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Sportpress fest in der Demschlandhalle.

Tie neue Deutsch landhalle in Berlin fand ihre eigentliche sportliche Weihe mit dem zum Vierzehntenmal urchgeführtenFest der deutschen S P o r t P r e s s e". "as einen großartigen Querschnitt durch den deutschen Sport rächte. Etwa 10 000 Zuschauer verfolgten die Ereignisse, dar mter auch Reichsminister Dr. Goebbels, Reichssportführer 1 o n Tscha m m c r » n d O st c n, 0)e'-rnlleutnnnt D a lnege und S-mtösekretär Grauert. Das sportlich wert twiste Ergebnis war wohl der neue Weltrekord, den der Olpmpiasteaer der Gewiltttbeber, Jsmanr, nnf'tclltc.

Zu Beginn zeigten Hitler-Jugend und BDM. Massen- vorjübrnngen. Dann lieferten sich der Europameister der "'matcurrnrger im Schwergewicht, Hornfi scher, und der wcimalige Olympiasieger Svensson (Schweden) einen Anneliden Kampf, der unentschieden ausging

Den ersten Höhepunkt brachte das schöne Handballspiel, in dem der Askanische Turnverein mit 5 :4 über den BSV. 92 erfolgreich blieb. An Stelle des Zweikampfes der beiden besten Amateurradfahrer Toni Merkens und A. van Bliet, der wegen Erkrankung des Holländers ausfallen mußte, gab es ein Fliegerhauptfahren, das Weltmeister Merkens sicher gegen Lorenz, Arndt und Ihbe gewann. Auch im Runden- rekordfabrcn war Merkens mit 12,4 Sekunden bet Schnellste. Interessant war der Gegensatz dazu in dem herr­lichen Z w e i e r - K u n st f a h r e n , das die Berliner Fran­kens und Seehaus vorführten. Sehr schöne Bilder gab es bei den Massenvorführungen der M e d a u - S ch u l e. Die blau gekleideten Frauen zeigten mit ihren G unastikübungen wie Leibesübungen zweckmäßig auch für die Frau durchgefübn werden, ohne daß cs dabei aus sportliche Höchstleistungen an­kommt. Wieder ein Höhepunkt war die Vorführung, die

Major Bürkner auf seinem ausgezeichneten Vollblüter Caracalla zeigte. Die Hohe Schule des Reitens wurde hier auch dem verständlich, der sonst von Pferden und Reiten wenig oder nichts versteht. Danach zeigten unsere besten Tennis­spieler ihre Kunst. Die beiden Davis-Pokal-Spieler Gott­fried von Cram ut und Henner Henkel standen den Nach

750000 Tonnen Ölkuchen

, für die Milcherzeugung.

Frachtzuschüfsc für den Ölluchenbezug über weite Ent­fernungen.

Der Vorsitzende des Verwaltungsrats der Reichs­stelle für Getreide, Futtermittel und sonstige landwirt­schaftliche Erzeugnisse hat durch eine Anordnung die Übernahme- und Verkaufspreise der dem Maismonopol unterliegenden Waren für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Mai 1936 im allgemeinen in der bisherigen Höhe festgesetzt. Für die Gebiete des Reichs, in denen die Land­wirtschaft die Ölkuchen über sehr weite Entfernungen be­zieht und wegen der aus ihnen ruhenden hohen Frachten besonders teuer bezahlen muß, werden die Preise für Öl­kuchen durch Frachtzuschüsse nicht unerheb­lich gesenkt werden. Diese Verbilligung wird aber nicht zu Lasten der Verbraucher in den anderen Gebieten gehen; vielmehr bleiben für diese die Preise für Ölkuchen in der bisherigen durch die günstige Frachtlage bedingten niedrigeren Höhe bestehen.

Erfreulicherweise können in Zukunft den Verbrauchern wesentlich mehr Ölkuchen als in den vergangenen Monaten zur Verfügung gestellt werden Es werden vom Dezember ab bis zum Beginn der Grünfütterung rund 7 5 0 0 0 0 Tonnen verteilt werden, davon 250 000 Tonnen noch im Dezember. Schon bei diesen 250 0(10 Tonnen wird die Ermäßigung der Olkuchenpreise für die besonders frachlungüstig gelegenen Beziehergebiete vor­genommen werden. Diese Ölkuchen werden wie bisher nach Maßgabe von Kuhzahl und Milchleistung verteilt. Dieser Verteilung entsprechend sind sie auch zu verwenden.

Die feiernde Aufstellung her Olympia, g'vcke auf dem Bochumer MthcMplatz.

Die jetzt fertiggestellte O l y m p i a g l o ck e wurde in feierlichem Zuge nach Einbruch der Dunkelheit vom Werk- gelände des Bochumer Vereins durch die reich ge­schmückten, in weihnachtlichem Glanz strahlenden Straßen der Grubenstadl des Ruhrreviers zum Bochumer Rathausplatz geführt, wo in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste ihre Aufstellung erfolgte. Über dem Balkon des Rathauses, weithin sichtbar, erblickte man die ineinandergeschlungenen Olympiaringe, während die drei Portale sich in den drei

Adventskränzen mit brennenden Grubenlampen, . Bochums Weibnachtssymbolen, wirkungsvoll abhoben. Unübersehbare Menschenmengen umsäumten den weiten Platz, als der Festzug nahte. Ehrenstürme der Partei, Fahnenabordnungen des Bochumer Vereins und der Belegschaften der am Glockenguß beteiligten Werkstätten in Arbeitstracht begleiteten den von sechs Pferden gezogenen Wagen, auf dem die Olympiaglocke stand. Hoch ragte sie, funkelnd im Scheine zahlloser Fackeln und Lichter. Ihre Vorderseite zeigt einen riesigen Adler mit gespreizten Schwingen, der in seinen Krallen die fünf Olympischen Ringe hält. Die Rück­seite ziert das Brandenburger Tor mit dem Vier­gespann. Rings um den unteren Glockenrand läuft die Aufschrift:

Ich rufe die Jugend der Welt.

XI. Olympische Spiele Berlin 1936." Namens der Werksleitung des Bochumer Vereins übergab Direktor Polcher die Olympiaglocke der Obhut der Stadt Bochum. Der Bochumer Oberbürgermeister übernahm die Glocke mit einer kurzen Ansprache, in der u. a. ausführte: Als Stadt des Bergbaues ist die Grubenlampe das Sym­bol, und als Stadt des Eisens und des Stahls nunmehr die Olympiaglocke. Sie soll zum Friedenswerk auf» rufen. Nicht nur der Jugend der ganzen Welt gilt ihr Ruf,

darüber hinaus will sie die ganze Welt zum Besuch des nationalsozialistischen Deutschlands einlaber -

Der Gesang der Nationalhymnen beschloß dann ' weiteren Ansprachen die eindrucksvolle Weihestundtz, ' ^ Die Olympiaglocke, die dieKleinigkeit" von 1 MO" a Kilogramm wiegt, ist bis zum 2. Weihnachtstage v 8^ dem Bochumer Rathausplatz zur Besichtigung freigegebe sch' Danach tritt sie die Reise nach der R e i ch s h a u p t st a 5: G, an. Auch hier wird Gelegenheit zur Besichtigung d s olympischen Symbols geboten werden, bis die Stahl- glocke dann ihren endgültigen Platz im Glockenturm auf dem Reichssportfeld einnimmt.

wuch>spielern Kai Lund und Göpfert in einem Doppel gegenüber. Bemerkenswert war, daß wegen des hellen Holz­bodens mit roten Bällen gespielt werden mußte. Tic beiden Jüngeren fanden sich mit den ungewohnten Verhält nisten besser ab und gewannen das Spiel ganz knapp, wenn auch betont werden muß, daß es bei diesem Spiel nicht au! Gewinn und Verlust ankanr, sondern ans die Werbelvirknng und die Vorführung besten Tennisstils. Dann traten bi« beiden Gewichtheber, Olympiasieger Jsmanr und Gott­schalk. an.

Jsmayr war in bester Form und konnte den Weltrekord im beidarmigen Drücken auf 220 Pfund verbessern.

Danach folgte wieder eine Nummer, die zu höchster Begeiste­rung mitriß: die Polizisten zeigten ihre Masscnsrei- Übungen mit einer Exaktheit und Durchbildung, wie man sic nur sehr selten sieht Lauter Beifall dankte ihnen für die Vorführungen Bei dem Reckturnen der K u n st t u r n e i traten neben dem vorjährigen Meister Schwarzmann und dem Zweiten der diesjährigen Meisterschaft, Steffens, die besten Berliner Turner an. Man merkte an dem Mitgehen bet Zuschauer, wie außerordentlich volkstümlich gerade das Tur­nen bei uns ist. Interessant war die Vorführung der olym­pischen Pflichtübung a in Reck, die Steffens zeigte Auch die Leichtathleten waren mit dabei. In einem spannenden Kamps einer Versolgungsstaffel über zehnmal eine Runde siegte die Mannschaft des SCC. vor DSC., TSV. Schöneberg und BSC. Die Vorführung des

Hallenfußballfpicls

erhob nicht den Anspruch, als richtiger Kampf gewertet zu werden. Berlins Altmcister Hertha BSC. stand einer hoff­nungsvollen Gauligamannschasi Brandenburgs, Blau- Weiß, gegenüber und mußte sich mit 3:1 Toren geschlagen bekennen Da der Eissport in der Deutschlandhalle nicht aus­geübt werden kann, zeigte der langjährige Teutsche Meister im Rollschuhkunstläufen, Schmitz (Nürnberg), feine vollendete Kunst. Zum Schluß kamen noch einmal die Rad­fahrer dran. Tic Berufsfahrer lieferten sich über 75 Run­den einen harten Kamps, aus dem schließlich die Mannschaft E b m e r - B u s ck c n b a a e n als Ci: w hervoraina.

Der britishe Botschafter beim Führer.

Offene uud vertraueusvolle Aussprache über R ü st un g sb eg r e n z u n g e n und L u f t - Pakt.

Der Führer und Reichskanzler hat in An­wesenheit des Reichsministers des Auswärtigen den bri­tischen Botschafter empfangen. Dabei ist in offener und vertrauensvoller Aussprache die Erörterung der Möglichkeiten etwaiger Rüstungsbegren- z u n gen und des englisch-französischen Vorschlages eines Luftpaktes zwischen den Locarnomächten fortgesetzt worden.

Fabrikanten bereicherten sich ans Kosten der Heimarbeiter.

Eineinträgliches" Geschäft mit Straßenplaketten. Die Volksschädlinge in Schutzhaft genommen.

Über einen besonders krassen Fall. wie sich Volks - s ch ä d l i n g e auf Kosten der ärmeren Volksgenossen be­reicherten, wird aus Neustadt bei K o b u r g be­richtet. Einer dortigen Firma war der Auftrag auf Liefe­rung von 10 Millionen Straßenverkaufsabzeichen für den Rote-Kreuz-Tag 1935 mit der Maßgabe erteilt worden, daß mit der Herstellung die Notlage der Neustädter Heim­arbeiter gemildert werden solle.

Auf Grund umlaufender Gerüchte befaßten sich das Gaurechtsamt und die Gaurevisionsabteilung mit der Angelegenheit, und dabei stellte sich heraus,

daß der Fabrikant Ernst Langbein und der mit­beteiligte Direktor Sauerbrey zunächst einem Mit­bewerber vor Vergebung des Auftrages ein Drittel des zu erwartenden Gewinnes vertraglich zusicherten, damit er von der Bewerbung um den Auftrag zurücktrete.

Dieser Mann errechnete sich, ohne auch nur eine Hand zur Arbeit gerührt *,u haben eine Abfindung von 33 000 Mark aus, die er denn auch als das Geld nicht einlief, prompt einklagte. Es stellte sich dann weiter heraus, daß Langbein und Sauerbrey anstatt, wie das die Absicht des Auftraggebers war, in erster Linie notleidende Heim­arbeiter zu beschäftigen, neue Maschinen ausge­stellt hatten, um Arbeitskräfte zu sparen. Langbein und Sauerbrey gelang es auf diese Weise, bei dem Auf­trag von etwa 350 000 nur 50 000 Mark für Löhne aus­zugeben, während für sie selbst ein Reinoerdienst von 15 6 0 0 0 Mark, also von etwa 45 Prozent, her­aussprang.

Diese Gewinne wurden sofort nach Erledigung des Auftrages dem Geschäft entnommen und aus Privat­konten angelegt.

Die beiden Volksschädlinge wurden zunächst zu ihrer eigenen Sicherheit in Schutz haft genommen. Es dürfte aber kein Zweifel darüber bestehen, daß im nationalsozialistischen Staat diesen Zeitgenossen das Handwerk in exemplarischer Weise gelegt werden wird.

Mit ihren beiden Kindern in den Tod gegangen.

In einem Hause in Boich-Peel bei München- Gladbach machte man einen grausigen Fund. Haus­nachbarn hatten eine in dem Hause wohnende Frau und deren beiden Kinder im Alter von 1 % und 4 Jahren ver­mißt. Als eine oberflächliche Durchsuchung der Wohnung durch Hausnachbarn ohne Ergebnis blieb, benachrichtigte man die Polizei, die nochmals eine gründliche Durch­suchung des ganzen Anwesens vornahm. Dabei fand sie schließlich auf dem Speicher die Frau erhängt auf, und dicht vor ihr die Leichen der beiden Kinder, die sie gleichfalls mit in den Tod genommen hatte.

Mnderheftsregierung in Spanien.

Nach fünftägiger Dauer der Krise wurde das neue

l^ panische Kabinett bekanntgegeben, dessen Vorsitz

' nd Innenministerium Portela Valladares ein-

. immt. Die neue Regierung ist eine ausgesprochene Minderheitsregierung und setzt sich in d:r Hauptsache aus dem Staatspräsidenten nahestehenden Männern zusammen. Die Regierung hat, wie verlautet, die Auflösungsverordnung für das Parla­ment mitbekommen, so daß damit zu rechnen ist, daß die Lebensdauer dieses Kabinetts verhältnismäßig kurz sein wird und seine Arbeit sich darauf beschränken dürfte, das Parlament aufzulösen und die Neuwahlen durch­zuführen.

Der Halter für Die Olympia-Fackel.

Der Beginn der Olympischen Spiele in Berlin wird durch einen Riesen-Fackelstaffellauf durch sechs Länder über eine Strecke von 3000 Kilometer eingeleitet. Diese Fackelstaffel bringt das olympische Feuer von Griechenland nach Ber­lin, mit dem das Feuer im Stadion entzündet wird. Das Organisationskomitee hat einen Halter für die Fackelu geschaffen, der oben den Reichsadler mit den fünf olW- pischen Ringen in den Klauen zeigt und am unteren Tei! des Griffs die Strecke des Staffellaufs darstellt.

Bild zeigt die Form des Halters, die zwar noch nicht endgültig ist, aber kaum eine wesentliche Aenderung er­fahren dürfte. (Schirner M.)

Rah und Kern.

Eine Gedenktafel für die älteste deutsche Zeitung. Der Deutsche Zeitungswissenschaftliche Verband (DM wird eine Gedenktafel am Hause der ältesten deutschen Zeitung anbringen lassen, die nach den bisherigen Ergebnissen der zeitungswissenschaftlichen Forschung von Dr. Walther Heide, Berlin, auch die älteste gedruckte Zeitung der Welt ist. Es handelt sich um den Augs- b u r g e rAviso", der vom Januar 1609 an von Johann Schultes in Augsburg gedruckt wurde.

Vikar Rupieper zu vier Jahren Gefängnis verurteilt Das in S i e g e n tagende Sondergericht verkündete in dem Prozeß gegen Vikar Rupieper folgendes Urteil: DecA geklagte wird wegen Vergehens gegen st i des Heiuâ gesetzes in fünf Fällen in Tateinheit mit übler NaâM in zwei Fällen und in weiteren zwei Fällen in Ta« heit mit Beleidigung zu einer Gefängnisstrafe von am Jahren verurteilt.

Schweres Verkehrsunglück - drei Tote. An 6g Stadtgrenze von Siegen stießen zwei Personenautos in Polier Fahrt zusammen; eins geriet sofort in Brand Der Kraftwagenführer und sein Begleiter kamen in den Flammen um. Der Fahrgast im Innern des Wagens konnte noch aus dem Wagen herausspringcn Er hatte aber bereits so starke Brandwunden erlitten, daß er im Krankenhaus starb.

Mord an der eigenen Frau. In Stadtbergen bei A u g s b u r g erdrosselte der arbeitslose Wilhelm (W seine Frau. Er übergoß die Leiche mit Petroleum um zündete dieses an, um einen Selbstmord vorzulauscyen. Die unglückliche Frau hatte erst vor wenigen Tagen ihre siebenten Kind das Leben gegeben. Durch die am Untersuchung der Leiche wurde festgestellt, daß Grlsa, bereits verhaftet ist, der Mörder seiner Frau war.

Explvsionsuuglück in einem Bronzewerk, schwere Erplosion, die ein Großfeuer zur Folge wm, eignete sich in der Nacht in der Bronzefabrik nlcw bei Altenberg in Franken. Mehrere Fabnlge . liegen in Trümmern, die Seitenwänbc sind D gedrückt worden. Ein Schwerverletzter und ein ~ konnten geborgen werden, während ein Toter noa) den Trümmern liegt.

Sechs Kinder im brennenden Bauernhaus «'g kommen. In der Nacht entstand auf einem Bam ' i der Nähe von Hjörrin g in Dänemark ein Br<m . Kinder der Bauernfamilie im Alter von >cch- - zehn Jahren schliefen in Bodenräumen. Drei v « erstickten in den Betten. Die drei anderen Rrnoe bis zur Treppe, wo ihnen Rarich und Flamme um versperrten. Sie kamen gleichfalls in den ^

Es wurde nichts ausWild-West". l. ^ (Kreis Borken) beschlossen vier junge Bursche - nt,f Wilden Westen auszuwandern. Um sich mtt siche des Lagerlebens vertraut zu machen und das e f -ßiges Geld zu verschaffen, richteten sie sich ein wiloN Lager ein, unternahmen Falschmünzerelverpi^c ^^ flügeldiebstähle und schickten der Frau eine-. 6 einetit einen Drohbrief, worin sie aufgefordert würd, ^^ bestimmten Grabhügel einen Brief mtt 500 - M« zulegen. Zwei der Beteiligten wurden z '^cilt; Monaten Gefängnis, einer zu einem Aron in einem Fall erfolgte Freisprechung. g^iet

Frohe Kunde für die Selbstrnsterer. Am @anßC' des Rasierapparats ist eine Weltrevolutw en be* Ein schwedischer Ingenieur hat ein n ^ und quemen, billigen Apparat in einem lasse«. ihn schon in verschiedenen Staaten P°n ^mctikanisch^ Der neue Selbstrasierer soll den alten merifanifw^ Rivalen von seinem Throne stürzen. Dw Unsumme« Industriellen sollen dem schwedischen Erst beI neu angeboten haben. Er blieb aber habet, Apparat nur in Schweden hergestellt wir grille

Rezept für langes Leben: Biel arbe» c Fra« Kleider tragen. Kürzlich verstarb die a ^ ^n ih^ E n g l a n d s, die 110jährige Carollne -lc her jetzt geöffneten Testament ist ein n«te« viel « lebigkeit enthalten. Sie empfiehlt 3 lfrnnen. arbeiten und immer warme Kleider zu 1 v