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Nr. 292 12. Jahrgang

Fuldaer Anzeiger

Samstag, 14. Dezember 1935

Stadl und Land ^etferausßdifen für morgen;

Wetterbericht des Reichswetterdienstes, Ausgabeort Frankfurt am Main.

Voraussichtlich Uebergang zu unbeständigerem Wetter mit einzelnen Regenfällen, milder.

Wintersport-Wetterbericht.

Rhön: W a s s e r k u p p e: 10 Grad Kälte, 20 cm Schnee­höhe (2 cm Neuschnee), verharscht, Schi und Rodel gut. Gersfeld: 6 Grad Kälte (3 cm Neuschnee), vereist, Schi und Rodel mäßig.

Anstoß an Christus.

Zum dritten Adventssonntag.

Selig ist, der sich nicht an mir ärgert!" Matth. 11, 6.

Johannes, der Adventsprediger, sitzt im Gefängnis. Es ist nicht recht, daß du sie habest!" Der unerschrockene Mann hat das Wort dem Herodes entgegengeschleudert, der im Ehebruch lebte mit seines Bruders Weib. All sein gesegnetes Wirken ist nun abgebrochen. Nur die Furcht vor dem Volk, das den Täufer mit Recht für einen Pro­pheten hält, hindert dèn Gewalthaber vorläufig, blutige Rache an dem verhaßten Bußprediger zu nehmen. Aber er hat ihn in seiner Gewalt; Johannes weiß es: sein Feind wartet nur auf die Gelegenheit, sich des un­bequemen Mahners zu entledigen. Diese Gelegenheit wird kommen. Wir können des Gefangenen Herzensver­fassung verstehen. Zweifel an Christus schleicht sich in seine Seele. Tut der nichts zu seiner Befreiung? Es müßte dem Messias, dem Gottessohn, ein leichtes sein. Ist er wirklich der, als den er ihn verkündet, dem er den Weg bereitet hat? War's doch ein Irrtum? Er wirkt doch auch so anders, als er, als alle es sich gedacht haben. Nicht mit Macht bricht er ins Reich der Finsternis hin­ein. Der Weg, wie Christus ihn ging, dünkt ihn zu still. Nichts von Königsherrlichkeit ist da zu sehen. Die Feinde behalten die Macht. Anstoß nimmt Johannes an Christus. Aber er geht den rechten Weg. Er will sich nicht von dem wenden, den er liebt und verehrt. So sendet er zu ihm und läßt ihn fragen:Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir eines andern warten?"

Das ist Adventszweifel, Anstoß an Chrillus. Manchen außer Johannes hat Christus enttäuscht und enttäuscht bis auf diesen Tag. Vor allem, daß der Herr nicht schneller ausräumt mit seinen Feinden; daß daS offenkundige Unrecht so oft siegen darf, das verstehen wir nicht. Weshalb zerschlägt Christus nicht des Vatans Reich, wenn er die Macht dazu hat?

Weshalb? Warum? Wir nehmen Zweifelsanstoß an Christus, in manchen schweren Erfahrungen des Einzel­lebens, in mancher Rätselhaftigkeit im geschichtlichen Ver­lauf der Dinge. W i r würden es sicher anders machen, wenn wir an Christi Stelle stünden!

Fühlen wir nicht, wie überheblich das ist? Daß wir es besser wissen und besser machen wollen als er? Im Gefängnis überfällt den großen Täufer diese Not des Zweifels; im Leid überfällt es uns, daß wir Ärgernis nehmen an Christus. Die einzige Rettung ist der Weg zu Christus. Ihn selber fragen, befreit von der Not; ihn selber bitten um Halt und Klarheit, rettet. Seine Freunde sandte der Täufer zum Herrn. Wohl dem, der Freunde hat, die Christus kennen und fürbittend zu ihm gehen können! Und ein schöner Freundesdienst, einem zurecht­zuhelfen, der irre an dem geworden ist, an dem man nicht irre werden darf, wenn es nicht ganz finster im Leben und Leiden werden soll. Christus weist auf seine Taten. Durch zwei Jahrtausende geht heut sein siegender und segnender Advent! Selig ist, der sich nicht an ihm ärgert!

Wichtig für Sozialrentner!

Am Dienstag, den 17. d. M., zahlt das städt. Wohl­fahrtsamt die Unterstützung für den Monat Dezember 1935 an die hilfsbedürftigen Sozialrentner der Stadt Fulda aus. Ausgabezeit: 8.3012 Uhr.

Den Apotheken-Nachtdienst versieht vom 14. bis 21. Dezember die Engel-Apotheke, Marktstraße und die Hirsch-Apotheke, Leipziger Straße.

Aus der Rhön

Aus Gersfeld.

Luftkurort Gersfeld.

Gersfeld, 14. Dez. Durch den Vorsitzenden des. Landes- Verkehrsverbandes Hessen-Waldeck, Oberbürgermeister a. D. Dr. S t a d t l e r in Kassel, wurde im Einvernehmen mit dem Bäder-wissenschaftlichen Beirat und dem zuständigen Bäder-Referenten der Stadt Gersfeld das PrädikatLuft­kurort" verliehen. Damit geht endlich der schon seit Jahren gehegte Wunsch der Stadt Gersfeld in Erfüllung, der erst jetzt durch Bürgermeister Dr. Schreiner spruchreif wurde.

Nachdem vor kurzem erst der neue Verkehrsverern ge­gründet wurde, sind Vorbereitungen im Gange, eine Klima- forschungs-Station und eine Wetter-Station zu errichten, so daß dann bei günstigen Ergebnissen der Stadt Gersfeld noch das PrädikatKlimatologischer Luftkurort" verliehen werden kann.

Aus Tann.

Luftschutz auf dem Lande.

* Tann, 12. Dez. Im Auftrage des Reichsluftschutz­bundes fanden eine ganze Anzahl Versammlungen in den

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Sonnabend, 14. Dezember:

Union-Theater: Der Klosterjäger.

Europa-Lichtspiele: Der Schwur des Armas Beckrus.

Neues Theater: Der tolle Bomberg.

KUnstlerheim: Kunst-Ausstellung.

Kinderhort, Schulstr.: Ha nda rb eit s-Ausste llu ng.

Sonntag, 15. Dezember:

Union-Theater: Der Klosterjäger.

Europa-Lichtspiele: Der Schwur des Armas Beckius. Neues Theater: Der tolle Bomberg.

Künstlerheim: Kunst-Ausstellung.

Kinderhort, Schulstr.: Handarbeits-Ausstellung-

Am Wochenende:

Festtage vor dem Fest

Spielwaren, Weihnachtsgänse und

Vutterhamsterer

Vater werden ist nicht schwer . . .", aber an einem Tag dreimal und in einer Woche sogar viermal Großvater werden, das macht dem Opa Bolz in Hainzell so leicht keiner nach! Sämtliche Zeitungen haben von diesem merkwürdigen Zusammentreffen der Ereignisse berichtet und den Ruhm des wackeren Vogelsbergers in alle Welt getragen. Hoffen wir, daß diese vierChrist- kinderchen" Herrn Bolz noch recht viele Freude machen und daß wir in ein bis zwei Jährchen den Vogelsberger Großvater wieder in demselben Maße beglückwünschen können! Für die anderen Opas und Omas wird es nun allmählich Zeit, die verschiedenen Wuns^ettel ihrer Enkel auf ihre Erfüllbarkeit hin zu prüfen.

DerKupferne" war sozusagen das letzte Signal, es fehlte auch nicht anSehleulen" aus Stadt und Land, die alle diese Herrlichkeiten noch einmal in Augenschein nah­men, bevor sie sich zum Erwerb entschließen. Gekauft wurde am vergangenen Sonntag unterschiedlich. Spielwaren marschierten naturgemäß an der Spitze gefragt waren besonders Tanks, Soldaten und Kinos, auch Eisenbahnen sind nicht umzubringen, sie gehören ebenfalls wie der Bau­kasten zum eisernen Bestand der kindlichen Weihnachts­wünsche. Wir sahen u. a. ein vollständigesrichtiggehen­des" automatisches Kino, das gut arbeitet und nur 8,50 Mk. kostet; tatsächlich wurde dieses Wunder unter den Spiel­sachen auch auf den ersten Anhieb vollständig ausverkauft. Dampfmaschinen sind dagegen ins Hintertreffen geraten, die haben sich überlebt. In sonstigen Artikeln lag das Geschäft auf der ganzen Linie ruhig. Gute Stimmung war für aus­gesprochene Geschenkartikel der Leder- und Schmuckwaren­branche. Aber ganz allgemein ist die höhere Wertschätzung der Qualitätsware zu spüren. Die versilberten Tafelauf­sätze aus Kunstguß und all der Talmi-Krimskrams, der etwas vorstellt, ohne viel zu kosten", sind dank der unab­lässigen Werbung und Aufklärung vom Markte verschwun­den oder führen hier und da als verstaubte Ladenhüter ein beschauliches Dasein. Der Zug geht heute nach echten, gediegenen Waren, auch wenn sie nicht so blendend fürs Auge gearbeitet sind. Wir können es uns nicht mehr leisten, Schund zu kaufen! Auch in Schuhwaren sind am Sonntag recht gute Umsätze zu verzeichnen gewesen. Wenn mancher Geschäftsinhaber noch nicht auf seine Kosten ge­kommen ist, so ist zu bedenken, daß sich in diesem Jahre die Einkaufszeit sozusagen bis zur letzten Stunde vor dem Feste hinzieht. Vielfach läßt auch diePinke-Pinke" bis

Weltanschauliche Schulug der HJ.-Führer.

In der Zeit vom 11. bis 15. d. M. sind die höheren Führer des Bannes 167 und des Jungbannes 1/167 zu einem Schulungslager in Gersfeld.

Keiner fehlt, denn es handelt sich um die wichtigste Auf­gabe der HJ. Jeder HJ.-Führer weiß, daß er seine Welt­anschauung immer wieder erweitern und vertiefen muß, daß das Leben von Tag zu Tag neue Fragen aufwirft und daß er sie nur beantworten kann, und richtig beantworten kann, wenn er sich seine Weltanschauung errungen hat. Die HI. trägt den Stolz in sich, der Garant der nationalsozia­listischen Zukunft zu sein Diesen Srolz und diese unge­heure Verantwortung wird sich die Hitler-Jugend nicht nehmen lassen. Und daher der Eifer, mit dem feder HJ.- Führer bei der Sache ist, wenn es heißt: Weltanschauliche Schulung.

Dieses Gemeinschaftslager wird jedem Einzelnen viel Wichtiges und Neues vermitteln und für jeden wird es ein notwendiges Erlebnis für den weiteren freudigen Einsatz für seine HI. und damit für unser deutsches Volk und unsere deutsche Zukunft.

Wer ist schuld?

Gestern gegen 17 Uhr fuhr in der Buseckstraße ein Per­sonenkraftwagen auf ein mit Feldbahnschienen beladenes Fuhrwerk auf. Personen wurden hierbei glücklicherweise nicht verletzt. Der Kraftwagen wurde erheblich beschädigt.

in der Nähe von Tann liegenden Dörfern statt, in denen Schulungsleiter Ebhardt aufklürende Vorträge hielt. Obwohl ein Teil der Versammlungen gut besucht war, zeigt es sich doch, daß allgemein bei unserer bäuerlichen Bevölke­rung noch recht wenig Verständnis für die Notwendigkeit des Luftschutzes vorhanden ist. Gerade die Teile der Ein­wohner fehlten meistens, die für die Ausbildung im Luft­schutz in Frage kommen: Jugendliche, Männer, und vor allen Dingen: die Frauen. Auch mßte in der Aus­sprache oft mit manchem Vorurteil aufgeräumt werden, das so mancher Kriegsteilnehmer der Wirksamkeit des Luft­schutzes entgegenbrachte.

In aller Kürze sollen die Vorträge fortgesetzt bzw. wiederholt werden, dennLuftschutz tut not", auch auf dem Lande.

Advents-Konzert.

* Tann, 12. Dezbr. Ter Musikzug der Reichsarbeits- dienst-Eruppe 224 Gersfeld veranstaltete am Mittwoch abend 8 Uhr im Meister'schen Saal zu Tann ein Advents- Konzert unter Leitung von Musikzugführer Weißleder. Der Saal war recht gut besetzt, weiß doch die Tanner Bevölke­rung, daß ihr etwas Gutes geboten wird, wenn die Erup- pen-Kapelle einlädt. Obgleich die neue Kapelle nach ben Entlastungen im Oktober wieder neu gebildet werden mußte, leistet sie doch schon hervorragendes. Der reiche Beifall brachte es sogar fertig, daß nach Schluß der vor­gesehenen Vortragsfolge noch einige Fansaren-Märsche und der Badenweiler zugegeben wurden. Nachdem Oberfeld­meister Kader einige Begrüßungsworte an die Konzert- Teilnehmer gerichtet hatte, teilte er unter freudiger Zu­stimmung der Gäste mit, daß, durch das freundliche und verständnisvolle Entgegenkommen des Gruppenführers er­möglicht, diese Konzerte im Winter monatlich statt­finden sollen.

In diesen Tagen werden noch Konzerte stattfinden: Donnerstag, 8 Uhr, in Wenders hausen, Freitag, 8 Uhr, in Eckweisbach, Sonnabend, 8 Uhr, in Hil­ders, Sonntag, 5 Uhr, in Wüstensachsen und Mitt­woch, 8 Uhr, in E e r s f e l d.

zuletzt auf sich warten, denn leider sind die Leute, bie ein­fach ihr Scheckbuch zücken können, vorläufig noch in einer großen Minderheit in unserem Fulda. Der Durchschnitts- Fuldaer ist außerdem um diese Zeit mancherlei Ver­suchungen ausgesetzt, da sind beispielsweise die prächtigen fetten Gänse auf dein Buttermarkt: wer kann da wider­stehn! Die Stiefel oder der Kleiderstoff für die Frau, oder was es immer sei, alles gibt's das ganze Jahr über, aber so ein Vögelchen mit seinen molligen Fettpolstern gibt's nur um diese Zeit, und am Essen und Trinken spart der Fuldaer bekanntlich zu allerletzt! Jedem Fuldaer ist auch seine Gans am Sonntag gegönnt, aber das muß aufhören, daß Leute, die Zeit haben, wieder richtige Vutterfahrten" unternehmen! Zeit und die _ gefüllte Börse gehören dazu, einmal war eine Zeit, da sahen.die Schaffenden zu, wie sich die Raffenden an ihren Hamster- Paketen gütlich taten. Damals wurden die Achseln gezuckt und die fade Bemerkung gemacht: Werhat derhat ! Heute wird nicht mehr mit der Achsel gezuckt, es wird zu­gegriffen, und wo es nötig ist, dem volksschädigenden Hamster das mollige, butterglänzende Winterfell über die Ohren gezogen, daß ihm Hören und Sehen vergeht.--

Das Winterhilfswerk arbeitet in diesen Tagen vor dem Fest mit Hochdruck, wer einmal Gelegenheit hat, hinter die Kulisien zu schauen, ist ehrlich erstaunt über die Riesen­arbeit, die hier geleistet wird. Und wer die Zahlen zu Gesicht bekommt über dieUmsätze" an Kohlen, Holz, Lebensmitteln usw., der ist davon überzeugt, daß tatsächlich in Fulda kein Mensch mehr zu hungern und zu frieren braucht. Dieses Werk der helfenden Nächstenliebe hat. jede Caritas der vergangenen Zeiten in den Schatten gestellt. Und die Helfer und Helferinnen sind ernstlich böse, wenn ein lobendes Wort fällt: sie wollen nicht gelobt und ge­nannt sein! Wenn nun das Wort vom Frieden auf Erden wieder mehr Geltung hat, wenn einer für den andern ein­tritt, dann sollten auch alle, die ihrem Nächsten eine Freude machen können, nicht davon abstehen.

Warum werden immer noch so viele Familien geäng­stigt durch Mietstreitereien, Räumungsklagen und ähnliche vermeidbare Unannehmlichkeiten? Könnte in allen diesen Privatstreitigkeiten nicht einmal einetreuga Dei", ein Burgfrieden, wenigstens über Weihnachten proklamiert werden? Der Gedanke ist zu schön, um sich verwirklichen

zu lassen.

A. M.

Neues Theater:

Der tolle Bomberg.

Man muß ihn gern haben, diesen gräflichen Eulen­spiegel westfälischer Prägung. Adalbert von Schlettow bleibt seiner Rolle als der tolle Bomberg nichts schuldig. Auch sein pfiffiger Diener (Paul Heidemann), der seinem Herrn bei allen derben Streichen getreulich beisteht, ist an seinem Platze. Aus der feudalen Familie ragt besonders Adele Sandrock als die Erste unter den Gleichen blauen Blutes hervor. Auch Paul Henkels, der Intimus des Barons, entfesselt die bekanntenrollenden Lachsalven". Ganz köst­lich die Szene, in der der gefeierteMaestro" vor Wachs­puppen das Letzte aus seinem Orchester herausholt, ohne daß sich die Hande der stummenZuhörer" rühren. Die Geschichten und Anekdoten um dentollen Bomberg" haben sich in seiner westfälischen Heimat zu einem Volks-Epos verdichtet, Josef Winckler hat diese Figur und die ganze Umwelt in seinem bekannten Roman eingefangen. Der Film ist gleichsam ein starker herzhafter Extrakt aus dem Leben dieses Originals, das seinem Namender tolle Bomberg" alle Ehre macht.

Im Beigramm eine Filmreportage aus der Welt des Varietes: der arbeitsreiche24-Stundentag" eines Pro­grammwechsels rollt vor uns ab, und zeigt, daß harte und überlegte Arbeit dazu gehört, um reibungslos das bunte artistische Bild der Varietë-Bühne zu gestalten. Die Wochenschau zeigt Bilder aus aller Welt in guten aktuellen Aufnahmen. -u-

Europa-Lichtspiele:

Der Schwur des Armus Beckius".

Ein Schwedenfilm in deutscher Bearbeitung, der den Beschauer von Anfang bis zu Ende in Spannung hält. Der Film spielt zur Zeit der russischen Revolution und zeigt ben. Kampf der Finnländer um ihre Freiheit.

Armus Beckius, der Sohn einer alten Finnländer Familie, wird durch die Liebe zu einer jungen Russin der Idee des Bolschewismus in die Arme getrieben. Er ver­läßt Familie und Heimat, um in der roten Armee gegen sein Vaterland zu kämpfen. Der Zug, der ihn in die Nähe seiner Heimat zurückführt, stürzt durch die Sprengung einer Brücke in den darunter führenden Fluß. Ein Teil der

Mitteilungen der NS.-Dienststellen.

NS.-Frauenschaft Fulda-Stadt.

Ich weise nochmals auf die Handarbeits-Ausstellung in der Schulstraße 1 Kinderhort der NSV. heute, Sonn­abend, ab 14 Uhr und morgen, Sonntag, von 918 Uhr hin. Kreis-Frauenschaftsleiterin.

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