Japan im Vormarsch.
Japan ist dabei, seinen militärischen und wirtschaftlichen Einfluß in Nordchina zu verstärken und zu sichern. Zwar werden die fünf nordchincsischen Provinzen Hopei, Schantung, Schansi, Tschachar und Suijuan die politische Oberhoheit der Nankingregierung auch formal weiterhin anerkennen, aber die dem Autonomen Ausschuß Nordchinas zugeteilten japanischen Berater werden schon dafür sorgen, daß die linke Flanke des mandschurischen Staates genügend militärisch und wirtschaftlich gesichert wird.
Die imperialistischen Bestrebungen Japans sind ja eigentlich schon lange kein Geheimnis mehr. Brachte der historische Vertrag vom 23. März 1935 die Ostchinabahn in japanischen Besitz, so beweist Japans Vordringen in Nordchina, daß, da die Basis „innere Mongolei" zu schmal ist, eine weitere Flankensicherung und Organisation des Widerstandes gegen Sowjetrußlands Vordringen in Ostasien unerläßlich ist. Denn Japans Interessen werden, wie jeder Blick auf die Karte zeigt, von der russischen Zange, die ihre Hebel zwischen Wladiwostok und der äußeren Mongolei hat, bedroht.
Japan läßt sich Zeit, um sein weitestes Ziel, „Asien den Asiaten", zu erreichen. Mit unbeirrbarer Hartnäckigkeit geht das japanische Militär vor. Korea, Dschehol und Tschachar waren die ersten Etappen aus dem japanischen Vormarsch in Ostasien. Zu ihrer Eroberung brauchte Japan dreißig Jahre. Weder das zaristische noch das neue Rußland, weder der Völkerbund noch Amerika oder die europäischen Großmächte konnten diesen japanischen Vorstoß verhindern. Es kam nicht einmal zu einem Versuch. Zielbewußt setzt Japan^etzl seinen Weg weiter fort. Gegenwärtig sucht es Nordchina unter seinen Machteinfluß zu bringen. Weiter tastet es sich nach Siam vor, das als letzter unabhängiger Staat zwischen Französisch- und Britisch-Jndien liegt, sowie nach Abessinien (japanische Baumwollpflanzungen), das als natürlich« Bergfestung sich an einem der empfindlichsten Punkte des europäischen Kolonialgebietes befindet. Aber das sind mehr lockere kolonisatorische Fühler. Zunächst führt der Weg der japanischen Politik von Tschachar in die innere Mongolei, und von hier vielleicht weiter nach Chinesisch-Turkestan und Tibet, die zweifellos die Schlüssel zum Besitz Asiens darstellen.
Aber das sind Gefahren, die sich erst am fernen Horizont her Weltpolitik abzuzeichnen beginnen. Die militärischen und politischen Agenten Japans arbeiten zunächst daran, die japanischen Ausbreitungsmöglichkeiten in Mandschukuo, in Nordchina und in der inneren Mongolei zu vergrößern. Der Druck aus China wird sich nicht vermindern, und die Kriegsbereitschaft gegenüber der Sowjetunion wird keine Einbuße erfahren. Die japanische Aktion in den fünf nordchinesischen Provinzen Hopei, Schantung, Schansi, Tschachar und Suijuan stellt nichts anderes dar, als die politische Front gegen die Bolschewisten zu verlängern.
Aber der wirtschaftliche Gesichtspunkt ist vielleicht noch stärker als. der politische. Japan, ein industrialisiertes Land ohne eigene Rohstoffe, ein übervölkertes Land, muß sich die ergänzenden Rohstoff- und Marktgebiete anderswo suchen. Es hat zu seiner wirt- fdiaWtchen und politischen Ausbreitung den nahelicgen- d Weg aus dem asiatischen Festland beschritten und setzt ’ fort. Die Japaner sehen für sich ein riesiges Tätig- nsseld hinter Tientsin, das der Erschließung harrt, und i.e verweisen dabei auf ihre Tätigkeit in Mandschukuo. 5ie sprechen nicht von Okkupation oder Annexion — worauf das japanische Vorgehen doch letzten Endes Hin- ausläuft —, sondern sie verbrämen ihr imperialistisches ergehen mit so schönen Worten wie „wirtschaftliche (.odernisierung" und „Erschließung" Nordchinas.
Und die Chinesen? Und die Nankingregierung? Und Marschall Tschiangkaischek? Der Chinese beugte sich jedesmal dem japanischen Willen. So war es in der Mandschurei. So wird es in Nordchina sein. Es spielt wohl dabei auf chinesischer Seite die Erwägung eine große Rolle, daß Japans Eingreifen in Nordchina sich weniger gegen China als vielmehr gegen Sowjetrußland und seine weltrevolutionären Ideen richtet und damit der Sache Chinas und der inneren Beruhigung dieses Landes dient. Der Chinese rechnet vielleicht auch damit. Sollten die Japaner bei einer russisch-japanischen Auseinandersetzung Sieger und dann in Mandschukuo und Nordchina Herren bleiben, dann wird einst die Zeit kommen — denn der Chinese rechnet nicht mit dem Augenblick, er denkt in Jahrhunderten und Generationen —, wo chinesisches Volkstum, das in diesen Gebieten ansässig bleibt, den fremden Eroberer, wie einst die Mandschus, aufgesaugt haben wird.
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Noch keine nor-chinesische Autonomie.
Nach chinesischen Meldungen aus Peiping gilt der Plan, des japanischen Generals Doihara, die Schäftung eines autonomen Nordchinabundes durchzu- setzen, in der bisherigen Form als gescheitert, da das japanische Kriegsministerium ihm seine Unterstützung versagte. Marschall Tschiangkaischek habe aus diese Kunde hin die nordchinesischen Behörden telegraphisch ersucht, die Verhandlungen mit General Doihara ernzustellen.
Der japanische Botschafter Ariyoshi hatte eine dreistündige Unterredung mit dem chinesischen Generalissimus Marschall Tschiangkaischek. Wie verlautet, hat der japanische Botschafter die Versicherung abgegeben, daß im Anschluß an die kürzlichen japanisch-chinesischen Zwischenfälle japanischerseits keine „drastische Aktion" ergriffen werden würde. Der Botschafter gab nach der Konferenz die Erklärung ab, daß er über die freundschaft- lrchen Absichten der chinesischen Regierung gegenüber Japan außer Zweifel gesetzt worden sei.
In einer außenpolitischen Rede vor dem Kuomintang- Kongreß hat Tschiangkaischek angedeutet, es sei nicht unmöglich, daß die Feinde von heute die Freunde von morgen werden könnten.
Wie die japanische Nachrichtenagentur Rengo meldet, haben die japanischen Militärbehörden nicht die Absicht, sich in die Autonomiebewegung in Nordchina einzumischen, die eine chinesische Volksbewegung und infolgedessen eine innerchinesische Angelegenheit fei. Sie betrachten die Bewegung jedoch mit großer Sorge, da sie in der Nähe der entmilitarisierten Zone und in der Nachbarschaft Mandschukuos vor sich gehe. Es wird betont, daß Japan mit Nordchina wirtschaftlich und kulturell zusammenzuarbeiten wünscht und bereit ist, Beistand zu leisten und eine gemeinsame Aktion zur Bekämpfung des Kommunismus zu ergreifen. In Kreisen, die dem japanischen Außenministerium nahestehen, wird die Ansicht vertreten, daß die nordchinesische Autonomiebewegung ihren Antrieb durch die Silberpolitik der Nankingregierung und damit durch die von Amerika.und England
unterstützte Währungsreform erhalten ^abe. Es wird waltungsmähig nicht von Nanking», darauf hingewiesen, daß Nordchina gebiets- und ver- werden solle. 3
Bor groSen KWsWlWen in AbessW.
Auf beiden Seiten Angriffsvorbereitungen. — Der Negus an der Front.
Der Krieg in Abessinien nimmt jetzt ernstere Formen an. Sobald der neue italienische Oberbefehlshaber Badoglio, der sich zur Zeit auf der Fahrt nach Ostafrika befindet, das Oberkommando übernommen hat, wird ohnedies die italienische Gefechtstätigkeft lebhafter werden, denn Badoglio ist ein Vertreter der Angriffs- taktik.
Aber auch auf der abessinischen Seite scheint die Abkehr von der Kleinkriegs- und Rückzugstaktik schon bemerkbar zu werden. Nachdem sich d e r Negus im Flugzeug an die Front begeben hat, wird man größere Kampfhandlungen der Abessinier erwarten müssen.
Zum erstenmal in dem Abessinienkrieg hat sich ein großer Luftkampf
abgespielt. 20 italienische Bombenflugzeuge, jene Waffe, die die Italiener in Abessinien besonders stark einsetzen, kamen im Gebiet zwischen A m b a l a d s ch i und A n t a l o in Nordabessinien in einen Kampf mit abessinischen Truppen. Als die Flugzeuge ziemlich weit heruntergingen, um in einem Talkessel südlich Makalle abessinische Truppen zu bombardieren, wurden sie von den Abessiniern, die die Höhen besetzt hatten, unter heftiges Feuer genommen. Alle Flugzeuge wurden getroffen und wiesen mehr als hundert Einschüsse auf, aber sie konnten doch noch aus der Feuerlinie herauskommen.
Das Rätselraten um den abessinischen Heerführer- Ras Sey um, den Oberbefehlshaber der abessinischen Nordfront, geht weiter. Die Italiener vermuten, daß sich
Ras Sryum in einer Stellung hinter den italienischen Linien
verschanzt hat, und zwar 30 Kilometer nordwestlich von Makalle. Ras Seyum soll über 30 000 Mann verfügen und die Absicht haben, durch eine Gegenaktion den italie- nischen Vormarsch im Norden aufzuhalten. Die Italiener haben Eingeborenentruppen in drei Kolonnen gegen Ras Seyum in Marsch gesetzt.
Der Abflug des Negus an die Front war übrigens von der abessinischen Regierung zunächst dementiert worden, so daß unter den ausländischen Berichterstattern völlige Unklarheit über das Reiseziel herrscht. Aus allem spricht die große Sorge um die Sicherheit des Monarchen, der die Seele des abessinischen Widerstände s darstellt.
Bei der Abreise des Negus wurde sogar die Vorsichtsmaßregel beobachtet, drei Flugzeuge gleichzeitig
Dr. Goebbels sprach $u 50000 Hamburgern
Gewaltige Kundgebung in der Hanseatenhalle.
Aus einer Kundgebung von eindrucksvoller Wucht sprach Reichsminister Dr. Goebbels in der Hamburger Hanseatenhalle zu 50000 Menschen. Schon seit Wochen waren alle Plätze der riesigen Halle ausverkauft. Vor der Halle und in den umliegenden Straßen stauten sich Zehntausende, die die Rede des Reichspropagandaleiters durch Lautsprecher hörten.
Es wird immer eine gewisse Schicht von ewigen Kritikastern geben, so betonte Dr. Goebbels in seiner Rede. Sie wissen auch heute wieder, wie man die Butterknappheit überwindet und wie man zu großen Mengen Schweinefleisch kommt. Die Zeit geht über diese Kritikaster hinweg. Sie wird gestaltet von Männern, die ihren Namen in das Buch der Geschichte eintragen und denen es gelang, das Volk für ihre Ideale zu begeistern. Das deutsche Volk ist wieder zur Besinnung gekommen, es hat sich wieder in den Kreis der Großmächte hineingestellt. Wir sind wieder eine souveräne und freie Nation.
Mit Deutschland wird jetzt nicht mehr Politik gemacht, sondern Deutschland macht jetzt selbst Politik.
Während die Welt in Unruhe liegt, während Krisen, Streiks, Aufstände und Revolutionen die Völker erschüttern, ist Deutschland eine Insel der Ordnung und eine Zelle der Disziplin geworden.
Dr. Goebbels rechnete sodann mit den Leuten ab, die da sagen: Mit Hitler sind wir einverstanden, aber — die kleinen Hitler. Demgegenüber erklären wir: diese kleinen Hitler tragen heute noch das Gebäude der Partei und des Staates. Es kann nicht bezweifelt werden, daß Deutschland in feiner Geschichte niemals so viele mutige und idealistische Männer gefunden hat wie in den vergangenen Jahren. Die alten Parteigenossen haben auf vieles verzichtet, nur um einem Ideal zu dienen. Sie kamen zu uns in einer Zeit, als es bei uns nichts anderes zu holen gab als Verfolgung und Gefängnis. Wir müssen uns daher dagegen verwahren, wenn der Spießer über diese Männer richten will. Sie können heute angesichts des großen Aufbauwerkes des neuen Deutschlands sagen:
Das ist unser Merk, wir waren die ersten Bataillone!
Zur Butterknappheit erklärte der Reichspropagandaleiter: Wir wissen alle, daß unsere Devisen- Vorräte zur Bezahlung der für die Arbeitsbeschaffung notwendigen ausländischen Rohstoffe gebraucht werden. Wenn wir fünf Millionen Volksgenossen wieder in Arbeit gebracht haben, so ist es klar, daß diese fünf Millionen auch mehr Nahrungsmittel konsumieren. Würden wir dieses Mehr an Butter nun im A u s l a n d e kaufen, dann müßten wir auf die Einfuhr der notwendigen Rohstoffe verzichten und so die Arbeitsbeschaffung hemmen.
Wir lehnen es ab, uns im Auslande Geld zu pumpen und dafür Butter zu kaufen,
um später der nächsten Generation die Schulden zu hinterlassen. Es wird auch in Zukunft notwendig sein, zeitweilig solche Einschränkungen auf uns zu nehmen, wenn beispielsweise eine Mißernte sich ergibt. Wir haben aber den Mut, derartige Krisen zu überwinden, und wir haben nicht die Absicht, unsere großen nationalen Aufgaben zu vernachlässigen und die Nerven zu verlieren. Er st kommt die Freiheit, und aus der Freiheit entspringt eine hohe Kultur, nicht umgekehrt. Wir schaffen mcht nur für die Gegenwart, so fuhr Dr. Goebbels fort, sondern auch für die Zukunft, und unsere Nachwelt soll dereinst sagen:
starten zu lassen, die in verschiedener Nigstünn» um Versuche, das Reiseziel des Kaisers unmöglich zu machen.
Bei kürzlichen Scharmützeln südlich Anale hab», abessinische Frauen an der Seite ihrer m?^ mitgekämpst. Eine von diesen Amazonen U ' * einer italienischen Kugel ereilt und getötet, andere» verletzt.
önterwerfunK des Sultanats Sini?
Nach einem neuen italienischen Heeresbericht int lieg bei dem italienischen Militärkommando in Häuptlinge und Krieger des Sultanat s ®i gemeldet haben, das das ganze Gebiet vom Hochebene südöstlich von Makalle bis zum Giuliettißc zur italienisch-französischen Grenze bei Daddato umte Die Häuptlinge des Sultanats Biru sollen ihr^ U ntu Weisung vollzogen haben, womit sie den von ihnen £ 1. Januar 1904 mit Italien abgeschlossenen fett« wiederhergestellt hätten. Sie haben nach Angabe d Berichts mit ihren Kriegern die Bitte vorgebracht, and weiteren Unternehmungen gegen die Regierung J Addis Abeba teilnehmen zu rönnen.
Erbitterter Kiemkrieg an der MWM
Addis Abeba, 21, November
Nach den in Addis Abeba vorliegenden Meldu» nehmen die Kämpfe in der Gheralta-Provinz, in Tembir und im Scire-Gebiet immer größeren Umfangs Die Vormarschbewegung der italienischen Truppen M dadurch stark behindert worden sein. Aus zuvekUj» Quelle verlautet, daß ungefähr 10 000 Mann Abessinier in einzelnen Abteilungen an dem Kleinkrieg in den dargenannten Gebieten beteiligt sein sollen.
Ein italienischer Versuch, am Webi-Schebeli vorzchchn wurde, wie verlautet, abgewiesen. Südlich von AM sind am Dienstag und am Mittwoch größere italienische Bombengeschwader erschienen, die versuchten, durch Boin- benabwurf den noch nicht vollerrdeten Aufmarsch bei Abessinier zu stören.
Der Kaiser, der sich am Dienstag im Flugzeug an die Front begeben hat, dürfte voraussichtlich bald wieder nach Addis Abeba zurückkehren. Das Ziel seiner Reise ist unbekannt. Es heißt, daß er sich an die Nordfront nach Dessie begeben habe, um die strategische Lage zu überprüfen. Gerüchte wollen aber auch von einem Zusammen- treffen mit General Nassibu in Dschidschiga wissen.
Sie haben anständig gehandelt.
Sie haben auf das Wohlleben der Gegenwart zeitweilig verzichtet und haben damit die Existenz der Zukunft gesichert! Das deutsche Volk weiß heute, das wir keine eigenen Interessen, sondern nur die Interesse» der deutschen Nation verfolgen. Das Volk hat die über Zeugung: Alles, was der Führer tut, tut er aus rein ftem Herzen, und er wird es zum Erfolg führen. Unter stürmischem Beifall schloß Dr. Goebbels: Wir wolle» unsere ganze Kraft dem Aufbau unseres Staates » Volkes widmen. Jeder von uns ist an seinem W für diesen Aufbau verantwortlich. Und wenn m einmal zu Staub zerfallen, dann soll Deutschland lel» und ewig weiterbestehen!
Rudolf Heß besuchte das WHW.
Der Stellvertreter des Führers, Rudolf H c ß, Mc‘ dem Hauptamt für Volkswohlfahrt einen längeren - such ab. Der Reichsbeauftragte des Winteryufsw > Hauptamtsleiter Hilgenfeldt, begrüßte den (W un » leitete ihn durch die verschiedenen Abteilungen der m... leitung der NSV. Besondere Beachtung fand m teilung „Winterhilfswerk", deren vorMM Organisation immer wieder hohe Anerkennung sau . • besonderem Interesse verfolgte der Stellvertrei - Führers den Einfluß des Winterhilfswerkes aus Wicklung der deutschen Wirtschaft und seine - für die Gesundung unseres Volkes.
Ein Gang durch die Leitung des beutl^cn ö Werkes und die Hauptstelle NS.-Schwesternschal, ... Geschäfte der NSV.-Schwestern für, das ganze gebiet führt, schlossen sich dem Besuche de Winterhilfswerk an.
Kurze Nachrichten.
Berlin. Der Reichs- und preußische Arbelts^ hat erneut Mittel in Höhe von rund 1 0 ullb Mark für die Teilung von Wohnu 8 den Umbau sonstiger Räume zu Wohnunge » ^ fügung gestellt. Die Vergebung der Mmet i den bisherigen Bestimmungen. H ver
Berlin. Der aus Mecklenburg stammende,, v $r(1j dienstvolle Generalmajor a. D. Fue ^^er von der Schulenburg begeht am u^ seinen 70. Geburtstag. Als Führer der °- ^^.„gen- später der Heeresgruppe Kronprinz hatte er v Westen den Anteil an den großen Abwehrschlachte ^ fand des Jahres 1917. Lange vor der Machtul ^„jheits- dieser hervorragende Offizier den Weg o bewegung Adolf Hitlers.
Großer Münzdrebstahl im ^“^ iw
Einem polnischen Staatsangehöngei ^t a. ■ ■ D-Zug auf der Fahrt von Paris nach » , c ft o b lL ; 800 Stück alte russische Münzen g Der Reisende hatte sich nach der Zollrevtst-n ^ Fliegt. Während dieser Fahrt verschwa ü n ft e r ^j^ zwischen Saarbrücken u n o ^em J'Wr Stein aus dem Gepäcknetz sein Kofs , ggg Scb>u Sammlung, die einen Wert von etwa Franken besitzt, befand.