im Kampf für die Wahrheit seinen Weg, allen Mächten zum Trotz, im Vertrauen auf Gottes Hilfe bis zu Ende ging, als der große Helfer, der auch die Starken zum Raube haben will, als der Sieger über alle Mächte der Finsternis, ja selbst über den Tod, als der ailferstandene Christus, der Herr, dem alle Gewalt gegeben ist im Himmel und auf Erden. „I e s ir s i st S i e g c r!" So klingt es durch die Jahrhunderte hindurch wie ein Triumphgesang in den Herzen aller Deutschen, die mit Ernst Christen sein wollen. Wie recht hat das Kinderlied, in dem es heißt:
„O wärst du nichl gekommen in jener heil'gen Nacht, wieviel wär uns genommen, das heut uns Freude macht!"
Wollen wir unser Herz nicht offen halten für diese Freude, die nie vergeht und die uns ins neue Jahr hin- übergeleiten will, um und im Kampf des Alltags den Frieden und die Spannkraft zu geben, die wir uns allein nicht geben können? Und sollte es uns nicht ganz von selbst dazu drängen, von Mensch zu Mensch über alle Gegensätze hinweg immer mehr zusammenzufinden, wo Gott uns in Jesus Christus so wunderbar begegnet? Weihnachten, das Fest der Liebe, der Liebe Gottes zu uns Menschen und der Liebe der Menschen untereinander, wir würden es recht feiern, wenn wir, wie Luther es einmal gesagt, uns bemühten, „einer des anderen Christils zu werden".
Warnung an die Bauernschaft.
Saootage der Milchablicfcrung ist Verrat an der Volks- ernâhrung.
Der Milchwirtschaftsverband ist, wie das Deutsche Nachrichtenbüro mitteilt, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts; der Leiter dieses Verbandes ist verantwortlicher Führer einer Organisation des Reichsnährstandes. Man müßte annehmen, daß diese seit langem bestehende Tatsache allen Staatsbürgern, besonders aber den auf dem Lande wohnenden, bekannt ist. Leider ist dies, wie festgestellt werden muß, sehr oft nicht der Fall. Die molkereimäßige Erfassung der Milch sichert einmal eine gerechte prozentuale Belieferung derjenigen Gebiete, in denen wenig Viehwirtschafi getrieben wird, insbesondere auch der Großstädte, zum anderen aber bietet die Ablieferung der Milch an Molkereien Gewähr für eine restlose Erfassung.des in der Milch befindlichen Fettgehalts. Eine Sabotage dieser Milchablieferung ist Verrat an der Volksernährung und somit auch an Volk und Vaterland. Wer passive oder offene Resistenz übt, verstößt gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung und versündigt sich an der Volksgemeinschaft.
Trotz der belehrenden Aufklärungen der vom Milchwirtschaftsverband entsandten Beamten, die den einzelnen noch einmal persönlich ins Gewissen redeten, haben einige Bauern geglaubt, durch Nichtablieferung der Milch den Anordnungen des Milchwirtschaftsverbandes passiven Widerstand entgegensetzen zu können. Der Milchwirtschaftsverband war daher gezwungen, die Geheime Staatspolizei in Anspruch zu nehmen. Im Verlaufe einer gegen die säumigen Bauern durchgeführten Aktion mußte der Bauer F. I. aus N. in S ch u tz h a f t genommen werden. Allen noch etwa säumigen Bauern und Landwirten möge dies eine Warnung sein. Ter nationalsozialistische Staat ist gewillt, mit allen ihm zur Verfügung stehenden Machtmitteln gegen Personen vorzugehen, die die zur Sicherung der Volksernährung von den hierfür berufenen Stellen getroffenen Anordnungen sabotieren. Er wird auch nicht vor weitergehenden scharfen Maßnahmen zurückschrecken, soweit diese sich als notwendig erweisen.
Die Llmerstützung der Angehörigen der Wehr- und Arbeiisdèensipflichügen.
Amtlich wird mitgeteilt: Die Verordnung des Reichsministers des Innern über die Unterstützung der Angehörigen der zur Erfüllung der aktiven Dienstpflicht einberufenen Wehrpflichtigen und der einberufenen Arbeilsdienstpflichtigen nebst DurchführungSvorfchristen ist am IN. Dezember erlassen worden. Die Familienunterstützung wird von den Stadt- und Landkreisen auf Kosten des Reiches als staatliche Aufgabe durchgeführt. Unterstützungsberechtigt sind die nach bürgerlichem Recht unter- haltsberechtigten Angehörigen des Einberufenen (Ehe- frau, eheliche und für ehelich erklärte Kinder, Verwandte der aufsteigenden Linie), Stief- und Pflegekinder, wenn der Einberufene bis zur Einberufung ganz oder überwiegend der Ernährer gewesen ist, ferner uneheliche Kinder, wenn der Einberufene seine Vaterschaft anerkannt hat oder wenn seine Unterhaltspflicht gerichtlich festgcstellt ist.
Die Unterstützung ist so bemessen, daß sie zur Sicherung des notwendigen Lebensbedarfs ausreicht. Eigenes Einkommen des Unterstützungsberechtigten wird grundsätzlich angerechnet. Außer Ansatz bleiben jedoch ein Teil des Arbeitsverdienstes, bestimmte Bezüge der Kriegsbeschädigten, Ehrensolde und Ehrenunterstützungen der NSDAP., Leistungen der Wochenhilfe u. a. Die Unterhaltspflicht der Verwandten geht der Familienunlerstützung vor. Von Mitgliedern einer Familiengemein- schaft (Haushaltsgemeinschaft) wird darüber hinaus er- wartet, daß sie das Aufbauwerk des Führers an der Wehrmacht und dem Arbeitsdienst auch ihrerseits dadurch fördern, daß sie im Rahmen des ihnen Zumutbaren und nach Maßgabe der verfügbaren Mittel und Kräfte die in ihrer Haushaltsgemeinschast lebenden Angehörigen der Einberufenen unterstützen.
Kurze Nachrichten.
Berlin. Der Reichsverband Deutscher Rundfunkteilnehmer e. V. hat seine Auflösung bejchlosien, da seine Aufgaben, die in der Durchsetzung einer nationalsozialistische« Rundfunkpolitik bestanden
smd. Im Saargebie 1 wird der Verband mit Rücksicht auf die besonderen rechtlichen und politischen Verhältnisse bis zum 31. März 1936 fortgeführt.
Warschau. Aus den Sammlungen der Polnischen Liga zur Unterstützung des Flugwesens und des Fonds zur Erinnerung an die Flieger Zwirko und Wigura wurden den Aeroklubs von Warschau, Posen, Krakau, Wilna und Kattowltz insgesamt dreizehn Staats- slugzeugealsWeihnachtsgeschenk übergeben.
Warschau. Ter polnische Senat hat das A m n e st i e -
- 91,Itt9 angenommen, so daß bis Weihnachten 40000 Gefangene, darunter ein großer Teil politische- Haftlinge, freigelaffen werden können.
Berlin. Von dem Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, den diplomatischen Vertretern Englands, Frankreichs und der Südafrikanischen Union in Berlin ist ein Abkommen über die Betreuung deutscher und britischer Kriegergräber unterzeichnet worden.
5 200 000 Kinder wurden beschert.
Der goldene Sonntag sah 30000 Volksweihnachtsfeiern im Dienste der Nächstenliebe. — Dr. Goebbels sprach.
Der goldene Sonntag, der letzte Sonntag vor dem Weihnachtsfcst, stand in Deutschland im Zeichen praktischer Nächstenliebe, überall hatten sich Partei und NSV. in den Dienst des Wiuterhilfswcrkcs gestellt. Am Nachmittag fanden weihnachtliche Platzkonzerte statt, in der Reichshauptstadt allein auf 180 Plätzen, und dann wurden Bescherungen an all die vorgenommen, vor deren Türen ««och die Not steht. In ganz Deutschland waren 5 200 000 Kinder mit ihren Eltern zu 30 000 Weihnachtsfeiern eingeladen worden, um ihnen eine Wcihnachtsfrcude zu bereiten. Die nationalsozialistische Frauenschaft, der Bund Deutscher Mädel und die Hitler-Jugend hatten zusammen mit den Helfern der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt seit Wochen diese festlichen Stunden vorbereitet, und in einem der festlichen Säle — in der Reichshanptstadt fanden 300 Feiern statt — sprach in Berlin Reichsminister Dr. Goebbels, dessen Ansprache durch den Rundfunk auf alle gleichzeitigen Weihnachtsfeiern übertragen wurde. Der Minister führte in dieser Ansprache u. a. aus:
Diese Stunde ist mehr als eine freundliche Verbeugung vor denen, die das Schicksal nicht mit reichen Glücksgütern gesegnet hat. Sie soll allen deutschen Kindern, auch den ärmsten und bedürftigsten, ein weihnachtliches und heimatliches Gefühl geben und ihnen einen Abglanz vermitteln von diesem Fest, das das deutscheste unter allen Festen genannt werden kann.
Es ist ein christliches Fest; aber dadurch, daß wir ihm einen so tiefen und innerlichen Sinn geben, auch im wahrsten Sinne des Wortes ein nationalsozialistisches Fest.
Denn im Hinblick auf den großen Gedanken der Gemeinschaft, der das ganze deutsche Volk verbindet, hat das Gebot der Nächstenliebe für uns alle einen neuen und überraschenden Inhalt bekommen. Für uns seid ihr, meine deutschen Kinder, und eure Eltern die Menschen, die uns am nächsten stehen und denen zu helfen und die zu betreuen uns nicht nur ein Gebot des Herzens, sondern auch eine liebe und freudig erfüllte Pflicht des Gewissens ist. Es ist nicht an dem, wie unsere übelwollenden Gegner außerhalb unserer Grenzen das gerne wahr haben möchten, daß um diese Stunde die Barbaren des Nordens ihre Urwälder verlassen, um sich um den heidnischen Weihnachtsbaum zu versammeln. Gewiß, wir feiern ein deutsches Fest mit der ganzen Innerlichkeit, deren unsere große Volksseele fähig ist. Wir bescheiden uns nicht mit billigen Redensarten und sentimentalen Gefühlsanwandlungen.
Wir legen Hand an, lindern Not und.helfen Sorgen überwinden im Sinne eines praktischen Christentums, das mit dem von uns geprägten Begriff eines
Sozialismus der Tat vollkommen übereinstimmt.
Das könnt auch ihr Kinder in euren jungen und kleinen Herzen schon empfinden und fühlen; denn was in diese jungen und kleinen Herzen heute hineingelegt wird, das soll ja, wenn ihr einmal erwachsene deutsche Männer und Frauen seid, für unser ganzes Volk wunderbarste Wirklichkeit werden.
Weihnachten 1933 haben wE auf den Straßer« der deutschen Arbeiterviertel Gabentische aufgebaut; wir haben alle armen Kinder beschert ohne Rücksicht aus ehemalige Parteizugehörigkeit und politische Überzeugung ihrer Eltern. Es ist einer der ergreifendsten Augenblicke meines Lebens gewesen, als damals in Berlin-Moabit eben durch die Weihnachtsamnestie aus den Konzentrationslagern entlassene Kommunisten zu mir kamen und mit Tränen in den Augen ihre innere Einkehr zur nationalsozialistischen Volksgernein- schaft vollzogen. Zehntausende von Menschen, die uns damals vielleicht noch ablehnend oder mit innerem Vorbehalt gegenüberstanden, haben in dieser Stunde gelernt, wie wunderbar es ist, sich aus vollstem Herzen und tiefster Seele einem Volke und seinem Schicksal im Guten und im Bösen zu verpflichten.
Die Stunde, die wir jetzt festlich begehen, hat gar nichts mehr mit Almosengesinnung und Wohltätigkeit zu tun. Sie ist für die Regierung und die Partei, die das Volk führt.
Ein „Soldatenbund" des neuen Heeres.
Mit Einverständnis des Führers und Reichskanzlers hat der Reichskriegsminister den Oberbefehlshaber des Heeres beauftragt, einen „S o l d a t e n b u n d" des neuen Heeres zu bilden. In diesem Bunde sollen alle seit dem 1. Januar 1921 aus dem Reichsheer oder neuen Heer ausgeschiedenen und die in Zukunft ausscheidenden Soldaten, die sich ihm freiwillig anschließen wollen, zusammengefatzt werden.
Damit ist neben den NS. Deutschen Marine- b u n d, in dessen Kameradschaften die aus der Kriegsmarine entlassenen Soldaten auch weiterhin ihren Zusammenschluß finden, und neben die Luftwaffen- r e s e r v e , in die die aus der Luftwaffe ausscheidenden Soldaten übergeführt werden, die entsprechende, bisher noch fehlende Organisation für das Heer getreten. Zugleich ist durch Schließung dieser Lücke auch die im Interesse reibungsloser Zusammenarbeit liegende klare Abgrenzung der Arbeitsgebiete festgelegt worden: Im neuen „S o l d a t e n b u n b" werden in Zukunft die Belange der Reservisten des neuen Heeres ihre Vertretung finden, im „Kyffhäuserbund" und den übrigen Soldatenbünden diejenigen der ehemaligen Angehörigen der alten Wehrmacht.
Zum Bundesführer hat der Reichskriegsminister den General d. Inf. a. D. Frhr. SeuttervonLötzen,zu dessen Stellvertreter den Gauleiter Oberpräsident und Staatsrat Sch wede-Coburg, Bundespräsidenten des „Reichstreubundes", ernannt. Der „Soldatenbund" will seine Mitglieder in lebendiger Kameradschaft mit der aktiven Truppe halten und unter ihnen Kameradschaft und die Erinnerung an die gemeinsam verbrachte Dienstzeit pflegen. Er will ferner seinen Mitgliedern praktische Hilfe augedeihen lassen, indem er die nach ehrenvoller Dienstzeit ausscheidenden Soldaten, insbesondere die Ver- forgungsamvarter, beim Übergang in einen bürgerlichen Beruf mit Rat und Tat unterstützen. Zu diesem Zweck wird der „Reichstreubund" in der« „Soldatenbund" eingegliedert.
Seinem Wesen unb Zweck entsprechend und dem Willen des Führers folgend, ist der „Soldatenbund" eine unpolitische Vereinigung. Außerhalb des Bundes ist sedes Mitglied in seiner staatsbürgerlichen Betätigung frei. Mitglieder des Bundes, die sich aktiv politisch oder weltanschaulich betätigen wollen, können und sollen daher
nur der Abstattung einer selbstverständlichen Dan« pslicht.
Wir bekunden damit vor aller Welt unsere innere bundenheit und Bewunderung vor dem 2 p sinn der ganzen deutschen Nation?der auch im vergangenen Jahr in allen kritischen Situationen so herrlich bewährte und der gerade in den ärmsten Zeilen unseres Volkes seine uneigennützigsten Verfechter qchn den hat. Ist es nicht ein wunderbares Gefühl, das jetzt alle erfüllt: in ganz Deutschland sind nun die' Mi^ der um den Weihnachtsbaum versammelt. Sie sitzen in den hellerleuchteten Sälen der Großstädte, in einsam liegenden Schulräumen und Wirtslokalen auf friesischen Inseln, im weiten Masurenland, in verschneiten Schivar walddörfern oder in bayerischen Marktflecken. aber ist es dasselbe Bild: mit roten Wangen und glänzn den Augen warten sie auf die ersehnte Stunde, daß der Weihnachtsmann kommt mtb auch ihnen aus seinem gefüllten Gabenschatz ihr Christkind bringt.
Die Kinder aber all der vielen Millionen Eltern denen es die Gunst des Schicksals gestattet, ihnen ein persönliches und manchmal auch reiches Weihnachtsfest im Kreise einer glücklichen Familie zu bescheren, möge,, dabei niemals vergessen, daß es in Deutschland fast ebenso viele Millionen Kinder gibt, für die diese Weihnachtsstunde hier die einzige Festesfreude ist, daß diese Kinder darum nicht weniger wert sind, sondern daß sie wie wir alle unserem deutschen Volke angehören und wir sie deshalb mit um so größerer Liebe und Fürsorge umgeben müssen, weil das Schicksal es nicht übermäßig gut mit ihnen gemeint hat. Denn auch diese Kinder werden einmal erwachsen sein und an den schweren und verantwortungsvollen Pflichten der Nation teilnehmen müssen, und sie werden das um so williger und freudiger tun, je mehr sie das Gefühl haben dürfen, daß sie auch bei den Festen des Volkes nicht unbedacht bleiben, sondern wie wir alle gastlich daran teilnehmen können. Dann
wird sich schon in jungen Jahren um alle deutschen Kinder, ob reich oder arm, ob hoch oder niedrig, ein festes Band der Liebe und Zusammengehörigkeit schlingen.
Dairn wird auch einmal in nicht allzu ferner Zukunft für immer wie um diese Stunde in ganz Deutschland der innere Streit, Haß, Neid und Mißgunst des einen gegen den anderen verstummen und alle sich zu edlem Wettstreit im Dienste an unserem ganzen Volke vereinigen. Das soll der tiefste Sinn und die innerste Aufforderung dieser schönen und festlichen Stunde sein.
In dem Dankgefühl, das uns alle erfüllt, schwingt mit unsere innigste Bitte an das Schicksal, daß es Führer, Volk und Reich weiterhin in seine gnädige Obhut nehme. Daß es dem deutschen Volke aber vor allem das köstlichste Gut bewahren möge, das den Menschen schon in der Weih- nachtsbotschaft verkündet wurde: Den Frieden aui Erden!
Die aus dem Herzen kommende Weihnachtsansprache Dr. Goebbels fand jubelnden Beifall. Es ist in der Tat noch in keinem Lande der Welt möglich gewesen, so wie im nationalsozialistischen Deutschland das Weihnachtsfest in derartigem Ausinaße in den Dienst am Nächsten, der darbt zu stellen. Die, die im Auslande noch immer neidisch auf uns Deutsche blicken oder uns böswillig verleumden, sie mögen aus n deutschen Weihnachtsfeiern des Sonntags endlich erkennen, welch eine große Zeit m Deutschland angebrochen ist. Den Führern des deutsche» Nationalsozialismus geht es nicht um Worte, sondern um die Tat. „Das ist unser Krieg!" hat der Führer gesagt, — der Krieg gegen Arbeitslosigkeit und Not. â bedrohen keine fremde Nation, wir wollen nur alle mm im Innern zum Aufbau der Wirtschaft und des Friedens zuso.mmenfassen. Und damit erfüllen wir am besten a» Nationalsozialisten das, was die Weihnachtsbotjchast i » christlichen Evangeliums verkündet: den Frieden auf wen zu verwirklichen.
alißerdèm den Gliederungen der Partei, z. B. SA. oder SS., beitreten. Doppelmitgliedschaft zu ihnen und dem „Soldatenbund" ist also zulässig. Mitglied des Bundes kann jeder Soldat (Offizier, Unteroffizier oder Mann) werden, der seit dem 1. Januar 1921 im Reichsheer oder neuen Heer gedient oder geübt hat und in Ehren ausgeschieden ist. Die Mitglieder des „Soldatenbundes werben in „Kameradschaften" zusammengefaßt, deren Bildung im Laufe des Monats Januar erfolgen Gleichzeitig werden durch die örtliche Presse die Anschriften der Kameradschaftsführer bekanntgegeben werden, an die der Aufnahmeantrag schriftlich zu richten ist Mi - glieber des Bundes, die der alten Wehrmacht angel) haben ober vor Gründung des „Soldatenbundes" bere einem der Bünde der alten Wehrmacht beigetreten waren, können neben der Bundesmitgliedschaft ihre bisherigen gehörigkeit zu den alten Soldatenvereinigungen -bünden beibehalten. Die Mitglieder des ^oipa^ bundes" erhalten ein besonderes Abzeichen, das tm • Zugehörigkeit zur neuen Wehrmacht kennzeichnet, monatliche Mitgliedsbeitrag beträgt 0,50 Marr.
Dr. Leys Wsihnachis-
und AeujahrSWUnB
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley veiöffcntlicl) folgende Kundgebung: ., = ^„nations-
All meinen Mitarbeitern der Relchsorgai leitung der NSDAP, und des Zentralamtes der Arbeitsfront sowie allen Politischen Leitern, • ^ waltern und Amtswarten im Reiche wünsche le Weihnachtsfest und ein glückliches Neujahr. - v h„rch des Jahres I 936 sei: „Nun erst rech ' Freude für die Größe und das Glück Deutschlai •
Als Luftschutz-Hauswart #1
können und müssen schon im Frieden auch^^»rtungsodUe werden. Die Ausbildung für dieses ver Amt erfolgt durch den Reichsluftschutzbun .