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Erst Ohrfeigen, setzt ein Faustschlag.

Die Wut der französischen Rechten gegen den früheren Innenminister Frot.

Der frühere französische Innenminister und radikal- foziale Abgeordnete Eugen Frot, der erst vor einigen Tagen von politischen Gegnern geohrfeigt worden ist, hat die gleiche Erfahrung noch einmal machen müssen. Als er sich in Boulog ne-sur-mer zu einer Ver- sammlung der sogenanntenVolksfront" begab, trat am Eingang der Vorsitzende des Boulogner Aeroklubs, ein Arzt, der sich besonders eifrig in verschiedenen vater­ländischen Verbänden betätigt, auf ihn zu und versetzte ihm einen heftigen Faust sch lag ins Gesicht.

Die Anhänger Frots rissen den Täter sofort zurück und schlugen auf ihn ein, so daß er, ehe sich die Polizei seiner bemächtigen konnte, verschiedene Kopfverletzungen davontrug. Der Arzt wurde dann bei der Polizei einem Verhör unterzogen und blieb in Haft. Eugen Frot ist bei den rechtsstehenden Kreisen ganz besondres verhaßt, da man ihn als den Hauptschuldigen an den blutigen Vor­gängen des 6. Februar 1934 ansieht.

Ratsherr Grimminger schwer verunglückt.

Von einem Auto zur Seite geschleudert Der Träger der

Blutsfahne vom 9. November 1923.

In der Nacht ist der SS.-Standartenführer und Münchener Ratsherr Grimminger von einem schweren Verkehrsunfall betroffen worden. Als er sich auf dem Heimweg von einem Konzert in München befand, geriet plötzlich ein Kraftwagen auf der infolge des Nebels glatt gewordenen Fahrbahn ins Schleudern und fuhr auf die Gehbahn. Der Wagen erfaßte den Ratsherrn und schleuderte ihn zur Seite, so daß er mit einem Schädel­bruch und anderen Verletzungen in die Chirurgische Klinik gebracht werden mußte.

Ratsherr Grimminger ist einer der ältesten K ä m p f e r A d o l f H i t l e r s. Er ist der T r ä g e r d e r B l n t s f a h n e vom 9. November 1923 und hat auch in diesem Jahre bei dem historischen Marsch vom Bürgerbräukeller zur Feldherrnhalle die Blutsfahne vor dem Führer 'getragen.

Der Volkspreis für deutsche Dichtung. Verleihung an Anton Dörfler Höhepunkt der Braun­schweiger Raabe-Gedenkfeier.

Nach einer Weihestunde am Raabe-Denkmal fand i m Braunschweigischen Landestheater als Höhepunkt der Raabe-Gedenkfeier die Verkündung des diesjährigen Preisträgers des V o l k s p r e i s e s f ü r deutsche Dichtung statt. Durch den Neichsamtsleiter der NS.-Kulturgemeinde, Dr. Walter Stang, wurde der Preis an Anton Dörfler für seinen Roman Ter tausendjährige Krug" überreicht. Wie Dr. Stang ausführte, handele es sich dabei nicht um eine rein lite­rarische Auszeichnung, sondern um ein Bekenntnis zum volkhaften Dichter.

Die Feier war von musikalischen Darbietungen und Vorträgen aus Raabes Werken umrahmt. Nach einer Be­grüßung durch Staatsrat Bertram hatte der Präsident der Reichsschrifttumskammer, Hanns Johst, die Festan­sprache gehalten. Nation ohne Dichtung, so sagte er, sei eine stumme Erscheinung, wie eine Dichtung ohne Bekennt­nis einer Nation zu ihr unausdenkbar sei. Auch heute zögen sich noch manche vor der Entscheidung in einen ästhetischen Raum zurück, den sie mit Innerlichkeit bezeich­neten. Aber das Volk stelle heute seinen Anspruch an den Dichter, der den edelsten Instinkten des Volkes nachstellen müsse. Wilhelm Raabe sei in einer Übergangsepoche eine der wenigen Naturen, die durch ihre Liebe ihrem Deutsch­land die Treue hielten. Damit sei er unlösbar mit dem neuen Deutschland verbunden.

Sieger der Polizei- Fünfkämpfer wurde der Berliner Ob. - Wachtm. K r a n - eis, der insgesamt 31 Punkte erreichte, vor Wachtmeister Schröder- Hamburg (41) und Wachtmeister Arender- Nürnberg (44). Kran­eis hat im Weitsprung den dritten, im Hand­granatenwerfen den zwölften, im 3000=m- Laufen den ersten, im 300-m-Schwimmen den zehnten und im Schieß­wettbewerb den sechsten Platz besetzt und damit die beste Gesamtleistung erreicht. (Schirner - M?»

Stunden der Besinnlichkeit.

Der dritte Lesenachmittag der Reichsfchrifl- rumsstelle, die diese von Zeit zu Zeit im Haus der deutschen Prepe in Berlin veranstaltet, bestätigte aufs neue den Eindruck, daß hier mit liebevollster Sorgfalt jungen hoffnungsvollen, wenig bekannten deutschen Dich­tern der Weg in die Öffentlichkeit gebahnt und ge­ebnet wird.

Dieses Mal gab es im ersten Teil des Vortrages eine ganz große Überraschung: Lyrik. Maria von Faber du Faurs weiche, klangvolle Stimme brachte einige Gedichte aus der SammlungLieder der Stille" (heraus­gegeben von Edgar Diehl in Zusammenarbeit mit der Rerchsschrifttumsstelle) zu vollster Wirkung. Wunderbar in Bild und Empfindung, wohlgestaltet in der Form hiaren die meisten dieser zarten, besinnlichen, kleinen Kunstwerke, durch die die Heimat der Dichter beson­ders auffällig in BaaksSpulerin" seltsam durch­schimmerte. Auch selbst da, wo die Anlehnung an große Meister unverkennbar war, verrieten die Gedichte doch Eigenart. Seltsam, wie tief diese Lyrik allgemein packte!

Großen Anklang fand im zweiten Teil Martin Luferke mit feinen Ausschnitten aus seinem Wasser­geusenromanHasko", der um 1600 spielt. Im Hinter­grund die Kämpfe der Nordischen gegen Spanien um die Weltgeltung zur See; im Vordergrund das Ringen des jungen HeldenHasko", über dem Ganzen die tiefe Erkenntnis, daß Großes ein Volk nur da zuwege bringt, wo es einig und geeint ist.

Aus Nr Bewegung.

Die Führerinnen der BDM^-Obergaue in Potsdam.

Vom 10. bis 20. November findet in der Neichsftthrc - rin neu sehn le Potsdam eine Arbeitsgemeinschaft aller Obergaufübrerinueu des Reiches statt. Die Reichsreferentin des BDM., Trude Mohr, wird dabei die einheitliche Aus­richtung für die kommende Winterarbeit bekanntgeben. In grundsätzlichen Referaten werden außerdem führende Persön­lichkeiten alle weltanschaulichen wichtigen Fragen der Gegen­wart behandeln.

Bisher arbeitsloser Volksgenosse dankt seinem Führer.

Wie dankbar deutsche Volksgenossen sind, die durch den Führer wieder in Arbeit gebracht werden konnten, soll nach­stehendes Schreiben berichten. Das Gcsolgschaftsmitglicd der AEG. in R v st o ck, Dittemar, Viele Jahre erwerbslos, konnte wieder in den Arbeitsprozeß einaegliedert werden. Am eigenen Leibe hat er die Not gespürt, und so weiß er auch um die Sorge in manchen Familien, die nicht mit irdischen Gütern gesegnet sind. Seine Dankbarkeit zum Führer gibt er dadurch kund, daß er ans eigenem Willen seinen Beitrag für das Winterhilfswerk noch erhöht, wie sein Schreiben an das NSV.-Kreisamt Rostock-Stadt zeigt. Es heißt dort:Der beabsichtigte Beitrag von 10 Prozent der Lohnsteuer soll fallen gelassen werden und dafür der volle Lohnsteuerabzug in An­rechnung kommen. Der dadurch überschüssige Betrag soll so verwendet werden, daß ich für die Arbeitskameraden, die nicht in der Lage sind, sich im angegebenen Sinne am Winterhilfs­werk zu beteiligen, den Anteil übernehme, damit sie auch ihre Plakette bekommen, deren sie sonst unverschuldet verlustig gehen. Ich selbst habe während meiner Erwerbslosigkeit von den vergangenen Winterhilfswerken redlich meinen Teil ab- bekommèn, und es ist weiter keine Großtat, wenn ich jetzt durch größere Beteiligung etwas mehr leiste."

Erstes HJ-Kameradschaftshaus im NS.-Studentenbund.

Das erste HJ.-Kqmeradschaftshaus ist in G ö t i i n g e n im Beisein des Gebietsführers 8 Niedersachsen und führender Persönlichkeiten eingeweiht worden. In diesem Haus, das das erste dieser Art in Deutschland ist, werden Studenten und Jungarbeiter untergebracht werden. Es soll so eine geschlossene Kampftruppe geschaffen werden, die den Geist der HI. trägt. Die Stadt Göttingen hat in Erkenntnis des hohen Wertes dieser Sache einen Betrag bereitgestellt.

Arbeitstagung der BDM.-Ärztiuueu Berlins.

Als Auftakt für die Winterarbeit hatte die Obergauärztin Dr. Gustel Hoffmann alle Ärztinnen und Zahnärztinnen des Berliner BDM. sowie alle Unfalldienstführerinnen zu einer Arbeitsbesprechung zusammengcrufen. Zu Beginn der Tagung sprach die Stellvertretende Führerin des Obergaues über die Aufgaben, die der Bund Deutscher Mädel seinen Ärztinnen ge­stellt habe. Entwicklung und Aufbau des BDM. forderten von jeder BDM.-Ärztin größtes Verantwortungsbewußtsein, das für die gewissenhafte Gesundheitsbetreuung der nationalsozia­listischen Mädelorganisation unerläßlich sei. Anschließend gab die Obergauärztin den Ausbau der Winterarbeit bekannt und wies besonders daraus hin, daß die Tätigkeit der BDM.-Ärztin sich nicht auf Untersuchungen und Lehrkurse beschränken dürste, vielmehr sei gerade die Ärztin dazu berufen, das restlose Ver­trauen der Mädel zu gewinnen.

Börse und Handel

Erfolge des deutschen Außenhandels.

Nachdem im 1. Halbjahr 1935 trotz aller deutschen Bemühungen ein Einfuhrüberschuß unvermeidlich gewesen war, gelang es im dritten Viertel des laufenden Jahres, nicht nur Ein- und Ausfuhr in Eiuklaug untereinander zubringen, sondern sogar einen Ausfuhrüberschuß zu er­zielen. Allerdings um das Einfuhrmehr des ersten Halb­jahrs wettzumacheu, müssen noch weit mehr Erport- anstrengungen gemacht werden. Außerordentlich aufschluß­reich siud die grundlegenden Wandlungen im deutschen Außenhandel. Im Interesse unserer Bedarfsdeckung an fehlenden Lebensmitteln und Rohstoffen hat sich der deutsche Außenhandel in feinen Bezügen stärker auf die Agrarländer O st - und S ü d o st e u r o p a s umgestellt, vor allem auf Estland, Lettland, Jugoslawien, Rumänien und Polen.

Weitere Znahme des Schweineanaebots.

Frankfurt a. M., 14. Nov. Bei zumeist etwas höherer Be­schickung als in der Vorwoche nahm der Schlachtviehmarkt wei­terhin einen glatten Verlauf und die erzielten Preise waren be­friedigend. Die Qualität des zugeführten Viehs war meist mittelmäßig. Am Schweine markt hat die Zufuhr schon wieder eine recht erfreuliche Höhe erreicht, standen doch 2022 (1766) Tiere zum Verkauf. Das Angebot dürfte sich nach und nach weiter erhöhen. Gleichzeitig hat die Qualität eine weitere Besserung erfahren vor allem stehen wieder mehr fette Schweine zur Verfügung. Die Zuteilungen an die Metzger konnten in­folge des höheren Auftriebs etwas reichlicher vorgenommen werden. Der Erotzviehmarkt blieb weiter fest, die Zu­fuhren an Weidevieh blieben befriedigend, so daß die Qualität den Anforderungen ziemlich entsprach. Der Auftrieb stellte sich auf 996 (842) Stück, wobei allerdings noch zu viel Kühe (684) darunter sind. Die Preise blieben die gleichen wie in der Vor­woche, das Geschäft war sehr lebhaft. Am Kälbermarkt haben die Preise wieder etwas angezogen, die Nachfrage war trotzdem lebhaft und die Qualität zufriedenstellend. Die Zu­fuhr von 1094 (977) Tieren wurde glatt geräumt. Für Hämmeln. Schafe war die Nachfrage etwas weniger lebhaft, immerhin nahm das Geschäft bei ziemlich unveränderten Preisen

Für artechte deutsche Mfilkulinr!

Zum vierten MaleTag der deutschen Hausmusik".

^r Nationalsozialismus ist bemüht, in unserem ^olke ,wieder das Verständnis für gute Haus­mus i k zu wecken. So findet in diesem Jahre am 21. No-

einTag der deutschen Haus- m u f t statt, der im Zeichen einer großzügigen Zusam­menarbeit zwischen Privatmusiklehrerschaft rind den Schulen steht.

..^dnkenswerte Förderung erfährt derTag der Haus- muslk diesmal durch die städtischen Behörden und ihre Musikbeauftragten, die derDeutsche Gemeinde- hierzu nachdrücklich ausgefordert hat; ferner durch die NS.-GemeinschaftKraft durch Freud e", deren Amtsleitung ihren Untergliederungen die Förde- rung aller Veranstaltungen dringend nahegelegt hat. Der ä/"^iche Rundfunk wird neben vielen anderen ^^""^^bâlngen dieStunde der Nation" am 21. No-

^ »3m deutschen Haus wird musiziert", vierwmnZ^w de* deutschen Hausmusik" 1935 wird zum b e und eindrucksvolle Kundgebung für des ganzen Volkes an einem 'muf,^ m°---ch'°d-uch°

Auf einsamer Wacht.

Italienischer Vorposten im Bergland bei Makalle (Scherl Bilderdienst -

einen guten Verlauf; die verringerte Beschickung von 335» Stück wurde ausverauft. Der F lei schg roß markt M bei unveränderten Preisen und genügender Zufuhr reges EM

Frankfurt a. M. (S ch l a ch t v i e h ma r k t v 0m 14, ji0J)\ Auftrieb: Rinder 55 (gegen 22 am letzten HonâhMM darunter ein Ochse, drei Bullen, 48 Kühe und drei Kälber 768 (655), Schafe 253 (565), Schweine 396 (300). Meri wurden je ein Zentner Lebendgewicht in RM.: Kälber' a 73 bis 76 (am 7. 11. 73-76), È) 66-72 (6772),c) 60-65 (60-66). d) 4859 (5059). Lämmer, Hämmel und Schafe' 6») 19 (48), c) 4647 (4648), d) 4245 (4345), e) 40-42 (41-43) f) 3438 (3540), g) 25-32 (24-34). Schweine: al) 57 (57) a2) 57 (57), 6) 55 (55), c) 53 (53), d) 51 (51), e) 51 (51) f) (), 81) 57 (57), g2) 57 (57). Marktverkauf: » rege, ausverkauft. Hämmel und Schafe rege, ausverkach Schweine wurden zugeteilt. Ueberstand: drei Kühe. Croßhw, delspreise für Fleisch und für Fettwaren. Beschickung Fleischgroßmarktes: 905 Viertel Rindfleisch, 128 ganze Kalk 46 ganze Hämmel, 1583 halbe Schweine, 11 Kleinvieh. NM wurden je 50 kg in RM.: Ochsenfleisch b) 7680, c) 6876. Vullenfleisch b) 7478. Kuhfleisch b) 6874, c) 5868. Färsen fleisch b) 7680, c) 6876. Kalbfleisch 6) 84-94, c) 74-81 Hammelfleisch b) 9095. Schweinefleisch b) höchster Preis 71 Fettwaren. Speck hiesiger Schlachtung, roh unter 7 cm 77-86. Marktverlauf: ruhig.

Eetreidegroßmarkt unverändert ruhig.

Frankfurt a. M., 14. Nov. Das Angebot der LaudwirtM in Brotgetreide hat sich nicht wesentlich verstärkt, was immer noch mit Rücksicht auf die Feldbestellung zurückzusühM ist. Immerhin reichte das vorhandene Material in Verbindung mit dem Angebot des Handels aus, um die hiesigen und ober­rheinischen Mühlen mit Mahlgut hinreichend zu versorgen. Sie Nachfrage von dieser Seite blieb aus" den bekannten Ursachen noch klein, zeigte aber doch schon eine leichte Belebung, wobei jedoch nur beste W e i z e n qualitäten gefragt werden; mittlere Sorten finden nur schwache Unterkunft. Der Absatz w Roggen beschränkt sich nur auf die Landmühlen, wobei sich diese hauptsächlich aus der näheren Umgebung versorgen, wäh­rend über den Großmarkt nur wenig Abschlüsse getätigt wurden. Futterweizen und -toggen sind nach wie vor wenig gefragt während das Angebot stark bleibt. Am Futtergetreidc- markt haben sich die Angebots- und Nachfrageverhältnisse gegen die letzten Wochen nicht geändert. Futtergerste und FutterhM bleiben sehr gesucht, während das nur in unzureichenden W orhandene Angebot die Nachfrage nicht befriedigt. OstpreußiM Hafer wurde nur in kleinen Posten gehandelt. Am Futter­mitte km ar,kt ist die Nachfrage nach preisgebundenen->-- tikeln weiterhin sehr groß, doch standen Kleie, Oelkuchen m- zuckerhaltige Futtermittel nicht zur freien Verfügung., è Kleie sind für den November noch keine Zuteilungen ersog, mit Oelkuchen ist die Landwirtschaft etwas besser versorgt,«^ gleich seitens der Milchvieh haltenden Betriebe noch groM ' darf vorhanden ist. In freien Futtermitteln blieb das um gering, Kartoffelflocken, Melasse und Mischfutter Interesse. Das Mehlgeschäft beschränkt sich fast ausj>H ' lich nur auf die Deckung des laufenden Bedarfs. Merzen v Type 790 und 1600 (Brotmehle) sind lebhaft gefragt, w das Geschäft in Auszugsmehlen noch keine Belebung aus Roggenmehl verzeichnet normales Vedarfsgeschäst. äU mehle sind aus Norddeutschland stark gefragt, dagegen 1 Nachmehle weiterhin schwierigen Abzug.

Luftschutz in Bildern.

Im Landsmann-Verlag GmbH., haben Ministerialrat Dr. ing. e. h. Kmpfer um r .^ leutnant a. D. Burkhardt, beide im ReichslushaN rium, eine gemeinverständliche Darstellung res j Luftschutzes für jeden Volksgenossen erscheinen' rechten Zeit kommt die handliche Broschüre. und Männern und Frauen haben in Aufklärungsa ^ Schulungskursen einen Einblick in das, große. mir Luftschutzes erhalten und erkannt, daß Luftschu 3^ -je notwendig, sondern auch möglich ist. Sie aue ^sM fesselnd geschriebene und ausgezeichnet bednoer gern kaufen, weil sie ein lückenloses Bild über die von Luftangriffen in der Heimat bietet. . r g^f,

Die Verfasser beginnen mit einer heberst > ^ dein streitkräfte und Flakartillerie in Verblnd-U^ ^^ geser Flugmelde- und Luftschutz-Warndienst, um ^.', rheits- u>ü die verantwortuntsbewußte Arbeit m Hilfsdienstes und des Werkluftschutzes vor Lug ^riW Eine eingehende, jeden Deutschen interessier Obolen- wird über den Selbstschutz der Zivilbevo!. ; -^ zu Die Technik jni Luftschutz kormnt in einem ihrem Recht. _ .

Mit dieser Broschüre ist dem beuWn Möglichkeit gegeben worden, sich mit allen v. ^ deuU Luftschutzes vertraut zu machen. Sie geyorr -

Haus. 'M