so entstandene Oeffnung vom Hausflur aus an sich genommen hatte. Den Tatumständen nach lenkte sich Ler Verdacht auf den im gleichen Hause wohnhaften 22jährigen Willi R o ß m a r , von dem festgestellt werden konnte, daß er Verbindungen im Landkreis Fulda unterhielt. U. a. wurde ermittelt, daß R. am Tage nach der Tat mittels Fahrrades in Schmalnau gesehen wurde. Hier konnte durch die Kriminalpolizei gemeinsam mit der Gendarmerie festgestellt werden, daß er mit einem dortigen Dreschmaschinenbesitzer in Verbindung stand, an den er beide Treibriemen unter Preis verkauft hatte. Sie konnten ficher- gestellt und dem Eigentümer zurückgegeben werden. R., der überführt und geständig ist, wurde dem Gerichtsgefängnis in Fulda zugeführt und wegen Einbruchsdiebstahls in Untersuchungshaft genommen.
Brandunglück im Schlitzerland.
Ein Anwesen in Bernshausen zum größten Teil niedergebrannt.
Bernshausen, 7. Okt. (Tel.) Hier ist heute morgen wenige Minuten nach 8 Uhr im Anwesen des Adam Fischer ein Feuer entdeckt worden, das sich rasch ausbreitete. Außer der Ortsfeuerwehr wurden auch die Wehren von Schlitz und Niederstoll hinzugezogen. Den Bemühungen der Wehren gelang es, das Feuer zu lokalisieren. Scheuer und Stallung des Anwesens sind nieder- gebrannt; das Wohnhaus steht nur noch zum Teil. Vieh und Mobiliar konnten zum größten Teil gerettet werden, während die landwirtschaftlichen Geräte vernichtet worden sind.
Hanau, 5. Oktober. (Butter und Käse auf der Straße.) Auf der Frankfurter Landstraße unweit der Kreuzung Kastanienallee ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall. In der dort befindlichen schwachen Kurve verlor der Fahrer eines Frankfurter Lieferwagens infolge übermäßiger Geschwindigkeit die Gewalt über seinen Wagen, rannte mit voller Wucht gegen ein eisernes Warnzeichen der Reichsbahn und prallte von dort ab zurück gegen einen Baum. Der fast fabrikneue Wagen ging vollständig in Trümmer, während sich sein aus Butter, Käse uiw. bestehender reicher Inhalt auf die Straße ergoß und dort einen einzigen Matsch bildete. Der unvorsichtige Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon.
Frankfurt a. M., 5. Okt. (Die beiden Toten identifiziert.) Dieser Tage wurden die Leichen einer Frau und eines Mannes in der Nähe von Griesheim aus dem Main gekündet. Bei dem Mann handelt es sich um einen Metzgermeister aus Oberursel, bei der Frau um eine Witwe aus Frankfurt a. M.
Bad Nauheim, 5. Okt. (Winterkurkarten des Hessischen S t a a t s b a d s.) In den letzten Jahren bemüht sich die Leitung des Staatsbads, den Kurbetrieb auch während der Wintermonate aufrecht zu erhalten und immer mehr zu beleben. So hat man sich jetzt entschlossen, für die Zeit vom 1. Oktober 1935 bis zum 31. März 1936 Winterkurkarten herauszugeben, die im Preise wesentlich verbilligt sind. Man hofft, daß die Beteiligung der Bevölkerung an diesen Winterkursen so groß ist, daß regelmäßig theatralische und andere Veranstaltungen durchgeführt werden können.
Gerüchte um einen Ausbrecher.
Schotten, 5. Okt. Zu der berichteten Suche nach einem ausgebrochenen Sträfling des Zuchthauses Rockenberg in den Waldungen bei Burkhards wird vom Kreisamt Schotten folgendes mitgeteilt:
„Die Bewohner der Gemeinde Eschenrod waren in letzter Zeit durch das Auftauchen eines unbekannten Mannes, der sich in den nach Burkhards zu gelegenen Waldstücken südwestlich von Eschenrod aufhielt, beunruhigt worden. Da immerhin nicht ausgeschlossen war, daß es sich bei dem Verdächtigen um einen vor geraumer Zeit aus einer Strafanstalt entwichenen Einbrecher handelte, wurde auf Veranlassung des Kreisamts in Zusammenarbeit zwischen Gendarmerie, Forstbehörde, SA., Arbeitsdienst und örtlichen Helfern eine planmäßige Durchsuchung der in Betracht kommenden Waldstücke vorgenommen. Hierbei konnte nichts Verdächtiges gefunden oder festgestellt werden, so daß kein Grund zu weiterer Besorgnis besteht. Gegen die Verbreiter von Gerüchten wird unnachsichtlich, insbesondere auch strafrechtlich, vorgegangen werden."
Um den Bau eines neuen Klubhauses auf dem Hoherodskopf.
Im Zeichen wachsenden Verkehrs.
Gießen, 3. Okt. Seit Monaten wird in den Kreisen des Vogelsberger Höhen-Elubs das Projekt eines Neubaues eines Klubhauses auf dem Hoherodskopf erörtert, da der jetzige Zustand der beiden Klubhäuser als unhaltbar angesehen wird. Gelegentlich der diesjährigen Hauptversammlung in Lich war auch bereits ein Plan zur Prüfung gestellt, der sich bei der weiteren Behandlung auf eine schätzungsweise Ausgabe von 70 000 Mk. belief. Eine Sitzung des Gesamtvorstandes, in der eine weitere Klärung erzielt werden sollte, konnte vor einigen Wochen noch nicht zu abschließenden Ergebnis kommen. Nunmehr hat der Führer des Vogelsberger Höhen-Clubs, Dr. Bruchhäuser (Ulrichstein), eine außerordentliche Hauptversammlung des Vogelsberger Höhen-Clubs auf Samstag, den 26. Oktober, nach Gießen einberufen, in der die geplanten baulichen Veränderungen auf dem Hoherodskopf zur Entscheidung kommen sollen.. Der Eesamtvorstand vertritt den Plan, im Hinblick auf den Ausbau der Landstraße im Oberwald zu einer modernen Autostraße und der dadurch zu erwartenden erheblichen Steigerung des Verkehrs ein neues Klubhaus mit allen modernen Einrichtungen, selbstverständlich unter sorgfältiger Anpassung an das Landschaftsbild, zu errichten. Man darf gespannt sein, welche Entscheidung die außerordentliche Hauptversammlung fällen wird.
Nationalpolitische Lehrgänge für Lehrer und Lehrerinnen in den rhein-mainischen Jugendherbergen.
In der Zeit vom 16. Oktober bis 19. November 1935 finden auf Veranlassung des Herrn Obprpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau — Abteilung für höheres Schul-
Mittwoch Vollsitzung des Völkerbundes
Ein neuer Ausschuß eingesetzt. — Wird Italien als Angreifer bezeichnet? Entscheidung am Dienstag.
In der Sitzung des Völkerbundsrates am Sonnabend, an der auch die Vertreter Italiens und Abessiniens teilnahmen, hielt der italienische Delegierte Baron Aloisi eine Rede, in der er scharfe Angriffe gegen Abessinien richtete. Schon vor Beginn der Sitzung dagegen war eine abessinische Note in Gens einge- trofsen, in der Sanktionen gegen Italien gefordert werden, und zwar nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch militärischer Art.
In der Sitzung des Völkerbundsrates erklärte Baron Aloisi, Italien sei das Opfer eines abessinischen Angriffs geworden, es sei das Opfer dieses Angriffs schon während der letzten Jahre fortgesetzt gewesen. Der italienische Delegierte deutete weiter die Möglichkeit eines Ausschlusses Abessiniens aus dem Völkerbund an. Der abessinische Delegierte wiederholte die Forderungen, die in der obengenannten Note Abessiniens an den Völkerbund enthalten sind. Darauf wurde die Sitzung bereits wieder geschlossen.
Es wurde lediglich ein Sechserausschutz des Rates eingesetzt, dem England, Frankreich, Rumänien, Griechenland, Portugal und Dänemark angehören und der die neugeschaffene Lage besprechen soll.
Die gläserne Vierleitung.
Diese und andere Sehenswürdigkeiten von der Zahresschau für das Gastwirts-, Hotelier- Bäcker- und Konditorgewerbe.
In den Berliner Ausstellungshallen am Kaiserdamm wurde die Jahresschau für das Gast - wirts -, Hotelier-, Bäcker- und Konditorengewerbe Berlin 1935 eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 10. Oktober geöffnet.
Die letzte Fachausstellung des Jahres auf dem Berliner Messegelände hat im Hinblick auf die Olympischen Spiele 1936 ihre besonderen Aufgaben. Berlin ist im kommenden Jahr Gastgeber von vielen Zehntausenden von Ausländern, die zu dem Olympia nach Deutschland kommen. Da gilt es, gerüstet zu sein, um in Ehren zu bestehen. Die Gastfreundschaft Deutschlands soll alle Fremden lufriebenftcßen, damit sie nachher in ihrer Heimat nur Gutes von Deutschland zu berichten wissen. Das Gastwirts- und Hotelgewerbe hat hier also, eine besondere Verpflichtung. Der gut gedeckte Tisch und: das behagliche Quartier sind Dinge, die dem Fremden das Bild einer Nation ergänzen.
Nur ein paar Einzelheiten sollen hier von der Unzahl des Gebotenen geschildert werden. Da haben sich beispielsweise die Deutsche Lufthansa 91.-®., die Deutsche Zeppelin-Reederei, der Norddeutsche Lloyd, die Hapag und die Mitropa zusammengetan, um in einer Sammlung von ausgezeichneten Grotzphotographien darzustellen, welche Bequemlichkeiten der Reisende in den deutschen Verkehrsmitteln genießt. Besonders interessant sind hier die Wiedergaben von den Aufenthaltsräumen des n e u e n Z c p p è l i n , der in Friedrichshafen seiner Vollendung entgegengeht.
Eine andere Sache: Mancher Freund des edlen Gerstensaftes mag sich schon gefragt haben, wie unseren Vorfahren das Bier aus den hübsch aussehenden Zinnkrügen geschmeckt haben maa Für unseren Geschmack
wesen — Schulungslehrgänge in den Jugendherbergen Rüdeshsim, Wiesbaden, Lorch, Limburg und Bad Homburg statt. Insgesamt etwa 2000 Lehrkräfte werden während dieser Zei im Gemeinschaftslager der Erzieher sich mit Fragen der Vorgeschichte, Rassenkunde, Rassenpflege, Vererbungslehre u. a. befassen zur Weiterbildung und Vermittlung an die ihrer Obhut anvertraute Jugend. So erweisen sich die Jugendherbergen immer mehr als Pfleg-e- und Arbeitsstätten aller in der Jugend- und Erziehungsarbeit Stehenden. Gebietsführer Geißler, der Vorsitzende des rhein-mainischen Iugendherbergswerks, wird gleichzeitig alle Schulungsteilnehmer mit Wesen und Ziel des Iugendherbergswekrs vertraut machen.
Auto-Anhänger müssen gut gesichert sein.
Vor dem Schöffengericht in Darmstadt wurden zwei tödlich Verlaufene Verkehrsunfälle verhandelt. Ein 50jähriger Autofahrer aus dem Hunsrück hatte in Rüsselsheim im 50-km-Tempo eine Kurve geschnitten und dabei eine Frau totgefahren, wofür er zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurde.
Ausgedehnter verlief die Verhandlung gegen den Besitzer und gegen den Führer eines Bulldoggs mit Anhänger. Der Fahrer hatte in Pfungstadt mit dem Anhänger einen 13 Jahre alten Jungen erfaßt, an die Hauswand gedrückt und getötet. Wie man feststellte, war der Anhänger mit einem Bolzen befestigt und mit einem Splind am Bolzen gesichert. Wodurch sich die Befestigung löste, blieb ungeklärt. Das Gericbt verurteilte den Besitzer und den Bulldoggfllhrer wegen Uebertretung des Kraftfahrzeuggesetzes zu je 100 RM. Geldstrafe, weil sie nicht dafür gesorgt hatten, daß auf dem Anhänger ein zweiter Mann als Bremser usw. mitfuhr.
Rassenschänder ins Konzentrationslager.
Das Gaupresseamt Hessen-Nassau teilt mit:
Die ledige Hausangestellte Katharina Na^lschmidt, geboren am 15. September 1914 zu Streitberg, wohnhaft in Langen, Wallstraße 11, hat von 1933 bis Anfang 1935 mit dem Juden Max Neu, geboren am 1. Oktober 1905 zu Langen, Wallstraße 11, bei dessen Eltern sie als Hausangestellte tätig, ist, in intimen Beziehungen gestanden. Sie hat sich damit der Rasseschändung schuldig gemacht und durch ihr Verhalten bewiesen, daß ye das nationalsozialistische Gedankengut, das heute zum Allgemeingut geworden ist und zu dem in erster Linie ein gesundes Rassebewußt- sem gehört, gröblichst mißachtet. Um dies der Nagelschmidt klar zu machen und um sie im Sinne der heute allgemein geltenden Ideen des neuen Staats zu erziehen, wurde sie dem Konzentrations-Lager Moringen zugeführt. Aber auch dem Juden mußte klar gemacht werden, daß es tm nationalsozialistischen Staate vor Inkrafttreten des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 15. September 1935, nach dem eine Bestrafung nicht erfolgen kann, weil die Tat vor Erlaß dieses Gesetzes begangen wurde, nicht geduldet wurde, zu arischen Mädchen
Außerdem wurde verkündet, daß die Boim».- lung des Völkerbundes bereits zum komm
Mittwochnachmittag cinberufen worden Hf en
Der Sechserausschuß trat anschließend zu einer zusammen, vertagte sich dann aber aus Sonntaa^H Aufgabe ist es, einen Bericht an den Rat Mw, der die Grundlage für die @ n t f cb e i b Rates bilden soll, ob Italien als dcr Ann® bezeichnet werden soll. " J e,let
Es steht jetzt schon fest, daß der Rat die Verantu^ tung für die Durchführung der Sanktionen abki^ und daß er Vorschlägen wird, die Völkerbundsverlam lung möge aus ihren Reihen einen Ausschuß von gliedern bilden. Dieser Ausschuß soll bie a■ zel heilen für die Sanktionen h Man behauptet sogar in Völkerbundskreisen, daß Li v nicht im Völkerbund vertretenen Staaten, also die einigten Staaten, Japan, Brasilien und auch Deuti^ land, aufsordern werde, Beobachter zu w Verhandlungen zu entsenden.
muß das Bier aus dem Glase oder aber aus dem frug rinnen. Das gleiche gilt natürlich auch für die leitung, die aus dem Faß zum Hahn rinnt. Sie ist ™ den meisten Fällen aus Zinn, weil dieses hygienisch einwandfrei ist. Jetzt hat man aber « B i e r l e i 1 u n g aus Glas erfunden, die den bow ten Vorteil hat, daß sie keine teure Rohstoffeinfuhr'l»- dem Ausland erfordert. Man kann sich denken, baß fe gläserne Bierleitung einer der HauptanziehungsM dieser Schau ist.
Nicht vergessen werden sollen aber auch die Bâân u n ü K o n d i t o r e n. Zwei Betriebe dieser Art sind auf der Ausstellung bei der Arbeit zu sehen, und man hat die Möglichkeit, sich einmal selbst zu überzeugen, wie in einem modernen Betrieb das Brot gebM wird und wie die zahllosen Kunstwerke des Konditors- entstehen. Man kann gleich frisch vom Ofen die Brötchci: unb die Torten essen, denn in zwei großen Casts der Ausstellung gibt es alle die guten Dinge, die in den großen Ofen gewissermaßen vor den kritische Augen des Publikums entstanden sind. Die Bäcker kön :i sich hier nur das Vertrauen ihrer täglich» Kunden erwerben, denn jeder kann sich hier leicht überzeugen, daß in so einer Bäckerei oder Konditorei alles blitzsauber und blank ist. Im übrigen muß man zugeben, daß die Konditoren und Bäcker Künstler sind. Ein echter, mit Leib und Socke seinem Beruf verschriebener Konditor „zieht" aus Zucker die schönsten Bild- und Standwerke, und ein Bäcker kann knusprige Schwäne oder Körbe aus dem Ofen zaubern. Das „süße" Handwerk stellt sein Licht hier nicht unter den Scheffel; aus Marzipan, Teig und Zucker ist eine Schau von wahren Kunstwerken entstanden.
in intime Beziehungen zu treten. Er wurde daher dem Konzentrations-Lager Dachau zugeführt.
3 Monate Gefängnis und 4000 Mark Geldstrafe für den früheren Generaldirektor der Nassauischen
Landesbank.
Wiesbaden, 5. Okt. Die Erste Große Strafkammer in Wiesbaden verkündete am Sanistag das Urteil in M Prozeß gegen den 47 Jahre alten früheren Eeneramrem der Nassauischen Landesbank in Wiesbaden, Josts mers. Dem Angeklagten, der über ein Jahr m W suchungshaft war, wurde passirre BeamtenbesteMNg « Steuerhinterziehung zum Vorwurf gemacht. Das . verurteilte Lammers wegen passiver BeamtenoeM^ und Steuerhinterziehung zu drei Monaten Gefängnis s» 4000 Mark Geldstrafe. Ein von dein Angeklagten erzie unerlaubter Spekulations-Gewinn von 5000 Mark um für verfallen erklärt. Die erkannten Strafen stud r / die erlittene Untersuchungshaft als abgegolten anzm )
Wohlverdiente Strafe für die Schandtat eines
jüdischen Gastes. ,
Mamz. Der 31jährige Samuel Leberecht aus hatte sich vor dem Landgericht Traunstein zu verum■ Er hatte als Gast einer jüdischen Pension m Bad ^ hall, die inzwischen geschlossen wurde, ein Z>mme ■ p gröbrich mißbraucht. Wegen Unzucht mit wewai t teilte ihn das Geristt zu einem Jahr Zuchthaus, d ^ Urteilsbegründung heißt es, daß beim Strafau- niedrige Gesinnung angerechnet werden mutzte, u des Mädchen in einer von Juden betriebenen 1 I vogelfrei zu halten.
Börse und Handel
Devisenbörse. «Telegr. Auszahlung.) Domu 2,492; engl. Pfund 12,16 12,19; holl. Gulden Danz. 46,81—46,91; franz. Franken 16,37-16,41;# bis 81,08; Belg. 41.98-42,06; Italien 20.30#«,# Krone 62,70—62,82; dän. 54,39-54,40; vorweg (n tschech 10,28-10,.30; österr. Schilling 48.95-4^ Zloty 46,81—46,91; Argentinien 0,684—0,688; SP bis 33,98. - pft;
Frankfurt a. M. (Schlachtvieh markt v o m^ ^ 4p nichtamtl. Vorbericht.) Ochsen: a) 42, J '' M^A 42, d) 38—40. Bullen: a) 42, b) 42, c) 4#I|en:ia) Kühe: a) 42, b) 37—41, c) 31—36, d) 25—30- 0 #,
b) 42, c) 41—42, d) 36—40. Kälber: v) c) 54—59, d) 45—53. Lämmer und Hämmel: W ’ ^ b) b) 38—39. Schafe nicht notiert. Schweine, a i ^reck^ je 54, e) 50, gl) 54, g2) 54. Auftrieb: Rinder ' âU^ Ochsen 214, Bullen 93, Kühe 270, Färsen 227), 0 ben 10 Kühe und eine Färse; Kälber 224, 6ju ^ck ^' 413. Marktverlauf: Rinder flott; Kälber, lebhaft; Schweine wurden zugeteilt.