^. 263 — 12- Jahrgang
Fuldaer Anzeiger
Samstag, 9. November 1935
Stadt und Land tyetferausfichfen für morgen:
^^rit^^ Reichswetterdienstes, Ausgabeort Frankfurt am Min.
Weiterhin meist bedecktes und nicht niederschlagsfreies Wetter.
Am Wochenende:
Mit Zuversicht hinein in den Winter!
Der unsterbliche Schnurrbetzel. — Allerlei Winter-Kurzweil. Volksgemeinschaft triumphiert über Winternot.
Luther, der Mann Gottes.
Zum 21. Sonntag nach Trinitatis, 10. November.
Gedenkt eurer Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schauet an und folget ihrem Glauben nach. (Ebr. 13, 7.)
Dem Sonntage, der dem Gedächtnis der Reformation geweiht ist, folgt heute der 10. November, der Geburtstag Martin Luthers. Ist es zu viel, die Gedanken da fort« spinnen, die an dem Hochfest unserer evangelischen Kirche in unserem Herzen lebendig geworden sind? Ich glaube, wir können nicht genug an Luther und an sein Mrk denken. Wir haben es heute nötiger denn je. Und Luthers Werk ist eng mit seiner Person verknüpft. Es ist ganz aus seinem allerpersönlichsten Erleben geboren. Er hat die Reformation vorerst in sich erlebt, darum ist er ihr Zeuge geworden.
Wir nennen ihn den Mann Gottes und meinen damit am klarsten bezeichnet zu haben, was er ist. Mann Gottes heißt im Alten Testament der Prophet. Als der Beauftragte Gottes steht er vor seinem Werk. So steht Luther unter seinen lieben Deutschen. Aber auch der Inhalt seines Auftrages ist Gott, der wirkliche, der lebendige, der heilige, der gnädige Gott. Ihm war es ganz ernst um Gott. Uns ist es oft nicht ernst um Gott. Wir haben Gott neben vielen, vielen anderen. Wir müssen von Luther erst einmal lernen, daß Gott uns hat. Wir sind sein Eigentum, ihm ganz verantwortlich mit all unserem Sein, Denken und Tun. Wir sind für ihn da; und ihm zu dienen, ist unser Lebenszweck.
Weil aber Luther ernst mit Gott machte, darum brach er zusammen. Er merkte, daß er vor dem heiligen, großen Gott nicht sein konnte, wie er sein mußte. So hatte er einen Schrecken vor Gott. Und „die guten Werk, die halfen nicht"; er fühlte ihre Unzulänglichkeit; er fühlte, daß er immer in der Schuld blieb vor Gott; wie Paulus Römer am Siebenten sagt, so ging es ihm: Willen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht." Da sand er die Bibel und fand Christus in ihr und fand durch ihn den gnädigen Gott. Die Vergebung der Sünden, die Rechtfertigung aus Gnaden auf Glauben hin, d. h. der Freispruch Gottes auf Grund des Sühne- und Versöhnungstodes Christi, das war nun seines Lebens Grund. Er war neugeboren dadurch, aus aller Angst heraus, in Gott und Christus geborgen, und sein ganzes Leben war Hinfort ein großer Dankgottesdienst für Gottes große Wunderkost.
Luther lebt. Überall da lebt er auch in unseren Tagen, in unserem Volke, wo Christen dankbar seine Gaben nehmen: die Bibel deutsch und und den Zugang zu dem Gott aller Gnade, — seine unüberwindliche Leilands- gewißheit.
Künstler im Künstlerheim
Eröffnung der Weihnachts-Ausstellung 1935 des Bundes
Fuldaer Künstler im Künstlerheim am Steinweg.
Der Bund Fuldaer Künstler veranstaltet gemeinsam mit der NS.-Kulturgemeinde ab 10. November bis 24. Dezember seine diesjährige Weihnachts-Ausstellung. Die Ausstellung umfaßt Werke der Malerei, Plastik und Graphik der ortsansässigen Künstler und der Künstler des Fuldaer Landes. Die feierliche Eröffnung findet Sonntag um 11 Uhr statt.
Geöffnet: An Sonntagen 10—13 und 15—19 Uhr, an Werktagen 14—19 Uhr.
Apotheken-Nachtdrenst
versieht in der Woche vom 9. bis 16. November die Engel- Apotheke, Karlstraße, und die Hirsch-Apotheke, Leipziger Straße.
Zweiter Verhandlungstag:
Frau Alberding tritt als Zeugin auf.
Zu dem Mordprozeß Alberding begann am Freitag die ârnehmung des ersten Teiles der Zeugen. Zuerst erscheint Wriminalrat Paulus- Weimar, der das Ermittlungsverfahren durchführte. Er bekundet die schon bekannten -taüachen über die Auffindung der Leiche im August 1928 und lagt weiter aus, daß er bei dem ersten Zusammentref- len mit der Frau des Angeklagten den Eindruck gehabt, daß v'eie an dem Tode ihres Ehemannes keinen Zweifel habe.
habe sogar den Verdacht ausgesprochen, daß der Vater Angeklagten Mitwisser sei. Später gab sie zu, Pfmg- N 1029 ^ mit ihrem Manne im Vogelsberg getroffen zu Wen und auch mit ihm durch Zeitungs-Inserate in Ver- ointiung gestanden zu haben. Der medizinische Sachver- ^udige Professor Dr Giese-Jena gibt sein Gutachten «aymgetzend ab, daß die Leiche bei der Auffindung schon chrere Monate dort gelegen haben muß. Bei den ersten Mtersuchungen sei auch schon sestgestellt worden, daß es sich unmöglich um die Leiche des angeblich ermordeten Alber- flugs handeln könne, vielmehr um einen etwa zehn Jahre lungeren Mann. Die Zertrümmerung des Stirnbeines und
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u . Sonnabend. 9. November:
E'"!n»^Evr: Kreuzritter.
Neue«"â^^piele: Liebesleute.
* Theater: Der grüne Domino.
y . Sonntag, 10. November:
"w-Theater: Kreuzritter. . „
En.« N^S H Uhr: Kraftfahrerfilm Kampf um Kraft. M^ Pdichtspiele: Liebesleute.
Kunui ^hvater: Der grüne Domino. ^«Nsaal^n' Kunst-Ausstellung.
Geflügelschau.
Er lebt noch —und die Kinder von heute bringen ihm noch die gleiche Liebe und Hingabe entgegen, wie jene vor zehn, fünfzig oder fünfhundert Jahren — dem unscheinbaren, tanzenden Kreisel, auf gut fuldisch „Schnurr- b e tz e l“ genannt. Zwischen dem „Kurfürst" und dem Schloß ist der ideale Schnurrbetzelplatz, auf welchem die Anfänger und die „Virtuosen" des Schnurrbetzels im Frühjahr und tn Spätherbsttagen ihre Kunst zeigen. Es gibt tatsächlich „Virtuosen" in der Beherrschung des Kreisels, sie legen keinen Wert auf glänzende Aufmachung ihres Tänzers, sie haben nur ein mitleidiges Lächeln für den bunt- glänzenden dickfelligen Schnurrbetzel, der sich mit seinen Farben brüstet, aber nicht so tanzen kann wie die unscheinbaren, grauen Fünfpfennigschnurrbetzel. Auch darunter gibt es allerdings Versager, und um den „Richtigen" zu erwischen, gehört schon allerhand Sachkenntnis dazu. Deshalb ist auch der Schnurrbetzel von jeher ein wichtiges Tausch-Objekt der Fuldaer Kinder gewesen, es wird damit „g e k u n j e l t", heute wie einst. In der Bezeichnung „Kuin- jel" steckt das urdeutsche Wort „Kunkel", und der Schnurrbetzel selbst ist in seinen verschiedenen mundartlichen Ve- zeichnungen ein untrügliches Erkennungszeichen landsmän- nischer Herkunft. Jeder deutsche Gau, von Friedrichshafen angefangen bis nach Memel, bezeichnet den Kreisel auf seine Art; es gibt ähnliche, aber niemals zwei völlig gleiche mundartliche Bezeichnungen für diesen beliebten Spiel- kreisel. Somit ist das unscheinbare Ding zu einem wichtigen Hilfsmittel oer Mundart- und Dialektforscher geworden; mit seiner Hilfe stellen sie fast untrüglich die Grenzen ihrer „Dialektlandschaften" zusammen — ob er nun Dobsch, Topf, Du Hertopf, Brummer, Schnurrbetzel oder wie auch immer heißt — er ist unsterblich und kehrt jedes Jahr zweimal, wie mit einer gesetzmäßigen Regelmäßigkeit, im Straßenspiel unserer Kinder wieder. —
Wenn er nun im Herbst tanzt, nachdem er in der guten Zeit vergessen war, dann wissen wir, daß der Bewegungsdrang der Kinder seine guten Gründe hat, es wird ihnen warm bei dem Kreiselspiel, und Wärme ist es, die wir dann am meisten vermissen! Der Winter gibt seine Visitenkarte ab, bald wird sich der Bewegungsdrang der Jugend im Schnee sein Recht verschaffen. Die ersten kalten Tage hatten sogar schon eine Handvoll Wintersportler auf den Plan gebracht — aber es blieb beim Wachsen und Jnstandsetzen der Bretter. Keine Ungeduld! — Das Laub sitzt heuer so fest an den Bäumen, daß die Wetterkundigen einen schneereichen, ziemlich kalten Winter daraus herleiten wollen, nach ihren alten, beweiskräftigen Regeln. Achtet auf den Gänserücken am Martinstag — ist er weiß, dann gibt's auch einen weißen Winter, bei dunklem Knochenrücken wird der Winter mild und warm. Na ja — hoffen wir das Beste, damit jeder auf seine Rechnung kommt.
Die Kirmes ist im Fuldaer Lande nach herkömmlicher Art verlaufen, die Gaststätten, rings um Fulda, hatten an den drei Tagen sogar Massenbesuch — und es hat sich auch gezeigt, daß „S ch w i n n e r n e s" in jeder Form auf dem Lande noch längst nicht ausgestorben ist! Diese Feststellung ist nötig, da es hier und da ein Sport zu sein scheint, mit dem „aussterbenden Schwein" ein bißchen graulst zu machen. Der kommende Sonntag bringt nun der Kirmes zweiten Teil: die Kirmes wird für ein Jahr begraben — teilweise unter symbolischen Zeremonien, der Schluß ist ein fröhlicher Tanz, und der Kirmes wird ein Abschieds- schoppen geweiht. Es fehlt deshalb in Stadt und Land auch an den kommenden trüben Abenden nicht an Unterhaltung und Kurzweil. Die Lichtspielhäuser locken allabendlich mit ihren neuesten Filmen; es ist auch die Zeit der Stiftungsfeste, der Konzerte- und Theaterabende. Neu ausgenommen wurde wieder die Spinnstube in vielen Gemeinden, das Spinnrad gibt allerdings meist nur seinen Namen her — dafür klappern aber die Stricknadeln, und fleißige Hände sind am Werk, während wie einst in der alten Spinn* stube auch die Sprechwerkzeuge nicht müßig gehen.
Die Volksgemeinschaft ist keine leere Phrase mehr — gewiß, es wird immer noch den einen oder andern „W a s s e r -
das Abhacken der Beine sei offensichtlich nur zu dem Zwecke der Unkenntlichmachung erfolgt, der Tod sei wahrscheinlich durch den Schuß von hinten in den Kopf eingetreten. Die übrigen Zeugen bringen keine besonderen Ereignisse zur Sprache.
Den Höhepunkt der Vernehmung bringt das Erscheinen der E h e f r a u A l b e r d i n g. Unoebemmt und in flotter Rede, allerdings recht oft die Aussage mit „Ich kann mich wegen der Länge der Zeit nicht mehr daran erinnern" einschränkend, erzählt sie, was sie dem Gericht zu sagen oewillt ist. Ihr Mann sei von der Fahrt nach Frankfurt abends aufgeregt zurückgekommen und habe ihr etwas von einem Mädchen erzählt, mit der er eine finanzielle Transaktion vereinbart habe. Von da ab habe er sich immer in der Wohnung versteckt aufgehalten bis Frühjahr 1934. Bei ihren Fragen habe der Angeklagte immer ausweichend geantwortet, er habe das Geschäft schon geregelt. Nach Auffindung der anaeblichen Leiche ihres Mannes habe sie dann auf dessen Veranlassung wiederholt bei der Staatsanwaltschaft um Ausstellung des Totenscheines "ebeten. Sie will aber weder bei oer „Transaktion", noch be dem „Geschäft" gewußt haben, um was es sich handele. Auch die Anfrage über den Totenschein sei ihr nicht merkwürdig vorgekommen. Später habe ihr Mann versucht, in Belgien Arbeit zu erhalten, wäre aber nur kurze Zeit dort gewesen. Bei seiner Rückkehr sei er in der Wohnung verhaftet worden.
Die Aussage macht den Eindruck, daß die Frau eingehend darüber belehrt worden ist. SBeq-ür^ung bei Ehegatten ist straflos. Ueber ihre Beziehungen zu dem Untermieter, der auch nach dem Verschwinden des Angeklagten noch des öfteren finanzielle Beihilfen zusteuerte, verweigert sie die Aussage. Auch der Vater des Angeklagten hatte die Aussage verweigert.
Heute werden die übrigen zehn Zeugen vernommen. Mit dem Urteil ist erst in den späten Nachmittagsstunden zu rechnen.
geld-Politiker" geben, der seinen Mietern das Leben schwer zu machen versucht, auch die internen Familienzwiste werden nicht ganz aussterben, solange es Erben und Erblasser gibt — es wird auch hier und da Leute geben, die auf ihren Besitz pochen und sich vor der Not der Mitmenschen verschließen. Aber das Idealbild der wahren Volksgemeinschaft wird durch diese dunklen Töne nur gehoben in seiner strahlenden Glänze. Am Künzellerweg beispielsweise, an der Verladerampe, zeigt sich, was wahre Volksgemeinschaft heute ist: Hunderte von Volksgenossen werden dort mjt ihren Winterkartoffeln versehen, freundlich und zuvorkommend werden sie abgefertigt. Nicht einer hat das demütigende, beschämende Gefühl der Not. das in liberalistischen Zeitläuften keinem Notleidenden erspart geblieben ist und sogar bewußt wachgehalten wurde. Volksgemeinschaft zeigt sich auch in den Arbeitsstuben der Kleidersammlung. Liebevoll werden ote Sachen instandgesetzt, eine Kolonne freiwilliger Helferinnen ist am Werk. Volksgemeinschaft zeigt sich endlich auch in den Betrieben. Meister, Gesellen und Lehrlinge stehen sich nicht als Sonder-Interessenten oder gar „Feinde" gegenüber. „Wir ziehen alle an einem Strang" und hchfen, trotz einiger Schönheitsfehler, das Ideal der Wirklichkeit so nahe wie möglich zu bringen.
So können wir diesem Winter und seinen Beschwerlichkeiten zuversichtlich entgegensetzen. Getreu dem altdeutschen Hausspruch: „Maul klag' nicht — Herz zag' nicht — das Glück stirbt nicht! — A. M.
Die Tischgemeinschast.
Ganz Deutschland ist am 10. November wieder eine Tischgemeinschaft. An diesem Sonntag ist der zweite Eintopfsonntag in diesem Winter. Ja, wir wollen den Tag ernst nehmen, wir müssen es, denn an diesem Tage beweisen wir die Volksgemeinschaft. Die sollen wir nicht bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit im Munde führen, die sollen wir in die Tat umsetzen. Und dazu gibt der Eintopfsonntag wieder gute Gelegenheit.
Eintopf ist Ausdruck lebendiger Volksgemeinschaft. Da wollen wir alle ein bescheidenes Gericht im Topfe haben. Und wenn wir es verzehren, dann wollen wir an die denken, die froh wären, wenn sie alle Tage diese bescheidene Mahlzeit auf ihrem Tische hätten. Darum klage keiner und sage: Weshalb soll ich Eintopf essen? Laßt mir doch meinen Gänsebraten! Hauptsache, wenn ich dem Sammler meinen Beitrag gebe! — Nein, lieber Volksgenosse! Du hast den Sinn des Eintopfes nicht begriffen! Dein Scherflein sollst du geben, gewiß. Und ein schäbiger Kerl wärst du, wenn du dich ausschließen wolltest. Aber auch dein bescheidenes Eintopfgericht sollst du verzehren, damit du mitfühlft mit den Armen, die nicht einmal das täglich haben.
Alle wolle.1 teilhaben an den Segnungen der neuen Zeit. Also sollen sie auch teilhaben an den Pflichten, die ihnen die Zeit auferlegt. Nicht der soll sich Volksgenosse nennen, der immer da ist, wenn des Glückes Güter verteilt werden, sondern nur der darf sich so nennen, der auch jederzeit bereit ist, zu opfern und zu entsagen. Das ist die wahre Volksgemeinschaft, das ist Schicksals- gemeinschaft.
Kurhessischer Opferwille.
Zum 2. Eintopf-Sonntag.
Am 10. November ist Eintopf-Sonntag! Schon mal wieder Eintopf-Gericht? fragen verschiedene Leute und ziehen die Stirn in mißmutige Falten. Jawohl, schon mal wieder Eintopfgericht! — und zwar von allen guten Deutschen auf das Freudigste begrüßt. Diejenigen nämlich, denen schon beim Gedanken an diesen Opfertag des deutschen Volkes ein Schauder den Rücken herunterläuft, gehören nicht in diese Reihe, sie stehen abseits und haben noch nicht gelernt, ihr kleines „Ich" dem großen „Wir" der ganzen Nation unterzuordnen.
Unsere Kurhesien haben den Sinn und die symbolhafte Bedeutung des Eintopfsonntages erkannt. Sie wissen, daß es nicht allein darauf ankommt, an diesem Tage von dem Ueberftuß eine Gabe zu geben, sondern, daß man wirklich Eintopf essen und ein wirkliches Opfer auf sich nehmen muß, wenn der Eintopfsonntag sein Ziel erreichen und dem WHW. die Munition für seinen großen Kampf gegen Hunger und Kälte zur Verfügung stellen soll.
Das beweisen die Ergebnisse des ersten Eintopfsonntages im Gau Kurhessen im Oktober. Gegenüber dem ersten Eintopf-Sonntag des WHW. 1934-35 erbrachte dieser Eintopf-Sonntag ein Mehraufkommen von fast 12 Prozent.
Der SA.-Reitersturm lädt ein.
Am Sonntag, den 10. November, nachmittags wird die dritte Herbstjagd des SA.-Reitersturms 1/46 „Rund um Keulos" geritten. Um 1.40 Uhr sammeln sich die Teilnehmer im Eutshof Harnier, Künzell, und reiten von hier zum Stelldichein zwischen Künzell und Keulos. Am höchsten Punkt der Straße Künzell—Keulos finden sich um 2 Uhr die Zuschauer ein und werden von hier zum „Noppen" geführt.
Zeit und Ort der Hubertstusjagd, welche am 17. 11. stattfindet, wird in dieser Zeitung am 16. 11. bekannt- gegeben werden.
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