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Von Masaryk zu Benesch.

Mit dem bisherigen tschechoslowakischen Außen­minister B e n e s ch hat in der uns benachbarten Tschecho­slowakei kein Unbekannter die Nachfolge des kürzlich vom Amt des Präsidenten der Tschechoslowakischen Republik zurückgetretenen Masaryk angetreten. Bis zum leiten Augenblick war es noch ungewiß, ob Benesch tatsächlich ge- werden würde, da sich in den tschechoslowakischen eien starker Widerstand gegen seine Wahl geltend 'cht hatte. Aber, wie so Überraschungen in parlamen- . regierten Staaten möglich sind, gelang es in letzter mute, die bestehenden parlamentarischen Schwierigkeiten . beseitigen, der Gegenkandidat Nemec trat von seiner ndidatur zurück, und Dr. Benesch wurde bereits im ersten .hlgang mit der erforderlichen Mehrheit zum Präsi­denten der Tschechoslowakischen Republik gewählt.

Es sah vor der Wahl wirklich so aus, daß ihr Aus­gang zweifelhaft war. Der tschechoslowakische Staats­präsident wird in drei Wahlgängen von beiden Häusern der Nationalversammlung erkoren. Es wählen ihn also 450 Abgeordnete und Senatoren. Der erste und der zweite Wahlgang sehen Dreifünftelmehrheit vor, der letzte Wahl­gang gewöhnliche Mehrheit. Nach dem Stand der Wahl vor der Abstimmung glaubte man nicht daran, daß eine Entscheidung im ersten Wahlgang möglich sein werde. Es war so gut wie sicher, daß im ersten Wahlgang für Benesch die tschechischen Sozialdemokraten 58, die tschechi­schen Nationalsozialisten 42, die deutschen Sozialdemo­kraten 17, die Kommunisten 46, die deutschen Demokraten 1, die tschechischen Klerikalen 33, die deutschen Christlichsozi­alen 9, insgesamt also 206 Abgeordnete stimmen würden. Dieser Gruppe stauden zunächst folgende Stimmen gegen­über: tschechische Agrarier 68, tschechische Gewerbepartei 25, Nationaldemokraten 26, Faschisten 6, Deutscher Bund der Landwirte 5, Ruthenen 2. Bei einer Stichwahl hätten demgemäß die 67 Stimmen der Sudetendeutschen Partei, die 31 slowakischen Autonomisten und die 14 Ungarn den Ausschlag geben können. Als sich aber die Lage vor der Wahl hochdramatisch zugespitzt hatte, trat die sensationelle Wendung ein, daß auf Grund von vatikanischen Ein­flüssen die Wahl Benesch' gesichert wurde. Es war von vornherein ausgefallen, daß die von Monsignore Schrame! geführten tschechischen Klerikalen offensichtlich sich hinter Benesch gestellt'batten. Schrame! drängte darauf, daß auch die von Pater Hlin!a geführten slowakischen Autonomisten sich auf die Seite Beneschs schlügen, da Benesch seit dem großen Prager Katholikentag und dem Abschluß des modus vivendi beim Vatikan großes Ansehen genießt. Dieser Gesichtspunkt muß auch bei verschiedenen anderen Parteien der Opposition ausschlaggebend gewesen sein.

Der jetzige tschechoslowakische Staatspräsident E d u - ard Benesch wurde am 28. Mai 1884 geboren. Als der Weltkrieg ausbrach, flüchtete er nach Paris und vertrat die Tschechoslowakei auf der Pariser Friedenskonferenz. Man kann ihn als französisch orientiert bezeichnen. Aus dieser politischen Anschauung heraus wurde er der Schöpfer der Kleinen Entente. Seit 1918 war er Außenmini st er der Tschechoslowakei. Die von ihm geschaffene Kleine Entente verlor an Bedeutung, als er sich den von Jugoslawien geführten Bestrebungen zur Bil­dung eines antibolschewistischen Staatenringes um Sowjetrußland nicht anschloß und seit Jugoslawien durch das Abkommen mit Italien die Kleine Entente gelockert hatte. Ja, Benesch vollzog als Lenker der tschechoslowa­kischen Außenpolitik sogar eine deutliche Schwenkung zu den Sowjets hin und unterstützte z. B. aus dem diplo­matischen Parkett des Genfer Völkerbundes die scharfe Sanktionspolitik der Sowjets gegen Italien. Gerade in Genf war Benesch politisch sehr rege, und er nahm an der Entwicklung der europäischen Politik lebhaften Anteil.

Ob Benesch seinen Vorgänger, den ehrwürdigen Masaryk, wird voll und ganz ersetzen können, muß man dahingestellt sein lassen. Es ist sehr schwierig, in der Tschechoslowakei zwischen den verschiedenen Nationalitäten den erforderlichen Ausgleich zu schaffen. Masaryk war immerhin der Gründer des jungen Staates. Er war die große, repräsentative Gestalt des Staates, der von sechs Nationen bewohnt und mit ungelösten Fragen bis zum Rand gefüllt ist. Da ist z. B. die Frage der Unter­drückung der Sudetendeutschen. Die Sudetendeutschen l^ben sowenig ihnen Masarvk praktisch helfen konnte, doch au rählich gefühlt, daß dieser Mann das Unrecht, das i .vn der nationale Haß seiner Volksgenossen zufügte, nerlich nicht billigte. Sie hatten Vertrauen zu ihm ge- t und es ihm durch die Stimmabgabe für seine letzte V.ederwahl und durch manche andere Kundgebungen bewiesen. Sein Nachfolger B e n e s ch ist aber nicht gerade als Deutschenfreund anzusprechen. Vielleicht ändert sich eine Einstellung gegenüber den Sudetendeutschen, nach­dem er nun Präsident geworden ist. Die Sudetendeutsche Partei in der Tschechoslowakei wünscht jedenfalls, wie aus Verlautbarungen führender Männer der Sudetendeulschen zu entnehmen ist, daß mit dem neuen Präsidenten die mit dem verstorbenen Ministerpräsidenten Svehla zu Grabe getragenen Idee von denGleichen unter Gleichen" auf­erstehe.

Kriegsopfer sammeln

für das Winierhilfswerk.

Reichssammlung am 5. Januar 1936.

Am ersten Sonntag des neuen Jahres, am 5. Ja­nuar 1936, werden im ganzen Reiche die in der National­sozialistischen Kriegsopferversorgung zusammengeschlosse­nen 1 400 000 Frontsoldaten und Kriegsopfer und die Hinterbliebenen für das Winterhilfswerk sammeln. Sie werden damit erneut zum Ausdruck bringen, daß sie in vorderster Linie stehen wollen, wenn es um die Belange der Gesamtheit geht, diesmal im Kampf gegen Hunger und Kälte.

Am Vorabend des 5. Januar finden im ganzen Reiche große Appelle der NS.-Kriegsopferversorgung statt.

Kurze Nachrichten.

Berlin. Der preußische Ministerpräsident Göring hat den Staatssekretär im Reichs- und preußischen Mini­sterium des Innern, Grauert, gleichzeitig auch zum Vorsitzenden der neugebildeten Prüfungs­kommission für höhere Verwaltungsbeamte ernannt.

Vaduz. Die ZeitungSüdtiroler Heimat", die als Nachfolgerin des von der österreichischen Regie­rung im Mai d. I. verbotenen Innsbrucker BlattesDer Südtiroler^ seit dem 15. November 1935 in Vaduz erschien, wurde von der Liechten steinischen Re­gierung ohne Angabe von Gründen verboten.

Benesch wurde Staatspräsident.

Im ersten Wahlgang von der tschechoslowakischen Nationalversammlung gewählt.

Dr. Eduard Benesch.

(Wagenborg-Archiv.)

Das Ergebnis der Präsidcutschastöwahl in der Tschechoslo­wakei, die am Mitt­woch stattsand, zeigt, daß sich im letzten Augenblick die ge­samte Koalition auf Dr. Benesch als Präsideutschastslau- didaten geeinigt hatte. Von 440 in der Nationalver­sammlung abgegebe­nen Stimmen laute­ten 3 4 0 a u f D r. Benesch; 76 der Stimmzettel waren leer, 24 lauteten auf den Namen Nemec. Dr. Benesch hatte also 78 Stimmen im ^^bn Wahlgang Dr. Eduard Benesch, schon über dle erfor- (Wagenborg-Archiv.) derliche Drelfunftel- 0 Mehrheit, die nur 262 ausmacht, erreicht. Die 76 leeren Stimmzettel stammen von der Sudetendeutschen Partei, von den Ungarn und den tschechischen Faschisten. Die 24 Stimmen für den Gegenkandidaten Dr. Beneschs, Dr. Nemec, waren von der tschechischen Nationalver- einigung abgegeben worden. Die Ablegung des Gelöb­nisses des neugewählten Staatspräsidenten Dr. Benesch erfolgte dann unter größter Aufmerksamkeit.

Die Wahl fand mit aller Feierlichkeit statt. Kurz nach Vr12 Uhr kündigten 21 Kanonenschüsse an, daß die Wahl des neuen Präsidenten der Republik vollzogen war. Über der Stadt und der Prager Burg freisten zwei Flugzeug­geschwader, bestehend aus neun schweren Bombenflug­zeugen. Gleichzeitig wurde über alle tschechoslowakischen Rundfunkstationen das von der Öffentlichkeit mit größter Spannung erwartete Ergebnis der Wahl bekanntgegeben. Auf dem Gebäude des Wladislaw-Saales wurde die Staatsflagge gehißt. Die Burgwachc leistete die militärische Ehrenbezeigung und die Militärkapelle intonierte die Staatshymne.

Der alte Wladislaw-Saal der Prager Burg, der Schauplatz vieler böbmischer Königswahlen im Mittelalter und der letzten Wahl des Staatspräsidenten Masaryk im Jahre 1934, bot ein stimmungsvolles Bild. Während der Präsident des Abgeordnetenhauses, M a l y p e t r, als Vorsitzender der Nationalversammlung ehrende Worte an Masaryk richtete, hatte sich die Versammlung von ihren Plätzen erhoben. Als das Ergebnis verkündet wurde, standen die Anwesenden ebenfalls auf und brachten stür­mische Beifalls- und Hochrufe auf Dr. Benesch aus.

Nach dem Wahlakt nahm Präsident Benesch die Glückwünsche der Regierung, der Mitglieder der National­versammlung und des Diplomatischen Korps entgegen und begab sich sodann in den Hos der Burg, wo er die Ehren­kompanie abschritt und von den Abordnungen der Sokoln und anderer nationaler Verbände begrüßt wurde. Gegen Mittag unternahm der neue Präsident seine erste Ausfahrt nach dem 40 Kilometer von Prag gelegenen Schloß Lana ' zum Besuch seines Vorgängers, des Präsident­befreiers Masaryk.

Der Vorsitzende der Regierung, Dr. Milan H o d s ch a, überreichte später dem neugewählten Präsidenten Dr. Benesch den Rücktrittsbeschluß der Gesamtregierung. Der Präsident betraute das Kabinett mit der vorläufigen Weiterführung der Geschäfte.

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Staatspräsident Benesch wird selbstverständlich sein Amt als Vorsitzender der Vollversammlung des Völker­bundes sofort niederlegen. Es wird ein neuer Präsident

Die Umgestaltung des

Evangelischen Frauenwerks.

Die Reichsfrauenführerin teilt im Einvernehmen mit dem Reichsminister für die kirchlichen Angelegenheiten, K e r r l, folgendes mit:

Die korporative Mitgliedschaft des Evangelischen Frauenwerks (unter der bisherigen Führung von Frau von Grone) im Deutschen Frauenwerk ruht so lange, bis die zur Zeit stattfindende organisatorische Umgestaltung des Evangelischen Frauenwerks erfolgt ist. Die bereits vorhandene praktische Zusammenarbeit in den Gauen (z. B. im Reichsmütterdienst) wird davon nicht berührt. Das Verhältnis des Evangelischen Frauendienstes zuni Deutschen Frauenwerk bleibt unverändert. Die Mitglieder des Evangelischen Frauendienstes können jederzeit, sofern sie nicht bereits Mitglieder der NS.-Frauenschaft sind, Einzelmitglieder im Deutschen Frauenwerk werden.

Deutsche Zeitung in Frankreich."

Blatt der in Frankreich ansässigen Reichsdeutschen.

Am 17. Dezember ist in Paris die erste Nummer der Deutschen Zeitung in Frankreich" (DZF.) als Blatt der in Frankreich ansässigen Reichsdeutschen und als Nach­richten- und Mitteilungsorgan der deutschen Vereine und Verbände erschienen. Die DZF. erscheint am 1. und 1 5. jeden Monats, soll aber bald als Wochenzeitung herausgegeben werden. Die Schriftleitung der DZF. richtet in der ersten Nummer unter der ÜberschriftW a s w i r wollen: Gutes Verhältnis zum Gastland, Zu­sammenhalt aller Reichsdeutschen in Frankreich" einen Aufruf an die Leser, in dem es u. a. heißt:

Deutsche Volksgenossen! Wie das Leben unserer Kameraden in der Heimat, so ist auch das unsere ein Dienen, ein Dienen an Deutschland, und in diesem großen Gedanken will auch unser Blatt als euer treuer Begleiter seine Aufgabe erfüllen, die enge Verbindung unter den Deutschen in Frankreich und mit unserem Vaterlande aufrecht; nerhalten und sie dort, wo sie verloren­gegangen war, wiederherstellen zu helfen. So soll dieses Blatt, das von den in Frankreich lebenden Ausländs­deutschen herausgegeben wird, euer Blatt sein, das euch über alle Vorgänge aus dem deutschen Leben in Frank­reich und der deutschen Heimat, soweit sie für uns hier in Frankreich von Interesse sind, unterrichten will. Wo das gesprochene Wort nicht mehr wirksam sein kann, soll diese Zeitung Träger unserer Gedanken und unseres Wollens sein. Unser Wille aber ist, Deutschland und dem Frieden zwischen den beiden Völkern zu dienen!"

der Vollversammlung bestellt werden. Der Völke bund wird Benesch einen besonderen Glückwunsch mitteln.

Wie Aemecs Rücktritt zustande kam,

über die Vorgänge, die zum Verzicht des Gegenkandidaten Dr. Beneschs, Professor $c, mec, geführt haben, berichtet derExpreß", bas Organ der Tschechisch-Nationalen Vereinigung, bemerkenswerte Einzelheiten. Das Blatt schreibt, man habe allgemein da­mit gerechnet, daß sich auch die Slowakische Volkspanei für Nemec erklären würde. Dies sei aber nicht geschehen Die Partei habe bedeutende Forderungen an die tsche­chische Agrarpartei als Bedingung ihrer Teilnahme an den Wahlen zugunsten von Nemec gestellt. Sie habe die Erfüllung des sogenannten Pittsburger Vertrages (ab­geschlossen am 30. Mai 1918 zwischen Masaryk und ame­rikanischen Slowaken) und somit die vollständige Autonomie der S l o w a k e i m i t einem eige­nen Landtag verlangt Da die tschechischen Agrarier auf dem Standpunkt gestanden hätten, daß die Abstim­mung in der Nationalversammlung an keine Bedingungen geknüpft werden könnte, hätten die slowakischen Volks- parleiler erklärt, daß Nemec aus ihre Stimme nicht zählen könnte. Dieser Beschluß der Slowakischen Volkspariei habe den Rücktritt Professor Nemecs von der Kandidatur nach sich gezogen.

Mmsterprasident und Außenminister: Hodscha.

Der neue Staatspräsident Dr. Benesch wird, wie ver­lautet, Dr. Hodscha wiederum mit der Bildung der neuen Regierung betrauen, ohne daß in ihr zu­nächst Änderungen gegen die letzte Regierung vorgenom­men werden. Die Leitung des Außenministeriums wird an Stelle Dr. Beneschs Ministerpräsident Hodscha einst- weilen selbst übernehmen.

Sudeteudcutsche Rot! Eine schwedische Darstellung.

Stockholm, 19. Dezember.

Higa Dagligt Allehanda" veröffentlicht einen Bericht über die Lage und die Lebensverhältnisfe der Sud eten- deutschen in der Tschechoslowakei. Das Bild, das hier hauptsächlich auf Gru- d von tschechischem Material ge­geben wird, bezeichnet dgs Blatt selbst alsganz einfach erschütternd" und das um so mehr, als dies im Europa unserer Tage der Fall sei, im Zeichen des Völker­bundes und in einem Lande vorkomme, das diesem Bund angehöre und Anspruch erhebe, unter die zivilisierten Staaten gezählt zu werden.

Nach einer Darstellung der unbeschreiblichen Not dieses deutschen Volksstammes sagt das B.att u. a.: Wohlgemerkt, es könne niemand den Verdacht hegen, diese tschechischen Berichte seien mit dem Willen zur Uebertreibung abgefch worden. Die tschechischen Behörden hätten im Laufe der vergangenen Jahre nichts unternommen, um der Not ab« zu helfen. Man habe sogar den Eindruck, daß die Behör­den kaltblütig und nicht ohne Befriedigung zusehen, wie dieser fremde Volkssplitter untergehe. Es sei nämlich schm so weit gekommen, daß man sogar eigene hilfsmâj- nahmen unter den Sudetendeutschen »er« hindert habe. In gleicher Weise habe man alle M- leistuugen von reichsdeutscher Seite strengstens verboim. Nicht einmal ein anspruchsloser Beitrag von Kleidern und Lebensmitteln habe über die Grenzen gebracht werden dürfen. Nur eines habe man nicht verbieten können, das seien die Klagen der Unglücklichen. Wäre der Völkerbund nicht bloß eine Karikatur dessen, was er sein sollte, dann hätte er hier eine Aufgabe zu erMn. Aber von dieser Seite sei nichts zu erwarten. Das Blatt schließt: Wie schwer ist es doch, ein unterdrücktes Volk zu sein!

Gewaltige Schneefälle auf benSifeW

Ortschaften von der Außenwelt abgeschnittcn.

post mußte den Kraftwagenverkehr

Auf den Eifelbergen, im Kreise vor­herrschte ein so gewaltiger SchneesturM' Q bgC, ichredene Ortschaften völlig von der Außenw xPe- schnitten wurden. Elektrische Zeitungen fab Phondrähte wurden unter der Schneelast )varen verschiedene Ortschaften des Kreises Mww^.neever- abends ohne Licht. Durch die starren inmen wehungen, die sämtliche S t r a ß e n. v o : bert

unpassierbar machten, mußte die .»e Kraftwagenverkehr nach mehreren Ortschast $ gnfu Auf verschiedenen Straßen blieben Perionc - MheN krastwagcn stecken und konnten erst unter g woreti so ausgegraben werden. Andere Straß ltnb R bereift, daß die Wagen ins Schleudern ka Per­ernstere Zusammenstöße ereigneten, bei Vene Maren fönen verletzt wurden. Den ganzen Mittivo^ pyM

Arbeiterkolonnen damit beschäftigt, die freizulegen.