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Adjutant und Malermeister Karl Heckenlauer.

Die Sitzung wurde geschlossen mit einem dreifachen Sieg- Heil auf Führer, Volk und Vaterland.

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Elternabend der Jungmädel.

Zu einem Elternabend hatte die Führerin der Jung­mädel am Mittwochabend in die Turnhalle eingeladen. Der große Turnhallensaal war mit den Fahnen des Dritten Reiches geschmückt und bis auf den letzten Platz besetzt. Nach Abwicklung eines abwechslungsreichen Programms, wie Märchenspiele, Volkstänze, Gymnastik usw. ernteten die jugendlichen Künstler reichen Beifall. Den erschienenen Eltern wurde durch eine Verlosung viel Freude bereitet. Am Schluß der Veranstaltung brachte die Führerin ein dreifaches Sieg-Heil auf den Führer Adolf Hitler, sowie den Reichsjugendführer Baldur v. Schirach aus.

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Das Urteil im Prozeß Barthelmes.

Mannheim, 28. Novbr. In dem Aufsehen erregenden Prozeß gegen die 34 Jahre alte Luise Barthelmes aus Gersfeld wurde nach dreitägiger Verhandlung das Ur­teil gefällt. Es lautete gemäß dem Antrag des Oberstaats­anwaltes auf eine Gesamt-Zuchthausstrafe von drei Jahren sowie auf Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die gleiche Dauer, und zwar wegen Betrugs und versuchten Meineids. Das Gericht sah als erwiesen an, daß sich die Angeklagte selbst eitrige Flüssigkeit in das Hautgewebe ein­spritzte und die von einer Blinddarm-Operation herrührende Wunde selbst am Heilungsprozeß verhinderte, um so eine Entschädigungssumme von 66 000 Mark zu erschwindeln. Ein Jahr der erlittenen Untersuchungshaft kommt in An­rechnung.

Biedenkopf, 28. Nov. (Bevorzugte Behand­lung der Kinderreichen.) Der ^andrat des Krei­ses Biedenkopf hat aiweordnet, daß kinderreiche Mütter und Mütter mit kleinen Kindern beim persönlichen Verkehr im Landratsamt bevorzugt abgefertigt werden und daß bei der Vergebung von Lieferungen und Aufträgen an Ge­werbetreibende, Handwerker usw. bei Gleichwertigkeit der Angebote der Kinderreiche zu bevorzugen ist.

Kirchhain, 28. Nov. (Vier Eeschwister zusam­men 330 Jahre alt.) Eine gesunde Familie ist wohl die Familie Feußner in Erksdorf. Der Schuhmacher Hein­rich Feußner in Erksdorf steht im Alter von 78 Jahren, von seinen nach umliegenden Ortschaften verheirateten Schwestern ist Frau Elisabeth Bender 86 Jahre, Frau Schmidt in Hatzbach 84 Jahre und Frau Denker in Klein­seelheim 82 Jahre alt. Alle vier Geschwister, die so zusam­men ein Alter von 330 Jahren haben, erfreuen sich noch ausgezeichneter Gesundheit und Rüstigkeit.

Marburg, 28. Nov. (DerKuratorderPhilipps- Universität 60 Jahre alt.) Der Kurator der Philipps-Universität, Oberpräsident Geh. Ober-Reg.-Rat Dr. v. Hülsen, beging am 28. November seinen 60. Ge­burtstag. Geheimrat v. Hülsen, der aus Bischofswerder in Ostpreußen stammt, wurde nach längerer Tätigkeit im Kultusurinieurium am 8. September 1920 zum Kurator der Phulpps-llniversität ernannt, die ihre lebhafte Aufwärts­entwicklung nach Kriegsende vor allem feinem Wirken ver­dankt.

Marburg, 28. Novbr. (Obermeistertagung der hessischenBaugewerks-Jnnungen.) Die in der Bezirksstelle Hetzen dem Reichsinnungsverband des Bau­gewerkes angeschlossenen 54 Baugewerksinnungen hielten hier eine Obermeister-Tagung ab, zu der u. a. auch Hand­werkskammer-Präsident Müller-Wiesbaden erschienen war. Der stellvertretende Bezirks-Jnnungsmeister, Baumeister Seum-Frankfurt, verpflichtete die dem Bezirks-Jnnungs­meister beigegebenen Beiräte und gab die kürzlich in Berlin festgelegten Richtlinien für die fachliche und wirtschaftliche Betreuung der Innungen und Jnnungsmitglieder bekannt.

Altenkirchen, 27. November. (Vier Finger beim Futterschneiden abgeschnitten.) Beim Futter­schneiden kam das siebenjährige Töchterchen eines Einwoh­ners aus Friesenhagen mit der rechten Hand unter das Messer der Maschine, wobei ihm vier Finger glatt abge­lrennt wurden.

Marienberg (Westerwald), 28. Nov. (Ein Riesen- schwein.) Hier schlachtete ein Metzgermeister ein Schwein, das 620 Pfund wog. Allein an die 60 Pfund Speck ergaben sich bei der Schlachtung.

Bad Ems, 28. Nov. (Lehrgänge für Hand­werker.) Die Westdeutsche Handwerkerkrankenkasse be­sitzt hier im KurhotelRheingold" ein großes gut eingerich­tetes Heim, in dem Handwerker aus dem ganzen Reich zum Kurgebrauch weilen. Auch der Fortbildung der in der Kasse selbsttätigen Berufskameraden wird dieses Heim jetzt dienstbar gemacht. Zur Zeit finden allwöchentlich Lehr-

Als der Vater noch geheimnisvolle Kästchen bastelte.

Eine Adventsträumerei.

Wie soll ich dich empfangen", sagt der Christmond zum ersten Adventssonntag, der mit einem schüchternen Lichtlein und einem einzigen Stern am winzigen Tannen­bäumchen in das Zimmer trat.

Da lächelte der Advent und stellte ein Notenblatt aus das Klavierpull und holte die Kinder herein, die sich draußen nasse Stiefelchen geholt hatten und die Mutter nach dem Christkind fragten. Die verstand den holden Wink des lindesten aller Sonntage und spielte ihren Kindern alle die süßen Weihnachtsweifen, daß der fröh­liche Chor zu den ewigen Bergen aufstieg und den Stern anzündete, der groß und strahlend am Himmel des ge- geimnisreichen Monats steht, gerade über dem alten ?yelfenftall, zu dem so gern alle Kinderlein kommen.

Und der Vater? Ach, daß die Väter noch so viel Zeit hätten wie ehedem und nicht von der Arbeit des Tages verschluckt würden.

Es war einmal ein Vater vor vielen, vielen Jahren, der holte allerlei buntes Papier herbei, wenn die Advents­lichte blitzten, und ein starkes Lineal und zeichnete aller­hand rätselhafte Vierecke auf graue Pappe, die wurden zu zierlichen Kästchen zusammengestellt, nachdem das scharfe Messer sie auf der unglücklichen Eßtischplatte aus Hellem Kirschbaumholz kreuz und quer geschnitten hatte. Das war offenbar ihre wahre Bestimmung, und man staunte ihre ehrwürdigen Narben und Risse als lauter freuden­spendende Erscheinungen der Adventszeit an.

Ja die Kästchen! Bis das bunte Papier an die Reihe kam, durften die Kinder zusehen, dann gab's einen Klaps mit dem Lineal:Fort, ihr Quarkspitzen!" und nun ein atemloses Erwägen und Beraten in der Küche, wer

W Deine wahre Gesinnung, Deutscher, zeigt sich, wenn drx WrnksrhilfAverk Dein £>prer verlas^'

Führerappell der Motorgruppe Steffen, revolutionierend auf die gesamte Wirtschaft, das Leben, Verkehr, Sport, Rechtsprechung usw. Aus bieten dieser Art ist dem Korps vom Führer eim -' dende Mitarbeit zugewiesen.

Der Kraftfahrinspekteur West, NSKK.-Eruppenführei Seydel, Träger des Blutordens, hielt für die Führer und Referenten im Bereiche der Motorgruppe Hessen am Montag abend in Frankfurt a. M. einen Appell ab.

Seit dem ersten Führer-Appell zu Beginn dieses Jahres sind arbeitsreiche Monate für das Kraftfahrkorps vorüber­gegangen. Es hat sich viel gerührt und der Beobachter stellt eine stetige, systematische Aufwürtsentwickelung des Kraftfahrkorps fest.

Der Weg, den das Korps genommen hat, wird durch drei Marksteine " gekennzeichnet: cl. die Zusammenfassung der alten Motor-SA. und des NSKK. zu einem straffen, von soldatischem Geist erfüllten Kraftfahrkorps, 2. das erste selbständige Auftreten des Korps als jüngste Gliederung der Partei auf dem Reichsparteitag der Freiheit in Nürn­berg, 3. die kürzliche Führertagung in Koburg.

Die Folgen des restlos disziplinierten Auftretens in Nürnberg haben sich sichtbar aller Öffentlichkeit gezeigt. Der größte und mit Dank verzeichnete Erfolg ist das per­sönliche Erscheinen des Führers auf dieser Führertagung gewesen und die Anerkennung die der Führer dort für die gezeigten Leistungen dem Korps gezollt hat.

Koburg, auch auf dem gestrigen Führer-Appell Leit­gedanke für die weitere Entwicklung, ist nicht nur für das NSKK., sondern die gesamte deutsche Kraftfahrt von größ­ter Bedeutung. Der Führer selbst hat in Koburg das Auf­gabengebiet des Kraftfahrkorps herausgestellt und das hohe Ziel gesteckt, auf welches das Korps hinmarschiert.

Hauptaufgabe des Korps ist es, die deutsche Kraft­fahrt in ihrer Gesamtheit mit nationalsozialistischem Geist und Wollen zu durchdringen. Es ist eine gewaltige Auf­gabe, die hiermit dem Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps gestellt ist. Sie bilden das Fundament für alle weiteren Motorisierungspläne in Deutschand.

Das NSKK. ist der Banner- und Willensträger des Motorisierungsgedankens. Als dieser wirkt es weitgehend

gänge statt. Sie beginnen Montags und enden Samstags und vereinigen jeweils 5060 Personen.

Frankfurt a. M., 28. November. (Das Urteil im Patentschwindel - Prozeß.) Nach mehrtägiger Sitzung beendete die Große Strafkammer die Verhandlung gegen den Heinrich Metzler. Der Angeklagte wurde in sieben Fällen des Betrugs für schuldig befunden, in denen er die Zeugen um zusammen etwa 2400 Mark schädigte. Das Gericht verurteilte den Beschuldigten zu acht Monaten Ge­fängnis unter Anrechnung der Untersuchungshaft in Höhe von fünf Monaten.

Frankfurt a. M., 27. Nov. (Der Nikolaus der Luft-Hansa.) Die Luft-Hansa wird auch in diesem Jahre wieder gemeinsam mit dem WHW. armen Kindern Frankfurts ein freundlicher Nikolaus sein. Der Nikolaus wird am 6. 12. wieder ganz modern mit einer schnellen

lVrnterhüfswerk des deutschen Volvos

woyl ein walteten mit Blau unv Golv vekäme, und wer den achteckigen Stern als Garnwickel... ach wohl Mutter, und ebenso die feine Stricknadelfcheide; aber die Pappstücke mit den langen Beinen würden am Ende zu einem Bettstellchen für die Puppenstube kommen. Ach, Vater war ja der reine Zauberer, der mit dem Ruprecht unter einer Decke steckte! Hatte er nicht sogar eine Krippe für das reizende kleine Jesuskindgepappt" und voriges Jahr einen Kasten mit zwei Klappen, den Mutter den Doppelpony" nannte?

Advent! Das war Fürchten und Hoffen, Horchen und Verstecken, Spannung und Entzücken: ein langer dunkler, geheimnisvoller Gang, der schließlich in ein strahlend helles Zimmer mündete voller Wunder und Seligkeiten!

Christmond! Der hatte einen grauen Tag zum Wiegenfeste, den der Sturm mit heulenden Trompeten­stößen weckte und mir Regen und Schmutz bewarf aber eines Morgens trug die Mutter ihr Kind zum Fenster und zeigte den staunenden Äuglein eine weiße, weiche Welt, in der dem Christkindlein das Bett gemacht wurde!

Wird nicht bald die Weihnacht sein? Währt mir gar zu lange!

Christkind, komm, ich warte dein, Bin vor dir nicht bange.

Ach, was war die Weihnacht schön!

Christbaum brannt' so helle, Christkind kam von Himmelhöh'n, Engel mit ihm schnelle.

Hatten schöne Gaben mir

Freundlich aufgetischet.

Christkind selber sah ich schier, Wenn's nicht wär' entwischet.

Weihnachtsabend, deiner Pracht Werd' ich stets gedenken!

Bist ja doch die schönste Rächt,

Strahlest von Geschenken!"

Kol urg ist die Eeburtsstunde des Ideengutes nalsozialistischen Kraftfahrkorps. Dieses neue Gut Männern und Führern der Motorgruppe Hessen « .n und Kraft zu dem restlosen Einsatz für diese Fd« ein Verein oder ähnliche Körperschaften können die Ziele der allgemeinen Motorisierung verwirklicko» V indem die deutsche Kraftfahrt auf die Grundlage wird, die ihr diese Freiwilligen der Nation geben Lösung der Gruppenaufgaben möglich werden.

Aber die Motorisierung ist uns nicht allein ein + x scher Begriff, sie ist uns Ausdruck eines unbènm^ Lebenswillens der Nation.

Das Kraftfahrkorps hat «' auf allen Gebieten eignen Stil gebildet. Es ist der Stil, der aus der ausgewachsen, uns heute zur Tradition geworden Hi x diese Ueberlieferung wird beibehalten und besondre pflegt. Unser Stil zeigt sich in der Frische und LebMiâ unserer Männer, dem elastischen Schwung der Vetatiein und dem unbeugsamen Willen zur Durchführung der ten Aufgaben. Dieser Schwung, der zähe Geist Tempo sind die Stärke des NSKK. ' w

Der Geist des Korps, aus feiner Tradition geboren & der Geist der Kameradschaft, der Einsatzbereitcha't M einer fest verschworenen Gemeinschaft. Nicht entscheidend soll die Leistung des Einzelnen sein, sondern der Einlâ für die Gemeinschaft, die alle verbindet, an der alle traaei und die in Treue, Hilfsbereitschaft und hingebender Hw stützung ihren höchsten Ausdruck findet.

Die Marschrichtung ist festgelegt. In gleichem Schriii und Tritt marschieren Männer und Führer des Sm weiter in die Zukunft.

Maschine vom Himmel herabgeflogen kommen, um den Kindern die zum Nikolaustag gehörende Freude zu machen Hundert Kinder, die die NSV. aussucht, werden in der Gaststätte des Flughafens mit Schokolade und süßen bewirtet und 30 dieser Kinder dürfen dann mit dem Ä laus über Frankfurt einen Rundflug machen.

Darmstadt, 28. November. (Die Aetherwellen- Orgel Jörg Magers imTonfilm.) Die Versuche des Erfinders Jörg Mager, der im Prinz Emil-Earten in Darmstadt seine elektro-akustischen Tonerfindungen aus­probiert, haben jetzt dazu geführt, daß seine Artherwellen- Orgel (Partiturophon) auf dem Versuchsgelände der Ufa vorgeführt wurde. Dabei ergab sich die besondere Eignung dieses neuen Instrumentes mit seinen vielseitigen Anwen- dungen für den Tonfilm.

Mannheim, 28. Nov. (Die Butter pfundweist verkauft.) Eine hiesige Butterhändlerin hatte es fertig gebracht, in der gegenwärtigen Zeit der Butterknappheit dir Butter pfundweise an einzelne Käufer abzugeben, statt st in kleinen Mengen gerecht unter möglichst viele Volls- genossen zu verteilen. Sie erwies sich damit als unfähig, ihre Standespflichten zu erfüllen und erschien für len Handel mit Butter als unzuverlässig. Der ButterhaM wurde ihr daher untersagt.

Der Staatssekretär des Reichsverkehrsministeriums,

Geheimrat Gustav Koenigs, kommt nach Frankfurt/N.

Im Rahmen der Vortragsreihe über Gegenwartsfragen aus Recht und Wirtschaft, die von dem Leiter der Mt- schaftskammer Hessen, Pg. Prof. Dr. Carl Liier, in Vci- bindung mit den Universitätsprofessoren Pg. Dr. KlausM und Pg. Dr. Dr. h. c. Schmidt veranstaltet wird, spricht am Freitag, dem 6. Dezember, 20 Uhr, in der Aula der JoM Wolfgang Goethe-Universität der Staatssekretär des Reichs Verkehrsministeriums, Geheimrat Gustav Koenigs, über Außenhandel und Verkehr." .

Diejenigen Volksgenossen, die bis zum Samstag keine Eintrittskarte brieflich zugestellt erhalten haben, kön­nen sich eine solche bei der Industrie- und Handelskamn für das Rhein-Mainische Wirtschaftsgebiet, Sitz Framft. am Main, Börse, Zimmer 310, und bei den angeschlossM Kammern Bingen, Darmstadt, Friedberg, Fulda, Höchst, Höhr-Erenzhausen, Gießen, Limburg, Mainz, Ol e ' bach, Wetzlar, Wiesbaden und Worms abholen.

Studenten aller Fakultäten erhalten gegen Dorzeign ihrer Erkennungskarte Eintrittskarten in der ^etana-- kanzlei der Johann Wolfgang Goethe-Universität.

Furchtbares Familien-Drama.

Eine Frau schlägt ihre Verwandte mit der Axt nieder und ertränkt sich.

Schlüchtern. In einem der letzten Abende lauere Dorfe Oberzell die 54jährige Katharina Hahn M gleichen Hause wohnenden 28jährigen Verwand 6^ Elise Hahn offensichtlich in einem Anfall geistiger mit einer Axt auf und schlug ihr Mehrmals mit d l^n fen Seite des Werkzeuges auf den Kopf, so, daß N ° sank. Als die Täterin sah, was sie angerichtet h ' ^ tete sie und suchte in der nahen Sinn rnder glock i {( noch den Tod. Ihre Leiche wurde am nächsten 4t ü ^ funden und heute in aller Stille beerdigt. Oy o ^ hatte bei ihr die Absicht vorgelegen, die MM Gunsten ihrer eigenen Kinder aus der tveu~IflU Mordabsicht ist dabei nicht von der Hand zu w l . » Elise Hahn deren Mann Schuhmacher ist, licher Weise nicht in Lebensgefahr.

Motorradfahrer, Achtung-

Ab 1. Dezember 1935 ist die Autostraße ^ ^ mit erneut probeweise auf drei Monate für

Krafträdern freigegeben.,mend dieser 3^

Besondere Kontrollorgane werden way ^nen ge­ben Verkehr überwachen. Auf Grund M « Mstdung sammelten Beobachtungen fällt die endguu^ bemüht, Die Dienststellen des NSKK. sind seitHarigs ^ er­eilte dauernde Freigabe der Straße für k reichen.

Darum Motorraidfahrer: .. .

Zeigt strengste Verkehrsdisziplnr Kraftfahrzeug

Nehmt Rücksicht auf die Beachtet die besonderen Verhaltungsv

Autostraße! , Die m»"

Haltet stets die rechte Fahrbahn eg. Fahrbahn ist nur zum lleberholen^ ^^

Beweist, daß durch Euch der beeinträchtigt oder gefährdfw' ^ StabÄur.

F.d.R. gez.: I e l e n, Standartensuhre^ gez.: Seydel, Gruppenführer ynd Ktn