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Der Großeinsatz der HJ.

gegen Hunger und Kälte

Nachdem am ersten Großsammeltag des diesjährigen Winterhilfswerks Beamte und Handwerker und amTag der nationalen Solidarität" die führenden Persönlich­keiten von Partei und Staat unter ihnen die HJ.- Führerschaft mit großem Erfolg eingesetzt worden sind, wird nunmehr ein Einsatz in größtem Umfang vor­bereitet: D i e W i n t e r h i l f s a k t i o n der Hitler- Jugend. In den Tagen vom 18. bis 23. Dezember werden überall die Hitlerjungen, die Pimpfe des deutschen Jungvolks, die Mädel und Jungmädel des BDM. an jeden Volksgenossen, der zu geben in der Lage ist, heran­treten und ihn um ein Opfer bitten für jene, die weniger haben. Und wir glauben, daß dieser Appell der deutschen Jugend an die Opferbereitschaft des deutschen Volkes offene Ohren und Herzen finden wird und daß die Sam­meltage der HI. mit einem ganz großen Erfolg ab- schließen werden.

Nicht ohne Absicht ist gerade die Vorweih - n a ch t s z c i t für den Einsatz der Hitler-Jugend gewählt worden. Ist doch gerade für uns Deutsche das Schenken und Freudebereiten hundertmal mehr wert als Empfan­gen und Beschenktwerden. Und vor allem die Jugend drängt es, in dieser Zeit vor dem schönsten Fest des Jahres sich einzusetzen für das Werk an der Gemeinschaft. Sie wird keinen schöneren Lohn kennen als die gefüllte Sammelbüchse, und sie wird als s ch ö n st e s Geschenk der Weihnacht das Bewußtsein mitnehmen, auch denen eine Festfreude bereitet zu haben, die heute noch Not leiden. Zwar werden die Hitlerjun ns auch diesmal das Fest nicht in satter Behaglichkeit verleben, nein, sie wissen, daß sie nur ihre selbstverständliche Pflicht getan haben und daß noch vieles zu tun übrigbleibt. Aber auch das wissen sie: so wie das Weibnachtsfest mit seinem strahlenden Lichterbaum das Zeichen ist, daß die Zeit der dunklen Tage vorbei ist, so ist es auch Symbol, daß die dunkle Zeit der N.- überwunden wird und die lichten Tage einer sozialistischen Zukunft anbrechen.

Wenn in der nächsten Woche die 6-Millionen-Gefolg- schaft des sieeinten jungen Deutschland überall das Straßenbild beherrschen wird, dann wird auch dem letzten Zweifler und Nörgler damit sinnfällig vor Augen treten, daß eine neue Jugend, ein neues Deutschland da ist. Denen, die nichts einsehen wollen, wird klar werden, daß hier eine junge Generation steht, die nichts mehr- gemein hat mit einer Zeit des Klassenkampfes und der Zwietracht. Hier steht der Syhn des Handarbeiters neben - dem Sohn des Akademikers, keiner mehr und keiner weniger als der andere. Und beide kennen nur eins: sich einzusetzen bis zum Letzten für das Werk und das Wollen des Führers.

Am Abend des 18. Dezember leiten die Musik- und Spielscharen der HI. die Sammeltage ein. Die vom Wollen dieser Jugend zeugenden Lieder werden die Men­schen auf den Straßen aufhorchen lassen und sie auf den Beginn der HJ.-Aklion für das WHW. aufmerksam machen. Die Standortführer versammeln die HJ.-Ein- heiten zum Generalappell und verkünden ihnen den Tagesbefehl des Reichsjugendführers. Nach der An­sprache eines Politischen Leiters empfangen Jungen und Mädel die Sammelbüchsen, mit denen sie in den folgen­den Tagen auf den Straßen und Plätzen an die Volks­genossen herantreten und ein Opfer fordern. Der Tag der Sonnenwende steht unter dem Motto:Schüler und Lehrer kämpfen gemeinsam für das Winterhilfs­werk". In den Schulen werden vormittags Feiern durch­geführt, und im Anschluß daran beteiligen sich Lehrer.

Die Schule der Zukunft.

Gemeinschaftserziehung in der Schule Die neue Aufgabe der Schullandheime Zusammenarbeit von Schule und Hitler-Jugend.

Von Dr. Nicolai, Neichssachbearbeiter für Schullandheime im NSLB.

Nach den meisten Revolutionen seit anderthalb Jahr­tausenden ist wie der Führer sagt der Sieg ver­lorengegangen, weil die Machthaber nicht erkannt haben, daß nicht allein die Erringung der Macht, son­dern auch die E r z i e h u n g der Menschen von aus-

fchlaggebender Wichtigkeit ist.

in unermüdlicher

Kleinarbeit in den fernsten Ortsgruppen und Zellen, wie in der SA., SS., HI. und im Arbeitsdienst im großen eine dauernde Schulung durchgeführt wi-rd, so muß erst recht die deutsche Schule, als die amtliche Stelle, der die Er­ziehung der Jugend anvertraut ist, Vorbildliches leisten.

Als einer der brauchbarsten Wege hat sich die Ge­meinschaftserziehung in Schullandheimen erwiesen. Ge­fördert burd) Erlasse, des Reichsyxinisteriums für Wissen­

Schüler und Schülerinnen an den Straßensammlungen der HJ.

Der Einsatz der Hitler-Jugend in der Reichs­hauptstadt für die Winterhilfsaktion wird eingeleitel durch einen Aufruf des Obergsbietsführers Axmann, in dem es heißt:Ihr habt einst im Kampfe gezeigt, daß ihr Kerle seid. Im Kampf auf der Straße seid ihr Sieger geblieben! Heute ist der Kampf um die Straße vorbei. Die Nation ist einig. Die wenigen, die noch nörgeln, wird das Rad der Entwicklung überrennen, ihr übernehmt den Staat und vollendet ihn ... An die Bevölkerung der Reichshauptstadt richte ich die Bitte: Alle müssen opfern für dieses größte sozialistische Gemeinschaftswerk des deutschen Volkes! Wir wollen den Befehl des Führers .Keiner soll hungern, keiner soll frieren' in die Tat um- fetzeu. Opfert! Die Jugend wird es euch danken!" Am 18. Dezember, abends 7 Uhr, werden auf den größten Plätzen Berlins Standortappelle abgehalten, die zehn Bannführer werden dort noch einmal den Sinn der Sammlung klarlegen. Im Fackelschein werden dann die Büchsen den einzelnen Gefolgschaften überreicht. Ani 19. und 20. wird das gesamte Stadtbild von der HI. beherrscht sein. Formationen werden durch die Straßen marschieren, auf allen großen Plätzen werden Verkaufs­stände für Plaketten errichtet, 500 Radfahrer werden mit Rückenschildern durch die Hauptstraßen fahren und die Bevölkerung zum Opfern aufrufen.

Am 22. Dezember wird der Einsatz der HI. für das Winterhilfswerk in der Reichshauptstadt den Höhepunkt erreichen. 2 5 0 0 0 Hitlerjungen und 1 8 000 BDM. - Mädel werden in den Straßen sammeln, sämt­liche verfügbaren Musik-, Spielmanns- und Fanfaren­züge, sämtliche Spielscharen und Sprechchöre werden ein­gesetzt, das Jungvolk zeltet auf großen Plätzen und wird Spiele veranstalten. Verkaufsstände werden errichtet, Motorscharen fahren mit Rückenschildern durch die Stra­ßen, und Formationen werden mit Transparenten für die Aktion werben. Abends wird dann die HI. an den Weihnachtsfeiern für die Hilfsbedürfti­gen teilnehmen und die Ausgestaltung übernehmen. Der BDM. hat die bedürftigen Familien zur Betreuung von den Ortsgruppen der NSV. zugewiesen bekommen, und die Mädel haben in monatelanger Arbeit Wollsachen und Wäsche für die Hilfsbedürftigen und Spielzeug für die Kinder angefertigt und gebastelt.

Im Gebiet Westfalen findet als Auftakt zu der Großaktion für das Winterhilfswerk des deutschen Volkes am 18. Dezember in der Stadthalle in Münster eine große Kulturveranstaltung statt, auf der u. a. der Gauleiter des Gaues Westfalen-Nord, Reichsstatthalter Dr. Meyer, und der Führer der westfälischen Hitler- Jugend, Gebietsführer Langanke, sprechen werden. Zur gleichen Zeit finden in allen anderen Standorten der HI. im Gebiet Westfalen Appelle der Einheiten statt, auf denen den Angehörigen der nationalsozialistischen Jugend die Sammelbüchsen überreicht werden.

Auch der H I. - F u n k setzt sich propagandistisch für die Winterhilfsaktion der Hitler-Jugend ein. Der D e u t s ch l a n d s e n d e r bringt u. a. am 18. Dezember von 20.15 bis 20.45 Uhr im Anschluß an dieStunde der Nation" als Reichssendung den Befehl des Reichs­jugendführers zur Winterhilfsaktion der HJ. Am 21. De­zember, 10.45 Uhr, bringt der Deutschlandsender im Rah­men des Schulfunks eine Reichssendung, die auf die ge­meinsame Sammlung von Lehrerschaft, Schülerschaft und HJ. hinweist.

schaft, Erziehung und Volksbildung sowie der meisten anderen Schulbehörden der Länder, hat sich die Schul­landheimbewegung im ganzen Reiche durchgesetzt. Sie hat die Aufgabe:

Die Schule in Heimat, Volk und Staat einzuglie- dcrn, in ländlicher Umgebung die gesunden rassischen Kräfte in ihr zu wecken und sie zu freudiger Bejahung des Gemeinschaftslebens zu erziehen."

Die Schulung vollzieht sich durch Sport, Erschließung der Landschaft, Wanderungen, praktische Arbeit, Schulungsvorträge und Heimabende. Für die oberen Klassen der höheren Schulen vollzieht sich diese Schulung in Form dern a t i o n a l p o l i t i s ch c n Lehr- g ä n g e", bei denen gleichaltrige Klassen verschiedener Schulen und verschiedener Konfessionen zu einer neuen

Gemeinschaft zusammengeschlossen und einem

.Lager­

leiter

unterstellt werden. Die Volksschule sowie die

unteren und mittleren Klassen der höheren Schulen be­halten in der Regel den Klasfenverband bei und suchen diese erst auf die Familie aufbauende Arbeitsgemeinschaft zur Lebensgemeinschaft umzugestalten.

Der Lehrer wird Führer seiner Gefolgschaft gleichzeitig Kamerad;

er verwächst durch dieses Gemeinschaftserlebnis evn seinen Kindern und wird auf diese Weise wirklicher zieher. Selbstverständlich können nur solche Lehr« le-° Arbeit übernehmen, diesich f r e u d i g z u m Nat, n a l s o z i a l i s m u s bekenne n", innerlich °' wirkliche Führernaturen sind. Das Amt für Eni°^ hat im vergangenen Jahre bereits 27 000 Erzieh» ' Schulungslehrgängen erfaßt und sie zu Gemeinscha?^ Menschen, die mit der Jugend marschieren, unwelm-w, 280 Schullandheime, die teils den Eltern, teils Städten, dem Staat oder dem NSLB. gehören, stehen Schnlungsstätten zur Verfügung. Der größte Teil u Deutschen Jugendherbergen, der für diese Zwecke eignet ist, wird ebenfalls für diese Schulung ()cJt, gezogen.

Besonders erfreulich daran ist, daß die national politische Schulung in den Heimen sich ausgezeichnet mit der Erziehungsarbeit der HJ. vereint gen läßt. Schule und HI. können im Heim Zusammen­arbeiten und sich gegenseitig ergänzen, so daß die r,' Ziehung von oben" durch die Lehrer mit derErziehung von unten" durch die HJ. gemeinsam erfolgt. Dic W- heimerziehung erscheint dazu berufen, der deutschen Schule ihr besonderes Gepräge vor den Schulen and»» Länder zu geben.

Und wenn kürzlich durch die Reichsamtsleituna für Erzieher das S ch u l h e i m schiff auf der Donau schaffen worden ist, so wird dieses im kommenen Olympiajahre, in dem voraussichtlich Erzieher aus all» Welt nach Deutschland kommen, dem Auslande beweisen daß ein starker und vorbildlicher Erziehungswille im Nationalsozialismus lebt, und es wird in Erfüllung geben das Wort Hans Schemms, dessen Namen das Schm trägt:Die Schule der Zukunft wird nicht ohne Schulland he imarb eit zu denken sein."

BDM.-Müdcl als Leiterinnen von NSV.-Kindergärten.

Im Kreis Danziger Höhe und Groß-Werder wurden im Laufe des November fünf neue Kindergärten durch die NU eingerichtet, die sämtlich von fachlich geschulten BDM-Uhw rinnen betreut werden. Die Einrichtung weiterer ML- Kindergärten unter der Leitung von BDM.-Mädeln ist vor­gesehen. In diesen Kindergärten wird die nationalsozialistisch Jugenderziehung besonders gepflegt, um die in den Greig­dörfern lebenden Deutschen, die um ihr Deutschtum schwer ringen müssen, zu unterstützen.

Pimpfe halten Weinlese für das Winterhilfswerk.

Nach Abschluß der Weinlese wurde in den Gemeinden des Kreises Cochem bekanntgegeben, daß das Deutsche Jungvoll in allen Weinbergen eine Traubenuachlesc durchführen würde. Mit allen erdenklichen Gesäßen, Eimern, Bütten und Kiepen zogen die Pimpfe in die Weinberge und sammelten für ins­gesamt 669 Mark Weintrauben, die restlos dem Winterhilss­werk zugute kommen sollten. Wenige Tage später fand in der Aula des Realgymnasiums in Cochem die feierliche Übergabe des Betrages an den Kreisamtsleiter der NSV. statt. In seiner Dankrede gab dieser seiner großen Freude Ausdruck, daß gerade die Jüngsten es fertiggebracht haben, die Nachlese zu einem derartig großen Erfolg zu bringen.

Wenn Sie die 14 Jahre Kampf der NSDAP, überschauen, so werden Sie eines feststelle» können, daß der Nationalsozialismus in diesen 14 Jahren kompromißlos gewesen ist gegen die Mächte, die er als Verderber Deutschlands wußte: gegen das Judentum, das er nicht nur als eine Erscheinung der Zeit ansah, sondern als Aus­wirkung eines ganz bestimmten Charakters, gegen den Marxismus und den Bolschewismus als uns wesensfremde Weltanschauungen. Diese Kompro- mißlosigkeit ist das Geheimnis des nationalsozia­listischen Sieges, denn zu einer solchen Kompro- mißlosigkeit haben sich nur die Stärksten bekannt. Die Formen des Lebens haben sich seit dieser Zeit geändert, aber der Kamps ist derselbe geblieben. Denn wir müssen uns im klaren sein, eine alte Zeit tritt nicht in einem Jahre von oer Bühne ab. Deshalb tritt dem innerpolitischen Kampf ein schwerer außenpolitischer zur Seite, da sich im Haß gegen Deutschland alle Gegner Deutschlands einig sind. Dieser Kampf wird noch viele Jahre dauern, aber wir sind der Überzeugung, daß, wenn wir nicht schwach werden in der Vertretung unserer Gedanken, nach und nach der hemmungslose Hab temperierter Achtung weicht und schließlich unsere Überzeugung anerkannt werden muß.

Reichsleiter Alfred Rosenberg vor HJ." Führern in Potsdam.

Der bekshrie Weihnachtsmann

Personen: Hans und Karl, alte Freunde. Zeit der Handlung: Einen Tag vor Heiligabend.

Karl: Also, nun muß ich gleich gehen, ich muß ' noch Weihnachtsgeschenke besorgen!" (Seufzt zum Steinerweichen.)

Hans: (Schmunzelt.)Natürlich, alter Knabe, wie immer im letzten Augenblick! Was willst du denn schenken?"

Karl:

Karl:

Hans:

Karl: Hans

Ja, was, das ist eine heikle Frage! Es muß mit meinem sauer verdienten Geld zu er­schwingen sein und soll trotzdem nach was aus- sehen. Fragen will man niemand, weil man überraschen will. Da mutz ich eben von einem Geschäft zum anderen laufen, dann werde ich irgend etwas finden."

>;awohl, und in zwei Stunden ist dann dein Geldbeutel leer, und deine Aktentasche läuft über von lauter Sachen, die deine Lieben gar nicht haben wollen. Paß' mal auf, was das für eine Begeisterung gibt morgen unterm Weihnachts­baum!"

Na, erlaube mal!---*

Also, Spaß beiseite, lieber Freund, hast du wirklich noch nie bemerkt, daß deine liebe Frau dringend einen neuen Wintermantel braucht? Ich meine, wenn i ch das sogar schon sehe! Und deinen Bengel, den Rolf, traf ich im Herbst mal auf dem Wasser. Er schimpfte wie ein alter Seebär und schöpfte mit einer Herings- dow das Wasser aus seinem durchlöcherten Kahn! Meinst du nicht, daß der Junge selig wäre, wenn mal ein zünftiger Bootsbauer seinen . ,Roblnson' in die Finger kriegte? Und deine Inge hat sich neulich erst bei meiner Hilde bitter beschwert, dasi in ihrern Zimmerchen die Tapete

H ans:

Karl:

Hans:

aus dem vorigen Jahrhundert wäre und daß sie außerdem vor Altersschwäche schon Gewitter­wolken hätte, und es wäre überhaupt eine Schande in dieser Zeit, wo doch Arbeits­beschaffung allen eine Pflicht sei! Ich muß sagen, das Mädel hat recht."

Ja, das ist ja alles ganz schön, aber Tapeten und Bootsreparaturen und so, das kann man doch nicht auf den Weihnachtstisch legen!" (Zieht mehrere Gutscheine ,Aus dem Handwerk dein Geschenk' aus der Aktenmappe.)Sieh dir das mal an, das schenke ich!"

Nanu, du willst mich wohl verulken? Was ist denn das?"

Lies das mal in aller Ruhe durch. Das sind Gutscheine für handwerkliche Leistungen. Der Neichsstand des Deutschen Handwerks hat sie in diesem Jahre erstmalig herausgebracht und hat damit wirkliche Kulturarbeit geleistet. Erstens braucht man nicht nur fertige Sachen zu schenken. Wenn sich also meine Frau sehnlichst neue Schuhe wünscht, aber fertige wegen ihrer Ballen nicht tragen kann, dann hilft der Gut- fchein. Da kann sie sich dann nach Weihnachten welche nach Maß anfertigen lassen, die eine reine Frende sind, weil sie tadellos sitzen und nirgends drücken. Und meiner Tochter kann ich die ge­wünschten Dauerwellen auch nicht auf den Weih­nachtstisch legen, wohl aber einen Gutschein da­für! Und mein Junge möchte sich gern seine Bücher ganz nach seinem Geschmack einbinden lassen, also wieder der Gutschein! So bekommt jeder, was er sich am sehnlichsten wünscht, nicht irgendein eiliges Verlegenheitsgeschenk ohne inneren Wert, und autzerdem haben mehrere Handwerker, für die die Zeit um Weihnachten oft eine bittere, stille Zeit ist, Arbeit und Brot

und neue Lebensfreude. Die VorauszalMS oder Anzahlung hilft auch ihnen Weihnachten feiern. Man hört so oft: .Wir kaufen lleoer fertig, man weiß doch vorher nie, wie die An­fertigung ausfällt!' Das ist natürlich faule rede. Erstens berücksichtigt jeder Handweri gern persönliche Wünsche, und wer ihm bleibt, auf den kann er sich allmählich so 8 einstellen, daß er ihm buchstäblich die ^11! von den Augen ablieft. Du bekommst dann ein kleines Kunstwerk, das nur zu dir Mm . K a r l:Wenn man dich so hört, dann hast du eig lich recht... Hm, ja, ich denke eben gerave das mit den Tapeten und so aber denn sowas nicht schrecklich teuer?" h n Hans:Nicht teurer als all der sinnlose Pll du gerade zusammenkaufen wolltest. * .. wir gerade von Tapeten reden: Ich ham Z der Nähe einen guten Freund aus diesem 6 er hat viel Geschmack und Geschicklichkm - ^

nicht so viel Aufträge, wie er verbiet . gehn wir jetzt mal beide hin und fragen w-Z, sannst dich immer nock für etwas Arh jst schließen. (Lächelt unverschämt.) Heina ^ ja erst morgen! Paß mal auf, du sogar noch Geld dabei, und es ist schön, Wünsche erfüllen zu können, die schon wehtun, weil sie schon so lange geblieben sind. Du wirst ein beson 5,

liches Fest erleben, deine Familie uno werker auch!" Einig

Hans und Karl Arm in Arm strahleud av. wie noch nie!

Und du? Schließ dich an! Noch ist 3ei ' Hand bisher nicht schenken komite. das Handwerk gi dazu.