Aufruf veliter m seine ulte» Kmriie«!
Getreidegroßmarkt vom 8. November.
Für 1000 kg in Mark:
_ Seldte hat an seine alten Stahlhelm- F leinen Aufruf gerichtet, in dem es u. a. heißt:
Maden , c-ch habe den Auflösungsbefehl für Miede'rungeu des NSDFB. (Stahlhelm) gemäß DV^uskundaebung des Führers mit Wirkung vom 1935 bekanntgegeben. Wir danken dem L RoveM ^„atsoldaten Adolf Hitler für die ehrenden ^hrer "N^ Erkennung, die er für die Arbeit aller Kame- §orte der „ des Vaterlandes und im Befreiungs- 'ausgesprochen hat.
ködere einen jeden Kameraden auf, im Sinne 3$ l^rers für das Reich sich weiter einzusetzen und des UUY ^ 6epen Kräften mitzuarbeiten.
.. ^,^,blder des Stahlhelm. Bund der Frontsoldaten, ^November 1918 zu Magdeburg mitten in den i® 131 J5 .Zusammenbruchs des Reiches Widerstand zu gelobten, nicht nur dem drohenden Untergange, â,! unaesäunrt und unerschüttert den Freiheitskampf ^„„innere und äußere Feinde aufzunehmen, mußte aus Äleben des Krieges und aus dem Frontgeist heraus ^Mündung eine s o l da t i s ch e sein. Als wir in den c^ghren des Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, " - Nele verkündeten und für sie kämpften und warben, sie vielen Menschen innen und außen unerreich- y Unerschütterlicher Glaube, treue Kameradschaft und TL wrbcifen aber haben es uns Stahlhelmkameraden L lassen, daß Idee und Wunsch durch die Entschlufi- W des Führers zur Tat wurden.
Deutschland hat seit dem 16. März wieder seine Wehr- und die allgemeine Dienstpflicht aller seiner -ökne Diese Armee ist nach den Worten des Ahrcrs unser kostbarstes und stolzestes Eigentum. Mit ihrem Wiedererstehen ist die Aufgabe des NSDFB. (Stahlhelm) erfüllt.
Um jo mehr, als die Armee keine neue Armee ist, sondern lE,.^"^mvolle, stolze Armee, die wir mit bildeten, die für sich in Anspruch nehmen kann, Trägerin und Hüterin einer einzigartigen Tradition zu sein. Wir empfinden es mit den Worten des Führers als den schönsten Lohn unserer 15;ährigen Arbeit, daß es uns die Vorsehung gegönnt hat, dem deutschen Volke das opferreichste Ehrenkleid wieder zu treuen Händen zurückgeben zu können.
^*r sl™c.n Stahlhelmkameraden sind dankbar, daß wir Kampfer, Mittler und Träger der Tradition während des schweren Befreiungskampfes mit sein durften, und wir rollen unsere Fahne ein am 7. November 1935, wenn am gleichen Tage die neue vom Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht verordnete Kriegsflagge der deutschen Wehrmacht am Maste aussteigt.
Ich danke allen Kameraden für ihre Kameradschaft, für ihre Arbeit, ihren opferbereiten, selbstlosen Einsatz und für ihre Treue für den Bund, für das Reich, für den Führer.
Als freie deutsche Männer stelltet ihr euch freiwillig in den höchsten Dienst des Vaterlandes. Den opferbereiten Geist des Frontsoldatentums bewährtet ihr im Felde und im Befreiungskämpfe um die deutsche Nation. Als alles schwankte, standet ihr in Haltung, gabt euch selbst den Befehl für Deutschland und tratet an. Jetzt dürft ihr wegtreten und Fahne und Waffe den jungen Kameraden der neuen Wehrmacht überlassen. Ihr habt den höchsten Dienst geleistet, den ein deutscher Mann leisten kann, ihr standet und marschiertet im Geiste der Front. Möge unser Geist der Front und der Kameradschaft immer der Geist der deutschen Wehrmacht sein und bleiben, damit sie immer für den deutschen Führer und für das deutsche Volk Schutz und Trutz im Friedenszeit und in Notzeit ist
Weiz., märt., fr. Berl.') 204,00 (Durchschnittsqualität)
Futter«, märkischer 194-198
14-198
Futter», eosiniert — Sommer-., märkischer — Gesetzt. Erzeugerpreis für d. Pretsgeb.'i W. VI 192,00, W.VI, 193,00, W. VIII 194,00, W. IX 195,00, W. X 196,00, W. XII 198,00. W. XIV 200,00.
Rogg., märk., sr. Berl.') 167,00 (Durchschnittsqualität)
Gesetz!. Erzeugerpreis für b. Pretsgeb?) R. V 155,00, R. VI 154,00, R. VII 157,00, R. VIII 158,00, R. XI 161,00, R. XII 162,00. R XIII 163,00.
Gerste fr. Berl. Brau-, fste. 215-221 Brau-, gute 208-214 Sommer-.
mittel —
Winter« (zu Jn- dustriezwecken) zweizeilig 196-204 vierzeilig 184-189 Zndustrie- (Sommer- gerste) 203-207
ab Stat. 206-212 199-205
187-195
175-180
„ . ------- 194-198
Mutter«, gesetzlicher Erzeuger- Hs die Preisgebiete 160,00, G VI 161,00. 163,00, G.VIII 166,00.
preis
G. V
G VII
G IX
Hafer
168,00.
. ,. fr. Berl, ab Stat. märkischer — -
Gesetzt. Erzeugerpreis für
die Pretsgeb. H. IV 148,00,
H VII 152,00. H. X 155,00, H. XI 157,00. H XIII 160.00. H XIV 162
,') An Auswuchs. Besatz,
Mehl, 100 kg in Mk., ft. Berl.:») Weizen, Tvpe 790: Preisaebiet 11 26,85, III 26,85, V 26,85, VI 27.30, VIP) 27,30, VIP) 27,45, VIII 27,70, IX 27,70, X 27,70, XII 28,10, XIV 28,40;
Roggen, Type 997: Preisgebiet I 21,10, II 21,20, IV 21,45, V 21,55, VI 21,65, VII 21,80, VIII 21,90, XI 22,25, XII 22,35, XIII 22,45 (Type 815-650 Pf.).
Kleie, lüO kg in Mark:») Weizen«: II 11,15, III 11,20, V 11,30, VI 11,35, Vin 11,50, IX 11,55, X 11,60, XII 11,70, XIV 11,85;
Roggen-: I 10,10, n 10,15, IV 10,30, V 9,95, VI 10,40, VII 10,45, VIII 10,10, XI 10,30, XII 10,40, XIII 10,45.
Olfaaten, 1000 kg in Mark:
Raps — Futtermittel, Vikt^Erbsen Kl. Erbsen Fultererbsen Peluschken Äckerbohnen Wicken
Ostsee Russische Futter«
Lupine,blaue
Leinsaat — Hülsenfrüchte: 23,00-24,50 19,00-21,00 2 s 2 12.50-13.50 o5s
— e g " -
13,25-13,75 =3.5 13,25-13,75 - ° ë
9,50-10,50 «GS-
Lupine, gelbe Seradella Leinkuch. 37% Erdnußk. 50% Erdnußk.-Mehl Trockenschnitzel Sojaschrot
45% Hambg. do Stettin Karrofselsl.*)
do.fr.Bln **)
8,50-9,00
8,65
8,45
9,05
7,75
7,95
8,25
8,85
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1000 Mark sind zu gewinnen.
Ein Preisausschreiben für die Landjugend.
Die Reichsschrifttumsstelle beim Reichsministerium st Polksaufklärung und Propaganda veranstaltet in Ge- mnschaft mit dem Hauptblatt des Reichsnährstandes, die „Mionalsozialistische Landpost", einen Wettbewerb für die deutsche männliche und weibliche Landjugend. In diesem Preisausschreiben wird die Landjugend aufgefordert, kurze fesselnde Schilderungen aus dem eigenen Erleben nieder- zuschreiben und an die Reichsschrifttumsstelle, Berlin W 8, Mohrenstraße 65, bis zum 31. Dezember 1935 einzu- senden.
Angèsordert werden: 1. die Schilderung eines eigenen Erlebnisses aus dem Kampf der Bewegung; 2. die Schilderung eines eigenen Erlebnisses aus der Notzeit des Bauern der Nachkriegsjahre bis zur Machtergreifung; 1 die Schilderung eines eigenen Erlebnisses aus der Zeit i Md) dem 30. Januar 1933, und zwar aus dem Alltags- M, aus der Feierabend- und Festgestaltung sowie bei dmsiibesübungen auf dem Lande.
Mstre Auskünfte erhalten die Teilnehmer bei der Keichsschrifttumsstelle. Für die Sieger sind wertvolle Preise von insgesamt 1000 Mark ausgesetzt.
Der Raub hatte sich mit einer solchen Schnelligkeit abgespielt, daß die meisten Fahrgäste des Zuges nichts davon bemerkt hatten. Lediglich ein paar Personen auf dem Bahnsteig, &toa ein Dutzend Wartende, hatten den Vorfall beobachten können.
In den geraubten Postsäcken befanden sich L o h n g e l - der, in einem der Säcke mindestens 96 000 Mark Bankgelder, in einem anderen Sack, wie vermutet wird, 174 000 Mark. Weiter sind in den geraubten Postsäcken noch andere wertvolle Postsachen enthalten.
An Auswuchs. Besatz, Bruch. Schmachtkorn, Rost sind mlassig: bei Weizen 3 Prozent, bei Roggen 2 Prozent.
Gesetzlicher Mühleneinkaufspreis + 4 Mark
') Zuzüglich 0,50 Mark Frachtausgleich, bei Abnabm- »an mindestens 10 Tonnen frei Empfangsstation.
‘) Kreise Soldin und Arnswalde
*) Kreise Luckau und Calau.
») Zuzüglick 0,30 Mark Ausgleichsbetrag für 100 Kilo« . gramm. Bei Weizenvollkleie kann ein Aufschlag von 0,50 Mark, bet Roggenvollkleie ein solcher von 1,00 Mark für 100 Kilogramm berechnet werden.
Schlachtviehmarkt Berlin vom 8. November. Bezahlt wurden für einen Zentner Lebendgewicht in
Attsall aus amerttanischen Personenzug
New Pork, 8. November.
8mStaate Ohio, und zwar auf der Bahnstation Gar- rettsville, ereignete sich am Donnerstag ein UeberfaK Mi den Postwagen eines Personenzuges, der seinesgleichen
Während des kurzen Aufenthalts des Zuges erschien Wich eine Gruppe von fünf Männern auf dem Bahn-- iN, die bis an die Zähne bewaffnet war. Die Leute ächten sofort die mitgeführten Maschinengewehre ™ Stellung und drangen mit gezücktem Revolver in den Postwagen des Zuges ein. Sie schossen sofort um sich, griffen sechs Postsäcke, sprangen aus dem Wagen Her- As und in ein bereitstehendes Auto hinein und entkamen.
Börse und Handel
Amtliche Berliner Notierungen vom 8. November.
(Sämtliche Notierungen ohne Gewähr.)
Berliner Wertpapierbörse. Die Ansätze zu einer Besest. gung des Aktienmarktes, die im Verlauf der Donners« tagbörse hervortraten, gingen meist wieder verloren. Aus dem Montanmarkl herrschte eine rückläufige Kursbewegung vor. Im Verlaus machte die Abschwächung verschiedentlich Fortschritte. Am Rentenmarkt verbesserte die Altbesitzanleihe ihren Kursstand. Einige Befestigungen ergaben sich für Jndustrieobligationen. Der Geldmarkt zeigte etwa die gleiche flüssige Lage wie am Vortag.
Berliner Devisenbörse. (Telegraphische Auszahlung.) Argentinien 0,672—0,676; Belgien 42,02—42,10; Dänemark 54,62—54,72; Danzig 46,80—46,90; England 12,23—12,26; Frankreich 16,37—16,41; Holland 168,80—169,14; Italien 20,20 bis 20,24; Norwegen 61,41—61,53; Österreich 48,95—49,05; Polen 46,80-46,90; Schweden 63,04—63,16; Schweiz 80,81 bis 80,97; Spanien 33,94—34,00; Tschechoslowakei 10,265—10,285; Vereinigte Staaten von Amerika 2,486—2,490.
Berliner Butterpreisnotierungen. Die Festpreise stellen sich im Verkehr zwischen Molkerei und Großhandel einschließlich Verpackung ab Station je Zentner wie folgt: Deutsche Markenbutter 130 Mark, seine Molkereibutter 127 Mark, Molkereibutter 123 Mark, Landbutter 118 Mark und Kochbutter 110 Mark. Zu diesen Preisen kommen die üblichen Zuschläge. Die Höchstpreise beim Kleinverkauf betragen je Pfund: Markenbutter 1,60 Mark, feine Molkereibutter 1,57 Mark, Molkereibutter 1,52 Mark, Landbutter 1,42 Mark und Kochbutter 1,34 Mark.
Ochsen: 1. vollst., ausgemäst., höchst. Schlachtw., jg
2. sonstige vollfleischige
3. fleischige
4. gering genährte
Bullen: 1. jüngere, vollst., höchst. Schlachtwertes
2. sonstige Vollsleischige oder ausgemästete
3. fleischige
4. gering genährte
Kühe: 1. jüngere, vollst., höchst. SchlachtwerteS
2. sonstige vollfleischige oder ausaemästete
3. fleischige
4. gering genährte
Färsen (Kalbinnen):
1. Vollsleischige, ausgemäst., höchst. Schlachtw.
2. vollfleischige
3. fleischige
8. 11.
42
42
42
Mark: 5. 11 42 42 42
42
42
12
42
42
42
42
42 36—42 27—35
42
42 37—42 24—35
42
42
4. gering genährte —
Fresser: mäßig genährtes Jungvieh 38—42
Kälber: Sonderklasse: Doppellender bester Mast —
Andere Kälber: 1. beste Mast- und Saugkälber 72—78
2. mittlere Mast- und Saugkälber
3. geringere Saugkälber
42
42 41—42
Mr - Sinnbild deuMen Schicksals.
Aus der Geschichte der Reichsbauernstadl.
Stadtbild der Reichsbauernstadt Goslar, in der Vertreter der Bauernschaft zu Beratungen zu- „?""Mden, ist umweht von altehrwürdiger Tradition, ihrmU^ eine tausendjährige deutsche Geschichte mit n J^en und Tiefen spiegelt und dessen Wesen mit fiiitJlv4 der besten deutschen Kaiser und Könige ver- J 2 w- Jm 10. Jahrhundert nahm von Goslar aus Sein . ? des ersten Deutschen Reiches seinen Anfang. t’11? L der erste deutsche Kaiser, hatte hier ein gegen den Ansturm der Ungarn geschaffen; ein sinaon L das ihm ermöglichte, den Feind durch einen nirfiLis a^e^ fernzuhalten und später ver- !u Magen. Der letzte deutsche König aus Geschlecht, Heinrich II., hat Goslar zur Reick?? °M und dort im Jahre 1009 die Großen des SiX» AU= ewem Fürstentag versammelt. Und als die fliesten M fränkischem Stamm den deutschen Thron be* Murde Goslar immer häufiger zum Kaiser- V°flager und beherbergte allein 23 Reichs- seine« Mauern.
umher 7; Gassen dieser Stadt und über das Land rings- c ""st die Schritte des Löwen unter den Feste n„iâ"^gen aufgeklungen. Die Türme der alten beraefoAn in den Zeiten jener Großen die Heerzüge stuf ihr», ^len und schwertumgürteten deutschen Bauern Herr ; Wegen gen Osten. Goslar war das Ton hier " deutschen Ostlandwanderung, deutsch " "Us liefen die Fäden, die den verlorenen bliebe die uralte Heimat der Ostgermanen,
hier " dem Mutterlande verbinden sollten. Von dunste w« . " '" drei Stößen die wehrhaften Stütz- dorqetw^ Elches bis an die Elbe und darüber hinaus %nb % .Drei Straßen führten von Goslar in das Aeiß^ ^" ihnen lagen die Städte Magdeburg, Halle, reiche % Ji "ubeck, die eine neue Kraftquelle für die siegreiches i «""$ des alten germanisch-deutschen Bauern- ^Um bisher die Elbe hinaus in den großen leeren Ost- der Aus» "' Damals, im 11. Jahrhundert, war Goslar des chMangspnnkl der Reichspolitik und H°he dipso stl'chrn und kulturellen Lebens. Auf der Mche ^.Sanzzeit entschied sich in Goslar das ^toe J^?1- Vergeblich strebte Heinrich der “treten n I?mem Besitz, um den deutschen Standpunkt können.
In dieser Stunde, in der sich das Schicksal Goslars entschied, vollzog sich auch eine deutsche Schicksalswende. Das beste deutsche Blut ging in den Römerzügen verloren. Diese unselige Jtalienpolitik zerbrach die Kraft des alten Deutschen Reiches und mit ihr das Werk der weitsichtigen Ausbreitung im Osten. Still wurde es um die Pfalz auf dem Berge über Goslar, aber unten in der Stadt entwickelte sich ein neues Leben. Die Zeit der deutschen Hanse war gekommen und brachte mit ihren Gilden und Zünften Goslar zu Reichtum Und Wohlstand. Herrliche Bauten entstanden nun in den
Die Kaiserpfalz.
(Wagenborg-Bildarchiv.)
Straßen der Stadt, die neben den eindrucksvollen Denkmälern der alten deutschen Geschichte ein beredtes Zeugnis von der großen Vergangenheit Goslars ablegen. Diese in das Harzbergland eingebettete Stadt mit ihren alten ehrwürdigen Giebeln und Türmen und den stolzen Denkmälern unserer deutschen Vergangenheit ist die Stätte größten schicksalsgcschichtlichen Geschehens gewesen. Und wie in der Vergangenheit des ersten Reiches aus ihr die kraftvollen Ströme hervorgingen, so ist diese Stätte nun wieder Mittelpunkt des deutschen Bauerntums zum Segen für Volk und Vaterland geworden.
4. geringe Kälber
Lämmer, Hammel und Schafe.
la. Stallmastlämmer
1b. Holsteiner Weidemastlämmer
2a. Smllmasthammel
2b. Weidemastbammel
3. mittlere Mastlümmer u. ält. Masthammel 4. geringe Lämmer und Hammel
Schafe: 1. beste Schafe
2. mittlere Schafe
3. geringe Schafe
Schweine: la Fettschweine über 300 Pfund 1b. vollsleischige Schweine über 300 Pfund 2. Vollfl Schweine von etwa 240—300 Pfund 3. vollst Schweine von etwa 200—240 Pfund 4. vollst Schweine von etwa 160—200 Pfund 5. fleisch. Schweine von etwa 120—160 Pfund 6. fleischige Schweine unter 120 Pfund 7a. fette Sauen 7b. andere Sauen
64—70
52—62 44—50
64—65 63—65 61—63
60-62 57—60
5—56 50—51 47—49
35—46
54,50
54,50
52,50
50,50
48,50
48,50
Austrieb: 2470 Rinder, darunter 169 Bullen, 1907 Kühe, Färsen und Fresser; 4994 Schafe, 4021 ^chmoin» Qiortmtf- ^wi„s„r »1
52,50
48,50 394
1682
38—42 90—105
/ 3—78 64—72 52—62 44—50
63—64 63—64 60—62 58—60 56—59 45—55 48—49 45—47 35—44 54,50 54,50 52,50 50,50 48,50 48,50
52,50
48,50 Ochsen,
u„t|ni «uv ^iviittj 1682 Kälber, , . , _ .-chweine. Verlaus: Rinder glatt, 65 Ochsen,
14 Bullen und 14 Färsen 3 Mark über Notiz; Kälber ziemlich glatt; Schafe und Schweine glatt.
Frankfurt a. M. (Eiergrotzhandelspreise vom 8. November.) Das Geschäft hat sich im neuen Monat wieder belebt. Deutsche Frischeier nur wenig am Markt. Etwas stärker Zufuhren aus Holland, die Hauptmengen kamen jedoch vom Balkan, insbesondere aus Bulgaren. Der Konsum bevorzugt die kleinen, billigeren Eier. Kühlhauseier blieben lebhaft gefragt. Es notierten in Pfennig je Stück frei Frankfurt a. M. (Grotzhandelsverkaufspreife an den Kleinhandel): Deutsche Markeneier (Frischware) S 12.25—12.50, A 11.50—11.75, B 10.75 bis 11, C 9.75—10, D 9.25. Holländer S 12.25—12.50. A 11.50— 11.75, B 10.75—11, C 9.75—10. Bulgaren 9.75—10.75. Kühl- Hauseier: 6 11, A 10.25—10.50, B 9.50—9.75, E 9—9.25, D 8.50 bis 8.75.
Frankfurt a. M. (Vuttergrotzhandelspreise vom 8. November.) Am ButtermaM hat Lage gegen die letzten Tage nicht verändert. Auf Grund der ergangenen Anordnungen rechnet man im Grotzhandel bald mit einer leichten Entspannung. Es notierten in RM. je 50 kg frei Frankfurt a. M. (Erotzhandels-verkaufspreife an den Kleinhandel): Deutsche Markenbutter 145—148, seine deutsche Molkereibutter 143—146, deutsche Butter 142. Holländische Butter 145—148. Die Anfangspreise verstehen sich für Butter im Fatz, während der End- preis den Zuschlag für ausgeformte Butter darftellt.
Nidda. (Rindvieh- und Schweinemarkt vom 7. Novemoer.) Der Auftrieb zu den judenfreien Biehmürk- ten zeigte, datz das Wiederaufleben dieses alten Marktes von der bäuerlichen Bevölkerung dieses Gebiets begrüßt wird. Es standen 590 Schweinen und 75 Stück Rindvieh zum Verkauf. Es wurden bezahlt für Ferkel bis zu sechs Wochen alt 14—16 RM., 6—8 Wochen 20—23 RM., über acht Wochen 23—25 RM., über 12 Wochen 25—30 RM. Auf dem Rinviehmarkt bewegten sich die Preise je nach Qualität und Alter der Tiere zwischen 100 und 450 RM. Dar Handel mar auf beide« Märkten sehe be-