„Deutschland wird seine kolonialen Ansprüche niemals aufgeben."
Eine Unterredung des Führers mit dem Leiter eines amerikanischen Nachrichtenbüros über Fragen des Tages.
Der Führer und Reichskanzler empfing vor einigen Tagen den bekannten amerikanischen Journalisten Mr. Baillie, den Präsidenten der United Preß, und gewährte ihm eine U n t c r r e d u n g , zu deren Beginn der Führer erklärte: „Deutschland ist das Bollwerk des W e st e n s gegen den Bolschewismus und wird bei dessen Abwehr Propaganda mit Propaganda, Terror mit Terror und Gewalt mit Gewalt bekämpfen."
Auf die Frage nach den Gründen der Juden» gesetzgeb ung von Nürnberg erwiderte der Führer und Reichskanzler: „Die Notwendigkeit der Bekämpfung des Bolschewismus ist einer der Hauptgründe für die Judengesetzgebung in Deutschland. Diese Gesetzgebung ist " icht autijüdisch. sondern pro-deütsch.
Die Rechte der Deutschen sollen gegen destruktive jüdische Einflüsse geschützt werden."
Der Führer und Reichskanzler wies dann darauf hin, oaß fast alle bolschewistischen Agitatoren in Deutschland Juden gewesen seien, sowie daraus, daß Deutschland nur durch wenige Meilen von Sowjetrußland getrennt sei, so daß es ständiger wirksamer Abwehrmaßnahmen bedürfe, um Deutschland gegen die Umtriebe der meist jüdischen Agenten des Bolschewismus zu schützen.
Im weiteren Verlauf der Unterredung sagte der Führer, daß aus den Zehntausenden von Offizieren, die nach dem Kriege entlassen wurden, eine Art intellektuelles Proletariat entstanden sei, und daß viele von diesen, obwohl akademisch gebildet, als Straßenkehrer, Autofahrer und in ähnlichen Berufen Arbeit annehmen mußten, um ihr Leben gn fristen. Auf der anderen Seite
hätten die Juden, die weniger als ein Prozent der Bevölkerung ausmachten, versucht, die kulturelle Führung an sich zu reißen
und die intellektuellen Berufe, wie zum Beispiel die Jurisprudenz, Medizin usw., überschwemmt. Der Einfluß dieses intellektuellen Judentums in Deutschland habe sich überall zersetzend bemerkbar gemacht. „Aus diesem Grunde war es nötig", sagte der Führer, „Maßnahmen zu ergreifen, um dieser Zersetzung einen Riegel vorzuschieben und eine klare und reinliche Scheidung zwischen den beiden Rassen herbeizuführen."
Das Grundprinzip, nach dem diese Frage in Deutschland behandelt werde, sei, daß dem Deutschen gegeben werden solle, was dem Deutschen zust^he, und dem Juden, was diesem zustehe. Er betonte, daß dies auch dem Schutze der Juden diene, und ein Beweis hierfür sei, daß seit den einschränkenden Maßnahmen die antijüdische Stimmung im Lande sich gemildert habe.
Aus die Frage Mr. Baillies, ob weitere gesetzgeberische Maßnahmen in dieser Frage zu erwarten seien, antwortete der Führer, daß die Reichsregierung von dem Bestreben geleitet sei, der Selbsthilfe des Volkes, die sich unter Umständen in gefährlichen Explosionen entladen könnte, durch gesetzgeberische Maßnahmen vorzubeugen, um aus diese Weise, wie bisher,
Der Film als Kunstform unserer Zeit.
Das Ziel: Mindestens 20 gute Filme im Jahr.
Auf der Essener Gaukulturwoche brachte der Vorsitzende des Reichsverbandes Deutscher Filmtheater, Fuhrmann, zum Ausdruck, daß beim Berufsstand der deutschen Filmtheaterbesitzer der letzte Rest nichtarischen, auch nur kapitalmäßigen Einflusses bis Ende des Jahres 1935 beseitigt werden würde.
Danach gab in einer Rede der Vizepräsident der Reichsfilmkammer, Hans Weidemann, ein Bild vom Film als Kunstform unserer Zeit. Der Film unterscheide sich grundsätzlich von anderen Kunstformen und folge eigenen Gesetzen, die sich aus seinem Wesen ergäben. Diese Gesetze seien die Voraussetzungen aller Bestrebungen, den Film auf ein höheres künstlerisches Niveau zu bringen. Es sei eine Selbstverständlichkeit, daß der Jahresdurchschnitt von ungefähr 160 deutschen Filmen nicht nur Kunstwerke allerhöchsten Ranges enthalten könne. Was man aber verfolgen könne, sei, daß im Jahr etwa 20 ausgesprochen gute Filme geschaffen würden und darüber hinaus ein Drittel der Gesamtproduktion aus ein so gutes Geschmacksniveau zu bringen, daß der finanzielle und künstlerische Erfolg positiv sei.
Filme wie „Ich für dich und du für mich", „Reifende Jugend", „Hans Westmar", „Hitlerjunge Quex"" und der Film „Friesennot" seien Marksteine und mutige Taten in der Entwicklung des deutschen Zeitfilms. Es liege an uns, zu erreichen, so betonte Hans Weidemann, die Probleme, die uns auf den Nägeln brennen, dem Volke in Filmkunstwerken zu vermitteln.
Zuchthausstrafen im vierten Altonaer Bluisonniagprozeß.
Im vierten Altonaer Blutsonntag- Prozeß wurde jetzt das Urteil gefällt. Das Schleswig- Holsteinische Sondergerichi verurteilte einen Angeklagten zu 114 Jahren Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust, acht Angeklagte zu je 2 Jahren Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust, zwei Angeklagte zu je 3 Jahren Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust, fünf Angeklagte zu je 5 Jahren Zuchthaus und 5 bzw. 10 Jahren Ehrverlust und einen Angeklagten zu 6 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust. Gegen vier Angeklagte erkannte das Gericht auf Freispruch, während das Verfahren gegen einen weiteren Angeklagten abgetrennt wurde.
Die Angeklagten, unter denen sich auch eine Frau befand, gehörten sämtlich der KPD. an, die meisten auch dem RFB., der Roten Marine und dem Kampfbund gegen den Faschismus. Die Anklage lautete auf schweren Landfriedensbruch, schweren Aufruhr, versuchten Mord und Beihilfe zum versuchten und vollendeten Mord. Am Sonntag, dem 17. Juli 1932, hatten SA.- und SS.- Einheiten einen Propagandamarsch durch Altona veranstaltet und waren von linksradikalen Elementen unter Führung der KPD. planmäßig angegriffenworden. Die Feuerüberfälle aus den Umzug und die Polizei forderten 18 Tote und etwa 60 Verletzte.
Ruhe und Frieden in Deutschland zu wahren. Aus dem Kurfürstendamm in Berlin seien ebenso viele jüdische Geschäfte wie in New Dork und anderen Hauptstädten, und der Augenschein lehre, daß der Betrieb dieser Geschäfte absolut ungestört vor sich gehe. Er glaube,
daß durch die Nürnberger Gesetze neue Spannungen vielleicht verhindert würden.
Sollten diese allerdings kommen, so würden unter Umständen weitere gesetzliche Maßnahmen notwendig werden.
Zur Frage des Bolschewismus erklärte der Führer und Reichskanzler, daß Deutschland das Bollwerk sei, das den Westen vor der Ausbreitung des Bolschewismus von Sowjetrußland aus schütze. „In den Vereinigten Staaten, die geographisch weit entfernt von Sowjetrußland liegen, dürfte", so bemerkte der Führer weiter, „das Verständnis hierfür nicht überall vorhanden sein." Dagegen sei dieser Zusammenhang jedem ohne weiteres verständlich, der die Lage von Deutschland aus betrachte — einem Lande, das nur wenige Flugzeug- oder Schnell- zugstunden von Rußland entfernt sei.
„Deutschland", wiederholte der Führer, „wird fort- fahren, den Kommunismus mit den Waffen zu bekämpfen, die der Kommunismus selbst anwendet."
Nach dem Ausbau der deutschen Armee befragt, äußerte der Führer: „Der Zweck der Wiederherstellung der deutschen Wehrmacht ist, Deutschland gegen Angriffe fremder Mächte zu schützen. Deutschland ist eine Großmacht erster Ordnung und hat ein Recht darauf, eine erstklassige Armee zu besitzen."
Auf die Frage nach dem Verhältnis der heutigen deutschen Wehrmacht zu der Stärke des Heeres von 1914 meinte der Führer, eine Millionenarmee, wie sie Deutschland 1914 ausgestellt hätte, könnte nur unter dem Druck der Erfordernisse eines neuen Krieges entstehen — eines neuen Krieges, vor dem Gott, wie er zuversichtlich hoffe, Deutschland und die kommenden Generationen bewahren werde.
Der Führer wies int übrigen auf seine früheren Vorschläge nach Stabilisierung der europäischen Heeresstärken auf 200 000 bis 300 000 Mann hin. Diese Vorschläge seien seinerzeit sämtlich abgelehnt worden.
Bei Betrachtung der deutschen Heeresstärke müsse man im übrigen die geographische Lage Deutschlands berücksichtigen. Wenn in Amerika ein Landstreifen von 100 Kilometer Tiefe von einem Feinde besetzt würde, so sei dies kaum mehr als eine kleine Schramme, die Amerika leicht ertragen könne. Deutschland dagegen würde bei Invasionen von solchem, für die Vereinigten Staaten vielleicht kleinen Ausmaße in seinem Lebensnerv getroffen sein.
Schließlich fragte Mr. Baillie den Führer und Reichskanzler noch, ob Deutschland die Wiedergewinnung von Kolonien anstrebe. Der Führer und Reichskanzler antwortete, daß Deutschland seine kolonialen Ansprüche niemals aufgeben würde.
Lohnausgleichregelmg zu Weihnachten.
Der Reichs- und preußische Arbeitsminister und der Reichs- und preußische Wirtschaftsminister teilen mit: Die Lage der W e i h n a ch 1 s f e i e r t a g e und des I a h r cs- en d e s bringt es mit sich, daß viele Betriebe die Arbeit in der Weihnachtswoche ganz oder teilweise ausfallen lassen. Um dem dadurch entstehenden Verdienstausfaü der Beschäftigten zu begegnen, hat der Reichs- und preußische Arbeitsminister für das Land Preußen und für das Saarland genehmigt, daß die in der Zeit vom 23. bis 31. Dezember d. J. etwa ausfallenden werktäglichen Arbeitsstunden und ein weiterer Arbeitstag als Ersatz für den durch die Weihnachtsfeiertage eintretenden Verdienst- ausfall in den Monaten Dezember 1935 und Januar 1936 borgearbeitet oder nüchaeholt werden dürfen.
Der Reichs- und preußische Wirtschaftsmiuister bat die gleiche Regelung für die gesamte Faser st off i n - d u st r i e genehmigt. Voraussetzung ist, daß nicht in anderer Weise für Ersatz des entstehenden Verdienstaussalles gesorgt ist. Unter der gleichen Voraussetzung darf bei einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von nur dreißig Stunden oder weniger ein weiterer Arbeitstag vor- oder nachgeholt werden.
DeuMlandseinzigeWerlpilotingestorben
Die einzige Werkpilotin Deutschlands, L u i s e Hoffmann, die auf dem Rückwege von ihrem Balkanflug am 2. November bei Starein in der Nähe von Horn bei Wien im Nebel einen Baum st reifte, wodurch ein Absturz hervorgerufen wurde, bei dem sie Verbrennungen erlitt, ist im Krankenhaus von Horn ihren schweren Verletzungen erlegen.
Luise Hoffmann wurde am 8. Juli 1910 in Bochum-Werne geboren, lernte bereits mit 16 Jahren Fliegen und wandte sich hauptsächlich dem K u n st f l u g zu. Sie hat mehrere Auslandsflüge unternommen, so u. a. nach Spanien, wo sie in einem Fliegerrennen einen Preis erhielt. In diesem Jahre unternahm sie mit einer Bücker-Maschine einen Flug durch Südslawien, Bulgarien, Türkei usw., um die Güte der deutschen Flugzeuge vorzuführen. Ihre Reise war sehr erfolgreich, u. a. wurde Luise Hofsmann vom bulgarischen König empfangen.
Kommunistische Zentrale
in Jugoslawien ausgehoben.
Unter den Verhafteten sieben Juden. — Die Fäden gehen nach Wien, Prag und Preßburg.
Der AgramerPolizei gelang es, den geheimen Zentralausschuß der in Jugoslawien verbotenen Kommunistischen Partei zu verhaften und dessen Druckerei aufzudecken. Dabei wurden große Mengen kommunistischer Propagandaschriften und anderes aufsehenerregendes Material beschlagnahmt. Unter den Verhafteten befinden sich sieben Juden, darunter die beiden Töchter des Direktors der Merkurbank, Hercog. Bei einem gleichfalls verhafteten Kurier wurden Schriftstücke vorgefunden, die auf Zusammenhänge mit der kommunistischen Zentrale in Prag, Preßburg, Wien und Belgrad hinweisen.
Rücktritt des tschechoslowakische« Staatspräsidenten.
Nach Meldungen aus Prag hat sich Masaryk endgültig entschlossen, aus Rücksicht Gesundheitszustand uub sein hohes Alter treten. Der jetzige tschechische Außenminister » wird als Nachfolger genannt. Die amtliche soll erst Anfang Dezember erfolgen. ‘ '^»ng
Der allmächtige Siavisky.
Was bei der Zeugenvernehmung herauskam
In dem zur Zeit in P a r i s laufenden Stavn,. Prozeß wurde ein ehemaliger Angestellter des v lers verhört, der später Polizeiangeber wurde Machenschaften Staviskys verriet. Dieser erkäH... Staviskys Einfluß bei der Staatspolizei so groß ^ $ auf feinen Wunsch Beamte versetzt wurden, die ibn è konnten. Der Polizeikommissar Bayard war ? sonderer Freund Staviskys und traf sich täglich mit il Dieser ließ einmal einen der Freunde Staviskys, aus dem Gefängnis befreien. Über die Schwindeleien, ' dem Leihhaus in Orleans erklärte der Zeuge, "das! a Visky bei der Schätzung manchmal echte Juwelen 2 legte. Diese ließ er aus den versiegelten Paketen bZ wieder herausnehmen und durch falsche ersetze Auf die Frage, wie man denn versiegelte Pakete iS könne, erklärte der Zeuge, das sei doch furchtbar einfach
Heue deutsche MtvrradweltreWe. Die Reichsautobahn bei Frankfurt a. M. als Vorbild
Versuchsstrecke.
Die Reichsautobahn bei Frankfurt a. M. hat sich zweitenmal als Neun- und Versuchsstrecke bewährt 2 DKW.-Fahrer konnten vier Mo t o r r a d w e l t r et oti brechen. Der Motorradfahrer Geiß verbesserte den der stehenden Meile für die Klasse der 250-Kubik« meter-Motorräder von 133,756 auf 143,227 Stundens meter. Walfried Winkler verbesserte in der alM» Klasse den Rekord für den stehenden Kilometer 122,407 auf 128,617 Stundenkilometer. Da mit dich Leistungen der Maschinen bis zu 350 Kubikzentimeter unterboten worden sind, wurden an diesem Vormittm vier neue Weltrekorde geboren.
Die Strecke, die zwischen dem Kilometer 6,3 und 73 der Reichsautobahn Frankfurt a. M.— Darmstadt lient hat sich nach dem Urteil der Fachleute für die bet- geeignetste Strecke für Versuchsfahrten herausgestellt.
Die geteerte Kuh.
Auf gemeine Weise seinem Aerger Luft gemacht.
Wiesbaden, 27. Nov. Ein kleiner Landwirt auf der Rettbergsau bei Biebrich besaß eine Kuh, die die Anp wohnheit hatte, auf der Wiese eines Nachbarn zu uaja Den auf der Rettbergsau beschäftigten 27jährigen ZM Seehofer ärgerte das Benehmen der Kuh derart, daß« den Entschluß faßte, dem Tier einen gehörigen Denkzck! zu verabreichen. Er beschaffte sich Teer und bestrich dw> der Kuh die Hörner, Stirne, Schwanzquaste und das Eâ Als das Tier, so gekennzeichnet, zum heimischen Stall zuriiö kehrte, bekam der Besitzer einen nicht geringen Schreien. Alle seine Versuche, das Aussehen des Tieres wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen, scheiterten. Es kam sogar so weit, daß die mit Teer bestrichenen Stellen am Körper des Tieres st^ entzündeten. Die Kuh gab nicht mehr die gewohnte Menge Milch und magerte von Tag zu Tag mehr ab, so daß sie schließlch verkauft werden mutzte. Seehofer hatte sich nun wegen Sachbeschädigung und Tierquälerei vor dem Wiesbadener Amtsgericht zu verantworten, das ihn zu zwei Monaten und drei Tagen Gefängnis verurteilte.
Kuhschwanz mit Schlußlicht.
Daß es noch Menschen mit Humor gibt, zeigt folgende nette Begebenheit. Ein Autofahrer befindet sich eines Abends auf dem Heimwege. Die Straße ist naß M Regen und glitschig geworden. Er fährt daher huW langsam. .
Vor ihm tanzt plötzlich auf der Straße ein Licht. M es steht nicht still und bewegt sich auch nicht gleichmM sondern es schwankt und tanzt hin und her. Ein kleines rotes Licht. Also ein richtiges Schlußlicht. Nm W merkwürdigen Bewegungen! Der Autofahrer gibt Go und hat das seltsame „Schlußlicht" bald erreicht. Und W er da sieht, löst ein lautes herzliches Lachen in ihm am Denn da vor ihm läuft kein Auto und kein Motons kein Fahrrad und kein Wagen, da läuft auch keine m schierende Kolonne, sondern e i n e — K u h ! Ein ncy . gehende Kuh, mit einem Schlußlicht. Aml Horn vorn baumelt ein Lampion mit einer Kerze, daneben wandert seelenvergnügt ein Bäuerlein, das langsam vorbeifahrenden Kraftfahrer erzählt, daß e Vorsichtsmaßnahme getroffen habe, um feine Kuh v starken Verkehr auf der Landstraße heil nach bringen. _ ,
So geschehen im Jahre 1935 bei dem Dorfe. .. . wir wollen keinen Namen nennen. Genug, es g- Menschen mit echtem Humor. Und das freut uns
Nah und Fern.
Erkrankungen durch Kohlenoxydgase. Währen. Theatervorstellung des Theatervereins Hannon ^ in einer Wirtschaft in Dortmund ° " ^ . „ .^ 30 Personen, darunter viele Kircher, durch a i ^ Kohlenoxydgase ohnmächtig. Die Vorstellung gebrochen und der Saal geräumt. Brütet
Sie konnte mehr als andere Hennen. Hu 3 Ml- bekanntlich um diese Jahreszeit nicht. Um I g t D [ p), rascht war ein Bauer in Z i tz e w i $ J« 1 seiner Ml als vor einigen Tagen eine Henne, die vo me^tei' abhanden gekommen zu sein schien, stolz Hühner- Küken auf den Hof spaziert kam. Mo auch m Welt gibt's Wesen mit überdurchschnittliche Zwei Wildwestübcrfall aus einen Juwelierl^^ Banditen, die in einer Limousine vor f..n6erten % Juwelengeschäft in Paris vorfuhren, ^ wn 20000 Auslagen aus, wobei sie Schmuck im è K1 Franken erbeuteten. Nach vollbrachter J^n Sei Auto davon, wobei sie Revolverschusse / bcrn könn - hin abgaben, ehe man sie an der Fluch Millionärs
In Elendswohnung verhungerte6 pur In der englischen Hafenstadt ^o1"^ eine 70jährige Arme in ihrer gert aufgefunden. Unter ihren Aunpe MII i# - buch gefunden, wonach sie ein Verm 0 lionen Mark besaß.