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Kriegsrat mit dem Negus in Dessie.

Kämpfe im Rücken der italienische«» Nordarmee. Badoglio läßt die Abessinier im besetzten Gebiet entwaffnen.

Der Negus, der abessinische Kaiser, ist, wie aus odis Abeba gemeldet wird, nach dreitägiger Reise wohl- . /alten in Dessie, dem abessinischen Hauptquartier, getroffen. Im Laufe des Sonntags fand in Dessi eine Führerbesprechung statt, zu der von allen Abschnitten der Front Abkommandierte in Dessie eingetroffen waren.

Eine amtliche Mitteilung der abessinischen Regierung besagt, daß Angehörige eines abessinischen Wüstenstammes in der Gegend zwischen dem Mussa A l i und der Grenze von Französisch-Somaliland eine italienische Kolonne überfallen und zum Rückzug ge­zwungen habe. Bei dem Gefecht seien 183 Italiener und 20 Abessinier getötet worden. Nach weiteren abessinischen Meldungen finden an der Nordfront am Abaropatz, der 65 Kilometer nördlich von Makalle also hinter den italienischen Linien liegt, schwere Kämpfe statt, die schon seit Tagen mit unverminderter Heftigkeit andauern sollen. Die Abessinier versuchen nach diesen Berichten, den Nachschupp von Truppen, Kriegsmaterial und Lebens­mitteln auf der Straße von Makalle nach Adua abzu­schneiden. Die Kämpfe sollen für die Italiener, die sich nach den Behauptungen der Abessinier bereits auf dem Rückzug nach Adua befinden fallen, äußerst verlustreich sein.

Die italienischen Behörden im besetzten Gebiet hatten der dortigen Eingeborenenbevölkerung ent­gegenkommenderweise bei der Besetzung die Waffen be­lassen in dem Glauben, dadurch die~ Bevölkerung zu schonen. Die Folge hiervon waren dauernde Auf­sässigkeiten und Zusammenrottungen unsicherer Elemente, die hinter der italienischen Front Unruheherde bildeten. Angesichts dieser Lage hat der neue italienische Oberkommissar und Oberbefehlshaber der italienischen Streitkräfte in Ostafrika, Badoglio, den Befehl zur Entwaffnung der gesamten Bevölkerung in den besetzten Gebieten gegeben.

Am Dienstag wieder Beratungen des italienischen Kabinetts.

Erweiterung des Großen Verteidigungsrates. Teil« nahmepflicht an Schießübungen für alle Gedienten bis zum 32. Lebensjahr.

Die ordentliche Novembersitzung des italieni­schen Ministerrats, von der wichtige wirtschaftliche

Alljährlich einTag der deutschen Presse

Erste große Kundgebung der gesamten deutschen Presse im nächsten Frühjahr.

Auf dem Reichspressetag in K ö l n gab der Leiter des Reichsverbandes der Deutschen Presse, Gruppenführer Weiß, bekannt, daß er vom Präsidenten der Reichspresse­kammer, Reichsleiter Amann, ermächtigt sei, bekannt- zugeben, daß die Reichspressekammer im Einvernehmen mit dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda im Frühjahr 1936 zum ersten Male eine große Kundgebung der gesamten deutschen Presse veranstalten wird. An dieser Kundgebung, die sich auf mehrere Tage erstrecken soll, werden sich alle der Reichspressekammer angeschlossenen Verbände beteiligen. Auf einer großen gemeinschaftlichen pressepolitischen Kundgebung werden der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und der Präsident der Reichspressekammer das Wort ergreifen. Dieser be­absichtigte großeTag der deutschen Presse", der jährlich wiederholt werden wird, soll eine Kundgebung der geschlossenen Standesgemeinschaft aller für die Presse tätigen deutschen Menschen darstellen.

Der Leiter des Reichsverbandes der Deutschen Presse, Hauptmann a. D. Weiß, gab ein Bild von der Um- y einblütig des liberalistischen Pressewesens in die neue organisatorische Form, deren gesetzliche Grundlage das chriftleitergesetz geliefert habe. Die deutsche Presse von gestern habe in ihrer Ideenlosigkeit gar nicht bemerkt, - ihr eine Kleinigkeit fehlte: nämlich der Charakter.

Das, was die deutsche Presse heute brauche, seien charakterfeste Männer mit soldatischer Disziplin, Kämpsernaturen, die sich jeden Augenblick ihrer Ver­antwortung gegenüber dem neuen Reich und vor allem gegenüber dem Führer bewußt seien.

Hauptmann Weitz kam dann auf die Nachwuchs- f r a g e zu sprechen. Größter Wert werde auf die systema­tische Auswahl eines Nachwuchses gelegt, der selbst zum Journalismus eine innere Berufung fühle. Wichtig sei es, stets das Ziel im Auge zu behalten, das uns für den Neuaufbau der deutschen Presse vorschwebe: daß näm­lich die deutsche Presse von morgen grundsätzlich von nationalsozialistischen Schriftlei­tern gemacht werde. Die Einheit zwischen Volk und Staatsführung finde nirgends sichtbareren Ausdruck als in der heutigen deutschen Presse.

Reichspressechef Dr. Dietrich überbrachte der deut­schen Presse die Grüße der Nationalsozialistischen Partei. In drei Punkten umritz dann Dr. Dietrich

die Grundlinien der nationalen presse der Gegenwart.

Ihr erster Grundsatz seinationaleDisziplin. Wie auf anderen Gebieten, so gebe es auch für die Presse gewisse Schwellenwerte. Unter einer bestimmten Lautstärke werde sie nicht gehört. Diesen Erkenntnissen entsprechend zu handeln, bedeute keine redaktionelle Bevormundung, son­dern höchst erprobte Notwendigkeit. Die zweite Forderung an die Zeitung von heute, der Gefahr der Gleichförmigkeit durch journalistischen Ideenreichtum zu be­gegnen, sei leicht zu erfüllen, denn der Presse sei gerade heute so reiche Gelegenheit gegeben, dem deutschen Leser­publikum den Spiegel einer interessanten Zeit vorzuhallen. Als dritten Punkt behandelte Dr. Dietrich die Bedeu­tung der Persönlichkeit im deutschen Journalis­mus. Hier gebe es noch Lorbeeren zu holen! Dr. Dietrich bezeichnete als das Ziel der gesamten deutschen Presse

durch höchste journalistische Persönlichkeitsleistung nationalsozialistisch

im besten Sinne zu sein.Denn", so erklärte der Reichs­pressechef,das Wort nationalsozialistisch ist kein Titel, den man äutzerlich verleihen kann. Man mutz ihn erarbeiten. Die deutsche Presse werde sich in ihrer Gesamtheit erst dann nationalsozialistisch nennen können, wenn die Männer, die sie schreiben, in ihrer Gesamtheit Nationalsozalisten sind, vom innersten Wesen des Nationalsozialismus durch­

und finanzielle Maßnahmen und vielfach auch eine poli­tische Stellungnahme erwartet wurden, ist am Sonnabend- nachmittag nach Erledigung eines Teils der laufenden Verwaltungsgcschüfte auf Dienstag vertagt worden. Ob in der Dienstagsitzung wichtige Maßnahmen der er­warteten Art zum Beschluß erhoben werden, steht noch dahin.

Amtlich wurde mitgeteilt, daß das italienische Kabi­nett ein Gesetz angenommen hat, wonach Verwundete oder Hinterbliebene von Gefallenen im abessinischen Krieg die gleichen Pensionen und die gleiche bevorzugte Behandlung erhalten sollen wie die Kriegsverletzten und Hinterblie­benen des Weltkrieges. Außerdem hat das Kabinett be­schlossen, weitere Mitglieder in den Großen V e rtei - d i g u n g s r a 1 zu berufen. Weiterhin genehmigte das Kabinett ein Gesetz, das die Schaffung neuer Kredite zur Intensivierung der Goldgewinnung in Eritrea betrifft, und ein anderes, das die Errichtung von Zementfabriken in Eritrea vorsieht. Schließlich wurde das Programm und der Aufgabenkreis der Nationalen Schützen­gilde erweitert und insbesondere bestimmt, daß ihr alle Personen, die Militärdienst geleistet haben, bis zu ihrem 32. Lebensjahre angehören und an Schießübungen teil­nehmen müssen.

Muffolim soll seine Mindestsorderungen bekanntgeben.

In Paris empfing Ministerpräsident Laval den italienischen Botschafter Cerutti zu einer Unterhal­tung, die sich diesmal besonders lange ausdehnte. Wie man aus politischen Kreisen erfährt, setzte Laval den Botschafter von dem bisherigen Ergebnis der Arbeiten des britischen und des französischen Sachverständigen in Kenntnis. Der Ministerpräsident hat den Botschafter noch einmal mit größter Eindringlichkeit ersucht, Mus­solini um baldigste Mitteilung seiner Mindestforde­rungen zu bitten, und den Wunsch ausgedrückt, diese Mit­teilung noch vor dem Zusammentritt des Sanktionsaus­schusses zu besitzen.

W Das Weihnachtspaket verbindet den Volksgenossen mit dem Volksgenossen.

drungen und befähigt, ihren Lesern, dem deutschen Volk Vorbild und Beispiel zu sein.

An den Schluß seiner Ansprache setzte Dr. Dietrich das Wort Bismarcks:Ich kann aus einem richtigen Redak­teur leichter einen Staatssekretär des Äußeren und Inne­ren machen, als aus einem Dutzend Geheimräten einen ge­wandten leitenden Redakteur." Die Schriftleiter im natio­nalsozialistischen Staat seien berufen, dieses Gleichnis mit höchstem Leben zu erfüllen.

Der Führer an den Reichspresseiag.

Der in Köln versammelte Reichspressetag hat auf sein Telegramm an den Führer und Reichskanzler folgende Antwort erhalten:

Den in Köln zum Reichspressetag versammelten deutschen Schriftleitern danke ich für die mir über­mittelten Grüße, die ich mit den besten Wünschen für ihre Arbeit herrlichst erwidere. Adolf Hitler."

Amtsgeschäste vom neuen Memeldirektormm übernommen.

Das neue Direktorium hat sich, wie aus M emel gemeldet wird, dem Gouverneur des Memel­gebiets vorgestellt. Anschließend daran übernahm das neue Direktorium im Beisein des Gouverneurs und der Beamtenschaft des Direktoriums die Amts- geschälte.

Schacht über die Aktienrechtsreform

Ein Vortrag in der Akademie für Deutsches Recht.

Im großen Saal des Berliner Rathauses, der reich mit Blumen und den Fahnen und Symbolen der Be­wegung geschmückt war, sand in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste die 9. Vollsitzung der Mitglieder der Akademie für Deutsches Recht statt.

Reichsminister Dr. Frank begrüßte die Anwesenden und kam dabei auf die Judengesetzgebung zu sprechen. Mit diesen Nürnberger Gesetzen, so erklärte Dr. Frank, ist eine Entwicklung gekommen. Ich kann nur wiederholen, daß die Juden in Deutschland völlig ungehindert als jüdischer Kreis leben und wirtschaften können, daß wir aber gegenüber jeglicher Verbindung mit diesem fremdrassigen Volk für uns Deutsche einen Rechtsschutz einbauen und vorbauen müssen. Diese Gesetze sind die große revolutionäre Tat des Nationalsozialis­mus und täuschen wir uns nicht die Welt schaut auf diese Gesetze als einer großen, klaren Errungen­schaft, und nichts wird uns dazu zwingen, diesem unseren Ziele der Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches aus der deutschen Rasse heraus irgendwie untreu zu werden. Wir haben die Fahne des Nationalsozialismus wieder aufgerichtet über einem neuen Wollen des Rechts, und dieses Wollen ist so gewaltig, daß wir erst allmählich in Generationen hineinwachsen.

Neichsbankpräsident Dr. Schacht ergriff das Wort zu seinem Vortrag über das kommende deutsche Aktien­recht.

, Der Reichsbankpräsident ging zunächst auf die kapita­listische Wirtschaftsform ein, deren unbedingte Notwen­digkeit für das deutsche Wirtschaftsleben er darlegte. Vor allen Dingen verlange eine moderne Wehrmacht nach einem kapitalistischen Unterbau. Geschütze, Flugzeuge und Unterseeboote und alles, war sonst zur modernen Ver­teidigung gehöre, seien Dinge, die ohne industrielle Höchst- entwicklung im kapitalistischen Sinne undenkbar seien. Der Aufbau einer so großen Kapitalmaschinerie allein durch den Staat, fuhr Dr. Schacht fort, sei eine Unmöglichkeit.

Am ein wehr- und ehrhaftes fair sichert den Frieden.

Gauleiter Wilhelm Kube in Kaiserslautern.

In einer Massenkundgebung in der städtischen Halle in Kaiserslautern sprach Wilhelm 9 Er zollte dem Kampf der Pfälzer seine Anerkennung einem Kampf, der ein doppelter war: gegen den inner und auch gegen den äußeren Feind. Weiter setzn er dann mit den kleinlichen Kritikern und ewigen Nöran auseinander. Diejenigen, denen nichts schnell gehe, sollten sich einmal vor Augen halten, was v Führer bei der Machtübernahme vorgefunden habe" Kassen, 6,5 Millionen Arbeitslose, eine Jugend ohn Grenzen kurzum ein zusammengebrochenes, ruiniert Volk! Heute aber arbeite die Nation wieder hi Finanzen gesundeten, und die Wiederherstellung unter», Wehrmacht schaffe Deutschland Achtung in der na JA Welt. Nicht papierene Verträge könnten den Frieden sichern, sondern einzig ein wehr- und e b r b Q11 »7 Volk. ' M

Der SA.-Rhrer der Glaubensträger an die Zukunft der Bewegung/

Besichtigung der fränkischen SA. durch den Stabschef.

Ein Besuch des Stabschefs der SA., Lutze fand seinen Höhepunkt in einem großen Führerappell der Gruppe Franken in Nürnberg, an dem alle SN- Führer der Brigade 78 und 79 teilnahmen. Der Führer der SA.-Gruppe Franken, von Obernitz, begrüßte den Stabschef. Stabschef Lutze hob in einer Ansprache die neuen weltanschaulichen Aufgaben der SA. hervor, deren Umorganisation jetzt abgeschlossen sei. Aufgabe der SA sei es, als politische Soldaten unser Volk hundert­prozentig zum Nationalsozialismus zu erziehen. Der Führer könne seinen Ideen nur zum End­ziel verhelfen, wenn die Partei in allen ihren Gliederun­gen einheitlich stark hinter ihm steht. Der opfer- bereite Einsatz der Partei und derSA. müsse wie ein Motor das deutsche Volk nach vorn ziehen Der SA.-Führer solle dabei in vorderster Front der Glaubens­träger an die Zukunft der Bewegung und an den Führer sein.

Am Sonntagvormittag besichtigte der Stabschef auf dem Schloßplatz in Ansbach die Standarte 19 sowie den Sturmbann lk/R. 37. Dann ging die Fahrt durch Frankens geschmückte Dörfer weiter nach Herrieden, wo der Stabschef ein neuerstelltes Schulunaslaaer besicktiaie.

Umsichgreifen der nordchinefischen Unavhängigkettsbewegung.

Doch Ausrufung eines selbständigen nordchinesischen Staates?

Nachrichten aus Tokio zufolge macht die nord­chinesische Unabhängigkeitsbewegung Fortschritte. Der frühere chinesische Befehlshaber des großen Militär­bezirks Peiping-Tientsin, General Suntscheyuan, der von der Nankingregierung als Befriedungskommissar in Nordchina eingesetzt worden ist, hat sich jetzt offen an die Spitze der nordchinesischen Unabhängigkeètsbcwegung gestellt. Er hat an den Marschall Tschiangkaischek das dringende Ersuchen gerichtet, die Provinzen Tscha- char und Hopej freizugcbcn, denn sie seien nicht mehr zu retten. Das ganze Volk wünsche die Selbständigkeit.

In den nächsten Tagen werden altbekannte chinesische Staatsmänner in Peiping erwartet, die, mit dem Nan­king-Kurs unzufrieden, in Nordchina erneut ihr Glück machen wollen. So kommt der chinesische Staatspräsident des Jahres 1923, Tsaokum, ferner Wangitang, der Präsident des chinesischen Parlaments des Jahres 1917, sowie der General Chishiehyuan, der frühere Militärchef der Provinz Kiangsu.

Die Gouverneure der absallbereiten Provinzen uni jie Bürgermeister der Nanking ebenfalls verloren- gehenden Großstädte Peiping und Tientsin wollen ihre Posten zur Verfügung stellen und aus der Kuo­mintang, der chinesischen Regierungspartei, austreten sobald General Suntscheyuan die Autonomie aus­gerufen hat. In der Unterredung, die Suntscheyuan m Peiping mit dem japanischen General Doihara ge­führt hat, soll vereinbart worden sein, daß drei fapamM Divisionen zum Schutze der nordchinesischen Autonomie- bewegung einrücken. Die Quartiermacher weilen bereits in Peiping und Tientsin.

Der Nationalsozialismus habe hierfür das treffende L geprägt, daß der Staat die Wirtschaft führen i lenken, aber nicht selbst betreiben solle. . Aktiengesellschaften könnten heute wie in den Anja g der kapitalistischen Wirtschaftsperiode wieder berufen 1- Deutschland über das gegenwärtige Stadium der durch die Vereinigung kleiner Einzelersparniffe b . zuhelfen. Demnach werde ein Aktienrecht grunds h Gründung und Leben der Aktiengesellschaften eile cy und nicht erschweren müssen. Zu dieser Erlerchtei g höre eine leichte Veräußerungsmöglichkeit der .

Dr. Schacht wandte sich dann der Führung de ' - gesellschaften zu und betonte, daß das Ver^ tungsgefühl des Wirtschaftsführers "'âm^Betriebs- sondern gefördert werden müsse. Zwischen dem ' führer und den Aktionären müsse ein gleiches . @e= Verhältnis bestehen, wie zwischen Betriebsftchr ^it folgschaft, wenn das Unternehmen auf die Dar j âe solle. Das aber sei wie immer im Leben zu a , [ngCn Personenfrage und könne durch kein Gesetz erzwr . werden. , ^er so-

Zum Schluß beschäftigte sich Dr. Schach .^ erster genannten Anonymität der Aktie, . ^ gC, Linie zu den Fehlern des bisherigen AM g aus rechnet werde, weil sie einen spekulativen - Mien- einer Hand in die andere und die Anhäufung ^ntereffe Paketen in einer Hand gestatte, die sich 0e9c. davon des Unternehmens auswirken könne, Eöalichkeü zu entfernt, erklärte Dr. Schacht, eine solche..- die läse leugnen, aber ich glaube, daß gerade yle H^âtwortuck) G e sch ä f t s m o r a l der System3 et ^tionalsotz^ zu machen ist, und daß der allgemein Einfluß listische Erziehungsprozeß seinen woh Anonym^ geltend machen wird. Andererseits >s gerade

der Aktie und ihre leichte fenige, was wir uns angesichts der ö ;

Kapitalbeschaffung erhalten müssen,