine Klarstellung darüber nachgesucht werden, welcher Art gegebenenfalls die zugesagte Hilfe sein wird, und innerhalb welcher Frist sie erhältlich ist. Die Türkei hat als Gegenleistung um die Erlaubnis nachgesucht, die Dardanellen befestigen zu dürfen. Hierüber sind Noten zwischen London und Ankara in den letzten Tagen ausgetauscht worden. Wie Reuter berichtet, nimmt man in Paris an, daß die britische Antwort auf dieses Ersuchen voraussichtlich zustimmend sein wird. Auch Paris werde dann keinerlei Einwendungen gegen die türkischen Wünsche erheben.
Der Papst zur internationalen Lage.
Der P a p st ging in einer Ansprache an die Mitglieder des Kardinalkollegiums, die ihm ihr Neujahrsgelübde ablegten, aus die augenblickliche internationale Lage ein. Hierbei erklärte er u. a., es habe stets dunkle und besorgniserregende Augenblicke gen ben, aber in den letzten Tagen sei der Weg noch steiniger geworden, weil er einen falschen Schritt befürchten lasse.
„Wir wünschen und versuchten", fuhr der Papst fort, „mit allem, was in unserer Macht stand, zum Werk des Friedens beizutraqen, und haben bis in die letzte Zeit gehofft, Ihnen ein Wort der Hoffnung mitteilen zu können. Aber das ist infolge der kürzlichen Ereignisse unmöglich. Jedocki bedeutet dies nicht, daß wir alle Hoffnung aufaeaeben haben."
Kämpfe an allen Fronten
des abessinischen Kriegsschauplatzes.
Die Kämpfe auf dem abessinischen Kriegs» sch a u p l a tz sind auf allen Fronten wieder in Gang gekommen. Zum Teil hat es außerordentliche harte und verlustreiche Gefechte gegeben. Der über die Kämpfe an der abessinischen Nord front am Takazzefluß und bei Addi Abbi veröffentlichte italienische Heeresbericht des Marschalls Badoglio lautet wie folgt: Die Kämpfe, die am 22. d. M. bei Addi A b b i stattfanden, haben mit einem vollen Ersolg unserer Truppen abgeschlossen. Die abessinischen Streitkräfte sind unter dem ungestümen Vorwärtsdrängen der eritreischen Truppen, die vielfach wirksam durch die Luftwaffe und die Artillerie unterstützt wurden, aufgerieben worden. Die feindlichen Verluste betragen über 700 Tote und 2000 Verwundete. Aus unserer Seite sind 7 Offiziere gefallen und 6 verwundet worden. Bei den Eritreatruppen sind an Korporalen und Askaris 158 Tote und 167 Verwundete zu verzeichnen. Unsere Truppen setzen die Kampfhandlungen im Gebiet südlich von Addi Abbi fort, ohne . auf irgendwelchen Widerstand des flüchtenden Feindes zu stoßen.
Die Gefechtshandtungen in der Provinz Schire nehmen nach Meldungen als Addis Abeba wieder größere Formen an. Insbesondere verwenden die Abessinier neuerdings starke Abteilungen Kavallerie. Die Bewegungen gehen nordöstlich weiter in der Richtung auf Aksum und Adua, leiden aber unter ft a r ‘ i m italienischen Fliegerbombardement. Eine zweite abessinische Truppenbewegung in der Richtung nach dem Norden erfolgt im Gebiet nördlich und nordwestlich von Makalle. Hier besteht sicher die Absicht eines Umgehungs- Manövers, um die festsitzenden italienischen Truppen in der Provinz Tembien von der rückwärtigen Basis ab- zuschneiden.
Auch ?ti der Südfron 1 ist eine erhöhte italienische Flregertatlgkelt festzustellen, die darauf hindeutet, daß die ^tanener — wie auch Überläufer bestätigen — zwischen dem Webts-Schebeli-Fluß und Dolo große Truppen- anmmmlungen vorbereiten, um, unterstützt von Samel* $ , ^"ks' einen Angriff auf die P r o - vinz Bali zu unternehmen, nachdem der Durchbruchs- v ersuch m der Richtung nach Harrar mißlungen ist „ h glichen abessinischen Mitteilung haben
a b esslnli ch.e Bauern in der Nähe von Daqqabur
Ve*1 f$e ë Flugzeug abgeschossen, baé M m Begleitung eines anderen Flugzeugs über ^aggabur zeigte, ohne Bomben abznwerfen. Der italienllckie Fluazeuakübrer wurde aetätet
Die Beflaggung der Dienstgebäude.
Ein Erlah des Reichsinnenministers.
Der Reichs- ttnb preußische Minister des Innern L>r. Frick hat an die zuständigen Behörden folgenden Erlaß über dieBeflaggungderDienstge b ä ude gerichtet: Im Anschluß an die Bestimmung des § 1 Abs. la des Erlasses über die Führung der Reichsdienstflagge vom 31. Oktober 1935 bestimme ich:
I. Wenn gemäß dem Erlaß über Anordnungen zur Beflaggung der Dienstgebäude vom 8. Juni 1935 die Dienstgebäude flaggen, so setzen
a) die staatlichen Verwaltungen, die Deutsche Reichsbahn einschließlich des Zweigunter- nehmens Reichsautobahnen und die Reichsbank die R e i ch s d i e n st f l a g g e , der Reichsarbeitsdienst außerdem die Arbeitsdienstflagge;
b) die Gemeinden und Gemeindeverbände sowie die sonstigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts die Reichs- und Natio n a I » flagge; die Gemeinden, Ämter und Kreise sowie die nicht zu den Gebietskörperschaften rechnenden Körperschaften des öffentlichen Rechts können, wenn sie zur Führung einer eigenen Flagge berechtigt sind, diese neben der Reichs- und Nationalflagge setzen;
c) Die öffentlichen Schulen mit Ausnahme der jüdischen Schulen, die Reichs- und Nationalflagge.
Andere Flaggen dürfen nur mit Genehmigung der NuPrMdJ. gesetzt werden. Den Dienstgebäuden stehen dienstlich benutzte Teile privater Gebäude gleich.
Aus aller Welt.
Großfeuer in einer SteinMatzrik in Frankfurt a. d. 0.
In F r a n k s u r t a. d. O. brach am Weihnachtsabend in der Steingutfabrik von Th. Paetzfch, Küstriner Straße, ein Großfeuer aus das sämtliche Löschzüge der städtischen Feuerwehr zum Einsatz brachte. Ununterbrochen wurden große Wassermengen in das in Brand geratene Fabrikgebäude geschleudert, und erst am ersten Feiertag gegen 2 Uhr früh war die Gewalt des Feuers gebrochen. Die Aufräumungs- und Löscharbeiten gestalteten sich außerordentlich schwierig und mußten bis in die Nachmittagsstunden des zweiten Feiertages fortgesetzt werden.
Der Betrieb soll jedoch durch das Brandunglück keine Unterbrechung erfahren. Die Werksleitung will die gesamte Belegschaft in den unversehrt gebliebenen Fabrikräumen weiterbeschäftigen. Der Sachschaden ist recht erheblich: Die beiden oberen Stockwerke eines der Hauptgebäude sind vollständig vernichtet. Bei den Löscharbeiten ereignete sich leider ein bedauerlicher Unfall. So stürzte einer der Wehrmänner durch ein Glasdach und blieb mit schweren Schnittwunden liegen.
Auto gegen eine Straßenbahn gerast.
Bei Köln hat sich ein schweres Verkehrs- Unglück ereignet das auf den Leichtsinn eines Auto- lenkers zurückzuführen ist und zwei Todesopfer gefordert hat. Ein Personenauto mit vier Insassen überholte zwischen Deutz und Kalk mit außerordentlich großer Geschwindigkeit einen in gleicher Rich- tung fahrenden Straßcnbabnzng. Beim überholen der Straßenbahn geriet der Kraftwagen offenbar i n s Sch l e u d e r n. Mit voller Wucht raste der Kraftwagen auf einen entgegenkommenden Straßenbahnzug. Der Personenkraftwagen wurde bei dem Zusammenstoß fast völlig zertrümmert. Von den Insassen des Autos, die alle vier schwer verletzt wurden, starben zwei Mädchen bald danach im Krankenhaus. Auch der schuldige Autolenker schwebt in Lebensgefahr, während der Straßenbahnführer nur leichter verletzt wurde.
Der stärkste Nebel feit zehn Fahren.
London hilflos in Nebelschwaden. — In manchen Teilen
Englands der kälteste Tag seit 40 Jahren
In diesen Tagen lagerten über dem unteren Elbe- gebiet über der Deutschen Bucht und einem Teil der Ostsee dichter Nebel, der die Fluß- und Seeschiffahrt stark behinderte.
London erlebte den schlimmsten Nebel seit zehn Jahren. Der Autobus- und Bahnverkehr mußte völlig stillgelegt werden.
Polizisten mit Nebellampen geleiteten das Publikum über die Straßen
Es bildeten sich förmliche Autokarawanen, die durch Polizisten zu Rad oder durch Scheinwerferautos im Schneckentempo zurück in die Vororte geleitet wurden. Der Herzog von Kent mußte seinen Wagen in einer der Hauptgeschäftsstraßen stehenlassen und seinen Rückweg mit der überfüllten Untergrundbahn antreten
Da gleichzeitig bitterer Frost herrschte, kam es zu zahlreichen Unfällen. Auf den Landstraßen standen überall verlassene oder verunglückte Kraftwagen.
Post- und Lebensmittclvcrkehr erlitten große Ber- zögerungen.
Der gesamte Eisenbahnverkehr geriet in Unordnung. Auf der elektrischen Vorortbahn stießen zwei Züge zusammen, wobei einige Personen verletzt wurden. In manchen Grafschaften verzeichnete man den kältesten Taa seit vierzig Jahren.
Acht Kinder vor dem Flammentod bewahrt
Am Vorabend zum Weihnachtsfest ereignete sich in einer Bauernfamilie in Vanga (M i t t e ls ch w e d e n) ein schweres Brandunglück, bei dem zehn Menschen in Lebensgefahr gerieten. Beim Auffüllen einer Petroleumlampe explodierte diese, wodurch in wenigen Minuten das ganze Holzhaus an gezündet wurde. Der Bauer hatte sich bei der Explosion schwere Verletzungen zugezogen; trotzdem stürzte er jedoch mit seiner Frau zusammen in das obere Stockwerk hinauf, wo seine a ch t K i n d e r im Alter zwischen % und 12 Jahren schliefen. Ohne daß man Zeit hatte, die Kinder anzuziehen, wurden diese, da die Treppe bereits in Brand geraten war, durch die Fenster in den hohen Schnee geworfen. Sie kamen sämtlich mit dem Leben davon, nur der Vater mußte ins Krankenhaus eingeliefert werden. Das Gehöft brannte ab.
II. Der Reichsflagge (ReichsdiensMa^- Reichs- und Nationalflagge) gebührt, wenn 06et nach Ziff. I zugelassene andere Flagge gesetzt bevorzugte Stelle. Beim Vorhandensein w ^ Flaggenmastes ist an ibm die Reichsflagge zu M rend die andere Flagge an der Hauptfront des auszuhängen ist. Sind zwei Masten vorhanden die Reichsflagge rechts, die andere Flagge ünfs vom Innern des Gebäudes mit dem Blick zur StriL sehen. Beim Vorhandensein von mehr als zwei die andere Flagge nur einmal und an den iibriaen die Reichsflagge zu setzen. Die an einem Gebäude a S Flaggen sollen gleich groß sein. 9 ’W
III. Der Reichsarbeitsführer kann anordnen Arbeitslager und D i e n st st e l l e n des Arbeit« d i e n st e s zu ihrer Kennzeichnung ständig die A r b dienstf! agge setzen. Im übrigen ist eine ständige flaggung der Dienstgebäude nur mit Genehmiauna h/a NuPrMdJ. zulässig. u M
IV. Die Beflaggung beginnt um 7 Uhr morgens nnh endet bei Eintritt der Dunkelheit.
V. Die Vorschriften über die Beflaggung der bäude derWehrmacht und der Erl. über die Kir â p» b e f l a g g u n g vom 4. Oktober 1935 bleiben unberührt Alle sonstigen entgegenstehenden Bestimmungen über Li- Beflaggung von Dienstgebäuden werden aufgehoben
Wirbelsturmverwüstungen in Argentinien
Nach einer Meldung aus Buenos A i r e s ist argentinische Provinz EntreRiosvon einer schweren Wetterkatastrophe heimgesuchi worden. Ein Wirbelsturm nahm über diesen Landstrich seinen vernichtenden Weg. Besonders die Stadt Victoria wurde von de Unglück betroffen. Der Zyklon zerstörte zahlreiche öffentliche und private Bauten. Obwohl bisher nur ein Todesopfer festgestellt wurde, muß damit gerechnet werden, daß die Zahl der Todesopfer höher ist Viele Menschen sollen verletzt worden sein. Großen Schaden hat der Sturm in den O b st p f l a n z u n g e n angerichtet Unter der Bevölkerung der heimgesuchten Gebiete ist eine Panik ausgebrochen.
Politisier Mord in Schanghai.
Minister der Nanking-Regierung erschossen. — Anhalten der Studentenunruhen.
In Schanghai wurde der ehemalige stellvertretende chinesische Außenminister und jetzige stellvertretende Verkehrsminister, Tangynjen, beim Verlassen seines Autos vor seiner Wohnung in der französischen Niederlassung von unerkannt entkommenen Tätern erschossen. Man nimmt in Nanking allgemein an, daß die Mörder Kommunisten waren, die durch die Bluttat eine Annäherung Chinas an Japan verhindern wollen. TmMjm war als Anhänger des Außenministers WangtschmMi japanfreundlich gesinnt.
Die Studentenunruhen hielten in Schanghai weiter an. Es wurden wiederum scharfe Protestkundgebungen gegen die separatistischen Bestrebungen in Nordchina und gegen die Nanking-Negierung abgehalten. Zufolge der Unruhen und des Attentats hat die Regierung jetzt auch über Nanking und Hankau das Standrecht verhängt. Diese Maßnahme, die bereits gegen Schanghai getroffen worden war, bedeutet ein Vorbeugen vor etwaigen kommunistischen Versuchen, die ursprünglich rein vaterländische Studentenbewegung auszunutzen zu eme Kraftprobe gegen die Regierung Tschiangkaischeks.
Nah und Kern.
Drei Tote beim Flugzeugabsturz.
Beim Kurven über dem Flugplatz B r e s l a u vernn glückte ein Verkehrsflugzeug. Die Insasse»' FlM führer Hannappel, Maschinistenfunker Pätzold so» Herr Scholz aus Gleiwitz kamen dabei ums ^eben.
Fertigstellung des Rügendamms im nächstenJahr. Wie die 'Reichsbahndirektion Stettin mitteilt, M" , Bauarbeiten an dem Rügendamm, der den - Deutschland—Schweden um % Stunden beich wird, in letzter Zeit so gefördert worden, daß " sorische Eisenbahnbetrieb möglicherweise W» 3 en sten Fahrplanwechsel im Frühjahr wird aufgem werden können. Mit der Eröffnung der Straße Rügendamm rechnet man allerdings erst p»i 1 August 1936. , .
Schwere Strafen für eine Verbrecherbanve. Schwurgericht Regensburg fällte uni P i ^ eine Mordbrennerbande, die im Bayernche UniB Unwesen trieb, das Urteil. Der Hauptangenag ^ Landstorfer wurde zum Tode und zu 15 \5 Lirelue^tc haus sowie Aberkennung der bürgerliche er* auf Lebenszeit verurteilt. Je 15 vZahre ' Vogl, hielten der Schwiegervater Sanbftprfer». xS dessen Sohn, Xaver Vogl, und '"
Opfer der Arbeit. In den «loa»erm ciltci Hagen ereignete sich infolge Zer Heizet Schlackentopfes ein schwerer Betrlebmrns - durch Dickmann und der Lokomotivführer Grun ^.^^tzungeu- umherfliegende glühende Eisenteile tomi ) ~ « Nach Untergang des -Seeschleppers "Darcsi g^^ieppci Mitteilung der Deutschen Afrika-Linie ist Chrnde „Daressalam" auf der Fahrt voni Beira - (Portugiesisch-Ostafrika) im Sudoststurm u ^ Ze Der Erste Offizier, Christiansen, hat W mannstod gefunden. Die übrigen ® „Jncoma satzung konnten durch den englischen-» t gerettet werden.
- für ^^ Bauern, laßt Euch durch £MÄ$S^
kälber nicht verketten, Euere Zuchtkalo ^^xiebsw'r W L zum Schlachten abzugeben, als es Zhr um"» Uchen Verhältnisse der Wirtschaft M-NK, schadet sonst die Leistungsfähigkeit Cures B Volkswirtschaft.