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Die Einberufung zu Wehrmachtübungen.

Unterstützung der Familie. Kein Kündigungsrecht. Zurückstellung möglich.

Mit der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht war die Frage ausgetaucht, inwieweit die zu Wehr­machtübungen Einberufenen staatliche Unter­stützungen erhalten müssen oder inwieweit das Arbeits- Verhältnis des Einberufenen berührt wird. Diese Fragen sind jetzt durch eine gemeinsame Verordnung des Reichsinnen- und des Reichskriegs­ministers geklärt worden, die in Durchführung des 8 20 des Wehrgesetzes die Einberufung zu Übungen der Wehrmacht regelt.

Danach werden Angehörige der Reserve, der Ersatzreferve, der Landwehr und in Ost­preußen auch des Landsturms in dem vom Reichskriegs­minister jährlich bestimmten Umfang durch Einberufungs­befehl zu Übungen einberufen. Die Einberufenen oder die freiwilligen Teilnehmer an solchen Übungen er­halten während der Dauer der Übung von der Wehrmacht Unterkunft, Verpflegung, Bekleidung und Löhnung oder Übergangsgeld, sowie im Falle der Erkrankung freie Heilfürsorge. Bei Schäden an der Gesundheit wird das Wehrmachtversorgnngsgesctz an­gewendet.

Jeder im Reichsgebiet beschäftigte deutsche männliche Angestellte oder Arbeiter, der hiernach einberufen ist, ist vom Unternehmer zur Ableistung der Übung zu beurlauben.

Er hat dem Unternehmer den Einberufungsbefehl vor­zulegen. Die Beurlaubung gibt dem Unternehmer nicht das Recht, das Arbeitsverhältnis zu kün­digen. Der Angestellte oder Arbeiter hat gegenüber dem Unternehmer während der Dauer dieses Urlaubs keinenAnspruchaufZahlungvonArbeits- entgelt und sonstigen Bezügen. Der Urlaub ist außer­halb des bestimmungsgemäß sonst zustehenden Urlaubs zu gewähren.

Der Unternehmer kann aber den Erholungsurlaub kürzen, jedoch um nicht mehr als 10 Tage, wenn er während des Übungsurlaubs das Arbeitsentgelt weiter entrichtet.

Wer auf Grund der neuen Verordnung zu einer Übung der Wehrmacht einberufen wird, erhält nach den Bestimmungen des Gesetzes über die Beurlaubung für Zwecke der Leibeserziehung Unterstützung. Das bedeutet.

Die Iudensrage in Ungarn.

Programmatische Forderungen der Universitätsjugend.

Budapest, 29. November. Die gegenwärtig die ungarische Veffeutlichkeit stark bewegende Frage nach der tatsäch­lichen Machtstellung des Judentums in Ungarn ist jetzt auf eine^ außerordentlich stark besuchten Versammlung des größten ungarischen Studentenverbandes, des Turul, in aller Offenheit aufgeworfen worden. Der Landesfüh­rer des Turul-Verbandes, der Reichstagsabgeordnete Dr. Vegvary, erklärte unter allgemeinem Beifall, der Verband stelle seine völlige Uebereinstimmung mit der Universitäts- jugend fest, die Kundgebungen in dieser Frage veranstal­tet hat. Der Verband werde in dem gerechten Kampf mit der christlichen Jugend bis zum Endsieg zusammenwirken. Die ungarische Jugend und der Turul-Verband ständen seit jeher auf der Grundlage des Rassenschutzes und einer großzügigen nationalen Politik und kämpfe für eine Lö­sung der Iudensrage.

Die ungarische Jugend habe heute ernste Forderungen an das Judentum zu richten. Das Judentum möge bei­zeiten seine Stellungnahme zu diesen Forderungen über­legen, den Ernst der Lage erkennen und sich zu Verhand­lungen bereit finden, wenn es eine friedliche Lösung der Frage erreichen wolle. ___ .

Reichsarbettskammer bespricht brennende Tagessragen.

In Gegenwart des Reichsorganisationsleiters und Reichsleiters der Deutschen Arbeitsfront, Dr. Robert Leh, und der Vertreter des Staates, der Partei, der SA. und SS. fand in Berlin die erste Arbeitstagung der Reichs­arbeitskammer statt. Die Tagung stand unter dem Motto Organisierter Verbrauch". Nach einleitenden Worten des Organisationsleiters Pg. Selzner gab als erster Redner Pg. Professor Wagemann vom Institut für Konjunkturforschung einen Einblick in die konjunktur- politische Lage Deutschlands. Vom Arbeitswissenschaft­lichen Institut der DAF. sprach Pg. Bühler über das im Augenblick besonders brennende ProblemFett oder Arbei t". Der Leiter des Heimstättenamtes der NSDAP. und der DAF., Pg. Dr. L u d o w i c i, sprach dann im Rahmen des organisierten Verbrauchs über das Siedlungswesen.

Zusammenfassend erklärte Dr. Ley, daß auf diesen Tagungen der Arbeitskammer die brennend sten Gegenwartsfragen von berufenen Fachleuten den zuständigen Stellen unterbreitet werden.

Äber 100000 Mark unterschlagen.

In Gressenich bei Stolberg (Bez. Aachen) wurde der frühere Rendant der Betriebskrankenkasse der Stolberger Spiegelmanufaktur sestgenommen, da er im Laufe der letzten Jahrzehnte mehr als 100 000 Mark unter­schlagen hat. Der Festgenommene gibt die ihm zur Last gelegte Tat zu. Die Prüfung der Bücher ist noch nicht abgeschlossen, so daß ein endgültiges Urteil über die Höhe der unterschlagenen Summe und über die hauptsächlich ge­schädigten Kreise noch nicht gegeben werden kann.

Blinklicht an ungeschützten Bahnübergängen.

Die Deutsche Reichsbahn ist in neuester Zeit dazu übergegangen, an den 73 000 Wegübergängen ihres Schienennetzes Warnlichtanlagen als Ersatz für die alten Schranken anzubringen. Bei diesen 73 000 Kreuzungen, die alsWegübergänge" bezeichnet werden, liegen Schienen und Straßen noch in gleicher Höhe. Eine über- oder Unterführung der 73 000 Wegübergänge wird sich in absehbgxer Zeit nicht ermöglichen lassen, denn dies

daß die Miete bis zu 200 Mark monatlich er­stattet wird, sobald der Einberufene mit einer Ehefrau oder anderen Unterhaltsberechtigten einen gemeinsamen Haushalt führt.

Für die Ehefrau und für über 21 Jahre alte Unter­stützungsberechtigte werden je Tag 1,50 Mark, für unter 21 Jahre alte Berechtigte 0,50 Mark Unter­stützung bezahlt.

Auch hinsichtlich des Sozialversicherungsverhältnisses gelten die Bestimmungen des Gesetzes für Leibeserzie­hung; d. h., daß zwar'während der Übung die Versiche­rungspflicht nicht berührt wird, daß jedoch die Bei­tragspflicht ruht.

Bei Beamten von Behörden und Dienststellen des Reichs, der Länder und Gemeinden, der Gemeinde- verbände und sonstigen Körperschaften des öffent­lichen Rechts und der öffentlichen Betriebe sind während des Urlaubs bis zu einer Dauer der Übung von vier Monaten, bei der Luftwaffe von sechs Monaten, die Dienstbezüge fort; »zahlen. Diese Be- ftimmung findet auf Angestellte und Arbeiter der öffentlichen Verwaltungen und Betriebe im Sinne des § 1 des Gesetzes zur Ordnung der Arbeit in öffentlichen Verwaltungen usw. sinngemäß Anwen­dung. Der Reichsinnenminister bestimmt im Einverneh­men mit dem Reichsfinanzminister, wieweit die durch Ab­leistung 'bon Übungen in der Wehrmacht verbrachte Zeit auf die Ausbildungs- und Probedienstzeit anzurechnen ist.

Die Bestimmungen über die Unterstützung, das Sozialversicherungsverhältnis und die Beurlaubung von Angehörigen der Behörden usw. treten mit der Ver­kündung einer abschließenden gesetzlichen Regelung, spätestens mit Ablauf des 31. März 1936, außer Kraft.

Aus besonderen häuslichen, wirtschaftlichen oder be­ruflichen Gründen

können, ähnlich wie nach den allgemeinen Musterungs- bestimmungen, Zurück stellungen auch von Übun­gen erfolgen, die der Einberufene, seine Verwandten ersten Grades sowie seine Ehefrau und sein Unternehmer bis spätestens zwei Wochen nach Empfang des Ein­berufungsbefehls beantragen können

Im Laufe der Versammlung wurde sodann von verschie­denen Rednern erklärt, daß das ungarische Judentum nur 5 v. H. der gesamten Bevölkerung des Landes zähle und zwischen dem Ungarntum und dem Judentum ein scharfer Trennungsstrich gezogen werden müsse. Man könne es der ungarischen Jugend nicht übel nehmen, wenn sie sich jetzt gegen diejenigen wende, die ihr das Brot wegnehmen. In der Natur des Judentums wurzele Gier, Rücksichts­losigkeit. Unersättlichkeit und Habsucht.

Auf der Versammlung des Verbandes wurde unter stürmischem Beifall eine Entschließung gefaßt, in der es heißt, daß gegenwärtig die christlich-ungarische Jugend von der Betätigung im Handel, Gewerbe und Industrie so gut wie ausgeschlossen sei. Die leitenden Positionen der großen Banken, Industrie- und Handelsunternehmungen seien fast zu 100 v. H. von Juden besetzt. In dieser Entschließung wird die Regierung aufgefordert, auf allen Gebieten des Erwerbs- und Berufslebens dem christlichen Ungarntum die den nationalen Interessen entsprechende Beteiligung zu sichern. Alle Wirtschaftsunternehmungen, so heißt es in der Entschließung weiter, sollen gezwungen werden, jährlich fortlaufend Angaben über die Beteiligung des Judentums zu veröffentlichen.

würde einen Kostenaufwand von insgesamt 35 Milliarden Mark erfordern. So ist die Reichsbahn darauf bedacht, die vorhandenen Sicherungsmaßnahmen durch Warn­blinkanlagen in ihrer Wirkung zu steigern. Ein weißes Blinklicht macht den Wegebenutzer auf den Wegüber­gang und die Warnlichtanlage aufmerksam, und ein rotes Blinklicht sagt ihm, daß der Verkehr auf dem Wegübergang gesperrt ist.

Kettenbriefschwindler gefaßt.

Er hat 300 Kettenbriefe ausgeschickt. Spekulation aus die Gewinnsucht.

Von der Polizei ist einem raffinierten Betrüger, der seine Opfer mit dem berüchtigten Kettenbrief­schwindel in ganz Deutschland suchte, das Handwerk gelegt worden. Es handelt sich um einen Robert R., den die Bochumer Polizeibehörde unschädlich machen konnte. Der Gauner hat nach seinem eigenen Geständnis rund 300 Keltenbriese in die verschiedensten Gegenden ausgesandt. Er machte sich dabei den Aberglauben der Empfänger zunutze, spekulierte aber auch auf ihre Ge­winnsucht. Auf diese Weise scheffelte er nach einem wohl­durchdachten Plan das Geld fünfmarkweise ein.

Jeder Brief, den er aussandte, enthielt sechs An­schriften.

Der Empfänger wurde aufgefordert, an den zuerst in der Liste Aufgcführten fünf Mark zu senden, den Bries dreimal abzuschreiben und ihn in drei Tagen an drei ihm bekannte Personen zu schicken.

Zum Schluß kam der Köder. Es hieß, der Empfänger möge seinen eigenen Namen bei den von ihm aus­gesandten Briefen an die letzte Stelle setzen. Damit wurde den Gimpeln vorgetäuscht, daß sie im weiteren Verlauf dieses Schnellverfahrens zu mühelosem Gelderwerb an die erste Stelle auf der Liste rücken und somit ein wahrer Geldregen auf sie niedergehen würde. Wohlweislich hatte der Betrüger

seine eigene Anschrift in allen Fällen an die dritt­letzte Stelle gesetzt.

Er erregte auf diese Weise keinerlei Verdacht und war doch sicher, letzten Endes die Beute einzuheimsen, ohne selbst jemals ein Fünfmarkstück als Betriebskapital an­wenden zu müssen.

Die Polizei warnt dringend die Empfänger der­artiger Briefe vor der Weitergabe und ersucht sie, falls ein solchesgünstiges Angebot" bei ihnen eingeht, die nächste Polizei- oder Kriminaldienststelle in Kenntnis zu setzen.

Nah und Fern.

Lebenszeichen von den vermißten Güdpolarsiregern?

Der neuseeländische KreuzerDunedin" . dem seit mehreren Tagen' vermißten Südpola^u " Ellsivorth einen Funkspruch aufgefangen, wonach Ä sein Begleiter, die den antarktischen Kontinent übcrli?" haben, am Leben sind. Auch der DampferW?nnnÄ hat angeblich Funkrufe des Südpolfliegers Elläa^ aufgefangen, die aber sehr schwach und sehr waren. Man hat den Eindruck, daß die Flieger im Eis notgelandet sind und sich in Lebensgefahr befinde

Der tödliche Schuß durch das Küchenfenster y einigen Tagen wurde auf den Landwirt Balthasar mel aus Esterndorf bei Erding (Bayern», ver aiâ mit seiner Frau in der Küche saß, von außen her Schuß durch das Küchenfenster abgefeuen Tie Verletzung war so schwer, daß Greimel bald daraus ~ Krankenhaus starb. Jetzt wurde der 14'/sjährige Haller aus Esterndorf unter dem dringenden Perdackn den tödlichen Schutz abgefeuert zu haben, in genommen. '

Höllenmaschine im Untergrundbahnschacht. Auf der Untergrundbahnstati"» vor dem Schlotz von Vincen­nes bei Paris entdeckten Beamte nachts in einem Paket eine Höllenmaschine. Das Paket trug ein Eüket, mit der Aufschrift:Todesgefahr! Dieses Paket enthält einen gefährlichen Explosivstoff und explodiert selbst im Wasser. Die Person, die es öffnet, wird sofort getötet" Das Paket wurde mit größter Vorsicht der Polizei über­geben.

Tierlehrerin wird im Löwenkäfig ohnmächtig. %n Olympiazirkus in London fiel während einer Löwen- dressur die Tierlehrerin plötzlich ohnmächtig um. Wer Tiere warfen sich auf sie. Schrecken erfüllte den Zirkus Einigen Wärtern gelang es aber, mit Stöcken die Bestien beiseitezujagen und die Tierlehrerin aus ihrer ver­zweifelten Lage zu befreien. Sie kam auch wieder zu sich und führte ihren gefährlichen Dressurakt zu Ende.

Wiedersehen einesToten" mit seinenHinterbliebe­nen". In einem Hospital in Jersey City gab es zwischen einemToten" und seinenHinterbliebenen" ein frohes Wiedersehen. Vor zehn Jahren war ein Mann plötzlich verschwunden und war für tot erklärt worden. Der Mann war aber im Lande herumgeirri und hatte das Ge­dächtnis verloren. Jetzt hat er im Hospital von Jersev City plötzlich sein Gedächtnis wiedererlangt. Er fragte die Krankenschwester nach Mutter und Ehefrau und gab deren Anschriften genau an. Die beiden Frauen waren nicht wenig erschrocken, als sie ein Telegramm ins Hospital rief, um den schon lange Betrauerten gesund und munter wiederzusehen.

Zerstörung eines alten berühmten Klosters in Moskau. In nächster Zeit soll eines der letzten in Moskau noch übriggebliebenen Klöster abgerissen werden. Es handelt sich um das mitten in der Stadt gelegenePas­st o n s k l o st e r", das seit Jahrhunderten mit einem hoch­ragenden Glockenturm und seiner schönen Klosterkirche ein Wahrzeichen des ältesten Stadtteiles war. Es wird be­hauptet, das Passionskloster besitzekeinerlei baukünstle­rischen oder geschichtlichen Wert" und müsse niedergerissen werden, da es den Straßenverkehr hindere.

Neue Enthüllungen über die Ermordung des Lind­berghbabys? Der Hauptbelastungszeuge des vermeint­lichen Mörders des Lindberghbabys, Bruno Hauptmann, Dr. Gordon, hat auf Hauptmanns neuen Hilferuf aus der Todeszelle geantwortet, daß er sich mit einer Sache befasse, die auf den ganzen Mordfall neues Licht werfe und ihn hoffentlich bald völlig aufkläre,

Familienzuwachs im japanischen Kaiserhaus. Die Kaiserin von Japan hat einem Sohn das Leben geschenkt. Es ist ihr zweiter Sohn und ihr fünftes Kind. Die Nach­richt von der glücklichen Entbindung hat in ganz Japan Jubel hervorgerufen. Nach altjapanischer Tradition er­hielt der kleine Prinz vom Mikado ein kurzes Schwert geschenkt, das er Zett seines Lebens tragen wird. Seinen Namen erhält er erst einige Tage nach der Geburt.

Spiel um die Kuh.

Der Wirt, der für seine Kegelbahn werben will, tut gut, ab und an durch die Stiftung eines wertvollen Preises neue Gäste anzulocken. Manchmal aber nützt selbst dieses Mittel nichts. So geschah es auch kürzlich, als nichts weniger als eine schöne große Kuh auf dem Spiele stand. So gewaltig die Stenge der Zuschauer war, es beteiligte sich doch nur eine geringe Zahl an dem Kegelschieben. Der Gewinner, ein Bauernsohn, 111^ daher auf erbitterten Widerstand, als er von dem Wine.die zum Preise bestimmte Kuh verlangte. Sie wurde ihm ^verweige . Hundert Mark solle er haben, mehr nicht. Er, der Wirt, ette ohnehin Schaden. Aber der junge Bauer gab sich nicht geiwwg - Er rief die Gerichte an. Die erste Instanz entschied alleromg, es habe sich um ein Glücksspiel gehandelt, das nicht einttag ei. Der Wirt brauche also die Kuh nicht zu liefern. Do1® ich der glücklich-unglückliche Gewinner an die nächste J I ? Und die gab ihm recht. Das Kegelschieben sei kein ©iw»»» Denn es hänge nicht vom bloßen Zufall ab, sondern _ Kratt. der Geschicklichkeit. der Uebuna des Svielers. ~a-; kegeln habe als ein sportlicher Wettbewerb zu gelten. Es dem Wirt nichts anderes übrig,, als die Kuh t)cmu§re »och ihren vollen Wert zu zahlen. Zudem mußte er die -es Rechtsstreites tragen.Sakra!" schrie der unglualuy iierer. Denn die Geschichte ereignete sich dicht an der de Grenze, wenn auch außerhalb derselben.

Sport nach

Mitnahme von Schneeschuhen in Eisenbahnzügen. ^ den Bestimmungen der Deutschen Reichsbahn durs , in schuhe in die Abteile der 2. Klasse der Personen^ ^&en. die Abteile der 3. Klasse aller Züge mttgenomm schlich Außerdem sind die für den Wintersportverkehr > > Bor­in Frage kommenden D- und Eilzüge mit ^"^Meeschuht richtungen versehen, die die Unterbringung der Bällchen, in den Seitengängen und Vorräumen der -bagiN ^wer-

Schmeling fährt nach Amerika. Deutschlands » 1 ein» gewichtsborer, Max Schmeling, hat M,n?7;\n sanipf geschifft. Er will allerdings zunächst noch»keine 'Hegner- drüben eingehen, sondern feinen voraussichtlich na«vi ,et al den Neger Joe Louis, studieren, der am 13. 4 ^ Am Schmelings letzten Gegner, den Spanier PobU , Deutschland 15. Dezember kehrt Schmeling dann wieder naw zurück. .eilten Ver-

Noch ein neuer Motorradweltrekord. M.Darm- suchen auf der Reichsautobahnstrecke Franksun . ? , 01i| stadt gelang es dem DKW.-Fahrer Walfned W t eigenen einer 175 Kubikzentimeter starken Maschine > ü01i 121,3 Weltrekord über die Meile mit stehendem ^ verbessern. Stundenkilometer auf 126 Stundenkilometer» Schwer-

Pierre Charles bleibt Europameister. Der v geister' gewichtsboxer Pierre Charles verteidigte feinre.n durch ewu titel gegen seinen Landsmann L i m 0 u i 1 "

Punktsieg erfolgreich.