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A. 259 12. Jahrgang

Fuldaer Anzeiger

Dienstag, 5. November 1935

$tadi und Land

W^aerausfichfen für morgen;

^^bëricht des Reichswetterdienstes, Ausgabeort Frankfurt Main.

Bei Luftzufuhr aus West unbeständiges und wechsel­haftes Wetter mit zeitweiligen Niederschlägen, mild.

Die Toten rufen zur Tat.

Der November kam ins Land, der große Monat der- roten. Unsere Gedanken wandern zu den Gräbern unserer Lieben, zu den Gräbern unserer toten Helden. Gräber haben eine eigene Sprache, sie mahnen zu stiller Einkehr mlb Selbstbesinnung. Was haben die Toten des Welt- krieges und die toten Soldaten der Hitler-Bewegung uns wohl zu sagen? Nur eine einzige Stimme ertönt von den Mbenfriebböfen:Wir haben gekämpft, daß Rot und Eiend fernbleiben von den Gauen der Heimat! Wir sind gestorben, daß Deutschland lebe! Wir sind gefallen, daß Deutschland stehe in unverbrüchlicher Einigkeit! Deutsch­land, wir erwarten, daß unser Kampf dein Kampf sei!"

Deutsche Volksgenossen, ihr Opfertod ist nicht um­sonst gewesen! Der Tod hat ihnen die Waffe aus der »and genommen, wir werden weiter kämpfen, daß unser 'ßolk lebe! Wir werden weiter ringen, daß die Not sich weil wende von der deutschen Heimat! Wir werden ringen und opfern.

Waffen und Wege gibt es übergenug. Wir brauchen nicht erst nach ihnen zu suchen. Der gewaltige Kampf gegen Hunger und Kälte, den Deutschland nach dem Willen des Führers führt, gibt jedem, der guten Willens ist, Einsatzgelegenheit an tausend Stellen. Die Großkampftage des Kampfes gegen Hunger und Kälte: Eintopfsonntag, Tag der Pfundsammlungen und Kleider­sammlungen, Tag des Abzeichenverkaufs, geben jedem Gelegenheit, ein Opfer zu bringen für die Brüder in Not.

Warnung in letzter Stunde.

Die Kreisbauernschaft Fulda-Gersfeld teilt uns mit, daß von den Händlern, Metzgern usw. die Anordnung

Nr. 21/35 vom 14. 10. 35 der Hauptvereinigung der Deut- jdjen Viehwirtschaft nicht richtig eingehalten wird. Nach dieser Anordnung muß sämtliches Schlachtvieh, das aus dem Kreis ausgeführt werden soll, auf einem Formblatt, das durch die Kreisbauernschaft zu beziehen ist, vierzehn

Tage vorher gemeldet werden. Diese Veröffentlichung gilt als letzte Warnung, zugleich zur Kenntnisnahme, daß Ver­schiedene, die gegen die Anordnung bereits verstoßen haben, zur Anzeige gebracht sind.

Mütter^chulung in Fulda.

Die neuen Lehrgänge der Mütterschule beginnen wie folgt:

14a. Die

Schulstr. 1;

Krankenpflege Montag, den 11. 11., 9 Uhr vorm. Mr Schicht-Arbeiterinnen);

Krankenpflege Montag, den 11. 11.. 17 Uhr;

Krankenpflege Montag, den 11. 11., 20 Uhr;

Säuglingspflege Dienstag, den 12. 11., 20 Uhr.

Die Lehrgänge finden statt Nicolausstraße '' Lehlgangsgebühr beträgt 30 Pfennig.

Nähe n Donnerstag, den 7. 11., 17 Uhr,

Kochen Donnerstag, den 7. 11., 20 Uhr;

Kochen Freitag, den 8. 11, 17 Uhr:

Kochen Freitag, den 8. 11., 20 Uhr.

Die Koch-Lehrgänge sind in der Kath. Kaiserplatz.

. Die Lèhrgangs-Gebühr beträgt 50 Pfennig. Außerdem ho für die gekochten Mahlzeiten täglich 25 Pf. zu zahlen.

Volksschule,

Mlltterschule Fuld a.

Sprechstunden des Wohlfahrtsamtes.

Die nächste Beratungsstunde für Nerven- und Eemüts- tranke findet für den Stadt- und Landkreis am Don - " E r s t a g, d e n 7. November 1935. vormittags von I W für den Landkreis und nachmittags 2.30 bis ,'üyr für den Stadtkreis in Zimmer Nr. 23 des Lawd- ratsamtes statt. Die Beratung ist unentgeltlich.

, Mütter-Beratungsstelle der NSV.

Der Näh-Abend fällt heute abend aus.

tSVjähriges Kirchen-Jubiläum in Gersfeld

em Sonntag feierte die Evangelisch-Lutherische Kirchen- » meinde bei überfülltem und festlich geschmücktem Eottes-

' 150jährige Kirchenjubiläums-Fest.

Een $u Herzen gehende Festpredigt hielt Ober- «wes-Ktrchenrat D. Merz y n. Der Posaunenchor und x 6 unter Leitung von Frau Elisabeth La ng h ei n- "ug zur Verschönerung der Feier bei.

Jubiläumsgabe wurde der Evangelisch-Lutheri- Ä Kirchengemeinde Gersfeld von der Einstweiligen ; "Zuleitung der Evgl. Landeskirche Kurhessen-Waldeck v eme Altarbibel mit Widmung gestiftet, die von mandeskirchenrat Merzyn überreicht wurde. Ebenfalls in V der Evgl. Frauenhilfe ein Läufer gestiftet, der Gängen der Kirche seine Verwendung findet.

bonntag nachmittag 3 Uhr wurde am Kirchplatz KGedenkfeier veranstaltet, bei der Pfarrer Lang- J V ch als Ortsgeistlicher die Gedenkrede hielt. Pfarrer .'MAnrich gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß alte treue Kirchenfreunde sich bereit erklärt haben,

Mw^ Mti4tt4 ShWwi

y . Dienstag, 5. November:

^ro'im^Ä Pygmalion.

«euesö e: Ich war Jack Mortimer.

4 Theater: Der Vogelhändler.

yni Mittwoch, 6. November:

^Stt1; Pygmalion.

Neue« Anspiele: Ich war Jack Morttmer. Theater: Der Vogelhändler.

Organisation des schaffenden Deutschland

Sondertagung und Rechenschaftsbericht der DAF. Fulda.

Kraft durch Freude" von

3m Rahmen des Kreistages des Rhönkreises Fulda der NSDAP, war die große Tagung der Ortsgruppenwalter und der Ortswarte der NSE.Kraft durch Freude" von wesentlicher Bedeutung. Bis auf den letzten Platz war der große Saal desBürgervereins" besetzt, als Kreiswalter Willhardt vie Tagungsteilnehmer mit herzlichen Will­kommensworten begrüßte. Mit Worten des Dankes für die oft unter schmierigsten Verhältnissen geleistete Arbeit an seine Mitarbeiter und mit der Bitte um weitere emsige Arbeit zum Wohle des schaffenden Deutschland eröffnete er die Tagung mit dem Tätigkeitsbericht der Kreiswaltung der DAF., dem wir folgendes entnehmen:

Die Mitgliederzahl des Kreises Fulda der DAF. be­trägt heute 22 163. Die Neuaufnahmen betragen seit dem 1. Januar d. J. 2 004 Mitglieder. In 27 Ortsgruppen sind 664 DAF.-Walter tätig. 70 Versammlungen im Kreise dienten der Aufklärung über die Arbeiten der DAF. Die wirtschaftliche Lage der Betriebe des Kreises Fulda bezeich­net der Redner als gesund. 102 Betriebswarte walten hier ihres Amtes. Nach der ^"hl der Belegschaften verzeichnen wir im Kreise Betriebe folgender Größe: 55 Betriebe mit 1020, 49 Betriebe mit über 20150, 13 Betriebe mit über 150 Betriebsangehörigen, von denen der größte dieser Betriebe ca. 1600 Belegschaft smitglieder zählt. Der Bei­tragseingang vom 1. 1. 1935 bis heute beträgt 217 998 Rm. Unterstiitzungsanträge waren in dieser Zeit 3 042 zu bear­beiten, für die an Unterstützungen 31834 Mark verausgabt wurden.

Nach der Erstattung des Tätigkeitsberichtes nahm der Abteilungsleiter im Reichspropagandaamt der DAF. Pg. Kohnen das Wort zu richtunggebenden Ausführungen über die Arbeit der Amtswarte in der DAF. Der Redner be­zeichnete die Kleinarbeit der in vorderster Kampffront stehen­den Amtswarte als äußerst wichtig, denn sie seien es, die die von der Reichsleitung gegebenen Richtlinien in die Tat umzusetzen haben. Beobachtungen aus dem täglichen Leben ergeben die Notwendigkeit, daß das Tempo im Kampfe um die Gewinnung des deutschen Arbeiters nie­mals verlangsamt werden dürfe. Ueber das Zeitmaß die­ses Tempo bestimmte einzig und allein der Führer, der von jedem Einzelnen, der in der Bewegung tätig ist, den vollen Einsatz der Persönlichkeit verlange. Der Redner aner­kennt die Schwierigkeiten, die im hiesigen Kreis der Arbeit der Amtswarte entgegenstehen, gewisse Ueberbleibsel des Bürgertums seien eben nicht zu belehren, zu tief seien die aus der früheren Zeit eingewurzelten Begriffe bei diesem Teil des Volkes eingewurzelt.

Wenn auch der Schwerpunkt der Arbeiten in den Orts­gruppen liege, so genüge es nicht, die Versammlungen zu besuchen, sondern es gilt, über das Gehörte nachzudenken. Denn dre in den Versammlungen gehaltenen Reden sollen nur den Anstoß dazu geben, an sich selbst im national­sozialistischen Sinne zu arbeiten. Und auch das Nachdenken allein genüge noch nicht, Herz und Gemüt müssen an dieser Erziehungsarbeit beteiligt sein. Diese Erziehungsarbeit an sich selbst müsse eine immerwährende sein, der rechte Nationalsozialist werde niemals fertig sein. Wer da glaube, er sei ein fertiger Nationalsozialist, für den ist kein Platz in der Bewegung. Solche Selbsterkenntnis fehle noch sehr. Erst wenn man sich dazu durchgerungen habe, daß jedem Einzelnen von uns noch viel fehlt, dann wird man einiger­

Anerkennung und Dank!

An die Bevölkerung Fuldas.

Nach Abschluß des in allen Stücken so glänzend ver­laufenen Kreistages drängt es mich, allen, die zu einem guten Verlauf mit beigetragen haben, herzlich zu danken. Besonderen herzlichen Dank auch allen Quartiergebern, die sich in wirklich hervorragender Weise um die auswärtigen Parteigenossen bemüht haben. Anerkennung und Dank aber auch allen beteiligten Gliederungen der Partei, allen Verbänden und allen Vereinen für die Beteiligung und mustergültige Disziplin. Und auch Dank der gesamten Einwohnerschaft Fuldas für die reiche Beflaggung der Häuser während der beiden Festtage. Ich bin überzeugt, daß die Stadt Fulda durch die gezeigte Gastfreundschaft sich viele neue Freunde gewonnen hat.

E h s e r. Kreisleiter.

zum Andenken an die 150jährige Jubiläumsfeier einen jungen Kastanienbaum und zwei junge Birkenbäume zu stiften. Anschließend wurde nun die von Bürgermeister

i. R. Peter Seifert gestiftete Kastanie, sowie die beiden von dem Landwirt Karl Schleicher (Gersfeld) gestifteten jungen Birkenbäume auf dem Kirchplatz gepflanzt.

Als Einleitung zum 150jährigen Kirchenbau-Jubiläum fand schon am Sonntag, dem 27. Oktober, abends in der Turnhalle ein gut befugter Eemeindeabend statt. Ein zweiter ebenfalls gut besuchter Eemeindeabend mit Be­grüßung der eingetroffenen Gäste wurde am Samstag, den

2. d. M., ebenfalls in der Turnhalle abgehalten. Pfarrer Langheinrich hielt wiederum einen ausführlichen Licht­bildervortrag :Unsere Kirche, wie sie wurde und wie sie ist". Zu diesem Vortragsabend wurden die Unterlagen mit vieler Mühe aus den vorhandenen Urkunden und Kirchenbüchern entnommen und bildlich dargestellt.

Als Abschluß der Jubiläums-Feier wurde am Sonntag abend in der Turnhalle ein Festspiel:Wo der Herr nicht das Haus baut" aufgefiihrt. Die Aufführung dieses Fest­spieles, das in Rhöner Mundart geschrieben wurde, hatte einen so großen Erfolg, daß das Festspiel am Montag abend nochmals aufgefiihrt werden mußte. Betont wird ausdrücklich, daß fast alle Mitwirkenden nur Laienspieler sind. Die Durchführung des Festspiels wurde zusammen­gestellt aus alten Urkunden, Protokollen und Aufzeichnun­gen und bearbeitet von Frau Elisabeth Langheinrich, Ehefrau des Ortsgeistlichen Pfarrer Langheinrich, darge­boten durch Männer und Frauen, Jungen und Mädchen des Gersfelder Kirchspiels.

Allen Mitwirkenden, insbesondere Herrn Pfarrer Langheinrich und seiner Ehefrau, gebührt heißer Dank der gesamten Evangelischen Kirck>engemeinde.

maßen die Tiefe der nationalsozialistischen Idee begreifen können. Darum sei es notwendig, dem vom Führer ge­gebenen Vorbild nachzueifern, denn Mitkämpfen und Mit­erleben heißt immer und immer wieder, den noch Abseits­stehenden zu belehren und zu dieser neuen Idee zu bekehren. Wenn es auch nicht allen vergönnt ist, die magische Kraft des Führers auf sich persönlich wirken zu lasten, so seien die Bücher des Führers, sowie die durch das Radio übertrage­nen Reden wohl geeignet, neue Kraft für die Weiterarbeit zum Aufbau des nationalsozialistischen Staates zu "eben. Der Kampf gehe um nichts weniger als um alles. Er gehe um das edelste Volksgut, um den deutschen Arbeiter.

Scharf geißelt der Redner weiterhin die Hamsterei ver­schiedener Volkskreise, besonders solcher Volksgenossen, die es nicht verstehen können, daß eine vorübergehende Butter­knappheit für die Allgemeinheit leichter zu ertragen sei, als daß deutsche Arbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren. Mit markigen Worten zur rastlosen Weiterarbeit auffordernd, damit das Wort des Führerser werde stolz sein, den deut­schen Arbeiter dem deutschen Volke zurückerobert zu haben" restlos wahr werde, schloß Pg. Kohnen seine mit starkem Beifall ausgenommenen Ausführungen.

Einige aus der Versammlung gestellte Fragen wurden durch Pg. Kohnen bzw. durch den Eauwalter der DAF.

Die Postwertzeichen zum 9. November.

(Scherl Bilderdienst.)

Pg. Köhler- Kassel beantwortet. Gaum alt er Köhler unterstrich die bedeutsamen Ausführungen des Vertreters der Reichsleitung und stellte das Verantwortungsgefühl des Einzelnen gegenüber dem Ganzen in den Vordergrund seiner Ansprache. Die Arbeit der DAF. sei Arbeit für die Zukunft, möge jeder Mitarbeiter gewissenhaft und treu seine Pflicht erfüllen, damit er am Ende seines Lebens von sich sagen kann, in der großen Zeit, die er erleben durfte, seine Pflicht voll und ganz erfüllt zu haben.

Kreiswalter Pg. Willhardt dankte den Rednern für ihre richtungweisenden Ausführungen, zeigte noch kurz die ge­waltigen Leistungen auf, die in der verhältnismäßig kurzen Zeit seit der Machtübernahme durch die nationalsozialistische Führung geschaffen wurden, forderte die Tagungsteilneh­mer auf, jederzeit Bekenner zu sein für den Nationalsozia­lismus und schloß die Tagung mit einem begeistert aufge­nommenen Sieg-Heil auf den Führer.r.

Kartoffelausgabe durch das WHW. in der

Stadt Fulda.

Die Ausgabe der Kartoffeln für die Ortsgruppen Nord und Ost findet heute, Dienstag und morgen, Mtttwoch ab 8 Uhr an der Bahnrampe Künzeller Straße statt. Die Kartoffelgutscheine und -Säcke sind mitzubringen. Im Interesse der glatten Abwicklung ist die Zeit unbedingt ein- zuhalten. Die Ortsgruppe Süd und West werden anschlie­ßend aufgerufen. Die Aushänge und Bekanntmachungen in der Zeitung müssen beachtet werden.

Kreisführer des WHW.

Lehrgang für evangelische Mittelschul-Anwärter, die auf Hochschulen vorgebildet sind.

Für die evangelischen Mittelschulanwürter mit Hoch­schulbildung werden an mehreren Orten des Regierungs­bezirks am 11. November Lehrgänge eröffnet, die die Auf­gabe haben, die Anwärter für die Aufnahme in den Volks­schuldienst zu befähigen. Die Lehrgänge sind kostenlos, abgesehen von den Unterhaltskosten, und enden mit dem 24. März 1936. Anfragen und Anmeldungen sind sofort an einen der Kreisschulräte des Bezirks zu richten.

Die Aussichten für baldige Beschäftigung im Volks­schuldienst sind gut.

Angestelltenversicherung.

Der zuständige Ueberwachungsbeamte der R.f.A. hält am Donnerstag, dem 7. November, von 9 bis 11.30 Uhr, in der Allg. Ortskrankenkasse Fulda Sprechstunde ab. Aus­kunftsuchende bringen zweckmäßig ihre sämtlichen Unter­lagen von Angestellten- und Invalidenversicherung mit.

Mitteilungen der NS.-Dienststellen.

Stamm Groenhoff!

Mittwoch, den 6. November, Heim-Nachmittag. Der Dienst muß bis 18.00 Uhr beendet sein. 19.30 Uhr Führerdienst der Jungzug- und Fähnlein-Führer. Antreten am Kinderhort.

Der Stamm führer.

Man IPFllt 111P ane? Manche Dinge mögen noch so AvA aU». selbstverständlich erscheinen, trotz, bem werden sie fast immer ver­kehrt gemacht. So hat man festgestellt, daß sich die meisten Menschen wohl morgens die Zähne putzen, aber nicht abends. Dabei sind die Zähne doch: gerade während der Nacht durch die Zersetzung der Speisereste am meisten: gefährdet. Wer also seine Zähne wirklich gesund erhalten will, pflegt sie) jeden Abend mit Chlorodont. Diese Qualitäts-Zahnpaste von Weltrufs reinigt die Zähne vollkommen, ohne Gefahr für den kostbaren Zahnschmelz^