Als Schmitt nach Hause kam, fand er seine Frau in Tränen vor.
„Heinrich", klagte sie, „ich bin todunglücklich! — Wie kannst du nur deinen Freunden erzählen, du hättest mich geheiratet, weil ich solch eine gute Köchin bin?"
„Aber Kind, das war doch nicht böse gemeint!" beschwichtigte er.
„So?" rief sie. „Dabei weißt du ganz gut, daß es mit meiner Kochkunst nicht weit her ist!"
„Aber, Emma", rief Schmitt besänftigend, „das war doch nur eine Ausrede, irgendeinen Grund mußte ich doch angeben."
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Bekannt wegen ihres Geistes ist die Mutter Winston Churchills, die Gattin des verstorbenen Lord Randolph Churchill. Sie lud einmal Bernard Shaw zum Lunch ein, der als Feind aller Gesellschaften telegraphierte: „Ich komme nicht! Wie können Sie mir so etwas zumuten, bei meiner wohlbekannten Gewohnheit?"
Das Antworttelegramm lautete: „Kenne Ihre Gewohnheiten nicht. Hoffe, daß sie nicht so schlecht find wie Ihre Manieren."
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Zu gern hätte Hänschen den kleinen Teckel gehabt, den er im Park sah.
„Wenn ich ihn fange und mit nach Hause nehme — das wäre doch nicht schlimm!"
„Aber Hans! Dann würde dich die Polizei holen und einsperren! — Drei Monate Gefängnis würdest du dafür kriegen!" Ernst und eindringlich klang die Ermahnung der Mutter.
Da wurde auch Hänschen ernst. — Und dann sagte er: „Versprichst du mir, Mutti, ihn die drei Monate gut zu füttern und zu pflegen?"
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Meine Frau weiß immer allerlei Sachen, über die sie mit mir sprechen will.
Dann können Sie ja direkt von Glück sprechen. Meine Frau will immer über Sachen mit mir sprechen, die sie nicht hat.
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„Ich bin gekommen, um Ihr Klavier zu stimmen, gnädige Frau", sagte der Klavierstimmer.
„Aber ich habe Sie nicht bestellt?"
„Nein, aber die Nachbarn."
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„Mutti", fragte die kleine Ilse, „gibt es wirklich Leute, die Tintenfische essen?"
„Ja, mein Kind", sagte die Mutti, „an den Küsten des mittelländischen Meeres zum Beispiel."
„Da essen sie Tintenfische?"
„Ja, da esien sie Tintenfische!"
Nach einigen Tagen sah Ilse einen rußgeschwärzten Schornsteinfeger.
„Mutti, Mutti!" rief sie, „steh mal, da drüben geht einer, der Tintenfische ge- gesten hat."
„Lieber Herr, ich kann Ihnen nicht helfen! Ich bin zwar Doktor, aber Musiker."
„Deshalb komme ich gerade zu Ihnen! Ich habe nämlich solch entsetzliches — Singen im Ohr!"
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Dir hab' ick ooch
noch nich arbeeten
seh'n, Fritze!"
„Det^meenste bloß, Willem. Ick arbeete ^^at? Jeistig?"
„Nu ja doch. Ick stelle mir halt die Arbeet i.n Jeiste vor!"
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Ein Liebespaar fitzt, in weißen Kleidern, auf einem umgekehrten Boot. Da ruft der
Fischer entsetzt: „Um Eotteswillen, das Boot ist doch frisch geteert!"
„Wissen wir längst!" sagt der junge Mann. „Wir warten nur, bis es dunkel wird, damit wir nach Hause gehen können."
Zeichnung C. W. Kießlich M
»Es geht Ihrem Gatten ja wesentlich besser, aber da er noch sehr schwach ist, ist es am besten, Sie flößen ihm die Speisen durch ein Glasröhrchen ein!«
»Sehr wohl, Herr Professor, aber er ißt doch für sein Leben gern Königsberger Klops, wie bringe ich die da durch?«
Sie: „Denke dir, Egon Knicke und Franziska Kampf haben jetzt endlich geheiratet, nachdem sie vierzehn Jahre verlobt waren."
Er: „Das verstehe ich."
Sie: „Was verstehst du?"
Er: „Daß Knickes Widerstand schließlich gebrochen war."
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Sie: „Das ist wirklich die Höhe! Nachts um 3 Uhr mußt du dich von einem Kellner
nach Hause bringen lasten! Warum bist du denn nicht um zehn Uhr gekommen, mit du versprochen hattest?"
Er: „Der Kellner hatte nicht früh,, Zeit!" '
„Und was soll ich tun, Herr Doktor wenn meine Frau wieder einmal obn.' mächtig werden sollte?"
„Dann schütten Sie ihr am besten ein Glas Master ins Gesicht und dann__- „Dann laufe ich weg, so schnell ich kann."
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Ehemann: „Wenn ich mit meiner Fra« Streit habe, behalte ich immer das lebt« Wort!" 9
Freund: „Was sagst du denn dann >« deiner Frau?"
Ehemann: „Ich sage: Du hast recht, Lieb- ling!"
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„Ach, Fritz, ein solches Wetter war es auch, als du mir damals deine Liebeserklärung machtest."
„Ja, es war eine fürchterliche Nacht!"
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„Ich mochte gern allein bleiben, Schaffner! Ist das zu machen?"
„Kleinigkeit! Da brauchen Sie bloß die Zigarren zu rauchen, von denen Sie mir schon eine gegeben haben!"
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Richter: „Und nun erzählen Sie, Angeklagter, wie Sie diesen schweren Kassen- schrank aufbekommen haben."
Angeklagter: „Herr Richter, das kann ich Ihnen jetzt nicht sagen, denn im Saal sitzt die Konkurrenz."
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Der Lehrer fragt die Grete: „Me sagt man, wenn man sich hinsetzt?"
Grete: „Ich setze mir!"
Lehrer: ».Falsch! Sage du es, Frieda!"
Frieda: „Ich setze mir hin!"
Lehrer: „Falsch! Du Lotte!"
Lotte: „Ich bin so frei und setze mir!"
Kreuzwort-Kreuzwortsilbenrätsel
Der llebergang von den engen zu den breiten Kästchen ist der llebergang vom Kreuzwort zum Kreuzwortfilbenrätsel.
Silbenrätsel
Aus den Silben:
a — a — am — an — ar — bar — be beit — ben — bo —- che — de — den — di — dur — e — e — en — es — fant go — i — is — is — ke — la — la — la lach — lam — le — ma — ma — ma — me — mi — mol — mus — nach — ne ni — nt — nis — nor — nur — pel — rei ri — rich — rin — ro — ro — ru — rub ruf — sen — so — som — stow — te — the — tom — tra — trat — ul — ver weis
sind 27 Wörter zu bilden, deren Anfangsund Endbuchstaben, beide von oben nach unten gelesen, einen Spruch ergeben (ch — 1 Buchstabe, ä = ae). Die Bedeutung der Wörter ist:
1. weiblicher Vorname
2. der Storch in der Fabel
8. Todesanzeige
4. milde Strafe
5. Dickhäuter
Waagerecht: 1. Erdteil, 3. Monats-
nam«, 6. Monatsname, 9. Ort der Erde, 10. Wurfspieß, 11. Südfrucht, 13. Stadt in
Abestinien. 14. Weissagung, 15. weiblicher Vorname, 17. soviel wie selten, 18. Raubfisch, 22. Teil der Woche, 23. Teil der Woche, 24. Erdteil.
Senkrecht: 1. Le- benshauch, 2. Blutbahn, 4. Vorgebirge, 5. Stadt in Norwegen, 7. europäische Hauptstadt, 8 Wappenvogel, 12.Fahrzeug, ^.Wohlgeschmack, 14. Stadt in Afrika, 16. Seemannsruf, 17. Stadt in Südamerika, 19. Gebirge auf Kreta, 20. Taufzeuge, 21. weiblicher Vorname.
6. Amtstracht
7. Farbe
8. Stadt in Südrußland
9. Lotterie
10. Selbstsucht
11. astatische Religion
12. Kamelziege
13. Stadt in Griechenland
14. Figur aus Wallenstein
15. Himmelsrichtung
16. Gewürz
17. bekannter Läufer
18. Stadt in Baden
19. Stadt im Rheinland
20. männlicher Vorname
21. männlicher Vogel
22. chemische Verbindung
23. Beleuchtungskörper
24. Milchwirtschaft
25. Fluß in Frankreich
26. Engel
27. Beschäftigung.
Magisches Quadrat
Waagerecht und senkrecht gleichlautend: 1. Pökelbrühe, 2. Blutb ahn, 3. Gegenstand zum Spalten, 4. Laubbaum.
Kästchenrätsel.
Die Kästchen sind derart zu ordnen, daß sie nacheinander gelesen ein Wort Friedrichs des Großen ergeben.
ZahlenrStfel
1 2 3 4 5 6 = Südfrucht
1 2 3 4 = Stadt in Nordafrika
2 3 4 5 6 xx ungezogene» Kind
2 3 4 5 = Theaterplatz
5 3 2 4 --- Nähmaterial
2 3 5 6 - Wut
2 1 5 6 4 « Fischlaich
5 6 2 = Wurfspieß
5 6 2 8 = Stadt in Thüringen.
Vifitenkartenrätsel
I ERIK RODT j
Wenn die Buchstaben richtig geordnet werden ergibt sich die Berufsoezeichnung dieses Mannes. rrr:::u:::::::r:::::::::r:::::r:r:::::r:rr:nrrrrrr»rurt
AuflSsangee aas voriger N n»™"
Kreuzworträtsel
Waagerecht: 1. Rock, 8. Kokon, *■ Lasso, 7. Vers, 9. Nabe, 10. Teil, 11
13. Pflaume, 14. Rio. ,
Senkrecht: 1. Refrain, 2. Kathede» t Katarakt, 6. Schwefel, 7. Vignette, 8. Stemp , 12. er, 13. Po.
Silbenrätsel
1. Gerte, 2. Luke, 3. Etat, 4. Irma, B. Chopm» 6. Lofoten, 7. Alge, 8. Ukelei, 9. Figaro, Eremit, 11. Nana, 12. Duden, 13. Meise, Irene, 15. Tivoli, 16. Dresden, 17. JW ’ 18. Rigoletto, 19. Epidemie, 20. R«f* ’ „ . Zitat, 22. Iduna, 23 Erna, 24 Hegel- dine, 26. Niere, 27. Giro, 28. Do96- 30. Siegel, 81. Kolibri, 32. Oberon, 3d
34. Reiter, 35. Pantine, 36. Enzian, • Dj 38. Sesam, 39. Hieroglyphen, 40. Am ^ 41. Tizian, 42. Dressur, 43. Ernte. — jt spruch Adolf Hitlers lautet: Gleichlaufes^ der Erziehung des Koerpers hat ® gegen die Vergiftung der Seele einz
Silbenkreus
1—2 Nabe, 1—8 Nase, 3—4 Karo, Elle( 4—6 Rose, 5—2 Elbe, 5—6 Else, Lenl. 7—1 Erna, 7—2 Erbe, 7—7 Erle. ^ ßo». 7—1 Erna, 7—2 Erbe, 7—8 Erle, =