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Mühle anwesend war, konnte der Unfall glücklicherweise sofort keiner ft werden. Geschickt unterband man dem Schwerverletzten die stark blutenden Wunden und schaffte sofort ärztliche Hilfe herbei. Der Arzt, Dr. Nern-Erotz- Felda, transportierte den Verletzten sofort ins Alsfelder Kreiskrankenhaus, wo von Sanitütsrat Dr. Weber die so­fortige Operation vorgenommen wurde. Man hofft, den Schwerverletzten am Leben erhalten zu können.

Gießen, 23. Dez. (Messerstecherei unter Brü­der n.) In der Nacht zum Sonntag kam es in dem benach­barten Hattenrod zwischen zwei Brüdern zu einer blutigen Auseinandersetzung. Auf dem Heimweg vom Wirtshaus waren sie wegen Familienangelegenheiten in Streit ge­raten, der immer heftigere Formen annahm. Als der eine der beiden schon zu Hause war und im Bett lag, kam der andere nochmals auf den Hof und zettelte erneut mit seinem Bruder an. Nach abermaligem Wortwechsel versetzte er ihm einen Mesierstich in die rechte Seite. Nun erst war Ruhe.

Gießen, 23. Dez. (Kinderweihnacht bei den Soldaten.) Wie Anfang dieses Monats die Artillerie- Garnison in Gießen vielen hilfsbedürftigen Kindern eine schöne Feier am Nikolaustage bereitet hatte, so veranstaltete heute nachmittag auch die Infanterie des Regiments 36 in Gießen in der Kaserne des 2. Bataillons für rund 100 Kin­der, die von der NSV. namhaft gemacht worden waren, eine stimmungsvolle und herrliche Weihnachtsfeier. Die Kinder wurden samt ihren Eltern von den Soldaten in ausgiebigster Weise bewirtet, ja, es war so reichlich vor­gesorgt, daß sie sogar noch eine ganze Menge Kuchen für die Feiertage mit nach Haufe nehmen konnten. Ferner wurden den Kindern schöne Geschenke überreicht und ihnen auch der freudige Anblick eines mächtigen Christbaums inmitten des Kasernenhofes geboten. Das Offizierkorps, die Unteroffi­ziere und die Mannschaften bemühten sich in eifrigster Weise um das Wohlergehen ihrer kleinen Gäste bei dieser Weih­nachtsfeier. Hochbefriedigt verließen die Kinder mit ihren Eltern die Kaserne, in der die Soldaten wieder einmal ihre innige Verbundenheit mit der Bevölkerung eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatten.

Friedberg, 23. Dez. (Dia m ante n e Hochzeit.) Im Kreisort Holzhausen kann am Donnerstag, den 26. Dezem­ber, das Ehepaar Johannes Hinkel das seltene Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Beide Jubilare erfreuen sich noch bester Gesundheit und Frische. Sieben Kinder, elf Enkel und zwei Urenkel tönen das Jubelpaar zu seinem Ehrentag beglückwünschen.

Darmstadt, 23. Dez. (Verleihung des Front­kämpferabzeichens an eine Rote Kreuz- Schwester.) Der Schwester Luise Gambs vom Roten- Kreuz-Mutterhaus Alice-Hospital in Darmstadt wurde vor einigen Tagen das Frontkämpfer-Abzeichen verliehen. Diese für eine Frau seltene Auszeichnung hat die Schwester für ihre in vorderster Linie ausgeübte Tätigkeit als Rote' Kreuz-Schwester im Weltkrieg erhalten. Sie war von 1914 bis Kriegsende der Krankentransport-Abteilung der 4. Armee zugeteilt unb hat bei den Schlachten um Bpern und in Flandern, sowie bei den dortigen Stellungskämpfen viel Schweres erlebt. Mit großer Aufopferung hat sie ihren Pflegedienst bei Verwundeten und Sterbenden geleistet.

Darmstadt, 21. Dez. (ZungevoneinemLiefer- wagen überfahren.) In der Elisabethenstraße er­eignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Als ein Lieferwagen die Straßenkreuzung Saalbau- und Erafen- straße passierte, lief ein 4jähriger Junge gerade in den Wagen. Sein Zustand ist bedenklich.

Frankfurt a. M. (M i ß st ä n d e v e r s ch w i n d e n !) Um gewisse Auswüchse zu bekämpfen, ist eine Nachprüfung der für die Stadt Frankfurt erteilten Nachtkonzessionen durch den Oberpräsidenten angeordnet worden. Es gibt hier bekanntlich eine Reihe von Lokalen, die für bestimmte Tage oder auch für die ganze Woche eine gebührenpflichtige Ver­längerung der Polizeistunde auf 4 Uhr erhalten haben. Nach der Auffassung maßgeblicher Kreise hat diese Polizei­stundenverlängerung in zahlreichen Fällen zu Mißständen geführt, die eine Nachprüfung erforderlich machen. In Frankfurt kommen etwa 30 Lokale in Frage, die laufend Nachtkonzessionen hatten. Lokale, die einwandfrei geführt sind und für deren Offenhaltung im allgemeinen Fremden- verkehrsinteresse ein Bedürfnis besteht, werden die Nacht­konzession weiter erhalten.

Frankfurt a. M., 23. Dezbr. (Rettungswagen fährt gegen Straßenbahn.) Auf der Kaiserstraße in der Höhe des Roßmarktes fuhr heute ein Wagen der Rettungswache gegen einen Straßenbahnzug. Durch den Anprall fiel eine Frau aus dem Straßenbahnwagen und erlitt einen Knöchelbruch. Das Rettungsauto wurde be­schädigt.

Einen Oberkellner niedergeschlagen und beraubt.

In der Nacht zum Montag gegen 3 Ubr wurde im Tor- eingang des Hauses Taunusstraße 42 in F r a n k f u r t am Main der Oberkellner I. K., als er das Tor auN-bloß, in­nerhalb des Toreinganges überfallen und nieder^-Ragen. Der Oberkellner erhielt dabei mehrere Schläge auf den Hinterkopf und in das Gesicht, so daß er mit erheblichen Verletzungen ins Städtische Krankenhaus gebracht werden mußte.

Soweit bisher festgestellt werden konnte, stand ein Mann hinter K., als dieser das Tor aufschloß. Der Ober­kellner war der Meinung, daß dieser Mann ein Hausbe­wohner sei. Plötzlich wurde er von dem Unbekannten hin­terrücks angegriffen und durch mehrere Schläge auf den Hinterkopf und in das Gesicht verletzt, so daß er zusammen­brach. Der Täter rief ihm dann zu:Geld her, oder ich schlage Dich tot!. Seinem wehrlosen Opfer entwendete er nun aus der Gesäßtasche das lose darin befindliche Geld, etwa 15 Rm. Die Schlüssel des Verletzten fehlen ebenfalls. Wie der Ueberfallene noch ausjagte, dürfte der Täter eben­falls Verletzungen im Gesicht davongetragen haben, denn K. will ihm mit den Schlüsseln ins Gesicht geschlagen haben.

Ständiger Sondertreuhänder in der Gemüse- und Obftkonservenherftettung

Der Reichsarbeitsmini st er hat den Obèr- regierungs- und Gewerberat Lohmann in Magdeburg zum ständigen Sondertreuhänder der Heimarbeit zur Regelung der Arbeitsbedingungen der in der Gemüse- und Obstkonservenherstellung in Heimarbeit Beschäftigten bestellt. Es ist die Aufgabe des Sondertreuhänders, für das Gebiet des Deutschen Reiches die Arbeitsbedingungen der in Heimarbeit Beschäftigten zu regeln. Er ist ferner auch mit der Überwachung der Entgelte im Wirt­schaftsgebiet Mitteldeutschland betraut worden.

Zuchthaus für einen ungetreuen Gerichtsvollzieher.

Marburg, 23. Dez. Im weiteren Verlaus der Verhand­lung der Großen Strafkammer gegen den wegen erschwerter Amtsunterschlaaung usw. angeklagten früheren Oberge- richtsvollzwher Vogt aus Borken wurden eine große Anzahl Zeugen vernommen. Aus den einzelnen Straftaten ergab sich eine ungemein schlampige Geschäftsführung des Ange­klagten, der wie viele Zeugen bekundeten meist von einer Alkohol- und Zigarettengestankwolke umgeben war. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft führte u. a. aus, daß man die Verfehlungen des Angeklagten in heutiger Zeit nur verstehen könne, wenn man dessen vom ärztlichen Sach­verständigen bestätigte geistige Minderwertigkeit in Be­tracht ziehe. Der Revisor hat den insgesamt entstande­nen Schaden der geschädigten Gläubiger auf etwa 4 000 Mk. beziffert. Die Angabe des Vogt, daß er mit vorher in einem Kleiderschrank aufbewahrten 6 000 Mark nach Holland ge­flüchtet sei, erscheine schon deshalb völlig aus der Luft ge­griffen, da er während der im Gange befindlichen Prüfung in Borken herumrannte und teils mit Erfolg versuchte, Bekannte anzupumpen. Es habe erheblicher Arbeit der da­mit beauftragten Stellen bedurft, um Licht in die ganze Angelegenheit zu bringen. Der Staatsanwalt nahm an, daß Vogt nur etwa 500 Mark mit auf seine Flucht nehmen konnte und sich nach Verbrauch dieser Summe den Behörden stellte. Die Mitführung einer Pistole rechtfertige eine Be­strafung wegen unbefugten Waffenbesitzes. Eine Notlage war bei dem Angeklagten nicht gegeben, da ihm etwa M0 Mark Monatsverdienst zur Verfügung standen. Nach längerer Beratung verkündete das Gericht folgendes Urteil: Vogt wird weaen fortgesetzten schweren Urkundendelikts im Amt in Tateinheit mit fortgesetzter schwerer Amtsunter­schlagung und in Tateinheit mit fortgesetzter Untreue zu insgesamt 1 Jahr 6 Monaten Zuchthaus und 1000 Mark Geldstrafe oder weiteren 50 Tagen Zuchthaus verurteilt.

Die militärischen Blinde in Frankreich

Ihre Auflösung vom Senat beschlossen.

Paris, 24. Dezember. In der allgemeinen Aussprache des Senats über die Frage der Zuständigkeit für die Auflösung der Bünde wurde der Antrag gestellt, den ur­sprünglichen Wortlaut des Regierungsentwurfs wieder her-- zustellen. Die Regierung sprach sich für diesen Antrag aus. Trotzdem hat der Senat den Antrag mit 179 gegen 111 Stimmen abgelehnt und den ersten Abschnitt des Gesetzes angenommen, der die Auflösung der Bünde durch Ge­setzeserlaß gemäß Beschluß des Ministerrates vorsieht.

Wo friert man in Deutschland am meisten?

Treuburgs Eis- und Frosttagerekord Miltenbergs Schnatterloch Der milde Westen Geisenheim hält den Sommertagrekord In Breslau gewittert's am meisten.

Es ist eine bekannte Tatsache, daß Klima, Wetter und Jahreszeit einen überaus bedeutsamen Einfluß auf Charakter, Seelenleben und Stimmung des Menschen haben. In diesem Zusammenhänge ist es allerdings auch ohne Rückschlüsse auf die seelische Beeinflusftmg des Menschen vielleicht recht interessant, einmal festzu­stellen, wie sich die Witterungsverhältnisse in Deutschland verteilen. Wo mag es beispiels­weise am kältesten sein, wo am wärmsten; wo geht der meiste Regen nieder; wo scheint die Sonne am häufigsten?

Fangen wir, da wir nun einmal schon im Winter sind, mit unseren Untersuchungen bei der Kälte an. Sehen wir von den deutschen Hoch- und Mittelgebirgs­höhen ab, deren gutes Vorrecht ja Eis und Kälte sind und die wir deswegen hier ausschalten wollen, so erweist sich, daß im letzten Jahre den Rekord der Frosttage, d. h. der Tage, an denen die Temperatur unter Null Grad sank, die ostpreußische Stadt Treuburg gehalten hat. Sie hatte 109 Frosttage. Verwunderlicher ist es schon, daß Plauen im Vogtland unb Arnsberg in Westfalen, die doch verhältnismäßig geschützt liegen und keineswegs wie Treuburg von der russischen Kälte bedroht werden, 70 und 61 Frosttage 1934 hatten.

Bei den E i st a g e n , d. h. den Tagen, an denen die .Temperatur ständig unter Null Grad liegt, führte Treuburg mit 48 Tagen ebenfalls. Ihm folgte Tilsit mit 29, Rosenberg (Oberfchlesien) mit 25 Tagen. Überraschen mag es, daß das wegen seines milden Klimas so bekannte Friedrichshafen sogar 18 Eistage hatte. Im Durchschnitt der letzten 50 Jahre tat sich neben Treuburg und Tilsit das ostpreußische Osterode in puncto Kälte noch hervor. Nun, Ostpreußen hat's eben in sich, unb der Grog ist dort nicht umsonst so beliebt. Was aber soll man dazu sagen, wenn man hört, daß die Gemüse -und Blumenstadt Erfurt jährlich 29 richtige Eistage in den letzten 50 Jahren hatte? In dem hübschen, zwischen dem Odenwald und dem Spessart gelegenen Städtchen Miltenberg am Main, einer Hochburg des Obst- und Weinbaues, verrät das so­genannte Schnatterloch, der Marktplatz so genannt, weil hier die Bewohner angeblich noch im Frühjahr vor Kälte gewissermaßen schnattern müssen, während rings aus den Höhen alles freundlich grünt, und blüht, etwas von der grausamen Winterkälte, die hier zu Hause zu sein pflegt. In Mitteldeutschland kommt Miltenberg nur Friedrichroda in Thüringen mit seinem sogenannten Kalten Markt gleich, in den vom Juselberg her das Kühle Tal" ausmündet.

Die wenigsten Eistaqe haben nach den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte die westdeutschen Städte Köln und Aachen. In dem milden Winter 1934 gab es sogar einige Orte, die nur einen einzigen Eistag hatten. So Wester­land auf Sylt und Neumünster. Arnsberg, Münster in Westfalen, Emden, Flensburg und Leipzig hatten zwei Eistage.

Daß die Kälte auch geschichtliche Ereignisse beein­flußt, beweist ein Vorgang aus dem Winter 1657/58. In jenem kalten Winter war die Ostsee vollständig zu­gefroren, so daß die schwedischen Heere unter Karl X. mit der gesamten Artillerie über die zugefrorenen Belte gegen Dänemark rücken konnten, das durch den un­geahnten Einfall des Feindes zu dem für Dänemark sehr unvorteilhaften Frieden von Noeskilde gezwungen wurde!

Aber auch die Wärme hat Spitzenleistungen: Unter den Orten, die im letzten Jahr mit Sommer tagen, d. h. Tagen, die über 25 Grad Celsius hatten, reich gesegnet waren, sind vor allem Geisenheim (Hessen- Nassau) mit 47, Freiburg (Baden) mit 44, Stuttgart mit 41, Karlsruhe mit 40, Natibor mit 39, Magdeburg mit 38 Tagen zu nennen. Die meisten Gewittertage hatten, abgesehen von Schneekoppe unb Feldberg, Breslau mit 40, München mit 38, Frankfurt am Main mit 35 Tagen.

Die neunmonatige Untersuchungshaft wird nitfit Qtw net, weil der Angeklagte dur-'- sein Verhalten die Kott: A verschuldete. Haftentlassung wird wegen beâri Fluchtverdachtes abgelehnt. In der Anklage menen trugs und Deviienvergehens mußte wegen manaeLk Beweises Freisprechung erfolgen. Das Gericht billiatp^ s Angeklagten bei der Strafzumessung verminderte nunacmnigfeit zu.

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Der Autounfall des Prinzen Ludwig von Hessen vor Gericht. ' "

Am 7. Dezember abends war Prinz Ludwig von Hei!-« der zweite Sohn des früheren Großherzogs, auf der A bahn auf einen Lastzug aufgefahren. Die AnaettaeMmii stand nun vor dem Schöffengericht in Darmstadt Verhandlung. Dabei ergab sich, daß der Angeklagte doch nicht derart schwer vergangen hatte, als zu AniaM vermutet worden war. Der Angeklagte war mit einem neuen Anhänger, den er an einer Tankstelle abliefern sollte ohne Beleuchtung weggefahren, weil er glaubte, noch vor Eintritt der Dunkelheit das Ziel erreichen zu können er jedoch nicht genügend Brennstoff mitgenommen hatte setzte mitten auf der Autobahn der Motor aus Als man gerade beratschlagte, wie man am besten weiterkomme fuhr der Wagen des Prinzen Ludwig mit einer zugegebenen Ge­schwindigkeit von 80 bis 85 Stunden-Kilometern auf den Lastzug auf. Dabei wurde der Personenwagen vollkom­men zertrümmert, und nur einem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, daß Vrinz Ludwig mit dem Leben davon­gekommen ist. Nach der eingehenden Vernehmung der Zeugen und von Sachverständigen verurteilte das Gericht den Angeklagten zu zwei Monaten Gefängnis, die jedoch durch die Untersuchungshaft als verbüßt gelten. 7

Dem Führer die Treue!

Wißt Ihr noch, wie sie war.

Die Weihenacht von einst?: Aller Mittel, der Freude bar, An der Tür das Arbeitslosen-Eespenst!"

Meihenacht von heute: In jedem Haus Freude!" Durch des Führers Wollen und Willen Hilft alles mit, die Not zu stillen.

Winterhilfswerk, Betriebsführerschaft, Sie alle geben Glauben, Vertrauen und Liebe. Dies ist allein des Führers Verdienst und Kraft, Er bringt uns statt Hader und Bruderhaß die Liebe.

Glaubt nicht falschen Propheten:Religion in Not!" Der Führer handelt auf des Höchsten Gebot.

Keiner wie er glaubet an Gott, Keiner wie er handelt nach des Schöpfers Gebot.

Strahlend gehe auf des Führers Saat: Jedes Deutschen höchstes Weihnachtsgeschenk und Freude: Dem Führer im Herzen und in der Tat

Bis zum Tode unerschütterliche Treue!"

Nah und Fern.

Ehrung zum 102. Geburtstag. Der preußischc Ministerpräsident hat der Witwe Frau Justine Ellendi, geb. Reich, in Paterswalde, Kreis Wehlau, Rcg.- Bez. Königsberg i. Pr., anläßlich ihres 102. Geburtstages, am 22. Dezember, ein Glückwunschschreiben und ein Geld­geschenk überreichen lassen.

Gelder unterschlagen und Selbstmord verübt. Aus Bielefeld wird gemeldet: Der Händler Willi Braken meier war nach Unterschlagung von etwa 500 Mark, da ihm von Bauern und Landwirten anvertraut worden waren, geflohen. Er verbrachte das Geld in leichtsinniger Gesellschaft und warf sich dann aus ein Gleis vor da Lokomotive eines Personenzuges. Er wurde überfahren und getötet.

Wegen eines Weihnachtsbaumes niedergeschossen. In der Gegend von Posen traf ein Förster einen Klem- bauern, der für seine Kinder einen Tannenbaum aus dem Staatsforst geholt hatte. Als der Bauer die Aufforde­rung des Försters, das Bäumchen herauszugeben, mu o Bitte beantwortete, es ihm doch zu lassen, schoß der yor ihn nieder. Die Polizei hat den unmenschlichen ^orp verhaftet.

In ihrer Wohnung erschlagen und beraubt y Küchtwerder bei Tiegenhof im Danziger K i Großes Werder ereignete sich spätabends eine Bluttat. Die dort wohnende 75jährige Frau m Schirk wurde von einem bisher unbekannten ihrer Wohnung erschlagen und beraubt. Eine bei p Schirk als Stütze tätige Frau Anna Mrllack ist von dem Raubmörder so schwer verletzt worden, » ihrem Aufkommen gezweifelt wird.

Wenn man vor dem Traualtar das ^

weigert. Unter merkwürdigen Umständen m kL{flcr London eine Ehe geschlossen wordem Em Mechaniker hatte schon vor einigen Monaten Traualtar gestanden und zur allgemeinen Über l ' und zum Entsetzen der Braut das Ja-Wort i ^^ Die Folge war damals, daß die enttäuschte ' f Mann ein paar Ohrfeigen versetzte link'Ihn Scha- wegen Bruchs des Eheversprechens zu 100 M .â^ densersatz verknacken ließ. Diese Summe anfz Jg^ war demBräutigam" wohl jedoch etwas sm . ' ^ Schließlich söhnte er sich mit der Braut an» nun doch geheiratet. mer|fa<

Furchtbare Tragödie einer Mutter.

Nischen Stadt West Springfield (.waja^^ wurde eine 29jährige Frau, die mit wren cntgCflen^ in großer Not lebte und einem werten H Nerzweif" sah, bei einem Ladendiebstahl ertappt. In W ^ in die hing sprang die Mutter über eine Elsenoc i n guf' Tiefe und wurde mit zerschmetterten

gefunden.

Mütter, lernt um! »«"V

nie abends? Weil sie es so in ihrer Jugend geler » ejneI guter» eben noch viel zu wenig bekannt, daß die Zahnpmg. â wichtig» Qualitäts-Zahnpaste wie Chlorodont vor dem Schl "]jt ^hlorodon ist als in der Frühe. Gerade am Abend müssen dieZ.), übergehen u" gereinigt werden, damit die Speisereste nicht in o Eitter: lernt um hierdurch Karies (Zahnfäule) Hervormfen.