Das Erbgut wandert von Geschlecht zu Geschlecht.
Wie dre rverervungsgesetze gefunden wurden. — Das neue Leben bekommt zwei Anlagen mit. — Durch die Heirat kommen neue Anlagen in die Blutbahn. — Aus lebenskräftigen Familien wird ein lebenskräftiges Volk auf» gebaut.
Das war in den fünfziger und sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts im K l o st e r g a r t e n des A l t - B r ü n n e r 31 u g u st i n e r st i f t e s. Es waren mehr als zehntausend Erbsenpflanzen, die in diesen Jahren dort blühten und Frucht trugen. Und der, der sie Pflegte und an ihnen arbeitete, war der Augustiner- mönch Johann Gregor M ende l. Dieser Mann hat mit einer Genauigkeit und Zähigkeit, vor der wir heute immer noch bewundernd stehen, Erbsen- k r e u z u n g e n durchgeführt, und hat durch diese seine Genauigkeit und Zähigkeit bei den Erbsenversuchen V ererb u n g s g e s e tz e gefunden, deren Gültigkeit er später auch bei anderen Lebewesen feststellen konnte, und die heute als Grundgesetze der Vererbung für den ganzen Bereich des Lebens anerkannt sind.
Wenn sich bei der Bildung neuen Lebens — sei es im Pflanzen- oder Tierreich oder unter dem Herzen einer Mutter — die beiden elterlichen Keimzellen zu einem neuen lebendigen Wesen vereinigen, dann bekommt dieses neue Leben für jedes Merkmal seines späteren Leibes und seines werdenden Geistes zwei Anlagen mit, eine vom Vater und eine von der Mutter. Oftmals kann man zwar an dem ausgewachsenen Wesen nicht mehr beide Anlagen feststellen. Nur eine tritt, mehr oder weniger deutlich, in Erscheinung. Aber die andere ist dennoch vorhanden. Verborgen im Innern lebt sie weiter. So wird sie weitergegeben an die kommenden Geschlechter. Und irgendwann, vielleicht schon in der nächsten Generation, tritt sie wieder zutage. Das Erbgut wandert u n v e r ä n d e r t v o n G e s ch l c ch t .t u Ge
Der Deutsche Luristeniag 1936,
Vom 16. bis 19. Mai 1936 findet in Leipzig der Deutsche Juristentag statt. Der Deutsche Juristentag 1936, dessen Abhaltung bereits seit dem Frühjahr mehrfach angekündigt worden ist, findet statt als die fünfte Reichstagung des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen und setzt damit die Tradition der Kundgebungen nationalsozialistischen Kämpfertums auf dem Gebiete des Rechts in der hergebrachten Weise fort. Er wird in keiner Beziehung mit den früheren sogenannten „Juristenlagen" der Systemzeit vergleichbar sein, sondern ebenso wie der Deutsche Juristentag des Jahres 1933 eine Gesamt schau des Zusammenwirkens aller Diener und Arbeiter am Recht bieten. Es werden die deutschen Richter, Staatsanwälte und Rechtspfleger, die deutschen Rechtsanwälte und Notare, die Verwaltungsjuristen, Wirtschaftsrechtler und die rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Hochschullehrer insgesamt vertreten sein und darüber hinaus auch die der Deutschen Rechtsfront angeschlossenen Berufsgruppen der Rechtsbeistände, Sachverständigen, Gerichtsvollzieher, Dolmetscher, Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer usw. Insbesondere aber soll der kommende Leipziger Juristenlag eine große Heerschau des im Namen des Führers vorwärts marschierenden Stoßtrupps der Jugend des Rechtsdenkens sein.
Kurze Nachrichten. /
Berlin. Der Führer und Reichskanzler empfing den Gesandten des Königreichs Irak, ferner den neuernannten lettischen Gesandten zur Entgegennahme ihrer Beglaubigungsschreiben. In den bei den Empfängen gewechselten Ansprachen wurden von den Gesandten, ebenso vom Deutschen Reichskanzler, die freundschaftlichen Beziehungen hervorgehoben, die beide Länder mit dem Deutschen Reich verbinden, und die Förderung des gegenseitigen Warenverkehrs zugesagt.
Berlin. In ausländischen Blättern sind Meldungen verbreitet, denen zufolge das Propaganda- ministerium seine Nachgeordneten Dienststellen angewiesen habe, die Namen im Kriege gefallener Juden von Kriegerdenkmälern und Gedenktafeln zu entfernen. Gegenüber diesen Meldungen wird amtlich festgestellt, daß eine solche Anweisung nicht ergangen ist.
Mörder zum Tode verurieitt.
Selbstmord des Mittäters brachte ihn zum Geständnis.
Das Dortmunder Schwurgericht verurteilte einen gewissen Willi Huebsche wegen Ermordung des Kaufmanns Krahns zum Tode und zu lebenslänglichem Ehrverlust; wegen versuchter Tötung und wegen der vollendeten und versuchten Diebstähle erkannte das Gericht auf 15 Jahre Zuchthaus und ordnete außerdem die Sicherungsverwahrung an. Kurz vor der Urteilsverkündung hatte der Staatsanwalt mitgeteilt, daß sich der Bruder, A n t o n H n e b s ch e , der ebenfalls angeklagt war, in der Gefängniszelle erhängt habe. Unter dem Eindruck dieser Nachricht legte Willi Huebsche ein Geständnis ab.
schlecht. Die gleichen Erbanlagen, die wir in uns bergen, trugen ungezählte Geschlechter der Urväter vor uns. Die gleiche Ohrfeige, die wir einst in Kindertagen erhielten, müssen wir manchem unserer Kinder für den gleichen Fehler wieder verabreichen. Ein Erbstrom fließt von Geschlecht zu Geschlecht. Unbeeinflußbar sind die einzelnen Anlagen dieses Erbstromes durch alle Gene- rationen. Unverändert werden sie weitergegeben an die neuen Geschlechter der kommenden Jahrhunderte.
Die einzelne Anlage ist unveränderlich. Doch beim Werden neuen Lebens trifft mit ihr eine zweite zusammen. Beide formen in Gemeinschaft das betreffende Merkmal des neuen kommenden Lebewesens. In jeder Generation mischt sich mit dem eigenen Blute der E r b st r o m e i n e r fremden Sippe. Ständig kommen durch die Heirat neue Anlagen in die Blutbahn des eigenen Geschlechts. Wer sich einen Menschen zum Ehegatten wählt, muß bedenken, daß er zwischen Glück und Unglück nicht für sich allein wählt, sondern für alle kommenden Generationen seines Geschlechts. Ja, diese Wahl des Ehegatten geht nicht nur die eigene Familie an, sondern unser ganzes Volk. Ein starkes, lebenskräftiges Volk muß auf- gebaut sein aus starken, lebenskräftigen Familien. Der Erbstrom jeder einzelnen Familie ist eine Ader in dem großen Strome des Erbgutes unseres Volkes.
Ein gesundes, kräftiges Vätererbe nützt dem Volke nichts, wenn es nicht verstärkt und vermehrt weitergegeben wird an das kommende Geschlecht. Wer die Kette abreißt, die sich durch viele Generationen zog, wer den Erbstrom der Jahrhunderte am Weiterfließen hindert, der ist der Mörder seines Geschlechts. Wer einzelne Adern des großen Erbstromes unseres Volkes zum Versickern bringt, der schwächt dadurch auck die Lebenskraft des Gesamtvolkes.
Kuhfleisch statt Ochsenfleisch.
Jüdischer Metzger wegen Uebertretung des
Lebensmittelgesetzes verurteilt.
Frankfurt a. M., 31. Okt. Im Juli hatte der jüdische Metzger Josie Strauß im Schaufenster seines Ladens „Ochsenfleisch" das Pfund zu 70 Pfennig ausgestellt. Zwei Käuferinnen ließen das Fleisch von einem Sachverständigen untersuchen, der feststellte, daß es sich um kein Ochsenfleisch, sondern um Kuhfleisch handelte. Das Geschäft des St. wurde geschlossen. Gegen ihn und seinen Gesellen Isaak Eichberg kam es zu einer Anklage wegen Betrugs in Tateinheit mit unlauterem Wettbewerb. In der Verhandlung vor dem Einzelrichter wurde von St. behauptet, daß Hunderte von Metzgern in Frankfurt Kuhfleisch als Ochseufleisch verkauft hätten. Auch die beiden vernommenen Sachverständigen bekundeten, daß in Frankfurt der Mißstand eingerissen war, Kuhfleisch für Ochsenfleisch zu verkaufen. Der Oberamtsanwalt betonte, wenn hundert Metzger sich vergangen hätten, sei es für die Angeklagten kein Grund, dies auch zu tun; das sei absolut kein Strafausschließungsgrund. Das Gericht verurteilte die Angeklagten wegen Uebertretung des Lebensmittelgesetzes zu 75 bzw. 30 RM. Geldstrafe. Das Gericht war der Ansicht, daß die Angeklagten nicht vorsätzlich handelten, und nur ein fahrlässiges Verhalten in Frage komme.
Zweitausend Tote bei einem Explosions- nnglülk in China.
Deutsche M i s s i o n s st a t i o n z e r st ö r t. — E i n Anschlag der Kommunisten.
Am 20. Oktober ereignete sich in Lantfchau (Provinz Kansu) ein furchtbares Explosionsunglück. Wie jetzt aus Schanghai gemeldet wird, ist ein in der Mitte der Stadt gelegenes Munitionslager, bestehend aus zahlreichen Fliegerbomben und großen Mengen alter Gewehr- und Geschützmunition, unter ohrenbetäubendem Donner und erdbebengleicher Erschütterung in die Luft geflogen. Von der sich über einen weiten Umkreis erstreckenden Trümmerstätte stiegen dichte Rauchwolken bis zu einer Höhe von 400 Meter auf. Die Zahl der der Explosion zum Opfer gefallenen Toten wird auf annähernd 2 0 0 0 geschätzt. Einige hundert Verschüttete wurden noch nicht geborgen.
Die etwa 300 Meter vom Erplosionsherd entfernt liegende deutsche Steyler-Missionsstation wurde zerstört. Ihre Schule und das Krankenhaus liegen in Trümmern. Zahlreiche Kranke wurden bei dem Einsturz unter den Trümmern begraben. In der Missionskirche wurde das rechte. Schiff zerstört, nachdem kurz vorher der Gottesdienst beendet worden war.
Sämtliche Missionare und Schwestern wurden verletzt. Der Bischof Buddenbrock hat schwere Kopfwunden davongetragen. An dem Rettungswerk waren die deutschen Missionare und Schwestern trotz ihrer Verletzungen hervorragend beteiligt. In öffentlichen Bekanntmachungen werden die Kommunisten als Urheber des Explosionsunglücks bezeichnet. Der Gouverneur der Provinz hat einige in der Nähe der Stadt gelegene Tempel für die Unterbringung der Obdachlosen, deren Zahl mit über 10 000 angegeben wird, freimachen lassen.
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das »feste des Vvutsitwnvowy
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<Äne Stadt führt Krieg gegen Wanzen. m Münster in Schleswig-Holstein herrscht aw® ^' not. Es wurde Anzeige erstattet, daß viele in ihren Behausungen vor Wanzen nicht mehr können. Kaum war in einem Stadtviertel « Mittagessen ohne eine gehörige Wanzenbei2 '« zustellen. Die Polizei ließ zunächst 65 ^ räumen und die Familien anderswo ^ Nachdem die Wohnungen bzw. die ganzen gründlich ausgegast waren, wurden ganze Bei» dem Ungeziefer zusammengefegt. Die Wohnbar^?'" Galgenberg, woselbst sich die Tierchen ebenso ^ ungeheuren Mengen eingenistet haben, sollen tmt « Inventar und dem vielen Gerümpel in Brand werden, da die Plage auf anderem Wege nickn rotten ist. ’
Blutiger Familienstreit auf offener Strafe * Danzig ereignete sich in einer der Hauptverkebrè/ eine schwere Bluttat. Vier Italiener gerieten Streit. Anscheinend handelte es sich dabei uni Kamin? streitigkeiten. Plötzlich fielen Schüsse. Dabei 2 zwei der Italiener tödlich getroffen. Ein Dami»? ? einem Italiener die Waffe aus der Hand schlagen Mn? wurde ebenfalls getötet. Verschiedene andere Nâ sind verletzt worden.
Eine Briefmarke blieb unverkäuflich. Bei Briefmarkenversteigerung in London gelangte I weltberühmte Seltenheit unter den Hammer, nämwL 1-Cent-Magen1a-Briefmarke von Britisch-Guhang % der Versteigerung wurden 7500 Pfund für die M geboten; da dieser Betrag unter der festgesetzten M grenze blieb, gelangte die kostbare Briefmarke nicht Verkauf. . ' *
Fünf Unteroffiziere bei einem Flugzeugabsturz M Kurz nach dem Start ist in der Nähe des italieni»« Seeflughafens P u n t i s e l l a bei Pola ein italieM Marineflugzeug in die Adria gestürzt. Von bette köpfigen Besatzung kamen fünf Unteroffiziere um3Ä.
Erdbeben zerstört eine kolumbische Stadt. Emw- beben, das an den Grenzen von Ekuador und Kolmb« geherrscht hat, hat die kolumbische Stadt Santa Aus zerstört.
Schweres Explosionsunglüâ in Japan. In ©^ira= Hama auf der Halbinsel Boso, südwestlich von Tokio, ei- eignete sich in einem Speicher eine schwere Sauerstch explosion. 18 Arbeiter wurden getötet und 112 verletzt.
Sport.
Unser nächster Fußballgegner, England, gegen dasuch! Ländermannschaft am 4. Dezember in London antritt, spielte in Glasgow gegen Schottland und konnte dabei ein 2:2> Unentschieden herausholen^, Wie verlautet, soll annähernd bk gleiche Mannschaft gegen Deutschland antreten.
Neusel kämpft gegen Carnera. Der nach Max Schmeliq beste deutsche Schwergewichtsboxer Walter Neusel steht bot einer schweren Aufgabe. Er hat in New Aork gegen den riesigen italienischen Exweltmeister Carnera zu kämpsen. Man mißt dem Treffen große Bedeutung bei. Sollte Neusel gewinnen, so würde er sich in eine Klasse mit den anderen drei weltbesten Schwergewichten, Schmeling, Braddm und Louis, stellen.
Hower und Schönrath kämpfen um die Deutsche Meistn- schaft. Der Kölner Vinzenz Hower wird am 11. Novembtt im Berliner Sportpalast seine Würde als Deutsch!! Schwergewichtsboxmeister gegen den alten Krefelder Kämm Hans Schönrath verteidigen. Nach der Form, den die beim Kämpfer in ihren letzten Treffen gezeigt haben, könnte man annehmen, daß es Schönrath noch einmal gelingt, den â zu erringen, den eigentlich Max Schmeling tragen mutzte.
Was bringt der Rundfunk?
Reichssender Frankfurt.
Franks,wt: Samstag, 2. November
6.00: Choral, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Gleim- Fröhlich klingts zur Morgenstunde. In der Käme i.«' Zeit, Nachr. 8.00: Wasserstand, Zeit, Wetter. 8.10: «-? gart: Gymnastik. 8.30: Sendepause. 9.00: Nur Nachr. 9.15: Sendepause. 10.15: Vom Deutschlands Schulfunk: Das junge Deutschland. Das Kulturam RIF. 10.45: Sendepause. 11.00: Nur Frankfurt: M kouzert.11.Z5: Meldg. 11.45: Sozialdienst .
12.00: Erfurt: Musikfest der Hitler-Jugend. GemftE, musik und gemeinsames Liedsingen. 13^Q: Ml, 13.15: Stuttgart: Süddeutsche Tänze. Ein bunt^ Pourri. 14.00: Zeit, Nachr-, Wetter. 14.10,: Vom laudsender: Allerlei zwischen zwei und drei, schaftsbericht, Zeit, WirtsHaftsmeldg- IW»- a Jungzug Schill greift an! Hörfolge von einer o
16.00: Deutschlaudsender: Fröhliche Spende z-
18 .00: Der goldene Marti. Sage und ; Schwarzwälder Erz. 18.20: Stegreifsendung. ^- Mikrophon unterwegs. 18.40: Wochenschau. düngen. .. 1Q Wi
19 .00: Kassel: Nordische Musik- Ltg.: Maunck- der Jugend. 20 00: Zeit. Nachrichten. 20-w- ^,
Der Wanderer. Kantate Werk 59, aus Worte! ^ Hauptmann. 22.00: Zeit. Nachr. 22-15: Nachr., . ^ Wetter. 22-30: Dresden: Uuterhattungskonz-^ gen ist Sonntag. 24-00: Stuttgart: NgMons
Die Festplakette zum 3. Reichsbauerntag in Goslar.
(Weltbild.)
Alle Kräfte frei für das WHW.
Nah und Fern.
Böser Ausgang eines Scherzes. Als eines Sonntagsabends der letzte Zug aus Erkelenz in München- Gladbach einlief, der unter anderem zwölf Mitglieder eines Nheydter Vereins beförderte, ertönte aus den Kreisen der Sportler plötzlich der Ruf: „Rheydt! Alles aussteigen!" Diesem Ruf leisteten sehr viele Fahrgäste tatsächlich Folge, um dann zu ihrem Erstaunen festzustellen, daß der Zug noch weiterfuhr. Die Urheber dieses üblen Scherzes hatten sich jetzt vor dem Schöffengericht in München-Gladbach zu verantworten, das Geldstrafen bis 200 Mark verhängte.
Brave Rettungstat einer Fünfjährigen. Die fünfjährige Fanny Ebner aus Langenbruck bei Ingolstadt rettete ihrer Schwester und einer andern Spielgefährtin das Leben. Als die Kinder am Weiher die Fische fütterten, glitt die sechsjährige Magdalene Reichardt aus und stürzte kopfüber in den tiefen Fischweiher, wobei sie die dreijährige Kreszenz Ebner mit sich riß. Fanny Ebner packte ihre Schwester, als diese an die Oberfläche kam, kurz entschlossen an den Haaren und zog sie ans Ufer. Geistesgegenwärtig rettete sie auf dieselbe Art auch ihre Spielgefährtin Magdalene Reichardt.
Deutschlandsender.
Dentschrandsenver: Sonnabend, 2. November
6.00: Guten Morgen, lieber Hörer 1 Glockenspiel. To^ Choral. Wetter. 6.10: Berlin: Gvmnastik. fr M Morgenmusik. Dazw.: 7 00: Nachricht - ^ furi,
Pause. 9.00: Sperrzeit. 9.40: Kleine TurnMM Hausfrau. 10.00: Sendepause. 10-lZ- ^wbrung- i land. Das Kulturamt der ReichAngen^
Fröhlicher Kindergarten. 11-15: Nc
E. Marx: Störungsfreie Stromvemorgung- vom Bauern. Anschl.: Wetter. afß.: E.
12 .00: Saarbrücken: Musik rum Mâ^- -^sche-
Dazw.: 12.55: Zeitzeichen. 13.00. 5r5l
Nachrichten. 14.00: Allerlei - von zwei smtÄ 'Wetter. Börse, Programmhlnweise. p 45: Bon singen. 15.30: Wirtschaftswochenschau. • ^ scher Arbeit. r
16 .00: Hineiiin . . •! Lustige BegebenS»^^^^ Pfosten. Netz und Aschenbahn. 18â ^. SM A .18.20: Wer ist wer? - Was ist was. e m^ Der Sport und das Buch. Orgel Zeck 19 .00: Fantasien auf der Wurlitzer ^ unW^J- 19.45: Was sagt Ihr dazu? Gesprawc
20.00: Kernspruch; anschl.: Wetter. , 22-01). < kl- Dänische und deutsche $oli3ct ffrtel , ' 22-30- Nachr., Sport. Anschl.: 3)citfW^ 'Lw
Nachtmusik. 22.45: Seewetterbericht. 4
Tanz! Adalbert Lutter spielt.