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Dr. Goebbels vor den Landesstellenlettern

Zusammenkunft im Reichspropagandaministerium.

Am Donnerstag versammelten sich die Landes- leiter des Propaganda Ministeriums zu ihrer Novembertagung im Ministerium in Berlin. Reichsminister Dr. Goebbels sprach zu Beginn der Tagung über aktuelle politische Fragen. Nachdem er ein­gangs die Tagung der Reichskulturkammer in ihrer Be­deutung gewürdigt und anschließend einige technische Fragen der Propaganda behandelt hatte, beleuchtete er eingehend verschiedene Probleme der Innen- und Außen­politik. Mehrere weitere Referate ergänzten die Tagung, worauf den Landesstellenleitern noch zwei Filme der Reichspropagandaleitung,Das Grabmal des Unbe­kannten Soldaten" undFriesennot", vorgeführt wurden.

(gemeinsame Antwortnote der Sanktionsstaaten.

Auf den italienischen Protest gegen die S ü h n e m a ß u a h m e n.

Nach einem Meinungsaustausch zwischen London und Paris hat die französische Regierung dem englischen Vorschlag zugestimmt, die italrenlsche Protestnote gegen die Sühnematznahmen durch eine Kollektivnote der betroffenen Mächte zu beant­worten.

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Die Nachricht, daß die Sanktionsmächte auf den natienischen Protest gemeinsam antworten sollen und hier­über zwischen England und Frankreich Einvernehmen bestehe, hat, wie aus Rom gemeldet wird, in italie- nischenpolitischenKreisen Erstaunen ausgelost. Amtlicherseits macht man von dem Befremden darüber gar kein Hehl. Man hätte es in Rom als das Natürliche angesehen, wenn jeder Staat einzeln zu der italienischen Note Stellung genommen hätte.

Blutige Kleingefechte in Abessinien.

Die Meldungen von abessinischer und italienischer Seite lauten hahin, daß im Süden und Norden Abessiniens heftige Nahkämpfe entbrannt sind. Im Norden stehen hinter den italienischen Truppen abessinische Freischärler, die den italienischen Nachschub stark beunruhigen. Eine italienische Ko­lonne wurde bei einem Überfall vollkommen auf­gerieben. Ferner sollen die Abessinier einen Lebensmittel­und Munitionstransport erbeutet haben, nachdem die ita­lienische Begleitmannschaft unter Zurücklassung zahlreicher Toter in Panik die Flucht ergriffen hatte. Die Ita - t i e n e r haben Stoßtrupps eingefetzt, um das Gebiet von den abessinischen Freischärlern zu säubern. Teilweise werden Gebirgsgeschütze gegen die abessinischen Bergnester in Stellung gebracht.

Der Vormarsch der Graziani-Armee hat in der Ogadenprovinz an Tempo verloren, weil nur wenige Brunnen vorhanden sind und diese stark gesichert werden müssen. Nördlich von Gorrahei soll ein Gefecht stattgefunden haben, wobei die Italiener angeb­lich eine Niederlage erlitten. Nach italienischer Mitteilung wurden 15 Mann bei den italienischen Truppen getötet und 63 Mann verwundet, während 300 Abessinier getötet sein sollen. Auf abessinischer Seite sei auch ein Europäer gefallen.

Die Abfuhr.

Die Memel länder lehnen Verhandlungen mit dem Litauer Borchertas ab.

Der Abgeordnete des litauischen Blocks, Borcher­tas, der vom Gouverneur des Memellandes zum Landespräsidenten auserschen und mit der Bildung des Direktoriums beauftragt war, hat, nachdem die Mehrheit des Landtages es ablehnte, mit ihm zu verhandeln, seinen Auftrag in die Hände des Gouverneurs zurückgelegt. Der Gouverneur hat nunmehr mit dem Präsidium des Land­tages Verhandlungen aufgenommen.

Die litauische Telegraphenagentur bemerkt hierzu, Herr Borchertas habe dem Gouverneur mitgeteilt, daß er nach fünftägigen Bemühungen auf Schwierigkeiten gestoßen sei. Der Gouverneur wolle nun in Verhand­lungen mit dem Präsidium diese Schwierigkeiten klären.

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Jetzt wird's interessant! Wie wird sich der Gouver­neur, für den ja das Versagen des sonst so schneidigen Herrn Borchertas eine arge Schlappe ist, nun verhalten? Eigentlich hätte er sich und seinem Beauftragten Bor­chertas diese Blamage ersparen können. Oder sollte er wirklich geglaubt haben, daß das deutsche Memelland die Herausforderung, die in dem Auftrag an den Deutschen­fresser Borchertas lag, still und demütig hinnimmt? Die deutsche Mehrheit wird auch jeden anderen Landespräsi- dentenkandidalen ablehnen, der nicht Deutscher ist. Denn die Wahlen zum Memellandtag haben eine eindeutige Sprache gesprochen. Das deutsche Memelland wird freiwillig keine litauischen Fronvögle dulden!

König Georg II. auf dem Wege nach Griechenland.

Dank an das englische Volk für die gewährte Gast­freundschaft.

König Georg n. von Griechenland befindet sich auf dem Wege in sein Königreich. Vor seiner Abreise aus London gab der König eine Erklärung ab, in der er dem englischen Volk für die ihm bewiesene Gastfreund­schaft in den letzten zwölf Jahren dankte. Niemals würde er dies vergessen. Er hoffe aufrichtig, daß die historischen Bande, die England und Griechenland miteinander ver­knüpfen, auch für die Zukunft ebenso stark bleiben.

Bei der Abfahrt vom Londoner Viktoriabahnhof hatten sich der Prinz von Wales, der Herzog und die Her­zogin von Kent, Außenminister Sir Samuel Hoare, die Botschafter Deutschlands, Frankreichs und Belgiens sowie Vertreter der griechischen Kolonie und der griechischen Kirche eingefunden. Den König Georg begleiteten sein Bruder, Prinz Paul, und sein Vetter, Nr i n z Peter.

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Paris, 15. November. König Georg II. von Griechen­land ist am Donnerstag nachmittag in Paris eingetroffen. Der König wurde auf dem Bahnhof im Namen der fran­zösischen Regierung vom Chef des Protokolls begrüßt,

Der Nobelpreis des Jahres 1935 für Physik wurde Pro­fessor Chadewick in Cambridge verliehen,

Der deutsche Mensch

mutz bodenverwurzelt setz.

Von der Haupttagung des Reichsbauerntags in Goslar.

Wenn dem deutschen Bauerntum in Goslar auf dem Reichsbauerntag die Parolen für den zweiten Abschnitt der Erzeugungsschlacht gegeben werden, dann gehören dazu auch die weltanschaulichen Aufgaben, die im Staate Adolf Hitlers in die volkswirtschaftlichen Aufgaben eingeordnet werden müssen. Unter diesem Ge­sichtspunkt standen die Reden am ersten Tag der Haupt­tagung des Reichsbauerntags.

Reichshauptabteilungsleiter I, Haidn, sprach über das Odal als weltanschauliche Grund­lage blutsgemäßer Lebensanschauung. In bewußter Ausnahme des Odalsgedankens dient das Reichserbhof­gesetz in erster Linie den Gesetzen des Lebens, das heißt des Blutes, und tritt damit in schroffsten Gegensatz zur bolschewistischen oder, sagen wir besser, jüdischen Auf­fassung des Eigentums am Boden.

Nach dem Odal und nach dem Reichserbhofgesetz ist das Bauerntum nicht Nutznießer, sondern Treu­händer des Volksbodens.

Die NSDAP, hat diesem Rechtsempfinden Rechnung ge­tragen, indem sie durch parteiamtliche Kundgebungen forderte:Der deutsche Boden kann kein Gegenstand für Finanzspekulationen bilden und nicht arbeitslosem Ein­kommen des Besitzers dienen". Diese Forderungen sind durch das Rcichserbhofgesetz verwirklicht worden. Indem wir unseren Bauerngeschlechtern eine sichere Heimat geben, sichern wir die Blutsquelle, aus welcher dem Volk immer wieder neues Leben zufließt. Im Odalsrecht ist dem Bauern die Stetigkeit und Sicherheit seiner Existenz verbürgt, damit er auch der wichtigen Forderung nachkommen kann:Hüte dein reines Blut als höchstes Gut und verbessere das Blutserbe in deinen Kindern." Und weil das Odal die Grundlage bluts­mäßiger Lebensanschauung ist, haben wir auch die Pflicht, den Lebenswillen unseres Volkes wieder der heil­bringenden Erde zuzuwenden.

Stabshauptabteilungsleiter Dr. Rechenbach sprach zu dem Thema:Die Erhaltung des Bluterbes". Er führte unter anderem etwa folgendes aus: Die Erhaltung des Bluterbes unseres Volkes ist eine durchaus bäuerliche Aufgabe. Der Bauer weiß um die Naturgesetze. Der Bauer beobachtet die Macht der Vererbung vom tüchtigen Ahn zum biederen Enkel. So sieht er nicht nur den ein­zelnen Menschen, sondern weiß um dessen Geschlechter­folgen. Diese Erkenntnisse waren bei den germanischen und indogermanischen Völkern lebendig, und sie handelten da­nach. Ihre Zuchtgesetze ließen weder Rassenmischung zu noch das Aufkommen von Kranken und unwertem Leben

Zuöenfeindliche Boykoitbewegung in LtGA.

Umsichgreifen im Westen der Vereinigten Staaten. Protest gegen jüdische Übergriffe.

Auch in den Vereinigten Staaten von Nordamerika beginnt man sich kritisch mit den Machenschaften des internationalen Judentums zu beschäf­tigen. Welche Fortschritte in der letzten Zeit die anti- jüdische Einstelmng in weiten Kreisen Amerikas gemacht hat, ergibt sich aus einem Bericht der von der radikalen Protestant Preß Association" im Staate Missouri her­ausgegebenen ZeitungThe M o n i t o r".

Diese Zeitung beschäftigt sich in großer Aufmachung mit einer gegen die Juden gerichteten Boy­kottbewegung, die, wie das Blatt schreibt, in den Weststaaten immer mehr um sich greifen soll. DerMoni­tor" veröffentlicht in diesem Zusammenhang einen

Aufruf des VerbandesAmerikanischer Nationalisten", der Ende September in allen Staaten des Westens bis nach Texas an öffentlichen Gebäuden, Laternenpfählen, Fenstern, Zäunen und Briefkästen angeschlagen worden war.

Dieser Aufruf wendet sich in scharfen Worten gegen die jüdischen Übergriffe in der Presse, die Unter­drückung der freien Meinungsäußerung, gegen den über­wuchernden jüdischen Einfluß in der Literatur sowie bei Theater und Film, wobei besonders die jüdische Schmutzliteratur und die Schmierfilme ge- brandmarkt werden. In dem Aufruf des Verbandes wird ferner gegen die systematische Demoralisierung der Jugend und gegen die immer stärker um sich greifende kommuni­stische Propaganda Stellung genommen. Er schließt mit einer Warnung vor der Durchdringung des Wirtschafts­lebens mit unsauberen jüdischen Geschäfts­methoden.

Handelt und opfert!"

Ein Aufruf an die deutsche Beamtenschaft.

Am 1. Dezember sammeln Beamte und Hand­werker auf den Straßen für das Winterhilfswerk. Aus diesem Anlaß richtet der Leiter des Hauptamts für Be­amte und Reichswalter des Reichsbundes der deutschen Beamten an die deutsche Beamtenschaft einen Aufruf, in dem es u. a. heißt:

Deutsche Beamte! Erweist euch der Ehre würdig, im Kampf gegen Hunger und Kälte für die Volksgenossen kämpfen zu dürfen. Seid einsatzbereit! Bekundet als Helfer des Winterhilfswerks, daß ihr a l s e ch t e Sozia- l i st e n im Dienste des Führers euren Empfindungen für die Volksgemeinschaft lebendigen Ausdruck verleiht. Seid eines Sinnes, eines Herzens, eines Willens und einer Tat! Handelt und opfert!"

Anthroposophische Gesellschaft aulgelölt

Karlsruhe, 15. November. Nach der geschichtlichen Ent­wicklung der Anthroposophischen Gesellschaft ist diese inter­national eingestellt und unterhält auch heute noch enge Beziehungen zu ausländischen Freimaurern, Juden und Pazifisten. Die auf der Pädagogik des Gründers Steiner aufgebauten und in den heute noch bestehenden anthropo­sophischen Schulen angewandten Unterrichtsmethoden ver­folgen eine individuelle Erziehung, die nichts mit den na­tionalsozialistischen Erziehungsgrundsätzen gemein hat. Aus diesen Gründen hat das Badische Innenministerium durch eine im Staatsanzeiger vom 15. November, Folge 106, erschienene Anordnung die Auflösung für das Land Baden ausgesprochen.

Der Mischling wurde nie in die Gemeinschak. genommen, sondern folgte derärgeren AS G Germanen hatten eine Zielrichtung nach dem Edel»' Durch die Jahrhunderte haben sich die Zucht- gesetze der Germanen erhalten. Und trenn man nicht in kurzer Zeit Wandel schaffen kann, so e ^ aber ein klares Ziel vor Augen haben. Dieses nicht hoch genug gesteckt werden. So ist auch C 01,11

unser Ziel heute nur der germanische Mensch Reinheit und seinem Adel, wie er vor Jahrtausenden in stiller aufbauenbpr . heranwuchs zu der Vollkommenheit, die die Menschheit in Staunen und Bewunderung berfS? fahren drohen dem Volke dann, wenn es in die abwandert. Es stirbt in einigen Generationen dal»« . ihm die Bindung zum Boden sehlt. Der deutsche aber muß bodenverwurzelt fein, wenn er am Leben will. Das Gesetz über Neubildung deutschen Bauern^ ist nichts anderes als die Übertragung dessen, was Gartner macht, auf die menschliche Gemeinschaft dem Bauern nicht sein Erbhof für alle Zeiten gesichen i» damit er darauf ausruhen kann, so wird auch dem 2' bauern sein Hof nur gegeben mit der Verpflichtuna sein Volk das Größtmögliche zu leisten.

Stabshauptabteilungsleiter D. Motz sprach i^ die Leibesübungen auf dem Lande und über die Forderungen, die in dieser Hinsicht vom deutschen Bauerntum erfüllt werden müssen sagt mit Recht, der Städter brauche einen Ausgleichs sein Stubenhocken und feine körperliche Untätigkeit Am dings wird daraus leicht die Folgerung gezogenM bäuerliche Leibesübungen überflüssig seien. Aber burA bk körperliche Arbeit eingetretene Versteifung und $er- krampfung muß durch eine besondere Art von Schwim- übungen aufgelockert werden. Die äußere Versteifn^ des Landvolkes, die natürliche Folgeerscheinung feiner feeren und einseitigen Arbeit, erweckt auf Grund der gefühls­mäßig durchaus bekannten Zusammenhänge Körper und innerer Beweglichkeit beim Städter die Vor­stellung, daß der äußeren Unbeholfenheit des Bauern auch wohl eine innere Unbeholfenheit entspricht. Jedoch mutz dieser Irrsinn als üble Erbschaft eines überwundenen Zeitalters endgültig aus der Vorstellungswelt unseres Volkes ausgelöscht werden. Das Ziel aller Arbeit zur körperlichen Ertüchtigung aber muß sein, das Bauerntum nicht nur in seiner Jugend, sondern bis ins Alter hinein körperlich gesund, beweglich und elastisch zu erhalten.

(Gegenseitiges Vertrauen im Betrieb

Eine Ansprache Dr. Leys bei der Verpflichtung der neuen Bremer Arbeitskammer.

Zur Verpflichtung der Mitglieder der neugebildetvi Arbeitskammer in Bremen traf der Reichsleiter der Teun schen Arbeitsfront, Dr. Ley, im Flugzeug in Breme» ein. In einer Ansprache führte er u. a. aus, die Gemein­schaft, die jeder Betrieb bilde, müsse sich im Kampf des Lebens bewähren. Wenn dieser Kampf nicht wäre, bann wäre das Leben farblos und eintönig.

In der Deutschen Arbeitsfront müsse die Berufsaus­bildung und Berufsberatung auf das höchstmögliche

Maß getrieben werden, denn man könne es nicht dulden, daß es so viele un­gelernte Arbeiter in Deutschland gebe. Auch der ältere Arbeiter müsse dem Betriebe solange wie möglich er­halten bleiben, denn er vermöge ihm mit seiner Ersab- rung zu dienen. Jeder deutsche Arbeitsmensch solle ein­mal im Jahre untersucht werden. ,

Der Arbeitssoldat muß, so sagte Dr. Ley. das Gesuch haben: Du bist nie allein! Dann werden wir in Deutschland das Doppelte und Dreifache leisten können. Marxist ist der, wer mehr fordert, als er der Gemein­schaft zu geben bereit ist.

Dieses Verhalten darf nicht mit der gerecht e n Forde­rung verwechselt werden. Wir wollen dem Unternehm nichts nehmen, sondern wir wollen ihm etwas bring Die Sorge um seine Gefolgschaft soll ihn mit ^reube - füllen. Aus dieser Sorge wächst das Vertrau e n Gefolgschaft. Die Vertrauensräte sind nur dazu da, Menschen zusammenzubringen. An seinem Schlch« gegen soll jeder selbst bauen.Kapitän der Wirtschaf i sein, wird in Zukunft für den Betriebsführer der MI Ehrentitel bedeuten, im Gegensatz zum käuflichen - merzienral einer veraanaenen Seit

Privawermögen eines jüdischen

Devisenschiebers beschlagm»

Der jüdische Fabrikant Emanuel e oel aus Bonn hat in den letzten Monaten ordentlich umfangreiche Devisensch re v n planmäßig durchgeführt und insgesamt eure ' Mark über die Grenze geschmuggelt oder durch helser schmuggeln lassen. Der Jude konnte le mehr sestgenommen werden, da er mzwuw Holland geflüchtet war. Dagegen konnte der r l ^ seines Privatvermögens, das einen Wert bon ^ Million Mark hat, beschlagnahmt werden; es I größten Teil aus rund hundert we r G r u n d st ü ck e n. Wie Mendel fuf) stm ueg» ^ mögen zusammenschacherte, beweist folgender - ^ Bonn kaufte er einen größeren ©ebaubefomP l^ ^m Quadratmeter zu 1,20 Mark, und verkaufte w Preise von 40 bis 50 Mark je Quadratmeter.

Kurze Nachrichten.

Berlin. Der Bundesvorstand des ? c. jnC). letz- Frauenbundes e. V. 1909 hat anmb Ve^ ten Sitzung vom 28. Oktober 1935 beschl II band sofort aufzulösen. ri^t £

Danzig. Das D a n z ig er Oberg ^ per nach vierzehntägiger Beratung. über die BolkstE Oppositionsparteien um die Gültigkeit ver wählen vom 7. April das Urteil, das 7« r VE 1935 vollzogenen Wahlen zu m ®«n E L tag, ausgenommen in 18®em gültig erklärt, verkündet, ^-g^tinen^ die einzelnen Wahlvorschläge neue S unlüeie» kanntgegeben, die gegenüber den a Abweickunaen haben.