Das Krästefpiel im Mittelmeer.
In England spielt sich ein heftiger innenpolitischer Kampf um die Sühnemaßnahmen und den Pariser Friedensplan ab. „Die Sanktionen sind tot", sagt die Londoner Öffentlichkeit, und sie begründet das mit der Lage der britischen Flotte im M i t 1 e l in e e r nur mit dem Hinweis, daß die anderen Völkerbundsmitglieder nicht bereit seien, ihren Sicherheitsverpflichtungen im Falle eines italienischen Angriffs nachzukommen. Wie es um die Machtverhältnisse im Mittelmeer steht, das sollen die folgenden Zahlen zeigen.
Mussolini hat einmal gesagt: „Die Kriegsflotten bestimmen in Zeiten des Friedens die Reihenfolge in der Machtstellung der Nationen." Danach ist sein Machtstreben im Mittelmeer ausgerichtet. Ein zähes Ringen um die Seeherrschaft spielt sich hier ab zwischen England und Italien, das aber nicht aus diese beiden Mächte allein begrenzt bleibt. Noch andere Kräfte suchen eine Stärkung ihrer Stellung im Mittelmeer. Es ist darum recht aufschlußreich, die Stärke und Verteilung dieser am deutlichsten in den Flotten zum Ansdruck kommenden Kräfte im Mittelmeer zu betrachten, um das gegenwärtige Kräftespiel in diesem „Meer der Entscheidungen" richtig verstehen zu können.
Das Schwergewicht der italienischen Herrschaft liegt im mittleren Teil des Meeres und ist außerdem weiter nach Osten gerichtet, wo ein Teil der Inseln im Ägäischen Meer unter italienischer Oberhoheit steht. Die Kriegsflotte selbst, die über zahlreiche Stützpunkte im Thyrrhenischen und Adriatischen Meer verfügt, ist in den letzten Jahren vor allem in den leichteren Schiffsarten planmäßig und schnell aufgebaut worden. Die Zahl der modernen Kreuzer, Zerstörer und U-Boote wird dauernd vermehrt. Ihre Leistungen sind teilweise ausgezeichnet, in bezug auf die Geschwindigkeit sogar vielfach von keiner anderen Macht erreicht. Dazu kommen vier aus der Vorkriegszeit stammende Linienschiffe, von denen zwei durch Umbau soeben gründlich erneuert und verbessert worden sind. Die beiden neuen 35 000-Tonnen-Schlachtschiffe werden allerdings erst in geraumer Zeit fertig werden. Der heutige Gesamtbestand der italienischen Flotte geht aus der folgenden Gegenüberstellung mit den zur Zeit im Mittelmeer befindlichen Kriegsschiffen Englands und Frankreichs hervor.
Schiffsart
Italien
England
Frankreich
Schlachtschiffe
4
7
5
Flugzeugträger
1
2
2
Schwere Kreuzer
11
5
7
Leichte Kreuzer
13
11
——
Flottillenführer
20
—
12
Zerstörer
74*)
59
28
Unterseeboote
59
12
55
Die britische Mittelmeerflotte ist erheblich kleiner, aber sie ist durch zahlreiche Kriegsschiffe der Heimatflotte ergänzt worden. Für England gilt es, im Mittelmeer das gegenwärtige Gleichgewicht aufrecht zu erhalten und den Seeweg nach Indien zu sichern, dessen beide Eckpfeiler, Gibraltar und Port Said, in seinen Händen sind. Für den in der Mitte liegenden Pfeiler Malta, der heute zu sehr im Bereich der italienischen Luftwaffe liegt, wird Haifa, an der Palästinaküste, zum Flottenstützpunkt ausgebaut.
Frankreich hat das Schwergewicht seiner Seemacht immer im Mittelmeer gehabt, da es seine Seeverbindung nach Nordafrika jederzeit und gegen jeden sichern imb schützen muß. Die Flottenstützpunkte Toulon und Bizerta sind die Eckpfeiler dieser Machtstellung. Jetzt soll noch ein dritter großer Flottenstützpunkt bei Mers-el-Kebir, westlich von Oran — errichtet werden, der zugleich die Meerenge von Gibraltar beherrschen würde. Die französische Marine verfügt ebenfalls über eine große Zahl modernster Kriegsschiffe aller Art und wetteifert mit Italien vor allem in den leichteren Einheiten. Auch die beiden neuen Schlachtschiffe „Dunkerque" und „Strasbourg" sind für das Mittelmeer bestimmt. Von besonderer Bedeutung ist noch die Tatsache, daß Frankreich mit rund 110 U-Booten über die stärkste U-Boot-Flotte der Welt verfügt.
Bei der Betrachtung der Mittelmeerkräfte darf man aber auch die kleineren Mächte nicht unberücksichtigt lassen, vor allem nicht die Türkei und Griechenland. Die türkische Flotte ist in den letzten Jahren ebenso wie die griechische durch verschiedene moderne Zerstörer und U-Boote verstärkt worden. In Athen hat man kürzlich einen weiteren Ausbau der Flotte und eine Wiederverwendung aller in den letzten Jahren außer Dienst gestellten Kriegsschiffe beschlossen. Auch Jugoslawien, das bisher nur einige wenige Kriegsschiffe besaß, baut jetzt drei neue Zerstörer, um seine Flotte zu vergrößern.
Jede der am Mittelmeer interessierten Mächte ist bestrebt, ihre Machtstellung durch eine Verstärkung der Seestreitkräfte zu festigen und zu vermehren. Diese Tatsache bestätigt erneut die Wahrheit des uralten Satzes, daß Weltherrschaft und Weltgeltung eines Volkes unlöslich mit Seeherrschaft und dem Besitz einer starken Flotte ver- knüpft sind. Md.
*) Davon allerdings etwa die Hälfte schon überaltert.
Kurze Nachrichten.
Berlin. Im Neichsarbeitsministerium fanden Besprechungen mit den maßgebenden Dienst- und Parteistellen sowie Vertretern der beteiligten Organisationen und Wirtschaftszweige über die Frage statt, auf welche Weise der Hausrat in Kleinsiedlungen und Kleinwohnungen mehr als bisher den Bedürfnissen der hierbei in Frage kommenden Bevölkerungskreise angepaßt werden kann.
Berlin. Die Reichsregierung hat ein n e u e s M a ß - und Gewichtsgesetz beschlossen, das im Reichsgesetzblatt verkündet wird. Das neue Gesetz vereinigt alle wichtigen Bestimmungen des Maß- und Gewichtswesens.
Danzig. Der Reichsjugendführer erklärte anläßlich eines Besuches in der Hansestadt vor der Danziger Hitler-Jugend, daß der Endkampf des Reichsberufs- wettkampfes des Jahres 1936 in Danzig stattfinden werde. Ferner gab er bekannt, daß 3000 bis 5000 Danziger Jungen in Anerkennung ihrer Treue zum deutschen Volk im nächsten Jahre als Gäste der Hitler- Jugend eine Fahrt durch das Reich machen werden.
Istanbul. Die armenische Studentenschaft in Istanbul hat ein Bildnis des jüdischen Schriftstellers Franz Werfel verbrannt. Den Anlaß zu dieser Tat gab das von Werfel geschriebene Buch „Die 40 Tage auf dem Musadag", das die Behandlung der Armenier in einer für die Türken ungünstigen Form geschildet hat.
DM" Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst!, Unsere Nächsten aber sind unsere Volksgenossen! Für sie sammelt die Hitlerjugend vom 19. bis 22. Dezember.
Die Krise in England.
Weicht das Kabinett Baldwin der „moralischen Revolution" im Volke?
Das englische Kabinett hielt am Montag Beratungen ab, die im Zeichen der Krise standen, in die die englische Regierung durch ihre Haltung im Abcssinienstreit geraten ist. Wie die Zeitung „Dail y M a i l" mitzuteilen weist, ist nicht nur innerhalb des englischen Parlaments und der öffentlichen Meinung, sondern auch im Schostc des Kabinetts eine tiefgreifende Meinungsverschiedenheit ausgcbrochcn, die die Krise austerordentlich verschärft. Die Hälfte der Minister, darunter Eden und der Kriegsminister Duff Cooper, sind die heftigsten Gegner der Baldwin-Politik. Es steht noch nicht fest, ob Eden, der von Baldwin gebeten war, in seinem Amte zu bleiben, nicht doch noch im Laufe der Woche zurücktritt, während umgekehrt Außenminister Hoare unter dem Truck der öffentlichen Meinung gezwungen sein könnte, von seinem Posten zu scheiden.
Der Höhepunkt der Krise wird Donnerstag anläßlich der Unterhausaussprache sein, in der Hoare, Baldwin und Eden das Wort ergreifen, die Opposition ein Mißtrauensvotum einbringen und Baldwin seinerseits die Vertrauensfrage stellen werden. Im Lande herrscht eine Stimmung, die man geradezu als
„moralische Revolution" bezeichnet hat. Sogar von den Kanzeln herunter Haven Geistliche am Sonntag Protest gegen die Schwenkung der Regierung erhoben. Der Oberste Pfarrgeistliche von Manchester hat so beispielsweise erklärt, die Regierung werde am nächsten Donnerstag vor der englischen Nation auf der Anklagebank sitzen. Die Nation sei bitter enttäuscht.
Die „T imes" sagt, Großbritannien dürfe seinen ungerechten Frieden unterstützen. Die Minister sollten angesichts der Stimmung der öffentlichen Meinung Englands und der Dominien darauf verzichten, sich noch um die Annahme der Pariser Vorschläge zu bemühen. Ferner fordert das Blatt, daß
den „böswilligen Gerüchten" ein Ende gemacht werde, wonach Hoares Zustimmung zu den Vorschlägen Lavals durch die Angst vor einem übergreifen des Krieges auf Europa verursacht worden sei.
Der „Daily Herold" verlangt für Donnerstag eine sorgfältige und aründlicke ..Totensöban".
Die Unterredung des Führers mit dem englischen Botschafter. Das Echo in England, Frankreich und Polen.
Die Unterredung, die der Führer und Reichskanzler in der vorigen Woche mit dem englischen Botschafter in Berlin, SirEricPhipps, hatte, ist in der Öffentlichkeit des Auslandes Gegenstand ausgiebiger Erörterungen.
Das halbamtliche englische Nachrichtenbüro Reuter meldet aus Berlin, der Führer habe anscheinend an dem allgemeinen deutschen Standpunkt in der Abrüstungsfrage festgehalten. Das Ergebnis der Besprechungen mache es anscheinend unwahrscheinlich, daß die besprochenen Fragen im gegenwärtigen Augenblick weiterbehandelt werden können. Der Berliner Berichterstatter des „Daily Telegraph" fügt hinzu, es heiße, daß
der Führer Punkte seiner Reichstagsredc vom letzten Mai wiederholt habe. Damals habe er sich zu Besprechungen über ein Luftabkommen und zu einer allgemeinen Rüstungsverminderung bereit erklärt.
Auch der Berliner Berichterstatter der „M o r n i n g Post" berichtet, daß die Besprechung kein fruchtbares Ergebnis gezeitigt habe. Hitler habe seine Einwendungengegen den Luftpakt wiederholt und wieder an die 13 Punkte der Reichstagsrede vom Mai erinnert.
Von den französischen Zeitungen betont „Excelsior", es handele sich nicht um englisch-deutsche Verhandlungen, die zu einer Überraschung nach der Art des Flottenabkommens führen werden, sondern um die
Fortsetzung der im Februar begonnenen Verhandlungen zwischen London, Paris und Berlin
Die staatsrechtlichen Grundlagen des Dritten Reiches.
Staatssekretär Stuckart auf der Arbeitstagung des Sozialamtes der Deutschen Arbeitsfront.
In der Albert-Forster-Schule in Berlin-Zehlendorf findet eine Arbeitstagung des Sozialamtes der Deutschen Arbeitsfront statt, die bis Sonnabend, den 21. Dezember, dauert und auf der zahlreiche leitende Persönlichkeiten des Staates und der Partei sprechen werden.
Nach Eröffnung der Tagung durch den Leiter des Sozialamtes, Mende, sprach Staatssekretär Dr. Stuk- k a r t über die staatsrechtlichen Grundlagen des Dritten Reiches. Er ermöglichte den Teilnehmern der Tagung einen Einblick in die Werkstätte des Gesetzgebers auf der Grundlage der nationalsozialistischen Weltanschauung und führte dabei u. a. aus:
Wenn auch die Weimarer Verfassung nicht durch eine neue Verfassungsurkunde ersetzt worden ist, wenn daher auch einige ihrer Bestimmungen heute noch Geltung haben, so hat sie doch infolge ihrer dem Nationalsozialismus fremden und uneinheitlichen Struktur jede Bedeutung als Staatsgrundgesetz verloren. Die nationalsozialistische Weltanschauung bedeutet auch auf staatsrechtlichem Gebiet vor allem die bewußte Überwindung des liberalistischen Denkens. In dem neuen Denken sind wahrer Nationalismus und echter Sozialismus ein und dasselbe. Der Nationalsozialismus drang am Staate vorbei ins Volk und ergriff von da aus die Macht im Reiche. Die Staats- aufsassung des Nationalsozialismus ist die deutsche Volksidee. Der Gegensatz zwischen Staatsidee und Staatsziel, der die gesamte deutsche Geschichte durchzieht, ist durch den Nationalsozialismus überwunden.
Die Partei muß als staats- und volktragende Gemeinschaft ein geistiges weltanschauliches Kraft- zentrum und zugleich ein tatsächliches Machtinstrument in der Hand des Führers sein und bleiben. Sie bildet damit das Kernstück des Dritten Reiches und ist der eigentliche Träger des Staates. Der Führer hat bewußt davon Abstand genommen, eine geschriebene Verfassung zu geben. Er hat dafür eine organische Fortentwicklung entstehen lassen.
In ähnlicher Weise äußert sich „News is hr nid e" in einem Genfer Bericht. Die Lage sei - verworren. Die kleinen Mächte hätten das Vertrauen England verloren. Mussolini aber sei jetzt in der " unter Umständen einen „tollwütigen Angriff britische Flotte auszuführen, nachdem er wisse, daß reich England nicht zu Hilfe kommen werde ” manchen englischen Kreisen glaubt man sogar, ' 1x5,1 die Regierung werde jetzt den Gesamtrücktritt erklären müssen,
wobei besonders aus die heftige Kritik seitens der Domi nions und der USA. hingewiesen wird.
Auch in Frankreich beschäftigt man sich leblwii mit dem Pariser „Friedensplan". In einer Tischrede aus einem Bankett der radikalsozialen Parteigruppe um Montbëliard sprach sich Staatsminister Herriot übe die Ausgleichsversuche in dem abessinisch-italienisch»! Konflikt aus. Er betonte, daß die Radikalsozialen jederzeit für eine gegenseitige Annäherung der beiden feind' iichen Länder eintreten würden. Aber diese Versöhnnna müsse von beiden Parteien freiwillig angenommen werden, und man werde nicht zulassen, daß sie dem Schwächeren aufgezwungen werde, auch nicht durch ciiv „Ausplünderung im Geschäftsverfahren".
Die Lösung des Konflikts müsse auch vom Völkerbund angenommen werden und in Übereinstiminunn mit dem Pakt und den Grundsätzen der Geschäfts- sicherheit und des unteilbaren Friedens stehen.
Eine weitere politische Rede von einer gewissen Bedeutung hielt Lord Robert Cecil bei einer französisch-englischen Veranstaltung linksstehender Vereinigungen in Paris. Der Vorsitzende der englischen Völker- bundsgruppe und frühere Außenminister erklärte unter stürmischem Beifall der Versammlung, daß es außerhalb des Rahmens des Völkerbundes keinen dauernden Frieden -oben könne. Diese Politik aber müsse auf Ehrlichkeit gegründet sein. Eine Politik, die darin bestehe, die Gunst des Großen dadurch zu erkaufen, daß man die kleinen opfere, werde niemals zum Erfolg führen.
zur Lösung der Probleme der Rüstungsbeschränkung und des Luftabkommens zwischen den Locarno-Mächten. Der Berliner Vertreter des „Figaro" will berichten können, daß ernste Verhandlungen nicht vor zwei bis drei Monaten beginnen, da man nicht mit einer früheren Lösung des italienisch-abessinischen Streites rechne. Del Berliner ava s"-Pertreter meldet u. a., es habe nicht den Anschein, als wolle Deutschland in den in der amtlichen Mitteilung erwähnten zwei Punkten seine abwartende Haltung aufgeben. Immerhin lege die deutsche Diplomatie Wert darauf, freundschaftliche BeMv zu England aufrechtzuerhalten. Der Berliner AM- erstatter des „I o u r" hebt hervor, daß in der MittMg über die Unterredung des Reichskanzlers mit dem englischen Botschafter nur die Frage der Abrüstung und beb Luftabkommens erwähnt sei, diese Tatsache weise barmi hin. daß
die verschiedenen in der Londoner Erklärung enthaltenen Punkte wie Abrüstung, Lustabkommen, Ostpan und Donaupakt ausgehört hätten, ein unzertrennbares
Ganzes zu bilden.
In Polen schreibt die „Gazeta Polska' .in ihrer Berliner Meldung, die Ansicht diplomatischer Krem gehe dahin, daß die Verhandlungen zwischen Berum Paris und London in der Frage der RüstungsdeMa - fangen und des Luftpaktes erneut lebhaft geworden leien Die Anknüpfung dieser Gespräche sei ein d i p l o in a l - s ch e r E r f o l g des R e i ch e s . ein neues Zeichen N den englischen Realismus und ein Beweis für die - rang der diplomatischen Stelluna Deutschlands.
20 neue Kardinäle.
Ernennung in einem geheimen Konsistorium in 9i°m'
Der Papst hat in Anwesenheit aller der Kurie angehörenden Kardinäle ein geheimes Konsistorium tn abgehalten, in dem er die Ernennung 20 ne Kardinäle verkündete. Die Mitgliederzahl des. dinalkollegiums erhöht sich damit auf 69. seit 1 nie eine so große Anzahl von Kardinälen ernannt - ^
Der Papst hielt dabei eine Ansprache, die in
Friedensappell an die Welt ausklang, in dem er u. a. erklärte: „Wir ^^s^rbeizu- Frieden sehnlichst und bemühen uns, auch ton , führen. Wir beten zu Gott für einen Frieden d w tigkeit, Wahrheit und Nächstenliebe." - Den M ' erhobenen Anschuldigungen, daß er seine Pst i ,te Eintreten für den Frieden vernachlässigt habe, .Leider Papst, daß er es für weiser gehalten hatte,« । ^, gen, weil er hätte befürchten müssen, nicht gu oder mißverstanden zu werden.
Die Kardinalsernennung hat den obersten^ „hlte, katholischen Kirche, der nur noch 49 Mitg roten wieder aufgefüllt. Von den Neuernannten, cntfpri^t Hut erhalten, sind 14 Italiener. f»öffegtitM durchaus der Zusammensetzung des Kardl ^^^e das als Papstwählerschaft stets eine t Mehrheit hat. . auswär-
Unter den neuen Kardinälen sind b i solche tige, und zwar die Erzbischöfe vonRenns, und und Buenos Aires und der Patriarch von in Paris, ferner der Rektor der katholischen Univ L ^politif*1 Diese Ernennungen haben ihre besonder Paris 00 Bedeutung. Die Ernennung des.Rektors ^holiM das besondere Interesse des Papstes st Ernennung Universitäten überhaupt kund, und ml Bedeutung ° des Patriarchen von Beirut kommt die des Ostkirchen zum Ausdruck. Mit der Cl . ^rika b bischofs von Buenos Aires ^ot..X^ sgebeutun0 111 zweiten Kardinal bekommen, womit oi strichen wird.