Zwei Warenhäuser in Flammen
Riesige Brände in Cardiff und London
Die westenglische Hafen- und Industriestadt C a r - o i f f wurde abends von einem gewaltigen G roß - feuer heimgesucht. Der Brand kam in der Spielwarenabteilung eines mitten im Geschäftsviertel gelegenen Warenhauses zum Ausbruch, kurz nachdem Hunderte von Weihnachtskäufern das Gebäude verlassen hatten. Nach kurzer Zeit war das gesamte fünfstöckige Gebäude in Flammen gehüllt. Die Flammen griffen aus einen benachbarten Gebäudeblock über, in dem sich drei große Geschäfte befinden.
Zwei Stunden nach Ausbruch des Feuers flog ein Jagdmunitionslager, das sich im Erdgeschoß des Warenhauses befand, in die Luft. Die Feuerwehrleute mußten um ihr Leben laufen. Scharfe Patronen entluden sich nach allen Seiten, aber wie durch ein Wunder wurde niemand ernstlich verletzt.
Wenige Minuten später flog die Feuerwerks- a b 1 e i l u n g des Warenhauses in die Luft. Tausende von Zuschauern, die durch große Polizeiaufgebote in Ordnung gehalten wurden, sahen, wie sich am Himmel ein Riesenfeuerwerk abspielte. Die Hitze war so gewaltig, daß viele Zuschauer, die über 200 Meter von der Brandstätte entfernt waren, trotz der eiskalten Nacht ihre Mäntel autogen. Nach einiger Zeit geriet auch die Zentralmarkthalle in Brand.
Das Dach stürzte mit großem Getöse ein. _ Erst in den frühen Morgenstunden gelang es den gesamten Feuerwehren der Stadt Cardiff, das Feuer einzukreisen. Der Schaden ist außerordentlich groß.
Auch im Zentrum Londons brach abends in einem sechsstöckigen W a r e n b a u s e in der Regentstreet Feuer aus. Zwölf Feuerwehren und sechzig Feuerwehrleute, die teilweise mit Gasmasken ausgerüstet waren, gingen gegen den Brand vor.
„Das ist die ^ina'- die, Serolina'. .."
Zum 40. Geburtstag der „Berolina".
„Das ist die ,8tna‘, die,Berolina', am Alexanderplatz, die auf dem Untersatz", — eins der Verslein, die Berliner Voltshumor für dies Kunstwerk auf einem der belebtesten Plätze der Reichshauptstadt — für das Sinnbild des Berliner Gemeinwesens — mit all seiner Volkstümlichkeit geprägt hat. Vierzig Jahre sind es jetzt her, seit das Standbild gleichsam mitten zwischen die Berliner Bevölkerung gesetzt wurde. Das Denkmal war populär vom ersten Tage an, der beste Beweis dafür sind die vielen Berliner Witze über die Berolina.
Wechselvoll ist die Geschichte, die diesem von dem Königsberger Bildhauer Prof. Emil Hundrieser geschaffenen Kunstwerk beschieden war. Die Entstehung des Denkmals fällt in den Sommer 1889, also bereits sechs Jahre vor der eigentlichen Enthüllung. Es war damals im Auftrage des letzten Kaisers für den Empfang des Königs Humbert von Italien in Gips modelliert worden und stand von da ab die sechs Jahre bis zur Enthüllung aus dem Potsdamer Platz. Es gefiel dem italienischen König so gut, daß er sich damals ein kleines — in Rom noch heute aufbewahrtes — Gipsmodell des Bildwerkes als Erinnerung mitnahm. Dann aber wanderte unsere brave Berolina auf ihren jetzigen Stand am Alexanderplatz, unmittelbar in das Menschengewühl der Reichshauptstadt, wo sie noch heute allen freundlich einladend die offene Hand entgegenstreckt. Seit dem Jahre 1895 bat die Berolina allerhand durchmachen müssen. Hatte sie da bis zum Jahre 1929 durchaus unangefochten auf dem „Alex" stehen dürfen, so mutzte sie sich im Mai des genannten Jahres einen Wechsel gefallen lassen. Sie wurde damals wegen der Umgestaltung des Platzes entfernt und kam nunmehr für Jahre in den Schuppen eines städtischen Steinlagerplatzes inTreptow (Oberspree). Fürwahr kein würdiger Standplatz für das
„Es ist ein Brauch von alters her: Man schätzt zu Weihnacht Karpfen sehr". Das ist zwar ein sehr eigen willig umgedichtetes Zitat von Wilhelm Busch, aber es enthält eine tiefe Wahrheit. Und wenn der Karpfen auch auf keinem der großen Wunschzettel steht, so wissen doch viele, daß Mutter ihn nicht vergessen wird, denn in manchen Häusern gehört er zur Weihnachtstafeltradition.
Vielleicht ist es nur dem Eingeweihten bekannt, daß die deutsche Karpfenzüchterei vor allem in der Lausitz und in Schlesien betrieben wird Wer an den Seen dieser Landschaften vorüberfährt. empfindet wohl nur deren landschaftliche Schönheit, ohne zu ahnen, daß sich darin Tausende von Karpfen tummeln, deren Züchtung vielen Menschen Lohn und Brot gibt, deren Züchtung aber auch sorgsamste Pflege und fachliche Kenntnisse verlangt. Nicht mit Unrecht sagt man, daß es leichter sei, drei Kühe und drei Schafe als sechs Karpfen aufzuziehen.
Viele Stationen muß ein Karpfen durchmachen, bevor er auf dem Markt erscheinen darf. Nach der frühesten Jugend in den Strei- oder Laichteichen wandert er in die Brutteiche. Da wächst er heran, bis er mit fortschreitendem Alter in die Vorstreckteiche und schließlich in die Winterteiche übergehen kann. Daß der Karpfen gerade zu Weihnachten verlangt wird, ist kein Zufall. Er ist nicht zu jeder Jahreszeit zu genießen. Ende Dezember aber ist er am wohlschmeckendsten. So erlebt man in den Karpfengegenden alljährlich das seltene Naturschauspiel, daß die großen Teiche abgelassen werden und die Züchter den großen Fang veranstalten. Der Karpfen darf dabei nicht verletzt oder gar getötet werden, sondern mutz lebendig in die Hand des Käufers gelangen. So stehen die grossen Transportfässer bereit, in denen die Fische ihre Reise in alle Teile Deutschlands antreten. Am Ziel ihrer Reise dürfen sie sich etwas erholen, bis sie dann in Perkaufsbottichen von kritischen Hausfrauenblicken betrachtet werden.
Der Kenner weiß, daß es drei Sorten gibt: den „Spiegelkarpfen", den „Lederkarpfen" und den „Goldkarpfen". Die „Spiegler" haben die großen Schuppen, die man zum Jahreswechsel in den Geldbeutel steckt, um immer Geld zu haben. Wenn trotzdem das Geld einmal fehlt, dann waren es eben keine richtigen „Spiegelkarpfen" Die „Goldkarpfen" tragen eine goldige Schuppenrüstung, und die „Lederkarpsen" sind völlig schuppenlos.
Wie alt oder wie schwer soll nun ein guter Karpfen sein? Es ist ganz und gar nicht so, daß Schwere und Güte des Fisches identisch sind. Die „Nenommierfische" von 15 bis 20 Pfund sind nirgends angesehen und nur schwer verkäuflich, weil diese „alten Herren" im Geschmack oft stark an Moor und Sumpf erinnern. Am stärksten gefragt
Zagdmunitionslager in die Luft geflogen
Zrachidampser im Hafen explodiert.
Umherqcschlcudertc Schissstrümmer setzen Getreidesilos in Brand — Mehrere Todesopfer.
In der brasilianischen Hafenstadt Santos ereignete sich auf dem schwedischen, 3000 Tonnen großen Frachtdampfer „B ritt M a r y" eine ungeheure Explo- sion, die die ganze Stadt in größte Aufregung versetzte Das Schiff war mit einer großen Ladung Sch ivef e l u u d Salpeter in Sautos eingetroffen. Bei der Löschung dieser gefährlichen Ladling entstand plötzlich eine Erplosion, und im Nu stand das Schiff in Flammen. Um nicht die benachbarten Schiffe in Brand zu stecken - es lagen dort drei englische Petroleum- dampfer —. wurden die Haltetaue gekappt.
Der Dampfer war jedoch nur etwa sechs Meter vom Kai entfernt, als plötzlich eine zweite Explosion an Bord erfolgte, durch die das Schiff buchstäblich in die Luft gesprengt wurde und dann in den Wellen verschwand.
Bei der ersten Explosion gerieten mehrere Schuppen am Kai in Brand. Bei der zweiten Explosion wurden brennende Salpetersäcke weit umhergeschleudert und zündeten zwei große Getreides;! o s an, die bis auf die Grundmauern eingeäschert wurden. Durch den gewaltigen Luftdruck der Erplosionen zerbarsten im Umkreis von mehreren Kilometern die Fensterscheiben.
Glücklicherweise hatte sich die Besatzung noch im letzten Augenblick an Land retten können, drei Mann wurden jedoch von den wie Geschosse durch die Lust rasenden Schiffstrümmern getötet. Auch drei Hafen arbeitet kamen ums Leben.
Denkmal, bem schon um deswillen etwas Zuneigung gebührt, weil es zur Zeit der Novemberrevolte als stummer Zeuge der Spartakistenkämpfe so manche „Wunden" von Gewehrschüssen aufwies, die zu flicken und in Ordnung zu bringen erst einer späteren Zeit vorbehalten war. Dann aber blieb sie so, wie wir sie alle kennen und lieben: Sinnbild deutscher Wehrhaftigkeit, mit Schuppenpanzer, Schild und Beinschienen gewappnet und auf dem Haupte eine Mauerkrone in einem Kranz von Eichenzweigen.
Das Vorbild für diese Berolina war die Schuhmacherstochter Anna Sasse, geborene Fallgiebel, die in der gleichen Rolle bereits für Mühlenbruchs Gemälde im Bürgersaal des Berliner Rathauses Modell gestanden hatte.
Wie volkstümlich die Berolina ist, das beweisen am besten einige der derben Redensarten, die Berliner Humor für sie fand. So erzählt man sich, daß einst ein Spaßvogel wißbegierigen Rekruten, denen ihre neue Garnison Berlin gezeigt wurde, die „Berolina" auf dem „Aler" als „Braut Friedrichs des Großen" vorgestelli bat. Ein anderer Witzbold bekam es fertig, dem Urteil des Professors Manzel entgegenzutreten, der Figur jeden künstlerischen Wert abzusprechen, und zur Begründung das echt berlinische Wort zu finden: „Erstens bat se eenen zu kleenen Kopp, zweetens is die janze Fijur vermanscht und denn is se ville zu bramsig!" Merkwürdiger Geschmack, den dieser Zeitgenosse da an den Tag legte. Wir von heutzutage wollen dagegen uns mehr an die netten Reime halten:
„Denn trägt der Aler auch Hochhausbauten und läuft um seine Beine Kreisverkehr, umbrandet ihn in langgeschliffenen Rauten am Abend auch der Lichtreklame Meer: Geblieben ist das Herz und die Gesinnung, und unverfälscht ist der Berliner Geist, der dich im Namen unsrer ganzen Innung in alter Frische hier willkommen heißt!"
sind die „Dreipsnnder", deren Fleisch vortrefflich mundet. Außerdem haben sie gerade die richtige „Familiengröße" und reichen bequem aus. Das weiß die Hausfrau natür- lich ganz genau, denn sie hat ja Erfahrung darin. Ebenso weiß sie, daß der Karpfen mit Butter und Meerrettich am besten schmeckt, übrigens schadet es gar nichts, wenn wir am Heiligabend angesichts des prächtigen Karpfens auf festlicher Tafel auch mal einen Augenblick an die volkswirtschaftliche Seite dieses Leckerbissens denken.
Wenn Hiièer spricht.
In diesen Tagen erschien tm Eher-Verlag eine Sammlung von Aufsätzen des Reichspropaganda- ministers Dr Goebbels aus den Kampsjahren 1927 bis 1930, die uns noch einmal einen Überblick auf das heiße Ringen um Deutschland geben in der Zeit seiner tiefen Schmach. Der in folgendem wiedergegebene, am 19. November 1928 veröffentlichte Beitrag ist diesem Buch „Der Angriff" entnommen
Es ist das Wesen des G e n i e s , das Große und Notwendige zu schauen, während das Talent es nur zu erkennen vermag. Das Genie bringt meist einen fundamental-schöpferischen Gedanken hervor und wandelt ihn in den mannigfaltigsten Formen ab. Das Talent fördert viele gute Ideen zutage, aber sie sind fast ausnahmslos schon irgendwo und irgendwann einmal gedacht worden. Zum Genie gehört das Neue, das Schöpferische, die Überschwenglichkeit und die Unbebingtheit. Das Talent begnügt sich mit dem Auchgelten. Es ist nicht einmalig, nicht zeitlos, nicht ewiggültig in seiner Wirksamkeit wie das Genie. Werke des Talents sind Ergebnisse von Fleiß, Aus dauer und Begabung. Das Genie ist selbstschöpferisch allein durch die Gnade.
In« Instinkt wurzelt die tiefste Kraft des wahrhaft großen Menschen. Er vermag manchmal nicht einmal zu sagen, warum alles so ist. Er begnügt sich >omit: es ist
Und dann ist es so. Was Fleiß und Wissen und Schulweisheit nicht zu lösen verstehen, das kündet Gott durch den Mund derer, die er auserwählt hat Genie auf allen Gebieten menschlicher Wirksamkeit ist Berufung. Der schöpferische Dämon zwingt den großen Menschen, so zu sein und zu handeln, wie er ist und handelt, und damit bringt er dann sein Gesetz zur Erfüllung.
Wenn Hitler spricht, dann bricht von der magischen Wirkung seines Wortes aller Widerstand zusammen. Man kann nur sein Freund ober sein Feind sein. Er scheidet die Heißen von den Kalten. Aber die Lauheit speit er aus aus seinem Munde. Es gibt Menschen, die ihn zum ersten Male als ihren alüdendsten Geaner hörten. und nach zehn
Was bringt der Rundfunk?
Frankfurt: Dienstag, 24. Dezember
6.00: Choral, Morgensvruch, 6.30: Köln: Frühkonzert der Pause 7.00: Nachr. 8.00: Wasserstand, Zeit, Wetter 8.15: Stuttgart: Gymnastik. 8.45: Sendepause g Nur Freiburg: Werbekonzert. 9.15: Nur Freiburg: Weihnachtliche Stunde. 10.00: Nur Frankfurt: Werbekonzert 10.30: Sendepause. 10.50: Programmansage, Wetter 11.00: Stuttgart: Weihnachtliche Musizierstunde.
12.00: Breslau:Mittagskonzert der Funktanzkapelle. 13.00' Zeit, Nachr. 13.15: Unser Weihnachtsteller. Eine bunte Mischung aus Vers und Prosa. 13.30: Leipzig: (Aus der Thomaskirche): Weihnachts-Motette. 14.15: Kinderstundk' Die Auflösung unseres Preisrätsels. 15.00: Unterhaltungskonzert. Vorschau auf den Gabentisch.
16.00: Köln: Nachmittagskonzert. 18.00: Die Fahrt in den Weihnachtsabend. Eine Erzählung. 18.30: Der Frankfurter Blindenchor singt.
19.00: Von altersher: Der heilige Baum. 19.15: Volkstümliche Weihnachtsmusik. 20.00: Berlin: Zur Heiligen Nacht. 21.00: Vom Deutschlandsender: Reichssendung: Weihnachü- ansprache des Stellvertreters des Führers, Pg. Rud. Heß. 21.20: Leipzig: Dreißig deutsche Dome läuten die Christnacht ein. 22.15: Zeit, Nachr., Wetter. 22.30: Alpenländische Christkind- und Marienlieder. 23.00: Karl Erb singt Weihnachtslieder. 23.20: Baum des Lebens. Hörfolge, 24.00: Stuttgart: Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ein milder S^er^ berniederlacht Eine weihnachtliche - örfolge
DruZchtauoseuoer: Dienstag, 24. Dezember
6.00: Guten Morgen, lieber Hörer! Glockenspiel, Tages- spruch, Choral. Wetter. 6.10: Berlin: Gymnastik 6.30: Fröhl Morgenmusik. Dazw. 7.00: Nachr 8.30: Sendepause 9.00: Sperrzeit. 10.00: Sendepause. 10.30: Frauenarbeiten für den Weihnachtstisch 10.45. Fröhl. Kindergarten 11.15: Seewetterbericht. 11.30: H. Ltrooel: Deutsche Weihnachtsbräuche 11.40: E. Hünersdorf: Das Herdbuch für unsere Schafe: anschl.: Wetter .
12.00; München: Musik zum Mittag Dazw. 12 55: Zeitzeichen 13.00: Glückwünsche. 13.30: LcipKg: Weihâ motette aus der Thomaskirche. 14.15: Allerlei m drei 15.00: Heute, Kinder, wird's was geben . . .M Kasperle-Theater
15.30: Bunter Weihnachtsteller. 17.30: Nun zünden Midie Lichter an. 18.00: Weihnacht. Glocken deut cher Lome Weihnachtslieder und die Weihnachtsgeschichte
19.00: Der Deutschlandsender wünscht seinen Sötern ent frohes Fest. Intendant G O. Stoffregen spricht.
Im Glanz der Weihnachtsker en - Musik und n b Herzen! 21.00: Reichssendung: Weihnachtsansprache Stellvertreters des Führers, Pg. Rudolf Heß. - • Aus O Dobrindts Spielzeugschachtel. 22.00: Eine MM Nachtmusik 22.40: Weihnacht auf .hoher See. Seewetterbericht 23.00: Heut' soll niemand einsam em. 24.00: Stuttgart: Vom Himmel in die tienten ein milder Stern herniederlacht. Eine weihnachtlich folge von O Sonnen
Minuten waren sie seine leidenschaftlichsten Anhänger. E ist der große Vereinfacher, der mit wenigen Worten vo den zerrissenen Problemen der deutschen Gegenwart w Beiwerk abstreift und sie in ihrer ganzen herben, name, unerbittlichen Grausamkeit zeigt. Vor ihm kann re - Phrase bestehen. Die Regierer Deutschlands haben iw gewußt, warum sie diesem Mann das Reden vervo ■ Von ihnen aus gesehen, paßt auf Hitler das Wort, oay ' mal Robespierre von Marat sagte: „Der Mann m J sährlich, er glaubt, was er sagt." . slll
Das Volk hat ein feines Empfinden dafür ob es ehrlich mit ihm meint. Der Nationalinstlnkt laß auf die Dauer nicht darüber hinwegtäuschen, wei Mann oder eine Bewegung anders spricht, als sie 0 ’ anders redet, als sie denkt. Bei Hitler steht lV allem Zweifel. Man lehnt ihn kategorisch ab, oder u man sieht in ihm allein noch die Möglichkeit einer aufrichtung des Reiches. Aber niemand bat tim 18 ^ der nicht bis ins Innerste davon überzeugt wu , er selbst an die von ihm vertretene Weltanschauung 2
Das ist das Geheimnis seiner Kraft, Glaube an die Bewegung und damit am Oe er Man hat ihm heute entgegengehalten, daß da , .^ sagt, Selbstverständlichkeiten seien. Aber genaues Gegenteil heute in unserer Politik lewi । ßllf lich. Warum kommt denn in Deutschland hu P^xis den Gedanken, seine Selbstverständlichketten m c zu übersetzen? . . -Minkt-
Zum Staatsmann gehört dreierlei: die o - ^, Haft zu schauen, die Gabe, diese Schau dem - > ßtifcfic den erkenntlich zu machen und die Gabe, Ue $ zu- Machtwerte umzusetzen. Der S t a a t s m a . sl (o i gleich Erkenner, Redn e r und / 10 Desvalb sein. Diese drei Gaben finden wir bet Jie ist seine Propaganda heute schon mehr a - J^ ist ist Politik, auch wenn er in der Opposition 1 - ^estal- ber Mittler zwischen Erkenntnis und pou i tung. Erkennen mögen viele, organisieren « «jenyast dce aus einer schicksalbasten Erkenntnis durch , ^ kann Wortes politische Znkunstswerte aufzuvau - aber beute in Deutschland nur er. Viele. ll"^„,,,,,.schjitterlio> wenige nur auserwählt. Wir alle im.j W^ davon überzeugt, daß er ihr Wortsuu weiser ist. mitreiWlD^
Darum glauben wir an ihn. über ^ Gna^ menschlichen Gestalt sehen wir in diesem - $ mit a des Schicksals wirksam sein und ficumm1 BnWjt verb"' unseren Hoffnungen an seine Ideale um $ alle1,01 den an jene schöpferische Kraft, die üm 11 märtgtreibt. November l^
Zur Zukunft!