Ein halber Meter Schnee im Riesengebirge.
Der Bahnhof Krummhübel im Winterkleid.
Die starken Schneefälle, die in den schlesischen Gebirgen einsetzten, haben bis zu einer Höhe von 350 Metern' zur Bildung einer zusammenhängenden Schneedecke geführt. Auf dem R i e s e n g e b i r g s - kamm hat die Schneedecke bei 5 Grad Kälte bereits eine Höhe von einem halben Meter erreicht. ^o meldeten das Schlesierhaus 50, der Spindlerpaß und-die Reif- trägerbaude über 30 Zentimeter. Auf der Schneekoppe bildeten sich bei starkem Sturm Verwehungen bis zu IV» Meter. Der Bahnhof K r um m hü b e l hatte sich schon ganz in sein Winterkleid gehüllt. Schlitten standen zur Ankunft der Züge bereit, um die Reisenden abzuholen. Die Temperaturen in den tieferen Lagen sind jedoch schon wieder über den Nullpunkt gestiegen, ®o meldete Hirschberg drei bis vier Grad, infolgedessen konnte sich dort der Schnee auf den Straßen nicht mehr halten.
Im Erzgebirge hat es in den oberen Lagen geschneit. Am ' Mittwoch hielt leichter Schneefall noch an. Wie die Wetterwarte am Fichtelberg mitteilte, betrug die Schneehöhe in der Fichtelberggegend am Mittwoch bereits 1,5 bis 2 Zentimeter. In der Nacht waren 4, tagsüber 3 Kältegrade.
Auch in den höheren Lagen des Schwarzwaldes und der Alpen sckte starkes Schneetreiben ein.
Ueber 60 Todesopfer des Nordseesturmes
Der Dampfer „Insterburg" endgültig verloren?
Wie aus London gemeldet wird, soll die Hoffnung, die Besatzungen des deutschen Dampfers „I n st e r - bürg* und des britischen Dampfers „P a r d u l i a" zu bergen, aufgegeben worden sein. Beide Schiffe gerieten in den schweren Nordsee st urm, der am vergangenen Wochenende tobte. Nach englischen Schätzungen hat das Unwetter nunmehr insgesamt 6 6 Menschenleben gefordert. Die „Insterburg" war mit einer Kohien- ladung von Rotterdam nach Königsberg unterwegs An Bord des 850 Registertonnen großen Schiffes befanden sich der Kapitän Buchan und eine !4köpfige Besatzung.
Nach einer Meldung aus Hamburg hat der Sturm auf der Nordsee, wie erst jetzt bekannt wird, noch drei Todesopfer gefordert. Aus dem L o g g e r „K r i e m hild" wurde das Ruderhaus von der schweren See über Bord gespült. Dabei fanden der Kapitän und der Steuermann des Schiffes den Tod. Auch aus dem Logger „Stettin 75" ist ein Todesopfer zu verzeichnen, da der Koch von einer Welle von^ Deck gerissen wurde und in den Fluten ertrank Der Sturm hat auch der deutschen Heringsfischerei große Schäden zugefügt. Besonders groß ist der Schaden an Netzmaterial.
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Lm Giurm auf brennendem Schiff.
Mutige Rettungstat des NorderneyerMotorrettungsbootes „Bremen".
In der Nacht zum Mittwoch wurde durch das Motorrettungsboot „Bremen" der Station Norderney von dem brennenden Motorküstenfahrzeug „Regulus" unter schwierigen Umständen die dreiköpfige Besatzung gerettet.
Der deutsche Motorküstenfahrer „Regulus" befand sich mit einer Ladung Eisenbahnschwellen unterwegs, geriet in schwere Seenot und strandete auf dem Norderriff. In Ermangelung drahtloser Telegraphie gab die Besatzung Notsignale, indem sie auf dem Deck ein Feuer entzündete. Dabei
fiel eine Petroleumkanne um und setzte das Fahrzeug in Brand.
Um das Leben der Besatzung entspann sich nun im Kampf gegen Finsternis und entfesselte Elemente ein verzweifeltes Ringen, bei dem die sofort an die Unfallstelle geeilte Rettungsmannschaft des Motorrettungsbooles „Bremen" dreimal hintereinander ihr Leben einsetzte. Erst bei dem dritten Versuch konnte das Wrack des ,„Regulus", dessen Vorschiff schon von den Wellen überspült wurde, während das Heck von den Flammen eingehüllt war, erreicht und die schwer bedrängte Besatzung tto$ des hohen Seeganges glücklich übernommen werden.
Die neue ArbeitsbeWaffungslvttene.
Rundfunkansprache des Reichsschatzmeisters der NSDAP, Schwarz.
Der Reichsschatzmeister der NSDAP., Schwarz, hielt am Dienstag über sämtliche deutschen Sender eine Ansprache, in der es u. a. heißt:
Außergewöhnliche Leistungen erfordern auch außergewöhnliche Mittel. Gerade die Arbeitsbeschaffung als Problem des ganzen Volkes und jedes einzelnen mußte deshalb nicht nur vom Staat allein, sondern auch durch die freiwillige Mithilfe aller Volksgenossen gefördert werden. In ihrer Verbundenheit mit dem Staat hat deshalb die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei den Weg der freiwilligen Hilfe beschritten, als sie auf Wunsch des Führers und als Unterstützung für die Durchführung des Arbeitsbeschaffungsprogramms das großartige Werk, die A r b e i.t s b e s ch a f f u n g s - lotterte, ins Leben rief.
Fünf solcher Lotterien wurden bis jetzt durchgeführt, und alle fünf brachten sie, dank der opferwilligen Mithilfe aller Volksgenossen, einen schönen Erfolg.
Mit dieser hohen Zielgebung ist die Arbeitsbeschaffungs- lotterie über jede andere Lotterie und über den Zweck einer Lotterie überhaupt hinausgewachsen. Die Form der Mittelbeschaffung durch eine Lotterie kann ich nur als glücklich bezeichnen, da sie nicht nur ein wertvoller Faktor im Aufbauprogramm geworden ist, sondern auch da und dort den Volksgenossen kleine und große Gewinne brachte, die sich wiederum segensreich in den Nöten des Alltagslebens auswirkten. Die Arbeitsbeschaffungslotterie geht Hand in Hand mit dem Winterhilfswerk des deutschen Volkes. Beide haben große Aufgaben zu erfüllen, die sich gegenseitig ergänzen. Aus diesem Grunde habe ich angeordnet, daß am 1. Oktober die 6. Reichs- lotterie für Arbeitsbeschaffung aufgelegt wurde.
Im Schwarzwald ging das Schneetreiben bis auf 800 Meter hinunter. Eine leichte Schtleedecke liegt jetzt auf den Höhen um 1000 Meter herum. In den Schweizer Alpen konnte man über 1800 Meter schon 50 und 60 Zentimeter Schneehöhe messen. Bis auf 800 Meter hinunter war Schneesall bis zu acht Zentimeter Höhe zu verzeichnen. Die letzten zwei Tage haben ferner Österreich in den Bergen, aber auch in vielen Talniederungen, sogar in Linz und S a I z b n r g , starke Schneefälle gebracht. Die beiden großen Alpenübergänge, die Großglocknerstraße und der Tauernpaß, sind für Kraftfahrzeuge nicht mehr benutzbar.
Früher Minier in Spanien.
Der Winter setzte in diesem Jahre in Spanien ungewöhnlich zeitig ein. Das Ta! von Aran in der Provinz L e r i d a ist infolge starken Schneefalles von der Außenwelt vollständig abgeschnitten. Das Thermometer zeigte neun Grad unter Null. Mehrere Kraftwagen blieben im Schnee stecken.
In S ch w eben hat der Winter ebenfalls seinen Einzug gehalten. In der Umgebung von Stockholm hat nachts starker Frost geherrscht. Aus Nordschweden wird Schneefall und große Kälte gemeldet
Schwere Arbeitslosenunruhen
in einer englischen Kolonie.
Zwei Tote und dreißig Verletzte in Kingstown.
In K i n g st o w n , der Hauptstadt der zu der Gruppe der Windwardinseln (Britisch-Westindien) gehörenden Insel Saint Vincent kam es zu schweren und blutigen Arbeitslosenunruhen. Polizei und Freiwillige waren gezwungen, das Feuer gegen die Menge zu eröffnen, die die Polizei angriff und mehrere Läden plünderte. Zwei Unruhestifter wurden getötet und 22 verwundet. Verletzt wurden ferner der Polizeipräsident, sechs Schutzleute und ein Gefängniswärter. Ein englisches Kriegsschiff traf int Hafen ein.
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Im Verlauf eines Hafenarbeiterstreiks in den umerikanischen SUdstaaten , der zu schweren Ausschreitungen geführt hat, kam esinLakcCharles zu einem blutigen Zusammenstoß. Mitglieder der streikenden Internationalen Vereinigung der Schauerleute überfielen einen unter Bedeckung fahrenden Lastwagen, der den arbeitswilligen Angehörigen der Nationalen örtlichen Schauerleute-Vereinigung Lebensmittel zuführen wollte. Sie richteten Gewehr- und Maschinengewehrfeuer auf den Lastwagen der Arbeitswilligen, wobei ein Arbeiter getötet und neun schwer verletzt wurden.
Brände in oberhessischen Dörfern.
Spielendes Kind verursacht Eroßfeuer.
Gießen, 23. Okt. Am Dienstagmittag wurde im Kreis- ort Rüddingshausen bei dem Landwirt Emil Reichmann ein Feuer entdeckt, das sich bereits auf den Dachstuhl des Wohnhauses und einen Schuppen ausgedehnt hatte. Durch dort aufgespeichertes Heu und Stroh fand der Brand reiche Nahrung. Der Schaden ist beträchtlich. Wie die Kriminalpolizei feststellte, ist das Feuer durch das vier Jahre alte Söhnchen des Geschädigten entstanden, das in dem Schuppen mit Streichhölzern spielte.
Alsfeld, 23. Okt. Im Kreisort Ober-Breidenbach brach in dem Wohnhaus des Arbeiters Stein anscheinend infolge Schadens am Kamin Feuer aus, durch das der Dachstuhl des Hauses vernichtet wurde, das Obergeschoß ausbrannte, das Erdgeschoß stark beschädigt und auch ein Teil der Möbel ein Raub der Flammen wurde. Das Groß- und Kleinvieh konnte gerettet werden.
Zuchthaus Ur die Vaderdsruer MeusgeWWen
Berlin, 24. Oktober.
In dem Devisenprozeß gegen die beiden katholischen iSeistlichen aus Paderborn verkündete das Berliner Schöffengericht Mittwoch abend folgendes Urteil: Der 41- jährige Generalsekretär des Bonifaziusvereins für das katholische Deutschland, Wilhelm Freckmann, erhält wegen gemeinschaftlichen fortgesetzten Devisenvergehens und Begünstigung fünf Jahre Zuchthaus, fünf Jahre Ehrverlust und 150 000 Mark Geldstrafe, der 58jährige Generalvikar des Bistums Hildesheim, Dr. Otto Seelmeyer, wegen gemeinschaftlichen fortgesetzten Devisenvergehens 4i/2 Jahre Zuchthaus, fünf Jahre Ehrverlust und 150 000 Mark Geldstrafe. Die Untersuchungshaft wird voll auf die Strafe angerechnet. Die beschlagnahmten Anleiheobligationen werden eingezogen und die Mithaftung der von den Angeklagten vertretenen kirchlichen Organisationen für die Geldstrafe und die Kosten des Verfahrens ausgesprochen..
Aus aller Welt
„Graf Zeppelin" auf Südamerikafahrt. Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist Mittwoch abend zu seiner 15. diesjährigen Südamerikafahrt nach Pernambuco und Rio de Janeiro gestartet. Sämtliche Plätze sind ausverkauft.
Einschränkung des Zeitungsumfanges nach Italien. Das Ministerium für Presse und Propaganda hat die Direktionen der italienischen Tageszeitungen ersucht, vom 5. November ab sämtlichen Zeitungen keinen größeren Umfang als sechs Seiten zu geben.
Zahlreiche Opfer der Beulenpest in Einklang. In Süd- west-Slnkiang sind der Beulenpest mehrere tausend Menschen zum Opfer gefallen. Die Regierung hat der Anstellung sowjet issischer Aerzte in den Krankenhäusern zuqe- stimmt, bis chinesische Aerzte eintreffen.
Sitzung des französischen Sabine»«
Die französischen Minister sanden sich.
M i n isterra 1 unter dem Vorsitz des Präsident»«^ Republik zusammen. Ministerpräsident und A minister Laval gab zunächst ein Bild über hi» politische Lage. Auf Vorschlag des Kriegsministers des Innenministers wurde außerdem die s e tz u n g der Garde mobile von 15 000 ant Mann beschlossen. Diese Verordnungen wurden L r Regierung in erster Linie im Hinblick aus den beuorit»» den radikalsozialistischen Kongreß verabschiedet.
Weicht düchek eignen sich MlnVvllesen?
Preisausschreiben zur Woche des deutschen Buches ‘
Anläßlich der Woche des deutschen Buches 1 anstaltet die Reichsstelle zur Förderung des beutst Schrifttums im Zusammenhang mit der Werbeari, die Woche des deutschen Buches 1935 innerhalb der W ■ und ihrer Gliederungen, insbesondere mit dem Am, p Agrarpolitik, Reichsjugendführung, NS.-Frauân NS.-Studentenbund und NS.-Kulturgemeinde, ein ausschreiben. Die Nationalsozialisten dieser Berbj^- werden aufgefordert, aus der Fülle des deutschen Sckrisi tums heraus ein oder mehrere Bücher zu bezeichnen £ sich ganz besonders zum Vorlesen an Kamerad, schafts - und Heimatabenden, Fahrten und Gemeinschaftslagern eignen, um das Gemeinschaftserlebnis zu vertiefen und um Stunden inneren Erlebens zu verschaffen.
Folgende zwei Fragen sind zu beantworten:
1. Welche Bücher eignen sich zum Vorlesen iAnaat, des Verfassers, Buchtitels und Verlags)?
2. Welche Stellen im Buch (unter Angabe der Seitenzahl) eignen sich besonders zum Vorlesen, und warum sind diese Stellen besonders geeignet?
Die einfachste, natürlichste und doch erschöpfendste Antwort erhält den 1 Preis. Folgende Preise sind innerhalb der beteiligten NS.-Organisationen ausgesetzt Word« 1. Preis 200 Mark Buch- und Geldpreis, 2. Preis 100 AW Buch- und Geldpreis, 3. Preis 50 Mark Buch- und Geldpreis. Bedingungen: Beteiligen kann sich jeder Volksgenosse. Die Lösungen zu dem PreisG schreiben müssen unter genauer Angabe von Vor-ck Zuname, Beruf, Alter und Anschrift bis zum l.^ zember 1 9 3 5 an die Reichsstelle zur Förderung de; deutschen Schrifttums, Berlin N 24, Oranienburg« Straße 79, eingesandt werden.
Vom Grade-Eindecker zum Llitzflugzeug.
Vor 24 Jahren machte der heutige Flugkapitän da Deutschen Lufthansa, Albert S ch a e f e r,'seine ersten Flugversuche. Altmeister Grade stand Pate dazu; denn es war ein Grade-Eindecker, mit dem Schaefer in Kiel sich zum ersten Male in die Lüfte schraubte. Die gute alte Maschine ließ ihn damals bis auf eine Höchstgeschwindigkeit von 60 Stundenkilometer kommen. Heute legt Flugkapitän Schaefer bis zu 360 Stundenkilometer zurück, wenn er die B l i tz f l u g z e u g e der Lufthansa über weite Strecken steuert. Seit zehn Jahren sind Flugkapitän Schaefer und sein Maschinistenfunker Max Redler unzertrennliche Flugkameraden. Sie haben jetzt gemeinsam ihren Million st en Flugkilometer znrückgclegl.
Vom fahrenden Zug abgesprungen.
Sie hatte ihren Schirm stehen gelassen.
Siershahn (Westerwald), 23. Okt. Beim limiteigen vom Limburger in den Engerser Anschlußzug gewahrte eine Frau aus Wirges auf der hiesigen Station, daß sie ihren Schirm in dem soeben verlassenen Zug stehen gelassen hâ Sie lief daher schnell zurück, um den Schirm zu holen. Als sie sich jedoch im Zuge befand, setzte sich dieser in Bewegung. In ihrer Aufregung sprang nun die Frau ab, um ihren anderen Zug nicht zu versäumen, kam aber so unglücklich zu Fall, daß sie sich Arm- und Beinbrüche zuzog.
Nah und Fern
Die Seemauusbraut im Spind. Vor einiger Zeil verschwand eine junge Polin aus Gdingen, und alle Nachforschungen ihrer bekümmerten Mutter sowie ber Polizei blieben ohne Erfolg. Endlich erhielt die Mutter von der Verschollenen aus Schweden einen Brief mit her Mitteilung, daß sich die Tochter mit einem Offizier des schwedischen Frachtdampfers „Trio" verlobt habe.
Polizei gab sich jedoch mit diesem Bescheid nicht zufmdw Als sie jetzt erfuhr, daß die „Trio" wieder in ©hinge« eingelaufen sei, begaben sich Beamte an Bord w» Schiffes, um den Offizier über den Aufenthalt der gemißten zu befragen. Man durchsuchte auch feine • Dabei fand man zur größten Überraschung das jung Mädchen im Kajütenschrank versteckt aus. Wie sm) b ' ausstellte, hatte sie ihren Geliebten bereits sechv Ami auf seinen Fahrten begleitet, ohne daß irgend jemano Bord auch nur das geringste von ihrer Anweseny bemerkt hätte
Nmsargung Marschall Pilsudskis. In der K r a k a u Kathedrale wurde eine Umsargung des verstorbenen.-■ schalls Pilsudski vorgenommen. Der silberne sarg, > „ Pilsudskis sterbliche Hülle bisher ruhte, hat gch m ' luftdicht erwiesen, so daß Schimmelflecke aus der u i und den Stiefeln auftraten. Die Beisetzung er)o g mehr in einem Kristallsarg. , jner
Frau vom Widder überfallen und getötet M' Meldung aus Riga kam auf einem lettländiscyen ^ Hof eine Frau aus merkwürdige Weise ums ~e • n den Schafen beschäftigt, wurde sie plötzlich ,r[^i, Widder überfallen und so schwer mit den >?oinc daß sie bald nach ihrer Einlieferung ins Kranle i starb. Der wütende Schafbock mußte zur weiterer Unglücksfälle sofort getötet werden. ^di
Theaterbrand durch Brandstiftung. I" ?' ‘jbeato' Algier war in der Nacht zum 8. Oktober g^eit völlig durch Feuer eingeäschert worden. ~ ^ ein betrug über drei Millionen Franc. xVev* öcr als junger Jude, Moses Moritz L o J,? ' hatte, Süßwarenverkäufer in dem Theater Beschul cxeuer ^ verhaftet, der schließlich zugeben mußte, das o gelegt zu haben. ' a-itungskSitlS
Die Steuern in Hollywood sind dem
Hearst zu hoch. Trotz heftiger Proteste „des S öcr gw- hat der Staat Kalifornien Erhöhung ^ „, H. kommensteuer eingeführt, die teilweise ms ° zverlE gehen. Als Folge davon hat der bekannte Z .^a'i Hearst in einem offenen Bries an das „o1 n $oW Hollywood mitgeteilt, daß er beabsichtige, und d in Kalifornien aufzugeben, weil die lintncn^ 11 Bundessteuern 80 bis 90 v. H. seines schlängen.