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Reue auswärtige Sprechtage der

Nechtsberatung Fulda. |

Die Rechtsberatungsstelle Fulda wird sowohl von GeZ folgschaftsmitgliedrn als auch von Betriebsführern vonj Tag zu Tag mehr in Ansrpuch genommen. Der Arbeits-^ anfall hat sich derartig gesteigert, daß ein 3. Rechtsberater,: Pg. Rein, als ständiger Mitarbeiter bei der Rechts-f beratungsstelle Fulda eingestellt wurde. Um den auswärts wohnenden Volksgenossen Zeit und Geld für die oft lange Fahrt nach Fulda zu ersparen, ist unser auswärtiger: Sprcchstun-endienst bedeutend erweitert worden (s. u.| Sprechstundenplan). Wir machen nochmals daraus auf­merksam, daß die Rechtsberatung und Vertretung vor den verschiedenen Behörden nur für Mitglieder de^ Deutschen! Arbeitsfront und ferner für Mitglieder des Reichsnähr­standes, und zwar kostenlos, erfolgt. Die Rechtsberatungs-! stelle ist nur zuständig für alle Fragen, die das Arbeits- verhältnis oder Ansprüche aus einer Sozialversih^rurg be­treffen. Die Beratung erfolgt getrennt für Betriebssichrer und Eefolgschaftsmitg'lieder. Wegen der großen Arbeits-' Überlastung bitten wir ebenso höflich wie dringend, die- unten aufgeführten Sprechstunden möglichst genau inne-j zuhalten. Nur in dringenden Fällen (bei drohendem Frist- ablauf u. a.) kann außerhalb der Sprechstunde eine Rechts-^ beratung erteilt werden, da sonst die Erledigung des ordentlichen Geschäftsganges gefährdet wird. Es empfiehlt sich in solchen Fällen eine vorherige telefonische Verein-' barung (Telefonanschluß Fulda 2019).

Sprechstundenplau der Rechtsberatungsstelle Fulda: (gültig ab 14. 10. 1935)

in Fulda, Petersberger Straße 12/14 Tel. 2019: Diens­tag und Donnerstag 1618 Uhr (46), Mittwoch und Sonnabend 1012 Uhr;

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Großenlüder, Bürgermeisteramt: 1. und 3. Montag im Monat 1819.30 Uhr (67.30);

Poppenhausen bei Leo Schönbergzum Udler": 2. und letzter Montag im Monat 11.3012.30 Uhr:

Azahk von Gasmasken zu kaufen.

Ä Am Montag fand eine Unterredung zwischen dem Mini- « ster für öffentliche Arbeiten und dem Generaldirektor der «Eisenbahn statt, in der die Aufnahme eines Kredits in D Höhe von 700 000 Pfund besprochen wurde. Er soll zur I Beschaffung eines Kohlenvorrats für zwei Jahre dienen, s Der Präsident des ägyptischen Ausschusses zur Hilfe- D Leistung für Abessinien, Prinz Ismail Daud, der sich Abes- t sinie-n freiwillig zur Verfügung gestellt hat, reiste am Montag von Port Said nach Djibuti ab. Seine Abfahrt vom Bahnhof in Kairo gestaltete sich zu einer großen abes- yiteven oer waiiwtri ^oy. ytieier: i. uno o. ö'icuuü $ stnienfreundlichen Kundgebung. Auch Prinz Omar Tussun im Monat 1213.30 Uhr (121.30); O und der koptische Patriarch waren auf dem Bahnhof er-

Hosenfeld bei Gastwirt Karl Schrimpf: 2. und letzter Dienstag im Monat 11.3012.30 Uhr:

Tann bei Heinrich Dehnhardt, Gasthauszur Rhön":

1. und 3. Mittwoch im Monat 13.1514.30 Uhr

(1.152.30);

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Hilders bei Ludwig Authzum Deutschen Sans' 1. und 3. Mittwoch im Monat 1517 Uhr (35);

Gersfeld bei H. Seifertzum Deutschen Kaiser": 2. undA letzter Mittwoch im Monat 18.3019.30 Uhr (6.30 % 'm. bis 7.30): r

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Eiterfeld bei Gastwirt Franz Jos. Hohmann: 2. und f letzter Freitag im Monat 1314 Uhr (12); H

Hünfeld bei der Kreiswaltung der DAF.: 2. und letzter ?

Freitag im Monat 16.3018.30 Uhr (4.306.30). '

Vogelschutz im Herbst.

Man ist gewöhnt, schädliche Insekten in Wald, Feld und Garten mit Giftstoffen und Leimringen zu bekämpfen. Viel billiger und voneilhafter ist es, ihrer Übervermeh-- rung durch Vogelschutz vorzubeugen. Pie Biologische Reichsanftall hat nachgewiesen, daß beispielsweise ein Meifenpaar mit seiner dbachkommenschaft im Laufe eines Jabres eineinhalb Zentner lebende Insekten vertilgt. Vogelschutz ist also keine müßige Spielerei, Vogelschutz ist eine wirksame wirtschaftliche Maßnahme zur Schädlings­bekämpfung.

Schon sind unsere Zugvögel in wärmere Lande ver­strichen. Nur die Winterhärten Vögel beleben noch unsere Fluren, so die nützlichen Meisen.

Tollen sie im kommenden Jahr in unseren Gärten nisten, dann müssen wir jetzt schon Nistgeräte besorgen und aufhängen, daß sie im Winter Zuflucht nehmen können und sich daran gewöhnen. Aus Nisthöhlen, die im Sommer bewohnt waren, müssen wir das alte Genist ent­fernen, weil dieses stark mit Milben und Flöhen durch­setzt ist, die unsere Schützlinge aussaugen. Die Vögel werden dadurch sehr geschwächt und sind dann nicht mehr so widerstandsfähig. Wir dürfen auch nicht vergessen, daß tiefer Schnee die Vögel ihrer natürlichen Nahrung be­raubt. Kerbtierfressende Kleinvögel können aber höchstens einen Tag ohne Nahrung bleiben. Wir sind dann ge- zwungen, sie zu füttern. Die Vorbereitungen dazu müssen jetzt schon getroffen werden. Man reinigt und füllt die Futtergeräte. Das Meisenfutterholz wird mit Hanfsamen und Rindertalg ausgegossen. Für die Singvögel sammelt man Beeren und Sonnenblumenkerne, um sie im Winter getrocknet ausstreuen zu können.

Wieviel Freude können wir mit einer Winterfülte-- rung, mit ein paar Nistkästen uns und unseren Kindern machen und mit welch geringen Mitteln! Und wie nütz­lich sind derartige Maßnahmen für jeden Landwirt, wenn sie sachgemäß durchgeführtz wenn erprobte Geräte ver­wendet werden.

Bischofsheim (Rhön). (50 Jahre Rhönbahn.) Die Rhönbahnstrecke NeustadtBischofsheim besteht nun­mehr 50 Jahre. Die 19 Kilometer lange Eisenbahnstrecke hat als erste RHLnbahn das Rhöngebiet dem Verkehr er­schlossen. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht war sie von größter Bedeutung, indem sie zur Erschließung der Rhön­basaltwerke und der Braunkohlenbergwerke wesentlich bei­getragen hat. Die Bahn zweigt in Neustadt von der Haupt­strecke Erfurt Arnstadt Meiningen Schweinfurt Würzburg ab und führt durch wundervolle Landschaften nach Bischofsheim, von wo aus man herrliche Rhönwan­derungen unternehmen kann.

Büdingen, 14. Okt. (Wi è deransiedlu n g des Kolkraben im Vogelsberg.) Auf der gestrigen Tagung des Vogelschutzvereins für Hessen teilte der Orni­thologe am Forst-Jnstitüt der Landes-Universität Gießen und staatliche Vertrauensmann für Naturschutz in Ober­hessen, Dr. Karl Ludwig Fischer, im Rahmen eines Vor­trags mit, daß er nach her gelungenen Wiedereinbllrgerung des Uhus in den Wäldern des Vogelsbergs gemeinsam mit dem Grasen Solms-Lanbach nun auch die Wiederansiedlung des Kolkraben im Vogelsberg versuchen werde. Ferner wurde bei dieser Gelegenheit vom hessichen Landesforst­meister Dr. Hege bekanntgegeben, daß auch in Gießen eine Vogelschutzstelle mit Lehrberechtigung errichtet werden soll und vom Vogelschutzverem für Hessen dafür Mittel zur Ver- fügung gestellt wurden.

Gießen, 14. Okt. (F e n e r i m D a r f.) In dem Nach­barort Krofdorf brannte die mit der Ernte gefüllte Scheune oer Witwe Schleenbecker mit den gesamten Erntevorräten völlig nieder, mährend das Wohnhaus im DnchstvL zerstört wurde. Das Dich 5s nute gerettet werden

Letzte Nachrichten

BorbereltN^en fir einen aSeWWen Gegenangriff

, Addis Abeba, 15. Okt. (Funkmeldung.) In Addis Abeba liegen keine neuen Meldungen von den Fronten vor. Die allgemeine Mobilmachung ist beendet. Große Truppen- gbteilungen haben die vorgeschriebenen Stellungen bezogen oder werden in die bereits bestehenden Frontformationen eingegliedert.

Sämtliche Borbereitungen für einen abessinischen Gegen- chngrifs bzw. eine Offensive sind getroffen. Der abessinische Angriff wird wahrscheinlich zu Beginn der nächsten Woche erfolgen.

Der Ueber tritt des Ras Gugsa zu den Italienern wird hier bestätigt. Nach abessinischen Meldungen verließ Ras Gugsa seine Stellung nachts, nur begleitet von seiner Leib- 'garde in Stärke von etwa 200 Mann. Der Makalle-Ab- schnitt wurde sofort von Ras Seyoum übernommen. Die Erbitterung unter den Makalletruppe über den Abfall Gugsas wird hier als groß geschildert. Ras Gugsa sei eine .militärisch unbedeutenden Persönlichkeit, sein Nachfolger sei noch nicht ernannt.

In der Umgebung von Addis Abeba sind etwa 50 000 Mann in Feldlagern als Reserve untergebracht worden. "Der Kriegsminister wird in dieser Woche an die Front abreisen.

I Die militärischen Vorbereitungen in Aegypten.

Abessinienfreundliche Kundgebung in Kairo.

> Kairo, 15. Okt. (Funkmeldung.) Der Ministerrat setzte einen Ausschuß ein, der die Aufgabe hat, die Frage der Gasmaskenbeschaffung schleunigst zu bearbeiten, um der Regierung die Möglichkeit zu geben, die notweirdige An-

Gießen, 14. Okt. (M i t dem Motorrad gegen d i e S t r a ß e n b a h n.) In Gießen stieß ein 42 Jahre alter Mann mit seinem Motorrad, auf dessen Soziussitz seine Frau mitfuhr, während der Fahrt gegen einen Stra­ßenbahnwagen. Dabei wurden beide zu Boden aeroorfen, die Frau von dem Straßenbahnwagen eine SkMEe weit geschleift und erheblich verletzt, während der Mann mit leichten Verletzungen davonkâm.

Marburg, 14. Okt. (Kind in der Iauchegrube ertrunke n.) In dem Schwalmdorf Mengsberg ver­mißten die Landwirtseheleute Schwalm ihr 2% Jahre altes Töchterchen. Nach längerem Suchen fand man das Kind in der Jauchegrube eines benachbarten Landwirts tot auf.

Die hessische Forstverwaltung hilft der Landwirtschaft.

Abgabe von Streulaub aus den hessischen Waldungen zur Linderung der Streunot.

Darmstadt, 14. Okt. Die langanhaltende Trockenheit des Sommers 1934 hatte in vielen landwirtschaftlichen Be­trieben Streumangel zur Folge. Die Forstwirtschaft, die auch in früheren Jahren berechtigten Wünschen der Land­wirtschaft bei eingetretener Streunot trotz aller mit dem Streurechen unverkennbar verbundenen forstlichen Nach­teile entgegengekommen ist, hat auch in diesem Jahr ihre notleidende Schwester Landwirtschaft durch Abgabe von ganz bedeutenden Streumengen unterstützt. Die Forstämter wurden durch die Forstabteilung der Landesregierung im Herbst 1934 mit Richtlinien für die Sireuabgaben versehen, so daß im Laufe des Wirtschaftsjahres 1934=35 (1. Oktober 1934 bis 30. September 1935) über 100 000 cbm Laub- und Nadelstreu aus den hessischen Staats- und Eemeindewaldun- gen an die notleidende bäuerliche Bevölkerung abgegeben werden konnten.

Mit dem Auto auf die Bahngleise gestürzt.

Friedberg, 14. Okt. Am Sonntag abend ereignete sich auf der in der Nähe von Steinfurth befindlichen Eisenbahn- brücke der Main-Weser-Bahn ein schwerer Unfall. Ein Personenwagen aus Bad Nauheim, in dem sich glücklicher­weise nur der Wagenführer befand, stieß auf der Brücke gegen das Schutzgeländer, überschlug sich und stürzte sechs Meter tief auf die Eisenbahngleise. Zeugen des Unglücks­falles befreiten den wie durch ein Wunder nur leicht ver­letzten Wagenführer aus dem Wagen, in den er mit einem Fuße eingeklemmt war.

Wäre der Unfall nichr bemerkt worden, so hätte für den Verunglückten, der sich nicht selbst 'zu befreien vermochte, die furchtbare Gefahr bestanden, von einem Zuge überfahren zu werden.

Ev. Bund tagte in Homberg.

Homberg. Die 45. Jahreshauptversammlung des Haupt­vereins des Evangelischen Bundes für Kurhessen und Wal­deck wurde am Sonntag mit einem Choralblasen vom Turm eingeleitet. Um 9 Uhr hielt Landesjugendpfarrer Lic. Schäfer-Kassel den Kindergottesdienst. Der Festgot­tesdienst wurde von dem gleichen Prediger, unter Mitwir­kung des Oratorienvereins, gehalten. Nach dem Gottes­dienst fand auf dem Marktplatz eine Kundgebung statt.

Am Nachinittag schlossen sich die auswärtigen Gäste zu einer Führung durch die Stadt zusammen. Die evangelische Volksversammlung begann nachmittags unter Mitwirkung des Volkschores.

Es muß immer wieder betont werden, daß der Reichsregierung nichts ferner liegt als Export- feindlichkeit. Wir wissen, daß wir die Verbin­dung mit der Welt nötig haben und daß der Absatz deutscher Ware in her Welt viele Mil- lronen deutscher Volksgenossen ernährt.

Adolf Hitler.

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schienen. Eine große Menschenmenge brachte fortmön Hochrufe auf Aegypten, Abessinien und den P-rlme« Omar Tussun, der Vetter des Königs, veröffentli^' der ZeitungAchram" einen Aufsatz, der sich Zustand der ägyptischen Armee befaßt. Es heiß/ . u. a.: Wir haben keine Armee, die dieses Namens , ist. Wie kann man von einer Armee sprechen, wer-c^ Truppen noch nicht einmal über große Geschütze' abwehrgeschütze verfügen? Die ägyptische Armee ist Ata nir stark. Ist das nicht schamlos für ein 15 Millionen Einwohner? " ' ,

Wie weiter zu melden ist, versucht die Spekulation t, strengster Verbote weiter, Preissteigerungen für ßeben mittel und andere wichtige Bedarfsgegenstände herbey/ führen. Die Angstkäufe greifen immer mehr um sich

Die Schwierigkeiten des Nachschubs an der ^orbjront

Zum Einmarsch der Italiener in Aksuni.

Asmara, 15. Okt. (Funkspruch des Äriegsberidiieritnf fers des TNB.) Der Nachschub für die Front ist j^Lj des Fehlens von Straßen sehr erschwert. In der nori-cn Woche wurden innerhalb von vier Tagen 50 km étiam gebaut, doch war dadurch der Anschluß an die Front' noth nicht erreicht. Am Sonnabendabend war die c Straßenbaukolonnen bis 12 km vor Adua vorgerückt pc sind noch gewaltige Höhenunterschiede zu überwinden wes­halb auch ein gewisser Stillstand der militärischen Opera­tionen an der Nordfront eingetreten ist.

Das Einrllcken der Italiener in der heiligen stabt Aksum verzögerte sich, da die Stadt der religiösen Sefüble der Bevölkerung wegen geschont werden sollte. Jnzwist-D Haben der Erzbischof und das Stadtoberhaupt von Aksum in Adua den Unterwerfungsakt vollzogen.

Zusammenstoß zwischen Aegyptern und Italienern in Kairo.

Kairo, 15. Okt. (Funkmeldung.) Die Polizeikräfte im Europäerviertel Kairos sind verstärkt worden, nachd« 1 sich ein Zusammenstoß zwischen Aegyptern und 4 junge Italienern ereignet hat, bei dem 3 der Italiener oetl^ wurden.

Wie weiter gemeldet wird, hat Marschall Badoglio« Miontag an Bord des DampfersBianeamano" den kanal in Richtung Eritrea passiert.

Gedenkgottesdienst für König Alexander von Jugoslawe Am Todestag König Aleranders, der im vorigen Jährst Marseille eh m i ischiag zum Opfer fiel, wureen in ganz Jugoslawien Gottesdienste abgehalten, umAleM ders des Einzigen" zu gedenken. Unser Bild zeigt M Knaben-König Peter II. und die Königinmutter W nach dem Gedenkgottesdienst in der Kirche von CpM5

(Weltbild - M)

Blick in den Sport.

Autopreis der Olympiade am 30. Juli.

Bei der Festlegung der großen internationalen rennen für das kommende Jahr wurden für DeulMMw Termine festgesetzt Wie auch in der vergangenen 1 > stehen das Eiselrennen (14. Juni), der Große _ Deutschland auf dem Rürburgriug (26 Juli) und der ^ , Bergpreis von Deutschland aus der Freiburger^ ,, (30. August) wieder aus dem Programm Dazu neues internationales Rennen der .]in preis der 1 1 Olympiade, der am Tage vor der Olympischen Spiele, am 30 Juli, auf der ^erllM , , r e u n b a h n ausgetragen wird und damit ohne dem bedeutendsten Autorennen des Jahres wird

Earaceioia wurde Europameister. Bei einem ^"^'urM zum Abschluß der Pariser Autoaiisstellung Wev cjiu. wurde dem deutschen Autorennfahrer Rudoli Eara. 1 >Sfl|jf besondere Ehrung zuteil Ihm wurde die Grone w ^rlen' der Vereinigung der internationalen Autokluv- a - seich' nung für seine großartigen Rennersolge ubergc oekann-'' zeilig wurde er als Europameister der Renniao gegeben . G-

Bon den Ereignisse» im Radrcnnspori buv i. in n >i gebnisse bemerkenswert: In D r e s d e ii gewam - Röller das Goldene Rad der Dauerfahrer von Swindle ^^ r-r Der Länderkamps Deutschland Belgien, der zur ,g, eine"1 K ö l n e r Rheinlandhalle ausgetragen wurde. en^ knappen 50 : 48-Siege der Belgier. _ b u r g

Pürsch schlug Jakob Schöneath. I" p-n Arck^-

der Berliner valbschwergcwichisborer Purim ai, ü011 sc^ Jakob Schönralh Trotz eines Gewichisnachtem-^^ ^ Pfund konnte Pürsch einen Punktsieg erringen Aufgabe, den Italiener Zanetti in der dritten Runde zu g t u '

Fischer besiegt Europameister Csil. O^merken-wer^,, garter Schwimmkämpsen war das steter KLr( Ergebnis der Sieg des Bremers Fischer ub£T rDP^ in 59,4 Sekunden über den ungarischen Ou %alif2^tc.- Der Ungar gewann daiür die 200 Meter v