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Der Zug des Sieges.

Ein grauer, wolkenverhangcner Morgen zog am 9. November über München herauf. Es war derselbe graue Novemberhimmel wie damals vor zwölf Jahren, als der Führer und seine Getreuen vom Bürgerbräu- kcllcr den Opfergang zur Feldherrnhalle antraten. Aber doch drängt durch den nebelgrauen Tag, durch die Trauer, die überwunden wurde, der Helle Jubel des Sieges. Und dieselben Toten, die in mitter­nächtlicher schwarzer Stunde den trauernden Führer neben sich sahen, die sehen ihn jetzt hocherhobenen stolzen Hauptes, denn er trägt das Werk zur Vollendung, für das sie am Wege fielen.

Im Winde blähen sich die dunkelroten Banner mit dem Hakenkreuz und den Siegrunen, und erwartungsvoll stehen die Menschen hinter den 255 Pylonen, von denen jeder den Namen eines Gefallenen trägt als Mahnzeichen zum Gedenken aller der, die dem Beispiel der Blutzeugen nachgefolgt sind.

In der zehnten Morgenstunde sammeln sich die alten Kämpfer, alle im schlichten braunen Hemd, ohne Rang­abzeichen, nur auf der rechten Brustseite als einzigen Schmuck den Blutorden, das Symbol höchster Ehre für die Teilnehmer des histo­rischen Marsches zur Feldherrnhalle. In Achterreihen formiert sich der Zug, Ehrenstürme der SA., der SS., des NSKK., Arbeitsdienstes und der HI. bilden den Abschluß. Es ist 12 Uhr mittag, da setzt sich am Bürgerbräukeller der Marsch der Träger des Blutordens und der alten Kämpfer in Bewegung. Darunter 1200 Hitlerjungen, die das Erbe der Toten gleichsam in die Zukunft tragen.

Boran der Frankenführer Julius Streicher, dann die Blutsahne und die Führergruppe.

Und dahinter der Zug der Kämpfer der Reichsleiter, der Gauleiter und aller der Führer der Formationen und der Organisationen.

Über die Isar geht der Traditionsmarsch, am Rat­haus vorbei und die Residenzstraße entlang zur Feld­herrnhalle. Sie kommen vorbei an den Pylonen, dessen erster den Namen Dietrich Eckart trägt, der auch vom Führer unter die Helden des 9. November gerechnet wird, er alsder Besten einer sein Leben dem Erwachen s, unseres Volkes gewidmet hat in Dichten und Denken, und am Ende in der Tal".

Während die Spitze des Zuges den ersten Feuerturm erreicht, erklingt der NameDietrich Eckart".

Durch den Äther hallt das Hor st-Wessel-Lied, d s abgelöst wird durch Trommelwirbel. Und dazwischen eder Namen. So wiederholt sich das immer wieder. Da klingen große Namen auf aus allen deutschen Gauen. S ch l a g e t e r, Maikowski... Es ist, als stünden die Toten selbst auf der großen Triumphstraße, durch die der Zug der Lebenden geht. Die Banner der Bewegung bilden das Ehrenspalier und die Banner der Jugend, und hinter ihnen doppeltes Spalier der SA. und doppeltes Spalier der Hitler-Jugend bis hin zur Feldherrnhalle, wo das Spalier abgelöst wird von den schwarzen Fahnen des Jungvolks und dann in der Brienner Straße von den 10 000 Fahnen der Bewegung, die in ununterbrochenen Reihen bis zum Ehrentempel zu beiden Seiten des Weges stehen.

Gemeffen schreitet der Führer, von seinem Stell­vertreter Rudolf Heß, vom Stabschef der SA., Lutze, vom Reichsführer SS. Himmler, vom Korpsführer des NSKK., Hühnlein, vom Reichsjugendführer Baldur von Schirach, und dem Reichsarbeitsführer Hierl, von Göring, Goebbels, Rosenberg, Frick, Frank und all den Treuesten begleitet, die Triumph­straße entlang.

Die Vereidigung der Jugend

Der Reichsjugendführer Baldur von Schirach meldet dem Führer 1200 Hitlerjungen und 600 Hitle» Zadels als Repräsentanten der Jugend, die heute in die Partei ausgenommen wird und die im ganzen Reiche zur Vereidlgung an dem Lautsprecher angetreten ist. An jeden richtet der Reichsjugendführer den Appell, stets eingedenk zu sein, daß die NSDAP, in ihrer Alten Garde eine Gemeinschaft darstellt, die in Glück und Unglück unzer­trennlich zusammensteht und dem Führer gehört. Im gleichen Geist solle nun diese Jugend die Fahne des Wuhrers tragen.Macht der HI. Ehre!", so ruft der Reichsjugendsührer seiner Jugend zu,indem ihr in der NSDAP, nach dem Vorbild der Männer lebt, deren eherne Sarkophage als ewige Mahnung und Forderung Zeugen eures Schwures sind." Dann

nimmt der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, das Wort zur Vereidigungsrede:

Hitlerjungen, deutsche Mädchen, die ihr in ganz Deutschland angetreten seid zum Schwur! 16 eherne Sarge, 16 Märtyrer sind die stummen Zeugen eures Ein­ruckens in die große Bewegung, die Deutschland ist. Der Opfertoddiesersechzehn erhob die NSDAP, zur schicksalhaften Freiheitsbewegung des deutschen Volkes.

Nur mit der durch Blut geheiligten Freiheits- bewegung vermochte der Führer die Freiheit der Nation zu erringen.

So dankt ihr diesen sechzehn, die ihr freie Deutsche seid, daß es euch vergönnt ist, mitzubauen an einem stolzen neuen Reich, daß ihr der Ehre teilhaftig werdet, ab nun euch zurechnen zu können der gewaltigsten Freiheits­bewegung deutscher Geschichte. Millionen bleibt diese Ehre verwehrt ihr seid auserlesen! Erweist euch in eurem ferneren Leben würdig dieser Ehre würdig unserer Helden.

All euer künftiges Handeln sei so, daß ihr bestehen könnt vor den 16 Wächtern am Braunen Haus.

Wenn die Jungen im Geiste der Alten im Geiste der Bewegung und ihrer Helden treu bleiben, dann wird der Herrgott auch weiter mit uns sein. Jm Ramendes Führers nehme ich euch auf in die Nationalsozia- ifdje Deutsche Arbeiterpartei. Wir kommen zum Eide."

Es ertönte das Kommando des Reichsjugendführers: ; 3ur Eidesleistung stillgestanden! Achtung! Sprecht m den Eid nach:

'Ich schwöre Adolf Hitler unerschütterliche Treue. Ich schwöre ihm und den Führern, die er mir be­stimmt, unbedingten Gehorsam."

Neues Kommando des Reichsjugendführers: Partei­genossen, rührt euch!

Treue diesem Eide sei", so sagte Rudolf Heß,eures Lebens Inhalt. So wie ihr heute eingereiht worden seid, strömt Jahr für Jahr der Bewegung neues, junges Leben $IL Mit diesem Leben strömt fort das Vermächtnis

Hinter dieser Führergruppe folgen alle die anderen, die Hüter und Wegbereiter der Idee, darunter wieder die Schwester Pia. Zwei Stürme der SA. vom Traditionsgau und in breiten Reihen die Hitlerjungen, die durch den Stellvertreter des Führers an diesem historischen Tage in die Partei ausgenommen wurden, schließen sich an. Den Abschluß des Zuges bildet ein Sturm der SS., dem ein Sturm des NSKK. und eine Abteilung des Arbeits­dienstes vorausmarschiercn.

Inzwischen sind auf dem Odeonsplatz die 16 Särge auf die Lafetten gehoben worden. Wieder klingen neue Namen auf, Trommelwirbel folgen, wieder das Lied vom Freiheitskämpfer Horst Wessel. Und dann bricht das Lied ab, und eine helle Jungenstimme ruft in den Tag hinein: Horst Wessel".

Der Führer steht an der Feldherrnhalle.

Sechzehn Schüsse dröhnen durch den Äther, für jeden Kämpfer ein Salutschuß. Dann zwei Minuten völlige Stille. Am Mahnmal legt der Führer den letzten Kranz nieder, während das Lied der DeutschenDeutschland, Deutschland über alles" über den Platz hallt.

Die Geschütze mit den 16 Särgen fahren heran, das Deutschlandlied steigert sich nnd laut braust es aus, als die Spitze des Zuges mit der Standarte des Führers auf demKöniglichen Platz", wie jetzt der Königsplatz in München heißt, eintrifft. Fanfaren schmettern, und zu beiden Seiten der Ehrentempel der 16 Toten fahren Ge­schütze auf. Die Särge werden von den Lafetten ge­hoben und auf die Podeste gestellt. Dann gehen der Führer und seine Begleiter durch die Reihen der Stan­darten und Fahnen hindurch, auf eine kleine Tribüne, die an den Propyläen errichtet ist. Die Formationen marschieren vorüber und die alten Kämpfer verteilen sich auf dem Platz. Wieder Fanfaren. Mit der Blut­fahne geht der Führer Adolf Hitler zu­rück zu den Särgen. Die Fahnen senken sich zum Trauermarsch.

Münchens Gauleiter Wagner rüst zum letzten Appell.

Immer zwei Namen der Toten vom 9. November 1923. Dann die Vergatterung der Wache. So tönen noch ein­mal die 16 Namen nacheinander auf, die in die ewige Erinnerung eingegangen sind. Dann heben die Träger die Särge auf, gehen die Stufen zu den Tempeln hinauf und senken die Särge in die Sarkophage. Darüber legen sie die Bahrtücher mit den goldenen Namen der Toten.

16mal rufen über den Platz hinweg alle Mannen der Bewegung, wenn die 16 Namen der Toten aufgerusen werden, ein donnerndesHier".

Die Toten habenEwige Wache" bezogen. Ein kurzer Ehrensalut. Wieder Fanfaren und die SS.- Standarte Deutschland schickt den Gefallenen einen letzten Trommelwirbel nach. Es ist schon nicht mehr der Gruß an die Toten, es ist der Gruß an die Kameraden, die überall in den Reihen mitmarschieren, nnsichtbar und doch stets gegenwärtig.

Unter Marschmusik rücken die Formationen und die alten Kämpfer ab. Und es bleiben nur noch die 12 0 0 Hitlerjungen zurück, die würdig befunden worden sind, in die Partei ausgenommen zu werden. Und hinter ihnen 600 Mädel. Mit bewegter Stimme übergibt der Reichsjugendführer Baldur von Schirach die jungen Kämpfer in die Obhut des Stellvertreters des Führers, Rudolf Heß, der sie einreiht in das Millionenheer der Hüter und Streiter für die Idee Adolf Hitlers.

unserer Helden bis in die fernste Zukunft unseres Volkes. Wir grüßen unser Volk. Wir grüßen unsere Bewegung. Wir grüßen den Führer, der uns Symbol für beides ist. Adolf Hitler, Sieg Heil!"

Der Stellvertreter des

Führers hat geendet, be- Volksgenossen, die Männer Zeuge dieses denkwürdigen auf den Führer auf. Der

geistert nehmen die jungen der Bewegung und alle, die Aktes sind, das Sieg Heil Badenweiler Marsch erklingt, und dann beschließt das Lied der Deutschen als machtvolles Bekenntnis zu dem wiederauferstandenen Deutschland der Einigkeit, des Rechts und der Freiheit die Siegesfeier, die den opfer­reichen Kamps der Bewegung krönte.

Nun bricht sich die langverhaltene Begeisterung der Massen Bahn. Als der Führer die Stätte der Feier verläßt, rauschen ihm Stürme der Begeisterung entgegen, mit denen ein wiedererstandenes Volk seinem Retter,

seinem Führer in eine bessere Zukunft huldigt. D i e Toten der Feldherrnhalle sind aufer­standen!

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Der italienische Botschafter in Berlin, A t t o l i c o , hat in den beiden Ehrentempeln am Königsplatz in München zwei Kränze niedergelegt.

Weiterer italienischer Vormarsch an der Somalifront.

Die Stadt Sassabaneh erreicht. Borstotz auf Harrar?

Nach der Einnahme von Gorrahai scheint der italie­nische Vormarsch im Süden Abessiniens weiter vor- getrieben zu werden. Die Truppen des Generals Graziani sollen nach Meldungen von italienischer Seite die am Dschererfluß gelegene Stadt Sassabaneh erreicht haben und nunmehr, dem Laufe dieses Flusses folgend, in Richtung aus Djidjiga vorrücken. In italienischen Kreisen rechnet man angesichts dieses Erfolges in abseh­barer Zeit auch mit der Besetzung von Harrar.

An der N o r d f r o n t sind nach der Besetzung von Makalle die italienischen Truppen ebenfalls, und zwar nach Süden, weiter vorgerückt. Dabei wird das Gelände von italienischen Fliegern aufmerksam beobachtet, um etwaigen Überraschungen von feiten des Feindes vor­zubeugen. Bei E i k a l l e t, südöstlich von Makalle, wur­den italienische Aufklärungsflugzeuge von feindlichen Truppen, die alsdann ostwärts ins Gebirge flüchteten, beschossen.

Der Führer bei seinen Gefährten in der Festungshaft.

Nach den Münchener Feierlichkeiten sammelt», - im Münchener Rathaus alle die Männer hu r die Festungshaft in Landsberg am Lech Führer teilten, dazu die Angehörigen des Stosm,,? Hitler mit dem damaligen Führer, Brigade?' Berchtold, an der Spitze. Der Führer verweilte Zeit im Kreise der alten Kampfgenossen. Man bemS unter anderem den Stellvertreter des Führers, Heß, von den bekannteren Landsbergern Oberstleu»,? D r i e b e l, Standartenführer Maurice, den ch«nD genOverland"-Führer Dr. Weber und Brigade? Schaub.

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Die enge Verbundenheit zwischen dem oberste» Führer von 1923, Hermann Göring, und den Kämpfern von einst bekundete sich in zahlreichen J

Wo General Göring sich blicken ließ, gab es ^uhu stürme um ihn, v 1

gab es herzliche Szenen. Immer wieder wollten Kämpfer von damals, Männer, die unter ihm unb ihm marschiert waren, ihrem Kameraden von ein» ? Hand drücken. Immer wieder sah man ihn her ? 9. November 1923 schwer verwundet wm"' war, im Kreise der alten Kameraden stehen. Es sich hier in wunderbar deutlicher Weise die inniae bundenheit von Nord und Süd, zeigte sich die ausn ordentliche Beliebtheit, der sich der preußische Ministe» Präsident in der Hauptstadt der Bewegung erfreut mann Göring dürfte wohl der erste preußische Minute Präsident sein, der in einer solchen Weise in Bad«»- Hauptstadt gefeiert wurde. 8

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Staatsbegräbnis für einen Freiheitskämpfel

Am Tage der Auferstehung der Toten des 9. ^ vember bereitete die Bremische Regierung dem U Januar 1931 bei einem tragischen Unfall ums Leben » kommenen Feldwebel August F a h l b u s ch ein S t aahi- begräbnis durch Beisetzung der Urne auf dem Pu Holzer Friedhof. Feldwebel Fahlbusch hat als Frei- korpskämpfer in schwerster Notzeit für DeutWM Ehre und Freiheit gestritten.

Bekenntnis der SA. zum Führer

Stabschef Lutze sprach in der Feierstunde der ZA. im Rundfunk.

In derDeutschen Feierstunde" der SA., die am Sonntagvormittag 9 Uhr aus dem großen Sendesaal des Funkhauses durch den Deutschlandsendei übertragen wurde, sprach der Stabschef der SA., Lutze. Die Feierstunde wurde von der SA. im ganzen Reich aB Gemeinschaftsempfang angehört.

Stabschef Lutze erinnerte in seiner Ansprache an die Feier vor der Feldherrnhalle, in der die ersten Heldei der Bewegung ihre höchste Ehrung empfingen.Sie ersten 16 Blutzeugen der Bewegung, die vor nunmeh 12 Jahren im Feuer der Reaktion zusammcnbrachei, wurden zu ewig lodernden Fackeln des Aufbruchs bei Nation. In den harten Jahren unseres Kampfes ist dieses erste Symbol des Glaubens und der Treue, des Opfers und der Tat zur Grundlage des Opfertums der SA. geworden. Den Toten von der Feldherrnhalle folgten Hunderte aus allen deutschen Gauen. Sie starben, damit Deutschland lebt." Der Stabschef schloß mit einem Bekenntnis zum Führer.

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Französisches Urteil über Adolf Mr

DieLibertè" würdigt die Persönlichkeit des Führers.

Die französische ZeitungL i b e r t é" schreibt M Münchener Feier, der erste Versuch Adolf Hitlers, m 9. November 1923 an die Macht zu kommen, sei W verlaufen. Alle Menschen, die zur Macht gestrebt hatten, hätten Schweres durchgemacht, so Napoleon und Ml lini. Das Blatt macht dann Front gegen eine dieser von einem Emigranten herausgegebene Hitlers, die die einfache Herkunft des Führers benutz möchte, um ihn herabzuziehen. ^

DieLiberi e" erklärt: Wie ost sönne man g w aus dem einfachen deutschen Volke hören,Unser Fi. ist kein König, kein Prinz, kein Vornehmer und Bürger, er ist Arbeiter und Soldat wie wir gew I Gerade die Persönlichkeit Hitlers bedeute für euren g > Teil des deutschen Volkes diesozialistische MWu , . im Nationalsozialismus steckt. Es fei t o r1 mL anderen Illusionen hingeben zu wollen. J^n ^rmen o seiner Diktatur stehe Hitler ebenso fest wu j Anfang und seine Beliebtheit beim Volk sei mrnde, ebenso groß, wenn nicht noch großer als früher ^ den Massen der Arbeiter vielleicht nocy großer ai- begüterten Kreisen des Reiches

Die vorrückenden Italiener sollen bereits 01t[ um den Ort Schelikot beherrschen und in

Antalo vorrücken. s e t u

Weiterhin sind Gerüchte verbreitet, daß wieder in Abschnitt die militärischen Operatwm ^ die Gang gekommen sind. Es hat den Ansitz ârreitzu^ Gruppen Santini und Pirzio Biroll m â^^jkoi, ihres nächsten Zieles, der Besetzung voll / Msjeüep nächst einige Zeit den weiteren Vorn ""A^ich st"! werden, während das Korps Maravlgna ^è - Stellungen bis zum Takassefluß vortrage ^nehw^' italienischen Truppen würden dann eine - ]inb b< die sich an den Setit, seinen Oberlauf ~ " ben Takl"> rechten Nebenfluß Gewa, der bei Schelrro mündet, anlehnen würde. . , Kämpst"

Als bemerkenswerte Einzelhelt w® ^stpe, w"'1 der Nordfront ist zu verzeichnen, duß