Zum Tode des Reichsstatthalters Löper.
Wilhelm Löper war einer der ältesten u n Ä treuesten Kämpfer des Führers. Er, der Soldat des Weltkrieges, wurde später der Soldat des großen Freiheitskampfes und stand in den großen, aber vor allem auch in den schweren Stunden der nationalsozialistischen Bewegung stets an der Seite Adolf Hitlers. Sein tragischer Tod reißt eine tiefe Lücke in die Reihe der alten Kämpfer der nationalsozialistischen Bewegung.
Wilhelm Löper wurde am 13. Oktober 1883 in Schwerin in Mecklenburg geboren, hat also nur ein Alter von 52 Jahren erreicht. Er machte in Dessau sein Abiturienten- Examen, trat als Fahnenjunker in das Pionier-Bataillon 3 in Spandau ein und besuchte die Kriegsschule in Neiße. Als Hauptmann ging er mit den vierer Pionieren in Magdeburg 1914 ins Feld. Bis zum Ende des großen Ringens kämpfte Löper an der Westfront und verdiente sich zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Eiserne Kreuz 2. und 1. Klasse. In mehreren Schlachten wurde Wilhelm Löper verwundet, einmal besonders schwer durch einen Kopfschuß.
Als Löper nach Beendigung des Krieges von der Front zurückkehrte, zog er den feldgrauen Rock nicht aus. Als Kompagnieführer in einem Freikorps kämpfte er weiter gegen die äußeren, aber auch gegen die inneren Feinde des Reiches. Sein Platz war immer dort, wo seinem Vaterland Gefahr drohte. Er stand in jenen Tagen beim Grenzschutz im Osten, später beim Kapp-Putsch im Ruhrgebiet, wo er den kommunistischen Aufstand Niederschlagen half und die Entwaffnung der roten Horden durchführte. Dann war er wieder als Hauptmann und Kompagnie-Chef bei der Reichswehr zu finden. So kam er am 1. April 1923 als Lehrer an die Pionier-Schule in München. In diese Zeit fällt seine erste Begegnung mit Adolf Hitler. Beim großen Freiheitsmarsch am 9. November 1923 setzte er aus eigener Machtbefugnis den Kommandeur der Münchener Pionierschule ab, schickte ihn in Stuben-Arrest und führte Adolf Hitler die gesamte Pionjerschule zu. In jener schmachvollen Stunde, als Adolf Hitler und einige seiner Getreuen ver
Dank des Volkes an seinen Feldherrn. Ministerpräsident General Göring übergab Generalfeldmarschall von Mackensen den Erbhof Brüssow.
Im Auftrage des Führers und Reichskanzlers übergab Ministerpräsident General Göring Dienstag mittag dem Generalfeldmarschall von Mackensen die ehemalige preußische Domäne Brüssow im Kreise Prenzlau als Erbhof. Damit ist der aus altem Bauerngeschlecht hervorgegangene ruhmvolle Feldherr mit "ber Scholle, der er in seinen Jugendjahren als praktischer Landwirt diente, wieder verbunden worden.
Ministerpräsident Göring faßte in seiner Ansprache an den Generalfeldmarschall den Dank des deutschen Vockes gegenüber dem ältesten Feldherrn des Weltkrieges und hervorragenden Soldaten in herzlichen Worten zusammen und überreichte die Schenkungsurkunde des Führers und Reichskanzlers. Für den Reichsernährungsminister und damit für die Reichsregierung händigte Ministerpräsident Göring gleichzeitig dem Generalfeldmarschall die E r b h o f u r k u n d e für Brüssow aus.
Nach der Übergabe der Schlüssel für Haus und Hof durch General Göring dankte Generalfeldmarschall von Mackensen bewegt für die ihm erwiesene hohe Ehrung
und versicherte, daß er die Schenkung in der Überzeugung annehme, mit ihr die deutschen Soldaten des großen Weltkrieges insgesamt geehrt zu wissen. Die Familie Mackensen sitze noch heute wie vor 300 Jahren auf eigener Bauernscholle. Er, so führte der Generalfeldmarschall aus, sei als Junge am Pfluge ausgebildet und könne nun, nachdem er seinem Vaterlande ein Leben lang mit dem Schwert gedient habe, wieder zum Pfluge zurückkehren. Die feierliche Übergabe des Erbhofes schloß mit einem Sieg Heil auf den Reichskanzler und Führer, das der Generalfeldmarschall mit dankerfülltem Herzen ausbrachte.
Im Anschluß an die Übergabe des Erbhofes Brüssow besichtigte Ministerpräsident General Göring in Begleitung des Reichsministers Darrè und des Staatsministers Popitz, überall von starkem Jubel und herzlicher Freude der Bevölkerung begrüßt, die Sehenswürdigkeiten der Stadt, insbesondere den Dom von Prenzlau, das alte Wahrzeichen der Uckermark.
Gegen Einführung der Wohnungs- zwangswirtschast.
Ein Erlaß des Reichsarbeitsministers an die Länder.
Der R e i ch s a r b e i 1 s m i n i st e r hat sich in einem Erlaß an die Ministerien der Länder gegen die Be - strebungen auf Wiedereinführung der W o h n u n g s z w a n g s w i r t s ch a f t, d. h. des Rechts der Gemeinden zur Beschlagnahme von leerstehenden Wohnungen, ausgesprochen.
Der Minister erklärt, daß eine Wiedereinführung der Wohnungszwangswirtschaft ungünstige Rückwirkungen auf den Realkredit und den Wohnungsneubau haben müßte; das Beschlagnahmerecht sei auch nicht geeignet, etwaige Schwierigkeiten des Wohnungsmarktes in einer Gemeinde zu beheben. Dies könne nur durch genügenden Wohnungsneubau geschehen. Dieser müsse daher in erster Linie gefördert werden, und es müsse alles unterlassen werden, was den Wohnungsneubau hemmen könne.
3um Tode honns Schemms
Bayreuth, 23. Oktober.
Die Große Strafkammer Bayreuth hat am Dienstag abend nach zweitägiger Verhandlung das Urteil gegen den Flugzeugführer Michael Schmitt gefällt, unter dessen Führung am 5. März 1935 der Staatsminister und Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Hanns S ch e m m, über dem Flugplatz von Bayreuth tödlich verunglückte. Das Urteil lautete auf neun Monate Gefängnis wegen fahrlässiger Tötung und Tragung der Kosten des Verfahrens durch den Angeklagten. Als strafmildernd wurde angesehen, daß der Flieger Schmitt durch den Verlust seiner Stellung und seines Flugscheines sowie insbesondere durch das hervorgerufene Unglück ohnehin schon schwer gestraft worden sei,
haftet wurden, mußte Wilhelm Löper den feldgrauen Rock ausziehen. Seine Einsatzbereitschaft für den Nationalsozialismus hatte zur Folge, daß er aus der Reichswehr .entlassen wurde. Löpers eiserner Kampf- und Siegeswille für den Führer wurde aber durch diesen Akt nur noch härter. Aus den: Solliaten und Pionieren des Weltkrieges wurde in dieser Stunde der SA.-Mann, der Pionier der Freiheitsbewegung.
Von Adolf Hitler zum Gauleiter von Magdeburg-Anhalt ernannt, nimmt Wilhelm Löper den Kampf mit den marxistischen Elementen auf. Ruhelos eilt er von Ort zu Ort, von Versammlung zu Versammlung, immer verfolgt von den Machthabern des Systems. Ganz Mitteldeutschland wird von ihm aufgerüttelt. Immer größer wird die Zahl seiner Mitkämpfer. Redeverbote und Hunderte von Beleidigungsklagen sollen seinen Kampf lähmen. Aber der Begeisterung Wilhelm Löpers ist keine Polizeigewalt des damaligen Oberpräsidenten und Reichsbanner-Generals Hülsing gewachsen. Der Nationalsozialismus hat dank des zähen Kämpfers die marxistische Hochburg Mitteldeutschland gestürmt und sich durch keine Widerstände halten lassen. Wilhelm Löper wurde 1928 Mitglied des Anhaltis.,'n Landtages und 1930 Reichstags-Abgeordneter. In diesem Jahre wurde er auch zum Stellvertreter des Personalamtes bei der Reichsleitung der NSDAP, bestellt und im August 1932 zum Landes-Inspektor für Mitteldeutschland und Brandenburg ernannt.
Es war selbstverständlich, daß diesem Mann auch nach der nationalen Befreiung am 30. Januar 1933 große Aufgaben gestellt wurden. Der Führer ernannte Wilhelm Löper zum Reichsstatthalter von Anhalt und Braunschweig, ein Posten, auf dem er die Macht des Nationalsozialismus befestigte. Wilhelm Löpers größter Verdienst ist es, hier dem Willen des Führers zum Durchbruch verhalfen zu haben. Er blieb auchauf diesem Posten das, was er im besten Sinne immer war, der Soldat u nd Kämpfer, der Hüter der nationalsozialistischen Idee im Gau Magdeburg-Anhalt.
Der Vloâleiter ist genau so wichtig wie der ReichSIeiter.
Dr. Ley eröffnete die 4. Arbeits- und Schulungstagung der DAF.-Walter.
Die 4. Arbeits- und Schulungstagung der D A F. - W a l t e r, die wie die früheren Tagungen in Leipzig stattfindet, wurde durch Reichsorganisationsleiter Dr. Ley mit einer Rede eröffnet, in der er u. a. ausführte:
Wieder haben wir uns zusammengefunden, um uns gegenseitig zu sagen, was uns bedrückt, und vor allem, um voneinander zu lernen. Unsere Aufgabe ist nichts weiter als das große Erziehungswerk an uns selb st und an anderen. Bei der Erziehung und Auslese der Politischen Leiter wollen wir den Begriff „Organisierung" richtig auffassen als „Wachsen". Das Samenkorn ist die Idee des Führers. Es ist aufgegangen und wächst und hat Deutschland erfaßt; wir sind seine treuen Gärtner.
Wir können heute schon dankbar sein, daß es uns gelungen ist, dem Politischen Leiter einen bestimmten Typ zu geben; es ist jener unendlich begeisterungsfähige und begeisternde Mensch, der aus seinem Glauben heraus begeistern kann. Im nächsten Jahre kann ich drei der schönsten- Organisationsburgen übergeben, im Allgäu, in der Eifel und in Ostpommern. Wir können nicht alle Blockleiter, Zellenleiter und Ortsgruppenleiter befördern. Trotzdem wissen wir, daß der Blockleiter genauso wichtig ist wie der Reichsleiter. Darum müssen wir auch diesen Blockleitern das Bewußtsein geben, ich gehöre dieser Organisation an. (Stürmischer Beifall.)
Künstlerische Ausgestaltung Berlins für die Olympiade.
Dr. Goebbels beauftragte den Staatskommisfar Lippert mit den Vorarbeiten.
Reichsminister Dr. G o e b b e l s hat Staatskommissar Dr. Lippert damit beauftragt, die Vorarbeiten zur künstlerischen Ausgestaltung der Reichshauptstadt für die Olympischen Spiele 1936 im Benehmen mit den zuständigen Instanzen von Partei und Staat durchzuführen. Dr. Lippert wird bis zum 1. Dezember d. I. einen Gesamtplan der künstlerischen Ausgestaltung der Stadt Berlin für die Olympischen Spiele Reichsminister Dr. Goebbels vorlegen.
Kurze Nachrichten.
Berlin. Auf Anordnung des Reichshandwerksmeisters Schmidt dürfen am 9. November d. I. keinerlei Veranstaltungen des Handwerks durch- geführt werden, denn dieser Tag gehöre, wie der Reichshandwerksmeister ausdrücklich betont, einzig und allein der Partei.
Warschau. Die deutsch-polnischen Wirtschaftsverhandlungen sind nun wieder ausgenommen worden. Die deutsche Delegation steht unter Führung des Botschaftsrates Hemmen.
Belgrad. Der südslawische Regentschaftsrat hat den bisherigen südslawischen Gesandten in Sofia, C i n c a r Markovic, zum Gesandten in Berlin ernannt. Der neue Berliner Gesandte Südslawiens hat seinerzeit seine Studien in Deutschland beendet.
-Grüne Woche Berlin 1936"
vom 25. Januar bis 2. Februar.
Für die kommende „Grüne Woche Berlin 1936" ist der Termin auf die Zeit vom 25. Januar bis 2. Februar festgesetzt worden. Die „Grüne Woche" wird sämtliche Ausstellungshallen am Kaiserdamm füllen. Die Ersatzbauten für die durch Feuer zerstörte Halle IV und die im Rahmen der Neugestaltung des Ausstellungsgeländes abgebrochene Halle III werden zur „Grünen Woche" zum erstenmal in Betrieb genommen werden. Mit der „Grünen Woche" wird neben den alljährlichen Fachschauen im kommenden Jahre wieder die „Deutsche Jagdausstellung 1936" verbunden sein.
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Nah und Fern i
Beim Spiel mit dem Desching tödlich verunaltickt 1 Beim Spielen mit einem Tesching verunglückte ber acht 1 jährige Sohn des Tagelöhners Johann Zimmerma m W a r t o w im K r e i s e U s e d o m - W o l l i n tödlich I Knabe hatte mit einem anderen Kameraden zusammen in I einem unbeaufsichtigten Augenblick mit einem Sechs-MG 1 meter-Tesching gespielt, wobei einer der Knaben dem Ab- I zugsbügel zu nahe kam. Der Schuß drang dem Verunal'iiä- I ten durch das Auge ins Gehirn.
Skatbrunnen auf dem Bahnsteig. Der Skatbrunnen | auf dem Marktplatz in Altenburg, der daran a | innert, daß das thüringische Städtchen die Wiege I Skatspiels war, hat jetzt zwei Brüder bekommen: Ani ] dem Bahnsteig des Bahnhofs Altenburg hat die Reichsbahn zwei Skatbrunnen ausgestellt, die mit dem Eichel- I und dem Grünen Wenzel geschmückt sind. Die Hertz- 1 Skatwettspiele, die die Skatstadt alljährlich verantzlic! ! finden in diesem Jahre vom 8. bis 10 November M :
Interessanter archäologischer Fund. Mitten im Herzen von Paris stieß man im Hofe der Polizeipräfektür anj Mauern und Knochen. Der Direktor für archäologische Ausgrabungen erklärt, daß es sich um Ruinen der im 9. Jahrhundert erbauten Kapelle des heiligen Eligius handelt. Teile der Kirche sind deutlich zu erkennen. Die Knochen rühren wahrscheinlich von in der Krypta der Kapelle bestatteten höheren Geistlichen her.
Rumänisches Flugzeug abgestürzt. Auf dem Flugplatz von Galatz bei B u k a r e st stürzte ein Militärflugzeug, das mit vier Mann Besatzung aufgestiegen war, ab und explodierte. Der Flugzeugführer, der Beobachter und ein Monteur verbrannten, während der vierte Insasse mit schweren Brandwunden aus den Trümmern des brennenden Flugzeuges gerettet werden konnte.
Buster Keaton im Irrenhaus. Der auch in Deutschland aus zahlreichen Filmen bekannte Humorist Buster Keaton ist in ein Irrenhaus eingeliefert worden. Die Ärzte stellten Geistesverwirrung infolge schlechter Geld- und Familienverhältnisse fest. Keaton war kürzlich von seiner Frau geschieden worden und sollte ihr eine Entschädigung von 1500 Dollar in drei Raten zahlen. Der Schauspieler hatte aber bereits vorher seinen Bankrott erklärt, da er 300 000 Dollar Schulden hatte.
Was bringt der Rundfunk?
Reichssender Frankfurt.
Frankfurt: Dannerstag, 24. Oktober
6.00: Choral, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: SaarbrMN- Frühkonzert. In der Pause 7.00: Vtacbr. 8^ stand. 8.1.0: Stuttgart: Ghmnaitrk. 8-30. Sendepam 9.00: Nur Trier u. Koblenz: Werbekonzert. 9.1°. Trier und Koblenz: Musik am Morgen. In der Mm „Die alte Uhr", Erzählung von Wilh. depause. 10.15: Stuttgart: Schulfunk: Volkslieder^ 10.45: Sendepause. 11.00: Werbekonzert. 11.^^ Frankfurt: Nachr. der Gauleitung. 11-35- Vroa sage, Wirtschaftsmeldg., Wetter. H-45: i • ^ 12.00: München: Mittagskonzert des NS'-Reich--^ Orchesters. Dazw 13.00: Zeit, Nachr. Wetter. 14.10: Vom Deutschlandsender: Aller er f ^, -Zwei und Drei. 15.00: Zeit, Wirtschatt-mewg- schaftsbericht. 15.15: Kinderfunk: Eine am 1.6.00: Kleines Konzert. 17.00: Hamburg: Buntes Nachmittag. 18.30: Das aktuelle Buch: WUleuu , von Dr. Will Decker. 18.45: Launiger Leitfaven freunde. 18.55: Meldungen. „pr^ne I. 20.00; 1.9.00: Volkstümliche Musik. 19.50: Tagesspiegel ^ Zeit, Nachr. 20.10: Orchesterkonzert Ltg-. direktor Hans Weisbach. 21.15: Studw. Nachr. 22.15: Wetter, Nachr., Sport. .^-^Lachichas Gensel: Die Mikrophonprüfungen ^nb bte J ^^[djaft Rundfunk. (Wachswiedergabe.) 22.30- spricht: Ragende Gipfel am Rhein- Da- ^^ri 23.00: Berlin: Svätabendmusik. 24.00-
Deutschlandsender.
Deutschlanvseitder: Donnerstag, 24.
6 00: Guten Morgen, lieber Hörer! GlockeuiPieU' y. ^ Choral: Liebster Jesu, wir sind hier. Wetter b i , . Gymnastik. 6.30: Fröhl. Morgenmusik. ^ 9> Nachr. 8.20: Morgenständchen für 7^endeMJ Sperrzeit. 9.40: Kinderghmnastik. ^.sFchaft"-1 10.15: Volksliedsingen. Aus "Junge Ge E ^hM Sendepause. 11.>05: Herm. Ertel: ^.-chnlaniu 1'1-15: Seewetterbericht. 11.30: Hâar fahrener Schäfer gesucht! Anschl-: ®^z 1^55: 3 , 12.00: Breslau: Musik am Mittag. Daz^ ^M- zeichen. 13.00: Glückwünsche. 13.45- Börse-,J7i derlei von Zwei bis Drei. T5..00: ettenW^ grammhinweise. 1'5.15: Wie ich, Sub ^u|y.) 1. „ wurde. Atelierbesuch bei Lotte Rermger. i ^mel^' Ghamaras große Reise. Die Geschickt- „ von Hans Rabl. - Tambour K ,
16.00: Berlin: Musik am Nachmittag- ^. - .^ (SM.. 17.35: Quer durch die Winzerfeste- m 17.55: Hamburg: Bunte Mnftk am - ^M K Im Dienst für die Gemeinschaft- Fl 18.40: Sozialarbeit der Hitlerjugend tAusn-. ^eichssa-iy Gensel: Die Mikrofonprüfungen und .^land' Rundfunk- 18-50: Svortfunk. 19 45:
19 00: Frankfurt: Volkstümliche Mintt- ' Kurz""Die echo 20.00: Kernspruch; anschl.: WettA ,, 21.0%^ 20.10: Hamburg: Und abends wird ^ Berliner Philharmoniker spielen. ^b gMrt ^: giert eigene Werke. 22.00: Wetter. Deutschlandecho. 22 30: Eine lkslied un6 Seewetterbericht. 23.00: Marseille:
wâ in Süd-Frankreich.