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Helfet, hier sterben Menschen Hungers!

Wie das Sudetendeutschtum vernichtet wird.

In einer machtvollen Kundgebung hat eben erst wieder der Führer der Sudetendeutschen Partei, Kon­rad Henlein, die politischen Forderungen des Sudetendeutschtums, das die stärkste Partei des tsche­chischen Staates stellt, vertreten. Der tschechische Staat pflegt die deutschen Forderungen zu überhören. Er be­treibt die systematische Unterdrückung der Sudetendeut­schen Er ruiniert sie wirtschaftlich und überläßt sie dem Hunger und Elend. Die folgenden Tatsachenberichte er­heben laute Anklage.

Im sudetendeutschen Gebiet gibt es über 400 000 Er- 'ibslose unter 3,5 Millionen Einwohnern, mehr als in ankreich unter 40 Millionen, d. h., daß jeder dritte ldetendeutsche von der Arbeitslosigkeit betroffen ist.

Helfet, hier sterben Menschen Hungers!", so rief es kürzlich Konrad Henlein in die Welt. Die Antwort der tschechischenMenschenfreunde" war: Vernichtet die Deut­schen, sie sind die Feinde des Friedens! Und sie zählten auf, was zu ihrer Vernichtung führt: Enteignung ihres Grund und Bodens, Enteignung der Bergwerke, die noch in ihren Händen sind, Entfernung aus dem Staats­dienst und der Polizei. Die sudetendeutsche Wirtschafts­not ist der Spiegel ihrer nationalen Versklavung! Es war in den Zeiten wirtschaftlicher Hochkonjunktur, als 40 000 deutsche Staatsbeamte und -arbeiter von ihrem Arbeits­platz vertrieben, die Neueinstellung deutscher Beamten und Arbeiter unmöglich gemacht, 800 000 Hektar deutscher Boden geraubt und 20 000 Forst- und Güterbeamte existenzlos, dadurch ferner die Neubildung deutschen Bauerntums unmöglich gemacht wurden, deutsche Jndn- strieunternehmungen deutsche Arbeiter entlassen und tschechische aufnehmen mußten, ihre Produktion durch die Errichtung tschechischer Werke einstellen oder ins tschechische Gebiet verlegen mußten.

Durch diese Maßnahmen, die auf die Vernichtung des Sudetendeutschtums abzielen, wurde es um rund 300 000 Arbeitsplätze beraubt! In diesen von Deutschen­haß diktierten Maßnahmen liegt die Wurzel allen Elends, der Anfang allen Hungerns und Leidens, das sein Ende nur im Sterben findet.

Ist das noch Menschlichkeit, wenn man Menschen sterben läßt, nur weil sie Deutsche sind? Seit Jahr und Tag erschallen die Verzweiflungsrufe der Hungern­den, und als Antwort aus Prag schickt man ihnen Staats­polizei mit Panzerwagen, statt Brot und Kartoffeln, oder man quittiert die Hilferufe mit Haß und Hohn. Es ist der Weisheit letzter Schluß, den hungernden Arbeitern eine Freifahrkarle in das Sowjetparadies zu schicken, um sie nur los zu sein und sie im Land des Massenmordes im Hungerelend untergehen zu lassen. Das ist die Arbeits­losenfürsorge in einem demokratischen Staate.

So sieht es in dem demokratischen Staate aus, in dem vier sozialdemokratische Minister in fetten Pfründen sitzen: Arbeitslosenunterstützung be­ziehen nur die gewerkschaftlich Organisierten, und die nicht mehr als 75 Pfennig am Tage. Von den Erwerbslosen aber waren nur 36 v. H. gewerkschaftlich organisiert! Die anderen 64 v. H. sind angewiesen aus die w ö ch e n t l i ch e Unterstützung von 1 Mark (!), wenn sie ledig, und 2 Mark, wenn sie verheiratet sind. Viele erhalten über­haupt keine Unterstützung, wenn sie etwa als Heimarbeiter im Gebirge ein Häuschen besitzen. In den drei ErzgebirgS- orten Brandau, Katharinaberg und Gobiegsneudorf gibt es bei zusammen 3000 Einwohnern 848 Erwerbslose, von denen 257 die gewerkschaftliche Unterstützung, 162 die staatliche Unterstützung beziehen und 429 ohne jede Unter­stützung ihr Leben von Kräutern und Mäusen fristen müssen. Von den 253 Kindern einer Schule in Silberbach im Egerland kommen 38 täglich ohne Frühstück, 57 ohne Mittagessen, 237 aber können sich niemals sattessen. Im Karlsbader Ferienheim waren 75 v. H. der untergebrachten Schulkinder tuberkulös und rachitisch, blutarm und skrofu­lös, 38 v. H. kennen keine Milch, 19 v. H kein Ei. Ein Drittel aller Arbeitnehmer in der Tschechoslowakei ver­dient wöchentlich bis 6 Mark, die Hälfte höchstens 10,80 Mark. Ja, 6 Mark, 8,40 Mark, 10 Mark, das sind bei fast gleichen Preisen wie im Deutschen Reich die Löhne in der tschechischen marxistischen Hochburg! In Prag und Budweis z. B. wurden die Arbeiter gezwungen, für freie Wohnung und Beköstigung zu arbeiten, viele müssen alle sozialen Abgaben leisten, in dem gleichen Bezirk wurde ein jüdischer Damenkonfektionär festgestellt, der drei Angestellten zusammen am Tage 1 Mark zahlte.

Vor dem Postamt inTroppau (Schlesien) brach ein junger Mann plötzlich zusammen Als er wieder zu sich m, erzählte er, daß er schon acht Tage nichts zu sich genommen habe außer Wasser. In einem GebirgSori im olergebirge fand man in einer ärmlichen Wohnstube öte Leichen einer Frau und zweier Kinder, die in un­gelenker Schrift die erschütternde Ursache für ihren Mord und Selbstmord angibt:Ich kann das Hungern und das Rufen meiner Kinder nicht mehr mitansehen und anhören. Ich habe sie und mich erlöst. Der liebe Gott möae mir verreiben."

So könnte Elendsbild an Elendsbild gereiht und die Zahlen, die von der Katastrophe künden, die über 3,5 Mil­lionen deutscher Menschen hereingebrochen ist, in langer Reihe fortgesetzt werden. Die Fabriken stehen still, und durch die Werkhallen heult der Wind, vor den Toren aber stehen verzweifelte, hungernde Menschen. Sie alle sind Ankläger des Prager Systems, das die Unmenschlichkeit zum Prinzip erhoben hat!

Olympiawerbung in Athen.

Eine Rede des Reichssportsührers.

Im Deutschen Archäologischen Institut in Athen fand eine große Olympiawerbeveranstaltung statt, zu der die griechischen Minister und viele Vertreter des Heeres, der Flotte, der Luftwaffe, des Sports und der Wissenschaft Griechenlands erschienen waren.

Reichssportführer von Tschammer und Osten wies in einem Vortrag darauf hin, daß es vornehmlich deutsche Gelehrte waren, die dem griechischen Volk zur Hand gehen konnten, die klassische Stätte Olympias, das ewige Vorbild aller Leibesübungen, dem Grab der Jahr­tausende zu entreißen.

. Sodann betonte der Reichssportführer gegenüber falschen Ansichten, die im Ausland verbreitet sind, daß sich die Leibesübungen in Deutschland von der Ein­führung des obligatorischen Turnunterrichts an den Schulen und Universitäten abgesehen völlig auf dem Grundsatz der Freiwilligkeit aufbauen. Ein an Leib und Charakter gesundes Volk werde ein größeres politisches Schwergewicht haben als ein krankes und feiges. Gesunde, edle Leibeszucht drücke allen Lebensäuße­rungen eines Volkes ihren Stempel auf.

Italienische Erfolge im Süden und Norde«.

Abessinien meldet verstärkte Waffenzufuhr. Ein Preis auf den Kopf des Ras §^

Die Italiener haben nach Meldungen aus Rom und Addis Abeba im Süden und Norden Erfolge errungen. Über den überraschenden Angriff der Truppen General Grazianis im Süden werden von italienischer Seite folgende Einzelheiten bekanntgegeben: Der Angriff auf die stark befestigte abessinische Ortschaft D a g n e r e i am Schebelifluß wurde durch zehn Flugzeuge eingeleitet, die die abessinischen Befestignngen aus geringer Höhe bom­bardierten. Zahlreiche Brände und Explosionen waren die Folge. Dann wurden

Das italienische Gefallenendenkmal in Adna.

Zu Ehren der gefallenen Italiener im Krieg mit Abessinien im Jahre 1896 Hal General de Bono (zu Pferde), der Er­oberer von Adua, ein Denkmal errichten lassen, das die Inschrift trägt:Die Toten von Adua gerächt." Die Einweihungsfeier bei Adua am 13. Oktober.

(Scherl Bilderdienst.)

eingeborene Askaritruppen zum Sturmangriff an« gesetzt.

Trotz heftiger Gegenwehr der Abessinier gelang es den Askaris, die Abessinier aus ihren Stellungen zu werfen und weit zurückzutreiben. Die ganze Aktion wurde während eines wolkenbruchartigen Regens durchgeführt. Gleichzeitig wurde das kleine abessinische Fort B u r - d o d i am Schebelifluß angegriffen, nachdem es ebenfalls vorher mit Fliegerbomben belegt worden war. Die Be­satzung ergriff die Flucht. Die Eroberung dieser beiden befestigten Stellungen ermöglichte die Besetzung der Ort­schaft Schelawie nordöstlich von Burdodi.

Auch an der Nordfront sollen die Abessinier eine empfindliche Schlappe erlitten haben. Die Abessinier griffen, so melden englische Berichterstatter aus Addis

Kaltluftwelle über Europa.

In Nordwestdeutschland bis zu 5 Grad Kälte.

Der Herbst scheint sich in diesem Jahre ziemlich früh­zeitig verabschieden zu wollen. Schon seit längerer Zeit kommen immer wieder Meldungen von nächtlichen Boden­frösten, und seit Montag hat der Winter schon recht nach­drücklich in Mitteleuropa seine Besuchskarte abgegeben. Die höheren Berggipfel tragen bereits eine Schneedecke, und vielfach wurden nachts schon mehrere Frostgrade, be­sonders im Flachland, gemessen. Bald wird die Natur ihr buntes Kleid ausgezogen haben, und dann können wir uns schon langsam auf das Weihnachtsfest vor­bereiten.

Die Schlechtwetterzone, die über Deutschland hinweg­gezogen ist, hatte starken Temperatursturz zur Folge. Durch die starke Bodenausstrahlung sanken die Temperaturen vielfach bis unter den Gefrierpunkt. Am härtesten wurde Nordwestdeutschland betroffen. So stellte man in Bremen in der Nacht zum Dienstag fünf Grad Kälte fest, auch in Hannover wurden immer­hin noch vier Grad Kälte gemessen. In den höheren Lagen dieser Gegend war es bemerkenswerterweise nicht so kalt/

In den deutschen Gebirgen hat es vielfach schon starke Schneefälle gegeben.

Besonders in Oberbayern und im Allgäu gingen erhebliche Schneemengen nieder. Die meisten Berggipfel sind bereits mit Schnee bedeckt, lediglich in den Tälern war es meistens noch dafür zu warm. In Berchtesgaden und Umgebung hielt sich der Schnee sogar auf den Dächern der Häuser. Im Allgäu blieb der Schnee viel­fach auch in den Tälern, so bei Pfronten und bei Füssen, liegen. Auch Schlesiens Berge haben schon ihr Winterkleid angezogen. Im Flachland sind hier gewaltige Regenmengen niedergegangen.

In den außerdeutschen Ländern martete der Winter gleichfalls mit einigen Antrittsüberraschungen auf. Das französische Alpenvorland wurde von Regen- und Schneefällen heimgesucht, die auch noch am Dienstag anhielten. Selbst in England ist es für die Jahres­zeit ungewöhnlich kalt. In Schottland und Irland gab es heftige Schneestürme, die ihre Spuren auf den Bergen hinterlassen haben.

Neue Unglücksmeldungen von Schiffen.

Der schwere N o r d w e st st u r m, der an der deut­schen Nord- und Ostseeküste vielfach großen Schaden an­gerichtet hatte, ist jetzt erheblich a b g e f l a u t. Allerdings werden noch immer neue Schiffsunfälle, beson­ders von der skandinavischen Küste, gemeldet. So hat es sich durch die Auffindung einer Leiche bestätigt, daß der norwegische DampserMario" untergegangen ist. Ein im Hakefjord angeschwemmter Seemann wurde als Angehöriger derMario" festgestellt. Auch einige Heringstonnen stammen von dem Dampfer, über dessen Schicksal nun kein Zweifel mehr besteht. Aus A a l e - l u n d (Norwegen) wird gemeldet, daß

ein mit zehn Mann besetzter Motorkutter aus Bigra seit vierzehn Tagen vermißt

wird. Die Hoffnung, daß er irgendwo in den Schären Schutz vor dem fürchterlichen Sturm gefunden hat, ist nur gering. Der schwedische DampferSvecia" hatte von dem britischen DampferT e n d e n si s" 808-Signale aufgefangen und war mit voller Maschinenkraft zu Hilfe geeilt. Der englische Dampfer, der sich unweit der hol­ländischen Küste befand, hatte schwere Schlagseite und ging unter, nachdem dieSvecia" im letzten Augen­

Abeba, entgegen dem Befehl des Desjasmatch . von den Italienern mit Maschincugewchrnâ,, sestigtes Bergnest an. Mit wildem Kampfgeschrei sie in Massen vor und wurden

von den Maschinengewehren reihenweise ltichpT gemäht, ohne an die Stellungen herankommen zu können dem Versuch, die sinnlosen Angriffe feinet Krieaèr zustellen, wurde der Desjasmatch selbst verwund Schließlich ließen die Abessinier von ihrem Vorhaben

Die militärischen Sachverständigen Abessiniens mit Begeisterung fest, daß jetzt

täglich starke Wassen- und Munitionstransportc Abessinien gelangen, die Folge der Aufhebung des Wasfenausiâ Verbots nach Abessinien. Die Transporte kommen m S von dem Hafen Dschibuti her, aber auch über die grenze. Die militärischen Berater sind fest davoi7 übe/ zeugt, daß die abessinischen Truppen bei verbessert» waffnung und ausreichender Munitionsversorguna nmi' mehr den Kleinkrieg derart ausbauen können, daß dc« Italienern in den nächsten Wochen der Vormarsch crh* lich erschwert wird.

Kaiser Haile Selassie hatte, wie verlautet, mit Ras S e y o u m, dem Oberkommandierenden an der Nord- front, der zur Zeit sein Hauptquartier in Makalle M- geschlagen hat, ein Telephongespräch, in dem der Abfall des Ras Gugsa besprochen wurde. Wie es heißt, hat Ras Seyoum den Kaiser beschworen, Rache an dem Ab­trünnigen zu nehmen und denJudas" zu vernichten Auf den Kopf des Verräters soll ein Preis gesetzt worden sein.

Wer eine Million Abessinier tam^fbereit.

Nunmehr sind auch die Tr u p p e n a u s d e r Süd­west e ck e von Abessinien in Addis Abeba ein» getroffen bzw. auf die Hauptstadt im Anmarsch Am Dienstag kam der Gouverneur von Madschi, G e t a t u , mit 30 000 Mann von der Grenze am englisch- ägyptischen Sudan in Addis Abeba an, nachdem kurz vorher die Truppen des Gouverneurs von Gosa, Dedjas Abeba, nach der Front abgerückt waren. Man erwartet nunmehr noch die Truppen des Gouver­neurs von Wollega, Bidwoded Mokan Nens, die 35 000 Mann zählen. Damit wäre die allgemeine Mobil­machung beendet und 1 1 0 0 0 0 0 Mann ständen gefechtsbereit unter den Waffen. Die Aus­marschbewegungen dürften Ende Oktober endgültig ab­geschlossen sein.

Der Kaiser prüfte Dienstag vormittag eigenhändig einige Handgranaten neuester Lieferung.

blick die 22 Mann starke Besatzung gerettet hatte. Weiter­hin bestätigt «s sich,

daß bei der Insel Osel elf schwedische Seeleute von der Besatzung des Gotenburger' DampfersBella"

den Tod gefunden haben.

Das Schiff fuhr in der schweren See auf eine Unter­wass e r k l i p p e auf. Der Hauptteil der Besatzung schlief und hatte nicht mehr die Zeit, sich anzuziehen. Nur zweien glückte es, sich an dem Rettungsboot festzuklam­mern, das schließlich auf eine Klippe geworfen wurde. Als die beiden Überlebenden hier aufgefunden wurden, ivaren sie so ermattet, daß man kaum Hoffnung hat, w am Leben erhalten zu können.

Winter auf dem Mengcbirgsfw

Breslau, 23. Oktober.

Die starken Schneefälle, die in der Nacht zum Dien« tm schlesischen Gebirge einsetzten, führten bis zu emer Y y von 350 Metern zur Bildung einer zusammenhängend Schneedecke. Wie der Reichswetterdienst Breslaus tern meldet, hat die Schneedecke am Dienstag aoenoair Riesengebirgskamm bei 5 Grad Kälte bereits eine -) i von einem halben Meter erreicht. Bei starkem bildeten sich auf der Schneekoppe Verwehungen 6 eineinhalb Meter.

AurmoerwWiinze» auf Samoifo md AA

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Ein von schweren Wolkenbrüchen begleiteter Tr® ^ ^ orkan, der vom Karibischen Meer südlich von seinen Ausgang nahm, hat auf den Inseln ^am Kuba ungeheuren Schaden verursacht und auch " leben gefordert. Allein auf Jamaika wird der ©a^i' den, der durch die Zerstörung zahlreicher Pf In eingetreten ist, auf 2,5 Millionen Dollar geW o- ^, Santiago de Kuba stürzten zahlreiche Gooauoe ' dere wurden beschädigt oder abgedeckt. Die ©t ö 6et mit Trümmer angefüllt. Der Eauto-Fluß trat « ^ Regengüsse über die Ufer und überflutete ,<t( ge* Stadt. Bisher werden drei Tote und vier meldet. Die benachbarten Orte Eaimanera un -^ntliche mußten von der Bevölkerung geräumt weroe . Verbindungen dorthin sind unterbrochen. __

Zwei Mörder hmgerichiet. (

Am 22. Oktober 1935 wurde in CottY"^

Sandke hingerichtet, der vom Schwurgein) ^ ist wegen Raubmordes zum Tode verurteilt $adjt Sandke, der vielfach vorbestraft war, Hane^ in zum 17. April 1935 die 74jäürige 2mnve llltl Boblitz (Spreewald) in ihrer Wohnung sich in den Besitz ihres Geldes zu setzen. nöaericf> zu Ani selben Tage wurde im Hofe ^^rnerW^ " Dresden der durch Urteil des r u ne

Leipzig wegen Mordes zum Tode verur ^ schwer Nietzschmann hingerichtet. Nretzsih' Oktobe vorbestrafter Sittlichkeitsverbrecher, Hw ^ de vorigen Jahres eine zehnjährige Schme Begehung eines schweren Sittlichkeits Wege 3 mordet, um sie als Belastungszeugm aus räumen.