Der gute Verlauf des Londoner Fußballspiels.
Der NeichSfportführcr bei Ministerpräsident Baldwin.
Der Reichssportführer von Tschammer und O st e n wurde am Freitag vom britischen Ministerpräsidenten Baldwin empfangen. Der M i n i st e r p r ä s i - d e n t begann die Unterredung mit dem Ausdruck seiner lebhaften Genugtuung über den schönen und reibungslosen Verlauf des deutsch-englischen Fußballwettspiels, an dem er niemals gezweifelt habe.
Der R e i ch s s p orts ü h r c r äußerte sich in gleichen Ausdrücken der Befriedigung über den Gei st wahrer S P o r t k a in e r a d s ch a f t, in dem das Spiel ausgetragen worden sei. Er dankte für den herzlichen Empfang, der der deutschen Mannschaft und ihm selbst von allen Kreisen der Bevölkerung bereitet worden sei lind gab der sicheren Erwartung Ausdruck, daß dieser wahre Sport- geist auch die in Zukunft auszutragenden deutsch- englischen W.ttkämpfe beseelen werde.
Der Reichssportführer sprach in London
vor der neugegründeten Englisch-Deutschen Gesellschaft, der Anglo-German Fellowship, über die Vorbereitungen zu den Olympischen Spielen. In den deutschen und englischen Ansprachen kam die herzliche Freundschaft zwischen den beiden Ländern zum Ausdruck. — Von rechts: Der Reichs- sportführer v. Tschammer und Osten, Lord Mount Temple, der Präsident der Gesellschaft, und der deutsche Botschafter in London, von Hoesch (Weltbild - M.)
Zum Chef des Protokolls im Auswärtigen Amt bestellt.
Von zuständiger Stelle wird mitgeteilt: Zum Chef desProtokollsimAuswärtigenAmtist Gesandter von Bülow-Schwante ernannt worden. Dem bisherigen Ches des Protokolls, Gesandten von B a s s e w i tz , der bereits seit einiger Zeit beurlaubt ist, ist dieser Urlaub aus Gesundheitsrücksichten verlängert worden. Gesandtschaftsrat von Levetzow, der während der Beurlaubung des Grafen Bassewitz mit der Leitung des Protokolls beauftragt war, wird demnächst einen höheren Posten im Ausland erhalten.
Die Antwort der Gudeiendeuischen an Hodza.
In Erwiderung auf eine Rede des tschechischen Ministerpräsidenten H o d z a im tschechoslowakischen Parlament kam im^ Verlauf der Haushaltungsaussprache namens der Sudetendeutschen Partei Abgeordneter Sandner zu Wort. Er betonte, daß die Partei seit dem ersten Tage ihres Bestehens die Demokratie grundsätzlich bejaht habe. Wenn Ministerpräsident Hodza in seinem Lob der Demokratie davon gesprochen habe, daß diese in der Tschechoslowakei den einzigen Weg für die deutschen Parteien darstelle, um zu einer Zusammenarbeit mit den tschechischen Parteien zu gelangen, dann müsse mit Erbitterung darauf verwiesen werden, wie sich diese Zusammenarbeit in den sudetendeutschen Randgebieten ausgewirkt habe: Hunger und eine allgemeine Verzweiflungsstimmung sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer Beziehung seien das Ergebnis. Es sei leicht, der Sudetendeutschen Partei Vorlesungen über Demokratie zu halten; es wäre besser, man würde durch eine unparteiische Handhabung der Demokratie die Sudetendeutsche Partei davon überzeugen, daß die demokratische Verfassung auch für die Opposition vorhanden sei oder für jene, die außerhalb parteipolitischer Interessengemeinschaft stünden. Es sei unsinnig, so schloß Abgeordneter Sander, darüber zu streiten, wer angesichts des Ausganges der Parlamentswahlen im Mai d. I. das Recht besitze, für das Sudetendeutschtum zu sprechen. Für jeden Politiker müsse die Tatsache feststehen, daß auf Grund der Ergebnisse der Parlamentswahlen nur der mit der Mehrheit des Sudetendeutschtums verhandelt, der es mit der Sudetendeutschen Partei tut.
Wuiterhilssspenden sind gute Kapitalanlagen.
Reichsminister Dr. Frick sprach bei einer Großkundgebung in Hannover.
Auf einer Großkundgebung der Kreisleitung Hannover schilderte Reichsminister Dr. Frick das große Geschehen der letzten Jahre, das zu einem einigen Deutschland führte. Dann beschäftigte sich Dr. Frick mit den unbeschreiblichen Erfolgen, die der nationalsozialistische Staat auf innen- und außenpolitischem Gebiet in dem kurzen Zeitraum seines Bestehens zu erreichen vermochte. Dabei streifte der Minister auch die Schwierigkeiten, die sich vorübergehend zeigten, wie
die Verknappung einiger Lebensmittel, die aber unbedingt überwunden werden würde, wenn das deutsche Volk einig zusammenstehe. Aber niemals werde es geschehen, daß die nationalsozialistische Regierung vor solchen Umstünden kapituliere. Wenn es in den letzten Jahren möglich gewesen sei, in so ganz unerwarteter Weise gewaltige Erfolge zu erzielen, so sei das Adolf Hitler zu danken, der es verstanden habe, alle Volksgenossen zu einer wirklichen Volksgemeinschaft zusammenzuschließen.
Zum Schluß richtete Dr. Frick an alle den Appell, an den Tagen der nationalen Solidarität durch reichliche Opfer den Gemeinschaftssinn zu bekunden. Spenden für das Winterhilfswerk seien, wenn man sie einmal von der wirtschaftlichen Seite betrachte, in ihrer Auswirkung eine gute Kapitalsanlage, nicht nur des einzelnen, sondern des ganzen deutschen Volkes.
Amerikanische MamM an Zapan. Staatssekretär Hull betont das starke Jntelösse Amerikas an Chinas Schicksal.
In die gespannte Lage in Nordchina, die durch die Autonomiebewegung und das Vorrücken Japans hèrvor- gerufen ist, hat den amerikanischen Staatssekretär Hull zu einer ernsten Warnung an Japan veranlaßt.
Hull gab eine Erklärung ab, in der er vor Versuchen warnte, in Nordchina wesentliche Änderungen politischer Natur zu erzwingen, die sowohl den zwischenstaatlichen Verträgen als auch den Belangen Amerikas und anderer Staaten hinsichtlich des Grundsatzes der „Offenen Tür" zuwiderlaufen würden. Die Vereinigten Staaten von Amerika seien genau so wie andere Mächte stark an dem Schicksal des chinesischen Reiches interessiert und verfolgten ’ die dortigen ungewöhnlichen Entwicklungen mit großer Sorgfalt.
In dieser Zeit einer die ganze Welt erfüllenden politischen Unruhe sei es die Pflicht jeder Regierung, sich streng an ihre zwischenstaatlichen Verpflichtungen zu halten, und die Vereinigten Staaten von Amerika bäten alle Unterzeichnermächte um Einhaltung der von ihnen unterzeichneten Verträge, denn Vertrauen und wirtschaftliche Stetigkeit seien ohne Vertragstreue unmöglich.
Kurze Nachrichten.
Eröffnung des Reichsleistungskampfes der deutschen Studenten.
Mit einer schlichten Feier in der Aula der Friedrich- Wilhelms-Universität in Berlin wurde der erste Reichsleistungskamps der Deutschen Studentenschaft eröffnet. Nach einer Ansprache des stellvertretenden Leiters des Jugendamtes der Deutschen Arbeitsfront, Unterbannführer K n o o p, der an Stelle des erkrankten Obergebietsführers Armann sprach, gab der Leiter der Reichs- schaft der Studierenden, Feickert, die vier Hauptaufgaben bekannt und erläuterte die praktische Durchführung des Leistungskampfes __
Berlin. Der Führer und Reichskanzler hat dem General der Infanterie a. D. von Eberhardt zum 80. Geburtstage in einem persönlichen Schreiben seine herzlichsten Glückwünsche ausgesprochen.
Stettin. Der Kreuzer „Leipzig" weilt seit Freitag zu Besuch im (Stettiner Hafen. Freitag nachmittag besichtigten Truppenteile der Stettiner Garnisonen das Schiff. Sonnabend und Sonntag ist das Schiss zur öffentlichen Besichtigung freigegeben.
Schwerer Betriebsunfall in einer Zettstoff-Fabrik.
Vier Todesopfer.
Hagen (Westfalen), 7. Dez. (Funkmeldung.) Heute morgen gegen 4 Uhr ereignete sich in der Zellulosefabrik Häcklingen in Hemer bei Iserlohn ein schwerer Fabrikunfall. Ein mit Dampf geheizter Zellulosekocher, in dem Holz zur Zellulosebereitung gekocht wurde, riß aus noch unbekannter Ursache plötzlich auseinander. Die Dächer dieses Teiles der Fabrik wurden vollständig niedergerissen, und die Fabrikseinrichtung wurde zerstört. Das Hauptgebäude des Werkes wurde ebenfalls, wenn auch geringfügig, in Mitleidenschaft gezogen. Vier Arbeiter wurden unter dem zusammenstürzenden Gemäuer begraben. Von ihnen sind drei als Leichen geborgen worden; ein viertes Todesopfer liegt noch unter den Trümmern. Ein Arbeiter, der schwere Brandwunden und Kopfverletzungen erlitten hat, wurde ins Krankenhaus gebracht; man hofft, sein Leben retten zu können.
Der „Schwememord von 1914".
Der Ausschuß zur Klärung der Ursachen eingesetzt.
Der Reichs- und preußische Minister für Ernährung und Landwirtschaft, R. Walther D a r r é , hat einen mit der Klärung der Ursachen und Wirkungen des „Schweinemordes von 1914" und der damit in Zusammenhang stehenden Fragen der Ernährungswirtschaft beauftragten Ausschuß eingesetzt.
Nah und Fern.
Ehrung eines Hundertjährigen durch den Führer. Der Führer und Reichskanzler hat dem früheren landwirtschaftlichen Arbeiter Heinrich Haase in Hachu in aus Anlaß der Vollendung seines 100. Lebensjahres ein per sönliches Glückwunschschreiben und eine Ehrengabe zu gehen lassen.
Furchtbare Familientragödie. In dem Hause des Landwirts Kempter in Oberried bei Weiler i m Allgäu tötete die 34jährige Ehefrau Agathe Kempter vermutlich in einem Anfall plötzlicher Geistesstörung ihr sechs Monate altes Töchterchen und ihren vierjährigen Sohn und nahm sich dann selbst das Leben. Die Familienverhältnisse des Ehepaares waren zerrüttet, und die Frau war schon seit einiger Zeit schwermütig.
Italien schafft die Weihnachtsbäume ab. - italienische Nachrichtenagentur Stefani berichtet, syg J Weihnachtsbaumsitte in Italien abgeschafft werden. zwar nicht nur wegen des Holzschadens, fonbern qm, wegen ihrer „rein ausländischen Herkunft". In Cinc,,! Verordnungsblatt des Parteisekretärs werden die Gau" sekretäre aufgesordert, bei den Behörden dahin zu Hirsen daß der Schnitt kleiner Bäume in aufgeforstetem Geland unterbleibt.
Sieben Arbeiter bei dem Einsturz eines Brüklcn Pfeilers getötet. Beim Bau einer Brücke über bk Mreschuitza (Jugoslawien» stürzte ein im Van befindlicher Pfeiler ein und begrub unter einer Last von 56 Tonnen Beton sieben Arbeiter, die nicht gerettet werden konnten. Durch den Einsturz wurde auch ein Holzgerüst mitgerissen, wobei zwei Arbeiter schwer verletzt wurden.
Wolfsplage in Finnland. Der Osten Finnlands wird in diesem Winter von einer wahren Wolfsplage (jeim- gesucht. Zahlreiche Wölfe fallen, vom Hunger getrieben in finnische Dörfer ein, zerreißen das Vieh auf den Höfen und flößen den Bewohnern Angst und Schrecken eiw einigen Fällen sollen die Bauern selbst ihnen nur mit Mühe und Not entkommen sein.
Mißglückter überfall auf eine Bank. In Franklin im Staate Ohio (USA.) überfielen drei Räuber die Ortsbank. Ein Räuber wurde bei dem Kampf erschossen, ein Polizist, der herbeigeeilt war, wurde schwer verwundet. Die beiden übrigen Verbrecher flüchteten mit 7000 Dollar sie verloren aber das Geld unterwegs.
Was bringt der Rundfunk?
Reichssender Frankfurt.
Frankfurt: Sonntag, 8. Dezember
6.00: Hamburg: Hafenkonzert. 8.00: Zeit, Wasserstand, Wetter. 8.05: Stuttgart: Gymnastik. 8.25: Sendepause. 8.45: Choralblasen. 9.00: Kassel: Evangel. Morgenfeier. 9.45: Bekenntnisse zur Zeit. Der politische Katholizismus. 10.15: Nürnberg: Reichssendung: Jubiläumsfeier der Deutschen Eisenbahn in Nürnberg.
12.00: Saarbrücken: Großes Standkonzert der vereinigten SA.-, SS.- und PO.-Kavellen des Saarlandes. 14.00: Kinderfunk: Tischlein deck dich! Ein Kasperlstück. 14.45: Im Anfang war . . . Etwas zum Nachdenken. 15.00: Deutsche Scholle
16.00: Köln: Nachmittagskonzert. 18.0’0: HI.-Funk: . . und was tut ihr? 18.30: Von deutscher Art und Kunst. M- deutsche Saaen ans her Cbnonik dennr von Rimmern
m.oo: Kleines Mosaik vom bunten Leben. 19.50: Sportbericht 20.05: 3. Sonntagskonzert der Museumsgesellschaft. 21.00: Köln: Reichssendung: Meisterkonzert. Hermann Unger dirigiert eigene Werke. 22.00: Zeit, Nachr. 22.15: Wetter, Nachr., Sport. 22.25: Sport'viegel des Sonntags. 23.00: München: Unterhaltung zur steten Nacht. 24.00: ©fiHfrmrt: Nachtkonzert.
Frankfurt: Montag, 9. Dezember
6.00: Choral, Morgensvruch, Gvmnastik. 6.30: Frühkomen. In der Pause 7.00: Nachr 8.00: Wasserstand. 8.15: Stuttgart: Gymnastik 8.45: Sendepause. 9.00: Nur Kaiserslautern: 1 <9.00): Zitherkonzert. 2 '9.20): Das Arbeitsethos des Nationalsozialismus. 3. <9.40): Schöne Weisen von M Reger, E Humverdink und W. Ballmann
Nur Frankfurt: Werbekonzert 10 15: Stuttgart: Sâl- funk: Ein naturkundliches Märchen vom Geftliacaof 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus 11 00 Nur Frankfurt: Werbekonzert. 11.20: Nur Kassel: Nachrichten l 1.35: Meldungen. 11.45: Sozialdienst.
12.00: Hannover: Schloßkonzert Dazw.: 13.00: : eit Nachr 14.00: Zeit. Nachr., Wetter. 14.10: Vom Deutschlandsender: NlleVet zwischen zwei und drei Ip^L,) „ schaftsbericht, Zeit, Wirtschaftsmeldungen. 15.15: Kinderfunk: Jetzt basteln wir. 15.45: Die selbstspielende Notenorgel cEin Stück Jahrmarktsromantik.) 16.20: Lic.c^ und Klaviermusik von Franz Schubert. , ... 17.00: Stuttgart: Nachmittaaskonzert des Lande-archeier. Gau Württemberg-Hobenzollern. 18.30: Hasemagd. Fun - bericht 18.45: H. O. Fricke spricht über ^as Thema. Vom Cake-Walk zum Hot. Ein Stück Sittengeschichte. 20.00: Zeit, Nachr. . „ ,
20.10: Unterhaltungskonzert. 21.00: Musik für Harfe Orchester 22.00: Zeit, Nachr. 22.10: Nachr., We er, Sport. 22.15: St. Nikolaus in der W'te des Deut'«- Oesterreichischen Alpenvereins im Taunus. 22.30. lau: Musik zur Guten Nacht. 24.00: Großes Untertxu- tunsskonzert. (Wachswiedergabel.
Deutschlandsender.
Dcntschlandseuser: Sonntag, 8.
Dezember
6.00: Hamburg: Hafenkonzert. 8.00: Für den Bauern. 9.00. Sonntagmorgen ohne Sorgen! 10.00: Morgenfeier, u - ser Glaube ist Arbeit! 10.45: Fantasien auf der Wurm Orgel. 11.00: Wald im Winter. Gedichte von Ulrich Ku- kielka. 11.10: Seewetterbericht 11.30: Chorwettsirei.
12.00: Allerlei — von zwölf bis zwei! Dazw. 12.5°: o - seichen. 13.00: Glückwünsche. 14.00: Kindersunksvlet. Holzscheit wird lebendig! 14.30: Ungar. Volksweisen. . . nahmen.) 15.00: E. .Schircks: Ratschläge zur Slvve^ schung 15.15: Fantasien auf der Wurlitzer örgel. >, ’ 15.30: Landhelfer Fritz heiratet ein.. Eme vergi
Bauerngeschichte . „ Sie 16.00: Musik am Nachmittag. E. Rooft spielt. • Kurrende zieht um. Hörfolge. 17.30: Musik zu Haltung 18.30: Deutschland-Svortecho. mus-
, 19.00: Deutsch-polnische Austauschsendung. . schnitte von der Jubiläumsfeier der deutschen v ’ , .^ in Nürnberg. 20.00: Melodie und Rhythmus, t und Adalbert Lutter spielen. 22.00: Wetter-, Wvorrnachr.: anschl.: Deutschlandecho. 22.30. _ vor Nachtmusik. 22.45: Seewetterbericht. 23.00: Bar
Geczy spielt zum Tanz'. Deutschtanvscnvcr: Montag. 9. Dezember $ 6.00: Guten Morgen, lieber Hörer! Glockenspiel, -.aa --^ Choral, Wetter 6.10: Berlin: Gymnastik. b ^. 900 Morgenmusik Dazw. 7.00: Nachr. 8.30: SendeV ^ Her Sperrzeit. 9.40: Sendepause. 10.15: Grundschmu lß; Flachs Märchensviel. AufnO 10.45: Sendevame. ber Seewetterbericht. 11.30: K. Kasper: "DL. - ner hört Hausfrau. 11.40: Der Bauer spricht. — Der Anschl.: Wetter. u 55: Seib 12.00: Saarbrücken: Musik zum Mittag. Dazw. Allerzeichen. 13.00: Glückwünsche. 13.45: Nachr. r «rDnramm, lei — von zwei bis drei! 15.00: Wetter, Börse, A .jxhung. Hinweise 15.15: E. Dobers: Vererbung uno 15.35: Wort und Lied im Heimabend. « 0 spielt. 16.00: Musik am Nachmittag. Barnabas von _ zgMlH In der Pause 16.50: Heitere Weisheit @i(inßi Busch. 17.50: Die französische Pianistin .«em ^.50. spielt. 18.20: Lustige Tänze aus allen Gaue Zwei Walzer von Joh. Strauß. lAufnT «tnrnaba8 19.00: Guten Abend, lieber Hörer! Mit - . seuti*/ Geczy, Harry Gondi u. Fritz Lafontaine. E landecho 20.00: Kernspruch: anschl.: WeM ßeitcr^ nachrichten. 20.10: München: Frohes Wort u. ^i.. Klang. 22.00: Wetter-, Tages- und SV°rtMw Deutschlandecho. 22.30: Eine kleine Nachnm^ —.—
Lehrer: „Warum legte wohl ein babylonische gende Gärten an?“
Schüler: „Vielleicht, weil sein Nachbar Huhn