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Freitag, 29. November 1935
Stadt und Land
Mbërichi des Reichswetterdienstes, Ausgabeort Frankfurt
""«--"noch immer milden Temperaturen wieder zuneh- Verschlechterung mit Niederschlag, westliche
Winde. _______________
Lebensraum.
Ein altes Mütterlein sitzt in der Mansarde am Alster. Kein weiter Horizont liegt davor, sondern stille, Äiinrige Gassen der Altstadt. Wenn auch eine lockende Me vor diesem Fenster läge, die Alte hätte nichts ■ »von, denn ihre Augen sind trübe. Das Leben hat Leid I sie ausgeschüttet wie Sturzbäche. Sie verlor alles, »Ms sie liebte. Mann, Kind, Glück, Hab und Gut, I Wundheit. Aber sie war glücklich, glücklich durch ihr Wüt, durch ihren Glauben. In Erinnerung und Öffnung besaß sie einen Lebensraum, der nicht zu ß «gleichen war mit ihrer engen Stube.
Was ist Lebensraum? Besitzt ihn der Mensch, der weite Reisen macht, der sich fremde, seltene Genüsse «schaffen kann, der zahllose Bekannte und Freunde teji^t? Vielleicht! Aber wie viele, die die Mittel dazu besäßen, schaffen sich durch solche äußeren Möglichkeiten leinen wirklichen Lebensraum, in dem sie sich ergehen, sich Mi erweitern können. Ihr Lebensraum ist ein Hiegelsaal, der tausendfach das eigene Bild zurückwirft. Km sie reisen, so ist es Tempo, Kilometer, Kaleidoskop, Mo, Theater - und nicht innere Verwandlung, Mi Wachstum neuer Organe, Fähigkeit des Erstaunens, Md nach der Unendlichkeit. Ihre menschlichen ßilebnisse haben weder Tiefe noch saft- und blutvolle Lberfläche. Menschen sind ihnen Gesellschafter, Gefährten her Langeweile, aber keine Spiegel, keine geistigen Abenteuer, keine Wege, weder zu Gott noch zum Teufel! Sie eng, wie begrenzt ist der Lebensraum, wenn er nicht wenigstens an einem Ort ein Fenster in die U u- ndlichkeit besitzt!
Den Lebensraum schaffen uns nicht die Dinge, ionbern die Seele, die zwischen den-' Dingen und den Erlebnissen Vordergrund und Hintergrund schafft. Mnsraum schafft sich der, der eine Nähe hat und eine Rente, das heißt ein wirkliches Ich und ein wirkliches Du, eine Gegenwart und eine Zukunft, seine edle Un- jusriedenheit ebenso wie seine edle Zufriedenheit.
Handwerker und Beamte sammeln am Sonnabend, den 30. 11. 35, und Sonntag, den
1. 12. 35, für das WHW.
Sie Neichsführung des WHW. hat für Sonnabend, den L Member 1935 und Sonntag, den 1. Dezember 1935, bas geiamte Handwerk und alle Beamte zur Sammlung für d°sHW. aufgerufen. Beide Organisationen stellen sich Milden Dienst des Volkes. Es werden am Sonnabend M Sonntag Edelstein-Plaketten verkauft, die in Not- iWfcietcn hergestellt wurden.
â Sonntag, den 1. 12. 35, vormittags 10.45 Uhr, tritt W gesamte Handwerk und alle Beamten auf dem Heinrich- m-Bibra-Platz zu einem Umzug durch die Straßen der Mt an. Der Umzug endet auf dem Domplatz, dort spricht 1 11.45 Uhr der Hoheitsträger der NSDAP.
Die Reichswehrkapelle, der Kreismusikzug, die Standar- «Mpelle, sowie die Kapelle der Feuerwehr werden an ver- iVenen Stellen der Stadt an diesen Tagen Standortkon- i(t|e zu Künsten des WHW. geben.
3m Landkreis Fulda wird die Sammlung durch die Ortsgruppen- bzw. Stützpunktführer des WHW. in Verbin- mit Handwerk und Beamten durchgeführt.
Die gesamte Einwohnerschaft von Stadt und Land wird Men, sich recht zahlreich an der Sammlung zu beteiligen.
Kreisführung des WHW. 3 5/36.
Flur- und Treppenbeleuchtung in der Stadt Fulda.
Die Ortspolizei-Behörde teilt mit:
Es Weht Veranlassung, Hauseigentümer und Haus- nvalter auf die Bestimmungen der Polizeiverordnung Mr die Flur- und Treppenbeleuchtung! in der Stadt Fulda 5 15. Dezember 1934 (Amtsblatt 1934 S. 276) hinzu-
. dieser Polizei-Verordnung sind die zu den Wohnun- l" führenden, jedermann zugänglichen und dem Verkehr Anenden Räume und Wege, wie Eingänge, Flure, Irep= C UM. Dom Eintritt der Dunkelheit bis zum Schließen r Haustüren, mindestens bis 9 Uhr abends, ausreichend W beleuchten.
, In Fabriken, gewerblichen Anstalten, und sonstigen Ar- "wsstatten, in öffentlichen Gebäuden in Vergnügungs-, Aammlungs- und Vereins-Räumlichkeiten, auch wenn sie 4™™ geschlossener Gesellschaften sind, hat die ausrei- Beleuchtung der Gänge, Flure, Treppen usw. wdh- P ° der Dunkelheit solange ohne Unterbrechung zu ge- ' als Personen in den Räumen anwesend sind.
x.dur pünktlichen und ausreichenden Beleuchtung ist der stentümer oder der von ihm bestellte Hausver- ^^ter verpflichtet.
Sm silbernen Myrtenkränze.
IhA. Reichsbank-Obergeldzähler Peter Seibert und ^r Ehefrau hier, An der Waides 7, begehen am Sonntag
1 L Dezbr das Fest ihrer silbernen Hochzeit.
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Uitin» Freitag, 29. November:
Vergiß mein nicht <p°Kht,prele: Ein Teufelskerl.
^"ftlerheim" Ausstellung des Bundes Fuldaer Künstler, geöffnet von 14—19 Uhr.
«nin.. Samstag, 30. November:
Euronn Vergiß mein nicht.
^u?S^>piele: Ein Teufelskerl.
Ehestreit.
"lNerherm: Ausstellung des Bundes Fuldaer Künstler, Seosfnet von 14—19 Uhr.
Fuldaer Anzeiger
©roßfeuer in Schlitz.
Sägewerk Mertz niederaebrannt. — Gefahrvolle Stunden für die Nachbarschaft des Brandplatzes. — Eroher Sachschaden.
Gestern, am 28. November 1935, ist das Schlitzerland abermals von einem großen Brand heimgesucht worden. In Schlitz brach abends gegen %7 Uhr im Sägewerk H e i n r i ch M e r tz in der Bahnhofstraße ein Feuer aus, das trotz tapferen Einsatzes der Schlitzer Freiwilligen Feuerwehr und des Arbeitsdienstlagers Bernshausen innerhalb einer knappen Stunde in Schutt und Asche sank. Außer dem Sägewerk-Gebäude sind im Laufe des Abends auch die umfangreichen Holzvorräte, die auf dem anliegenden Grundstück lagerten, bis auf einige Holzschuppen niedergebrannnt, so daß ein hoher Sachschaden zu beklagen ist.
Das Feuer ist vermutlich — die Brandursache steht noch nicht fest — im Maschinenhaus ausgebrochen, und zwar zu einer unglücklichen Zeit, da die Belegschaft den Betrieb verlassen hatte, jedoch noch kein Wachdienst versehen wurde. Als man in der Nachbarschaft den Brand bemerkte und die Freiwillige Feuerwehr Schlitz alarmierte, war eine Rettung des Werkes bereits nicht mehr möglich. Obwohl die Wehr sofort tatkräftig eingriff und mit Hilfe der Motorspritze aus der nahen Schlitz den Brandherd mit fünfSchlauch- Unten bekämpfte, war das rasende Umsichgreifen der Flammen nicht zu verhüten. Nach kaum einer Stunde war das Hauptgebäude samt Maschinen und Holzvorräten bis auf die Mauern niodergebrannt. Der herrschende starke Westwind bewirkte, daß auch die im Freien lagernden Holzstapel Feuer fingen, das sich unter starkem Funken- flug nach der Bahnlinie und den entfernteren Holzschuppen zu weiterfraß. Die Männer der Arbeitsdienstabteilung Bernshausen, die bald nach dem Alarm ebenfalls herbeigeeilt waren, wurden im Laufe des Abends wiederholt eingesetzt, als beim Brand des Holzlagers die Gefahr stieg. Außer der Schlitzer Feuerwehr, die unter der Leitung von Kommandant Becker in vorzüglicher Organisation arbeitete (auch die Absperrung war gut), haben sich die Arbeitsdienstmänner um die Lokalisierung des Brandes erfolgreich bemüht. Durch den Druck der Wasserstrahlen legte man die
Deutsche Beamte! An die Front!
Am 1. Dezember 1935 stellt sich die gesamte Beamtenschaft mit dem Handwerk in die Front des Kampfes gegen Hunger und Kälte. Aus diesem Anlaß findet ein Werbeumzug durch unsere Stadt statt. Antreten hierzu um 10.45 Uhr auf dem Heinrich von Vibraplatz.
Reihenfolge: Reichsbahn Verwaltung, Reichspost Verwaltung, Reichssteuerverwaltung, Reichszoll -Verwaltung, Reichsheer, öffentliche Banken, Justzverwaltung, Forstverwaltung, Allgemeine Länderverwaltung, Gemeindeverwaltung und sonstige Körperschaften des öffentlichen Rechts.
Deutsche Beamte! An die Front!
Der Führer ruft zum Krieg gegen Hunger und Kälte! Wir folgen seinem Befehl!
Der Kreisamtsleiter.
Mutter, warum nicht?
Das wird die Anklage der Kinder sein, wenn es nicht gelingt, in einem kommenden Kriege die Gefahr aus der Luft zu bannen. Warum hast Du nicht im Reichsluftschutzbund mitgeholfen, uns zu schützen? Deutsche Mutter, sei Dir Deiner hohen Aufgabe für Deine Kinder bewußt. Kämpfe mit uns für Deine Kinder!
Sonntagsrückfahrkarten zum Wintersport.
Die Geltungsdauer der Sonntagsrückfahrkarten nach den Wintersportplätzen Bieberstein, Gersfeld (Rhön), Hilders (Rhön), Hilsburg, Schmalnau, Tann (Rhön), Wüsten- sachsen, Herbstein und Ilbeshausen ist während der Zeit vom 30. Nov. 1935 bis 31. März 1936 auf Samstag Vormittag und Montag Nachmittag ausgedehnt worden. Die Karten gelten während der vorerwähnten Zeit zur Hinfahrt jeweils von Samstag 0 Uhr bis Sonntag und zur Rückfahrt jeweils von Samstag bis Montag 24 Uhr, spätester Antritt der Rückfahrt.
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Vor dem Schöffengericht Fulda stand Donnerstag der 19jährige F. W. K., gebürtig von Gelsenkirchen, der z. Z. hier in Untersuchungshaft sitzt. Er hatte sich im September in einem Frankfurter Hotel einlogiert, sich bewirten lasten und war ohne Begleichung der Schuld anderen Tages verschwunden. Auf dem Frankfurter Hauptbahnhof erschwindelte er sich einen falschen Gepäckschein und fuhr mit dem Eilzug nach Hanau. Dort meldete er, daß ihm auf der Fahrt von Frankfurt nach Hanau in einem unbewachten Augenblick sein Mantel und sein Koffer gestohlen worden seien. Alle dieserhalb eingeleiteten Nachforschungen waren erfolglos. Durch Vorspiegelungen falscher Tatsachen erreichte er, daß er ohne Fahrkarte nach Fulda fahren konnte. Die in Hanau gemachten Ausreden erwiesen sich auch hier als unwahr und er wurde in Haft genommen. Wegen Betrügereien etc. erhielt K. drei Monate und fünf Tage Gefängnis, unter Anrechnung der Untersuchungshaft. Der Haftbefehl bleibt bestehen.
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Am 13. August kam der 21jährige H. H. von hier mit einem beladenen Lastauto von Schlüchtern in Richtung Fulda. In der Kurve in Flieden kam es zu einem Zusammenstoß mit einem aus Richtung Fulda kommenden Motorradfahrer und dessen Ehefrau. Beide Personen kamen zu Fall. Die Ehefrau erlitt leichtere, der Ehemann schwerere Verletzungen. Wegen fahrlässiger Körperverletzung erhielt H. 100 Mark Geldstrafe.
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Der 24jährige O. F in Nüsterrasen und der gleichaltrige L. R. in Oberweid standen wegen gemeinschaftlichen Betrugs vor Gericht. Beide versuchten gemeinschaftlich bei einer Unfall-Versicherungsgesellschaft sich einen Betrag für einen angeblich von F. erlittenen Unfall herauszuholen. Hiermit hatten sie jedoch kein Glück. Mit Rücksicht auf ihre
Holzstapel um; außerdem gingen die Löschmannschaften unter dem Schutz von nassen Säcken vor und verhüteten damit die weitere Ausdehnung des Brandes. Als glücklicher Umstand ist es zu bezeichnen, daß der Westwind die Flammen auf unbebautes Gelände zutrieb. Bei entgegengesetzter Windrichtung wären vermutlich die nach der Stadt zu angrenzenden Häuser nicht zu retten gewesen; auch hätten in diesem Falle außer der heimischen Wehr auswärtige Wehren alarmiert werden müssen.
Die Oberleitung der Brandbekämpfung hatte Kreis- feuerwehr-Jnspektor Stöppler, der mit Kommandant Hardt von Lauterbach erschienen war. Die Macht des Feuers war erst in der zehnten Abendstunde als gebrochen zu betrachten. Eine 50 Mann starke Brandwache blieb an der Unglücksstelle, die heute durch geschwärzte Mauern, aus deren Schutt die zwei Vollgatter-Sägen herausragen, und durch verkohlte Holzhaufen gekennzeichnet wird. — Ein riesiger Feuerschein, der die alte Stadt mit ihren Burgen und Türmen gespenstisch beleuchtete, lohte gen Himmel und war in weitem Umkreis sichtbar.
Personen sind bei dem Brand, zu dem auch der Schlitzer Sanitätszug erschienen war, zum Glück nicht zu Schaden gekommen.
Wie wir noch ergänzend erfahren, handelt es sich bei den verbrannten Materialien hauptsächlich um Fertigwaren (Dielen) usw., die in der Halle und auf dem nach dem Bahndamm zu liegenden Gelände lagerten. Unbearbeitete Holzvorräte, nach der Bahnhofstraße zu liegend, sind erhalten geblieben. Niedergebrannt sind außer der Schneidehalle, dem Maschinenhaus und Anbauten auch zwei Schuppen; nur ein kleiner Schuppen blieb stehen. Die Höhe des Sachschadens ist vorläufig schwer zu benennen; er wird sich auf annähernd 5 0 000 Mark belaufen und ist größtenteils versichert. Nicht allein ist der Verlust für das Volksvermögen zu beklagen, auch 12—15 Volksgenossen haben durch das Br. andunglück die Arbeitsstätte verloren.
Aus Gersfeld.
Vereidigung der Ratsherrn.
Am Mittwochabend, den 27. d. M., erfolgte hier im Rathaus durch Bürgermeister Dr. Schreiner die Vereidigung und Einführung der Ratsherrn, sowie Aushändigung der Berufungs- und Anstellungsurkunden. Bürgermeister Dr. Schreiner wies in einer Ansprache auf die Pflichten eines Ratsherrn hin, die heute ganz anders sind als früher, wo noch die Sitzungssäle der Stadtverordneten die Tummelplätze der Redner vieler Parteien und Gruppen waren und sich die verantwortlichen Männer hinter den Beschlüssen der Stadtverordneten verschanzten, so daß man sie nicht zur Verantwortung ziehen konnte.
Als lebendiges Bindeglied zwischen der Bürgerschaft und der Stadtverwaltung sollen die Ratsherren nunmehr als die berufenen Vertreter des Staates und der Partei stehen und als solche auch das Vertrauen der Partei und der gesamten Bevölkerung haben. Auch sollen die Ratsherrn dem Gemeindeleiter mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihre ganze Kraft, ihr ganzes Sein und Wollen in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Bürgermeister Dr. Schreiner gab bekannt, welch große Fülle von Problemen hier in Gersfeld noch der Lösung harren und bat die Ratsherren, ihm als Gemeindeleiter treu zur Seite zu stehen.
Alsdann wurde zur Vereidigung der nachstehenden Ratsherrn auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler geschritten:
Sturmführer und Schneidermeister Rudolf Barthelmes, Forstmeister Paul Belli, Sparkassen-Zweigstellen- leiter Ferdinand Fischer, Arbeiter Ludwig Fischer, Gasthofbesitzer Hans Gutmann, Landwirt und Bäcker Hermann Müller, Landwirt und Mllhlenbesitzer Rudolf R e i n a u.
Als Beigeordnete fungieren: Sägemeister Wilhelm Baier, Oberforstmeister Feuerborn, Sturmbann-
Jugend und Unbestraftheit erhielten beide statt einer verwirkten Gefängnisstrafe von je sechs Wochen je 150 Mark Geldstrafe.
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Der W., hier, hatte sich gegenüber dreier Männer beleidigende Aeußerungen in bezug auf Partei etc. zuschulden kommen lassen. Auf Anregung des Vorsitzenden des Schöffengerichtes kam ein Vergleich zu Stande, wonach sich W. bereit erklärte, am 1. Dezember 1935 und am 1. Januar 1936 je 50 Mark Buße an das WHW. Fulda zu zahlen.
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Wegen fahrlässiger Körperverletzung wurde der 24- jährige W. B. von Alzey zu 40 Mark Geldstrafe verurteilt. Ihn traf ebenso wie den Motorradfahrer ein Teil des Verschuldens an dem Zusammenstoß eines Postomnibus mit einem Motorradfahrer am 10. Juli gegen 8 Uhr früh am Adolf-Hitler-Platz in Richtung Borg rasst raße, der aus der Marktstraße kam.
Spielsperre.
. k Hanau, 28. Nov. Der Gaurechtswart des Gaues Nord- hesten hat den Spieler Kammer! von Borustia-Fulda, der nor, etwa 3 Worben den Hanauer Stürmer Philippi vom Fußballklub 1893-Hanau nach dem Abpfiff des Spieles in Hanau durch eine Tätlichkeit erheblich verletzte, so daß dieser noch nicht spielfähig ist, mit einer Sperre für drei Spielsonntage belegt.
Mitteilungen der NS.-Dienststellen.
Stamm Groenhoff!
Morgen, Samstag, Staats-Jugendtag. 9 Uhr Antreten am Heinrich-von-Bibra-Platz. Wir besuchen den Olympia- Werbetag. Jeder Pimpf bringt 5 oder 10 Pfennig als Unkosten-Beitrag mit. Der Stammführer,