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Winter im Gebirge.

Kräftiger Schneefall in den Hoch- und Mittelgebirgen.

Nun scheint es ernst mit dem Winter zu werden. Jedenfalls in den Gebirgen. Die meisten unserer deutschen Hoch- und Mittelgebirge stehen im Schnceschmuck. Die Herzen der Wintersportler beginnen höher zu schlagen, obgleich noch nicht ganz sicher ist, wie lange diese Herr lichkeit dauern wird. Die größten Schnecmengen gingen im Schwarzwald und in den Bayerischen Alpen nieder, wo sich die Schneedecke vielfach um mehr als 20 Zentimeter verstärkt hat. Von St. Blasien (Schwarzwald) wird eine Schneehöhe von 50 Zenti Meter gemeldet bei 2 Grad.

Im ganzen A l l g ä u hat nachts starker Schnee­fall eingesetzt, der stellenweise noch andauert, nachdem sich schon zu Beginn der Woche eine zusammen­hängende Schneedecke gebildet hatte. In K e m P t e n, wo der Schnee 30 Zentimeter hoch liegt, sind bereits stellenweise Schlitten in den Verkehr gebracht worden. Das Nebelhorn meldete eine Schneehöhe von 1,70 Meter. Auch in I m m e n st a d t und Umgegend dauert der Schneefall bei kalter Witterung an. Der

Danziger Strafrechtsreform vor dem Haager Gerichtshof.

Der Völkerbundsrat hatte dem Internatio­nalen Gerichtshof im Haag die Frage vorgelegt, ob die Danziger R e ch t s v e r o r d n u n g vom 29. August 1935 der Verfassung der Freien Stadt Danzig entspreche. Nach einer Mitteilung der Pressestelle des Senats der Freien Stadt Danzig ist der Ständige Inter­nationale Gerichtshof zu folgender Ansicht gelangt: Die Rechtsverordnung vom 29. August 1935 über Änderung des Strafrechts und des Strafprozesses stehen, soweit es sich um § 2 handelt, der diea n a l o g e A n w e n d u n g" im Danziger Strafrecht einführte, mit der Verfassung der Freien Stadt Danzig nicht im Einklang. Das Gutachten ist mit 9 zu 3 Stimmen be­schlossen worden.

In der Begründung heißt es: Die Verfassungswidrig­keit ist nicht aus formellen Gründen hergeleitet, sondern deswegen, weil die in § 2 angeblich enthaltene freie Rechtssetzung durch den Richter mit dem Geist der Ver­fassung, insbesondere mit den Grundrechten, nicht ver­einbar sei. Die Frage, ob das Ermächtigungsgesetz selbst verfassungsmäßig sei, sei von dem Haager Gerichtshof gar nicht zu untersuchen gewesen. Er sei nicht danach ge­fragt worden. Die Frage, ob diese Verordnungen im Rahmen des Ermächtigungsgesetzes erlassen werden konnten, sei ebenfalls nicht zu prüfen gewesen, nachdem das Gutachten zu der Meinung gekommen sei, daß bei Inhalt selbst mit der Verfassung nicht im Einklang stehe.

Drei von den Mitgliedern des Gerichtshofes haben von dem Recht Gebrauch gemacht, ihre Spezialauf­fassung besonders niederzulegen. So hat GrcH 3t o st w o r o w s k i (Pole) sich als vollständiger Gegner der Idee des Ermächtigungsgesetzes bekannt und damii das Verfahren in Danzig, das auf dem Ermächtigungs­gesetz beruhe, als verfassungswidrig abgelehnt. Ferner bat der Staatsrechtler Anzilotti (Italiener) den Ge­richtshof überhaupt für unzuständig erachtet, weil dies» jetzt ihm vorgelegte Frage, die nur innerstaatliche Dinge berührte, nicht vor das Forum des. Internationalen Ge­richtshofes gehöre. Dagegen hat N a g a ck a (Japaner) seine Meinung dahin niedergelegt, daß von einer Ver- fassungsverletzung überhaupt keine Rede sei.

Einsuhrverbst für Aeichsmaâsien.

Eine Bbwehrmaßnahme gegen den Reichsmarknoten­schmuggel ins Ausland.

Trotz des seit langem bestehenden Ausfuhrverbotes für Reichsmarknoten ist in letzter Zeit auf Grund illegaler Verbringung solcher Noten ins Ausland deren Angebot im Ausland überaus stark geworden. Das hohe Disagio, welches die hinausgeschmuggelten Reichsmarknoten im Ausland infolgedessen ausweisen, führte mehr und mehr dazu, daß die ausländischen Abnehmer deutscher Waren ihre Zahlungen an die deutschen Exporteure statt mit Devisen ober im staatlichen Verrechnungsverkehr, mit Neichsmarknoten zu leisten suchten. Es hatte dies zur Folge, daß für Deutschland der unbedingt notwendige Devisenanfall für seine Ausfuhr, seine Dienstleistungen und im Kapitalverkehr gefährdet wurde. Um diese offen­sichtliche Schädigung der deutschen Wirt­schaft zu unterbinden, sah sich die Reichsregierung ge­nötigt, zu dem bereits bestehenden Verbot der Versen­dung von Reichsmarknoten ins Ausland

ein Einfuhrverbot für Reichsmarknoten und im Zu- sammenhang damit Bestimmungen zu erlassen, welche die Verwendung verbotswidrig eingeführter Reichs- marknoten im Jnlande verhindern.

Diese Maßnahmen sind reine Abwehrhand­lungen und berühren unsere Währung als solche und ihren Wert in keiner Weise. Die freie Reichsmark, das heißt Mark aus legal erworbenen, freien, transferier­baren, ausländischen Guthaben im Inland, ist nach wie vor im ganzen Ausland vollwertig und notiert zur Münz­parität. Wenn der nur auf-ungesetzliche Weise zustande gekommene, mit Schädigungen für die deutsche Wirtschaft verbundene Handel in Neichsmarknoten durch die neuer­lichen Maßnahmen der deutschen Regierung im Auslande unterbunden wird, so hat dies, wie die Tatsache der festen Notierung der freien Reichsmark zeigt, keinerlei Be­de u t u n g für die deutsche h r u n g als solche. Es handelt sich vielmehr lediglich um Sicherungsmaß­nahmen dafür, daß die deutsche Volkswirtschaft nicht auf illegale Weise um den ihr zustehenden Devifenertrag des deutschen Erporthandels, Dienstleistungs- und Kavital- verkehrs gebracht wird.

Einfuhr von hochwertigem Gefrierfleisch.

Abkommen mit Südamerika.

Das Deutsche Nachrichtenbüro meldet:

In letzter Zeit sind, wie verlautet, mit Südamerika Verhandlungen über die Einfuhr von Gefrierfleisch ge­führt worden. Auf Grund der getroffenen Vereinbarun­gen kann nunmehr damit gerechnet werden, daß Anfang Januar 1936 die ersten Sendungen von hoch­wertigem Gefrierfleisch in erheblichem Um­fang in Deutschland eintreffen werden.

Schnee liegt hier im Tal 25 Zentimeter hoch, aus den Höhen wurden 70 Zentimeter gemessen. In Lindau, Füssen, Weiler und Umgegend sind ebenfalls Schneefülle zu verzeichnen. Auf den Landstraßen bei Weiler blieben mehrfach Kraftfahrzeuge in den Schneemassen stecken.

Auch aus anderen Gegenden Bayerns, so aus Rosen­heim und dem Bayerischen Wald, liegen neue Schnee­meldungen vor.

Südthüringen meldet Hochwassergefahr.

Während auf den Höhenlagen des Thüringer Waldes Schnee in größeren Mengen niedergegangen ist, der zum erstenmal in diesem Winter auch die sport­liche Betätigung zuläßt, kommen aus Süd-Thürin- gen Meldungen über Hochwassergefahr., Lang- anhalicnde Regenfälle und Schnecschmelze der mittleren Gebirgslagen haben all die kleinen Flüßchen und Bäche des romantischen Süd-Thüringer Waldes anschwellen lassen. Die Wiesen des unteren Steinachtales sind voll- kommen überflutet.

Fettverbichgungsmaßnahmen verlängert.

Die von der Reichsregierung zur Verbilligung der Speisefette für die minderbemittelte Bevölke­rung getroffenen Maßnahmen werden für die Monate Januar, Februar und März 1936 im bisherigen Um­fange fortgeführt.

Die S1 a m m a b s ch n i t t e sind auf grünem Wasser­zeichenpapier hergestellt; sie enthalten wiederum je drei Reichsverbilligungsscheine A und B sowie einen Bestell­schein für drei Pfund Konsummargarine.

MKerveissie' saliomüsoziaWschtr Aufbauarbeit.

10 Millionen Fehlbetrag in B/r Jahren abgedeckt.

Die S t a d t K i e l ist ein Musterbeispiel für national­sozialistische Aufbauarbeit. Diese Stadt, die bei der Macht­übernahme durch Adolf Hitler einen Fehlbetrag von annähernd zehn Millionen aufwies, hat diesen Betrag in zweieinhalb Jahren nationalsozialistischer Auf­bauarbeit nunmehr restlos abgedeckt. Damit ist der Haushalt der Stadt seit der Nachkriegszeit erstmalig end­gültig ausgeglichen. Die Stadtverwaltung kann nunmehr darangehen, die städtischen Mittel zur weiteren Aufbau­arbeit'zu verwenden.

Der 20. April Emtrittstag

in das Deutsche Jungvolk.

So wie der 9. November eines jeden Jahres der Tag des Eintritts der jungen Garde in die Partei und in die Formationen der Partei ist, so wird in Zukunft der 2 0. April, der Geburtstag des Führers, der Tag des Eintritts der Jüngsten in das Deutsche Jungvolk und in die Jungmädelaruppen des BDM. sein.

Am 2 0. April 1 936 finden zum erstenmal die großen Eingliederungsfeiern der Zehn- und Elfjährigen in das Jungvolk und in die Jungmädel­gruppen statt. Gleichzeitig erfolgt an diesem Tage die feierliche Überführung der 14 Jahre alt gewordenen Jungvolk-Pimpfe in die Hitler-Jugend.

K^rZe Nachrichten.

Berlin. Über die Grußform in den Polizei- tz e f ä n g n i f f e n ha: der Innenminister bestimmt, daß die Gefangenen sich des Deutschen Grußes nicht bedienen dürfen und daß auch die Beamten den Gruß der Gefangenen nicht mit dem Deutschen Gruß zu erwidern haben.

München. Im Alter von 92 Jahren starb General der Infanterie a. D. Hermann Ritter von Haag, der letzte Generaladjutani des Prinzregenten Luitpold von Bayern. Ritter von Haag, ein Mitkämpfer der Feld­züge von 1866 und 1870/71 wurde 1903 als General der Infanterie zur Disposition gestellt und zum Reichsrat der Krone Bayerns ernannt.

Paris. Der Präsident der französischen Akademie der Wissenschaften, Charles Richet, ist im Alter von 85 Jahren gestorben.

Olympia und Wirtschastswerbung.

Alle Geschmacklosigkeiten im Zusammenhang mitOlym­pia",Olympiade" undolympisch" verboten.

Der Präsident des Werberats der deutschen Wirtschaft hat bestimmt, daß die WorteOlym- p i a",Olympiad e" undo lymp i'f ch" zur Be­nennung eines wirtschaftlichen Erzeugnisses oder Unter­nehmens oder zu sonstigen der Wirtschaftswerbung dienenden Zwecken nich: verwendet werden dürfen, wenn die Werbung geschmacklos ist oder der Würde und dem Ansehen der Olympischen Spiele nicht entspricht. Der Propagandaausschuß für die Olympischen Spiele, Berlin-Charlottenburg 2, Hardenbergstraße 43, der für diesen Zweck durch Vertreter der Reichswirtschaftskammer ergänzt wird, prüft von Fall zu Fall, ob ein Verstoß gegen diese Bestimmung vorliegt.

Tag der Ariesmarke" am 7. Januar.

Wohlfahrtsbriefmarken im Dienst der Winterhilfe.

Der Reichsverband der Philatelisten hat alle deut­schen Philatelistischen Verbände, Vereine und die Brief­markensammler aufgefordert, sich amTag der Brief­marke" am 7. Januar 1936 mit dem Vertrieb von Wohl­fahrtsbriefmarken in den Dienst der Deutschen N o t h i l s e und damit des W i n t e r h i l f s w e r k s zu stellen. , Die Deutsche Reichspost wird diese Bestrebungen durch eine Reihe von Maßnahmen unterstützen. So wird ste u. a. überall genügende Bestände an Wohlfahrtswert- zetchen, insbesondere auch an Wohlfahrtsmarkenheftchen, bereu halten. Die Verkäufer der Wohlfahrtsmarken werden von der Post mit Ausweisen versehen, die sie u. a. am 7. Januar auch zur freien Benutzung der Kraft­posten der Deutschen Reichspost berechtigen, soweit es sich darum handelt, den Markenabsatz auf dem Lande zu förbern

Oynamiianschiage in Aihen.

Drei nächtliche Explosionen Zweistündige nnf redung des Königs mit Benizelistenführer. "°

Griechenland kommt scheinbar immer noch nirfn Ruhe. Eben erst jubelte das Volk dem zurückaek Körrig zu und bot der Welt ein Bild geschlossener Eink ' da kommen bereits wieder Uriruhenachrichten aus '

Die Polizeidirektion teilt mit, daß nachts an h : Stellen der Hauptstadt Dynamitanschläge gemacht sind. Es wurden D y n a m i t p a t r o n e n j , Explosion gebracht. Die erste Explosion erfoiV vor dem Hause des früheren Generals Hadjissaran ? die zweite vor der Druckerei, in der die beniwifm? ZeitungNeos Kosmos" und die venizeliftenfeinv ? Hellinikon Mellon" hergestellt werden, während bie brh Ladung vor dem Hause des Fliegerobersten Oikon^" explodierte. Die Polizei erklärt, daß bei der Ewl2 nur geringfügiger Sachschaden angerichtet worden sei

Der griechische König hat den Venizelos-An Hänger und Führer der Liberalen, Sophoulis empfangen. Die Unterredung dauert zwei Stunden und v>a sehr herzlich. Den Fliegergeneral Neppas, der brinaeS um eine Audienz nachgesucht hatte, hat der Könia nick» vorgelassen und dadurch schwer gekränkt. Venizelos den Monarchisten zu den ersten Schritten auf dem zu einergekrönten Demokratie" gratuliert

Auf Kreta, der Heimat von Venizelos, kam es £ der Freilassung der wegen ihrer Beteiligung an der Revolution im März verurteilten Offiziere zu großen Kundgebungen für den König. In Canea der Hauptstadt der Insel, beteiligten sich schätzungsweise 40 000 Personen an einer solchen Kundgebung, bei der begeisterte Hochrufe auf den König und die befreiten Offiziere ausgebracht wurden.

Nach einer Meldung des Athener Blattes ,Tbvos« soll ein venizelistischer Polizist im Verlaufe von Kund­gebungen in Siderokastron (Makedonien) einen Poli­zeioffizier durch Revolverschüsse getötet haben

Drei Miliiarden Franken Esldoerlust

Paris, 5. Dezember.

Der Wochenausweis der Bank von Frankreich weist einen Goldverlust von etwa drei Milliarden Franken aus. In Bankkreisen hatte man mit einem Verlust von zwei Milliarden Franken gerechnet. Der Verlust ist in der Woche vom 21. bis 28. November eingetreten. Man er­wartet jedoch, daß der Ausweis für die folgende Woche ein günstigeres Bild zeigt.

Auftehenerregende Verhaftung in Sao Wo

Rio de Janeiro, 5. Dezember.

In Sao Paulo verhaftete die Polizei den Sowjet- russen Igor Delgoruski, der als Verbindungsmann zwischen der Komintern und dem Aufständischenführer Prestos arbeitete. Er hatte den Auftrag, nach erfolgreichem Verlauf des Aufstandes im Namen der Komintern die Tätigkeit der geplanten brasilianischen Sowjetregierung zu kontrollieren.

Raubüberfall auf Lagerführer.

750 Mark Lohngelder geraubt.

Auf den Führer des Landhilfelagers in Klein Cords Hagen bei Stralsund wurde ein Raubüberfa» ausgeführt. Der Überfallene wurde, nachdem er durch Vorhalten einer Lampe geblendet war, mit einem harten Gegenstand niedergeschlagen. Er trug erhebliche Kopf­verletzungen davon. Geraubt wurden 7 5 0 Marl Lohngelder.

Verdächtig sind zwei Schnitter, ein angeblicher Franz Lischewski, 1911 in Hirschberg geboren, und Karl Krause, 1913 in Lüchow geboren. Lischewski führt ein Motorrad, Marke DKW.. Kennzeichen IA 72112, mit sich.

Nah und Fern.

Polizeibeamter beim Eingreifen in einen Familien- zwist niedergeschossen. In der Nähe des Stettiner Bahn­hofs in Berlin bat die Ehefrau des K. den Hauptwach - meister Heyne, sie zu ihrem früheren Manne zu begleite, da sie ihr zehnjähriges Töchterchen, das ihr im EheM- dungsprozeß zugesprochen worden war, abholen won Der Beamte kam der Bitte der Frau nach. Beide würd von K. in die Wohnung eingelassen. Als K. nber dem Verlangen der Frau auf Herausgabe des Km hörte, riß er plötzlich eine Pistole aus der Tasche und den Beamten nieder. Dann beging er Selbstmoro.

Warenhaus niedergebrannt. Durch ein Großfeuk wurde ein Warenhaus in Den Helder (Houand) kommen eingeäschert. Die Feuerwehr bemmpsie Brand mit 22 Schlauchleitungen ohne Erfolg. * truppen beteiligten sich an den Löscharbertcn. -Kl kamen nicht zu Schaden. Die Ursache des Brandes Selbstentzündung von Zellulose für Türrahmen.

Im Mais erstickt. Ein Arbeiter kam in Aalvo » (Dänemark) dadurch ums Leben, daß er in einen v $ schacht stieg, mit dem Mais vom ersten ^toan Lagerhauses nach unten befördert wurde. - hinein* massen hatten sich festgesetzt, gerieten aberdurch ® ® steigen des Arbeiters in Bewegung und erst!«

Geistlicher auf der Kanzel ucrbranitt. ct Gottesdienst in einer Kirche in der Umgegend ~ ^ berg kam der Geistliche während der Pre^ fing Meßgewand einer Kerze zu nahe. Dre Kl in Feuer, und im Nu war der Geistliche auf . geist­eine brennende Fackel verwandelt. Ehe ije j^p lichen die Kleider vom Leibe reißen konnten, m ^ß an Brennungen bereits so starke Fortschritte ' dem Aufkommen des Geistlichen gezweifelt ^ar,

Bettler als reicher Mann. In ^?^ahe Kiefer schau starb ein Bettler im Alter von lln wcttiger als Bettler" hinterließ außer einem Hause n 1 '

150 000 Zloty, also über 70 000 Mark in vm ^rden Jackie Coogans Verlobung. Aus। w wenn Leute. An dies Sprichwort muß ma herühnüc man hört, daß Jackie Coogan, das emi , gn6re an amerikanischeFilmkind", mittlerweile M) Vörsiane'' geworden ist und sich in diesen Tagen im tochter aus St. Louis verlobt hat. unb Omnibus fährt gegen Brücke 77 staats

Kinder tot. Ein Omnibus mit Kni p (Oklaho' , Taubstummen- und Blindenschule i* ~3tnbt gWN fuhr anderthalb Kilometer östlich bc .^ ^ wurden 0 Brücke. Ein Lehrer und fünf Negern- tötet, 36 andere Kinder wurden vercev