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Die Rede des Reichsbauernführers.

Der Führer sprach den Offizieren der Wehrmacht Worte des Dankes und der Anerkennung für die gezeigten Vorführungen aus und verließ dann gemeinsam mit dem Reichsbauernführer, den Reichsministern und Reichs- leitern sowie dem sonstigen großen Gefolge die Ehren­tribüne, um sich nach der unteren Rednertribüne zu be­geben. Immer wieder mußte er viele Hände schütteln, und manches Wort der Freude und Anerkennung bekamen die Trachtenträger von ihm zu hören, die beiderseits des Weges standen.' Von der Tribüne aus sprach zunächst Reichsbauernführer D a r r é, der u. a ausfüyrte:

Mein Führer, hohe Gäste, deutsche Männer und Frauen! Jenes erste n a t i o n a l f o z i a l i st i sch e Erntedankfest des Jahres 1 933 erhielt sein besonderes Gesicht dadurch, daß es dem deutschen Volke.

aber auch der Welt die neue Stellung zum Bewußtsein brachte, die das Reich Adolf Hitlers dem deutschen Bauerntum zpmaß. Aus dem niedergetretenen, oft be­reits zur Spottfigur herabgewürdigten dummen Bauern war durch unsere Agrargesetze mit einem Schlage wieder der stolz seiner Volksgemeinschaft verpflichtete und dienende Bauer geworden. So stand das erste deutsche Erntedankfest entscheidend unter dem Gesichtspunkt der Neuwertung des deutschen Bauerntums im Rahmen der Volksgemeinschaft. Der Führer selbst hat diese Neuwer­tung ausgedrückt mit jenem Aufruf, mit dem er seine Rede vor zwei Jahren schloß:Ihr, deutsche Bauern, sollt nicht nur der Nähr-, sondern auch der Willensstand in deutschen Landen sein.

Heute, meine deutschen Volksgenossen, stehen wir am Beginn des dritten nationalsozialistischen Erntedank­festes, und mit einem Male hat im Verlaufe der letzten beiden Jahre das Erntedankfest einen neuen und ent­scheidenden Sinn erhalten. Denn

in diesem Jahre, ja in den letzten Wochen erst, ist es dem deutschen Volke insgesamt ganz klar geworden, was die Ernte, die der Bauer in Mühe und Sorge um das Wetter im Laufe des Jahres erstellt, für das Voll selbst, für jeden von uns allen zu bedeuten hat. Erst jetzt auf dem dritten'' Erntedankfest wird daher auch die nationalsozialistische Agrarpolitik nicht nur vom Bauerntum in ihrer ganzen Tragweite erkannt, sondern nunmehr von dem gesamten Volke. Das gesamte Volk weiß heute, daß ohne ein stabiles Bauerntum die Er­nährungsgrundlage des Volkes nicht gesichert wäre. Ich darf hier daran erinnern, daß noch im Jahre 1929 die deutsche Einfuhr auf dem Lebensmittelmarkt weit über 4 Milliarden Mark betrug, im letztvergangenen Jahr 1934 dagegen ist sie bereits auf nur 1,1 Milliarden ge­senkt worden, wobei über die Hälfte dieser landwirt­schaftlichen Einfuhr nicht aus Versorgungsgründen, son­dern aus handelspolitischen Gründen der deutschen Aus­fuhrförderung erfolgt war. Die Entlastung der Devisen­lage konnte, wie ich schon sagte, nur durch eine Mehr- erzeugung der Landwirtschaft gewährleistet werden. Es kam daher darauf ân, die Voraussetzungen für diese Mehrleistung zu schaffen.

Alle âgrarpolitischen Maßnahmen, die die Reichsregie- rung durchführte, insbesondere die grundlegenden Ge­setze, das Reichserbhofgesetz und das Reichsnähr­standsgesetz, waren Vorbereitungen für dieses große Ziel, waren notwendige Voraussetzungen, um der Landwirtschaft die Erfüllung ihrer gesamtvolkswirt- schaftlichen Aufgaben Sicherung der Ernährung zu gewährleisten.

Erst diese Gesetze gaben die Möglichkeit, bereits im vori­gen Jahr zu der Erzeugungsschlacht aufzurufen. Heute sieht das ganze deutsche Volk, daß jenes Ziel Rettung des deutschen Bauerntums, das der Führer mir gestellt hatte, kein Sonderziel nur für das Bauerntum war, son­dern eine notwendige Aufgabe sein mußte, wenn nicht der Freiheitskamps des deutschen Volkes an der nicht aus­reichenden Ernährung scheitern sollte.

Wir können heute auf diesem Erntedanktag auf diese nationalsozialistische Tat zurückblicken, die in der Welt einzig dasteht. Trotz der nur mittleren Ernte im vori­gen Jahre, trotz einer nur sehr geringen Getreideein­fuhr, und obwohl die wenigsten Menschen nicht nur im Ausland glaubten, daß die Durchführung dieser Aufgabe nicht möglich sein würde, gelang es der Regie­rung mit das darf ich hier wohl offen aussprechen außerordentlichen Maßnahmen, den Brotpreis des deut­schen Volkes stabil zu halten.

Dem deutschen Landvolk hat die Durchführung dieser Aufgabe Opfer auferlegt, jedoch sind diese Opfer gern getragen worden, weil das deutsche Landvolk längst erkannt hat, daß sein Bestand nicht abhängt von dèm Schacherpreis politischer Maßnahmen, sondern allein abhängt von dem Willen seiner Regierung, das Land­volk anzuerkennen, abhängt aber auch von dem Opserwillen, den jeder Stand dem Volksganzen bringen muß.

Und nicht nur beim B r o t ist der Preis stabil gehalten worden, sondern ebenfalls bei Milch, Butter, Margarine, Zucker. Der Kartoffelpreis ist in diesem Jahr sogar gesenkt, worden. Und dort, wo infolge von Frost­schäden wie bei Obst und Gemüse Preiserhöhungen in diesem Jahre zunächst stattfanden, oder wie beim Fleisch eine zeitweilige Mangellage aus der Futternot des letzten Jahres zu ungerechtfertigten Preiserhöhungen führte, sind das Zeiterscheinungen, die durch bereits ein- geleitete, wirksame Maßnahmen der Reichsregierung zurückgedämmt werden.

Man vergleiche einmal die Lebensmittelpreissteige- rungen in den anderen Ländern, die über unbeschränk­ten Raum verfügen, die durch die Devisenlage nicht

etngezwauqt sind, um zu erkennen, was hier durch ein nationalsozialistisches Wirtschaftsprmzip ge­schaffen wurde.

Aber auch noch an einer anderen Stelle hat das deutsche Landvolk bewiesen, daß es entschlossen ist, mit der alten Jnteressenpolitik zu brechen mit das Interesse des Volksganzen vor die Sonderinteressen eines Standes zu stellen. Ich meine die heute schon fast vergessene Tat­sache, daß die nationalsozialistische Agrarpolitik es fertig* brachte, das in einem Jahrhundert aufgerichtete ^oll- m a n e r n s y st e m auf landwirtfcha f t l r ch e m Gebiete niederzulegen und auf diese Werse den alten Interessengegensatz zwischen Ausfuhrindustrre und Landvolk aus dem Weae zu räumen. Was heute an

Vorführungen der Wehrmacht vor den deutschen Bauern.

Am Erntedanktage auf dem Bückeberg zeigte Deutschlands Wehrmacht dem Bauerntum eine Reihe van Vorfüh­rungen, die erkennen ließen, daß die deutsche Erde nicht mehr schutzlos frem­der Willkür preisgegeben ist ,. Unser Bild zeigt Tanks vor dem Bückeberg.

(Scherl Bilderdienst M.)

handelspolitischen Möglichkeiten für Deutschland er­schlossen wird, hat diese Tat des Nationalsozialismus zur Voraussetzung.

Auf der anderen Seite

möge aber auch der Städter, und hier gerade der wohlhabende Städter, bedenken, daß, wenn er heute infolge notwendiger Einsuhrdrosselung nicht dies oder das kaufen kann, was er als täglichen Genuß zu kaufen gewohnt ist, wenn er infolge zeitweiliger Verknappung hier und dort seinen Verbrauch um ein Geringes einschränken muß, daß diese Zumutungen sein Opfer, sein Beitrag zum Gelingen des Gesamt­werkes sind.

Ein besonderes Wort möchte ich dem deutschen Arbeiter widmen. Aus der Erbschaft des Marxis­mus heraus ist in vielen Köpfen noch der Gedanke, daß zwischen Landvolk und Arbeiter ein natürlicher Gegen­satz bestände. Diese Auffassung ist die größte Lüge der Weltgeschichte, sie ist durch und durch jüdisch, und 'st zu dem Zwecke erfunden worden, die Kraft eines Volkes zu spalten, um dieses Volk dann um so leichter jüdischen Diensten nutzbar zu machen. Der Arbeiter ist kein in den Volkskörper Hineingewanderler fremder Volksbestandteil, sondern er ist Blut vom Blute des B tern. Arbeiter und Landvolk sind Arbeiter an der Zukunft ihres Volkes und gehören zusammen kraft des gleichen Blutes, aus dem beide entsprossen sind. So wird der Blutsgedanke zum verbindenden Gedanken von Stadt und Land.

Es ist mir daher eine besondere Freude, auf diesem Erntedanktag die gemeinsame Verbundenheit des Ar­beiters in der Stadt und des Arbeiters auf dem flachen Lande des Bauern und Landarbeiters auch sicht­bar dadurch zum Ausdruck bringen zu können, daß ich auf die zwischen dem Leiter der Arbeitsfront und dem Reichsbauernführer mit Wirkung vom heutigen Tage ge­troffene Vereinbarung Hinweise, nach welcher zukünftig der Reichsnährstand korporatives Mitglied der Arbeits­front ist, und nunmehr die Arbeitsfront tatsächlich das Bindeglied der schaffenden Deutschen aller Stände ge­worden ist.

Wenn wir heute zum dritten Male das Erntedank­fest des deutschen Volkes feiern dürfen, dann

gilt unser Dank in erster Linie dem Allmächtigen, der uns eine Ernte bescherte, welche uns gestattet, vertrauensvoll in das nächste Jahr zu blicken.

Auf dem Gebiete der täglichen Nahrung wird es jedem offensichtlich, daß der Mensch mit all seinem Wirken von Gott abhängig ist und all unser Mühen umsonst wäre, wenn der Segen des Allmächtigen nicht auf unserer Arbeit ruhte. Im weiteren darf ich den Dank der Reichs­regierung allen denjenigen übermitteln, die im vergange­nen Jahr unter Einsatz ihrer Person und ihrer Kräfte sich um die Erstellung dieser Ernte bemüht haben. Gewiß hat die Erzeugungsschlacht noch lange nicht das ihr von ihrer Führung gestellte Ziel erreicht, allein wir haben in der Erzeugungsschlacht bewiesen, daß man zwar vom Schicksal in eine ernste Notlage versetzt werden kann, jedoch die Tatkraft des Menschen durchaus imstande ist, aus dieser Notlage wieder herauszufinden, sofern erst einmal der Wille hierzu vorhanden ist.

So darf ich Ihnen, mein Führer, melden, daß die Ergebnisse der Erzeugungsschlacht bei weitem das übertroffen haben, was wir im vorigen Jahre er­warteten. Es ist mir eine stolze Freude, dies feststellen zu dürfen. Es ist mir aber auch gleichzeitig eine Ver­pflichtung, Ihnen, mein Führer, zu versichern, daß wir uns mit dem Ergebnis nicht zufriedengeben werden, daß wir nicht gedenken, auf dem Erreichten auszuruhen, son­dern für das deutsche Landvolk gilt das eiserne Gesetz der Leistung, wonach Gutes immer noch durch Besseres er­setzt werden kann. So richte ich bei dieser Gelegenheit von neuem den Appell an das deutsche Landvolk, in die zweite Erzeugungsschlacht einzutreten.

Man soll nicht Schlachten schlagen, um einen Sieg zu erringen, sondern man soll Schlachten schlagen, um einen Krieg zu gewinnen. Getreu diesem Grundsatz wird das deutsche Landvolk in jedem Jahre immer wieder in eine Erzeugungsschlacht eintreten, bis das letzte Ziel, die Nahrungsfreiheft des deutfchen Volkes, erreicht ist.

Um so mehr fühle ich mich aber auch verpflichtet, an die dem Landvolk verbundenen landwirtschaftlichen In­dustrien, Gewerbe und Handwerk den Appell zu richten, sich ihrerseits einzugliedern in die Front des Landvolkes und mitzuhelfen an ihrem Teil, die zweite Erzeugungs­schlacht siegreich zu schlaaen.

Wenn ich so Landvolk und die heute mit ihm in einer Front marschierenden Industrien, Gewerbe und Hand­werke zur Pflichterfüllung an der zweiten Erzeugungs­schlacht aufrufe, dann muß ich aber auch ebenso einen

Appell an die Verbraucherschaft

richten. Möchten doch die Kreise der Verbräm, nicht vergessen, daß die heute verantwortlich«?>M des deutschen Volkes alle selber die schweren Weltkrieges erlebten und alle selber genau M? ^ kritisch jene Zeiten auf dem Lebensmitielgech Aber bestimmt wird die Wiederkehr auch nur'2^ Zeiten nicht dadurch verhindert, daß ein groU Ä : Kleingläubigkeit gerät und wegen einer saisonnâi dingten Verknappung auf dem Buttermarkte ? , schädlichen Hamsterkäufen schreitet. Die Geschjch,??^ uns nicht danach messen, ob wir in den Jahren der deutschen Freiheit, die wir heute duâ?" so und so viele Pfund Butter mehr gegessen 7 ? sondern sic wird uns ausschließlich danach bewm? ' wir den Willen hatten, unter allen Umständen, falls auch mit einigen Opfern, uns die Fresh- ertrotzen. Diese Aufgabe läßt sich aber nur erfitu wenn das ganze deutsche Volk, durchdrungen T Notwendigkeit, sich seine Freiheit zu bewahren, num? auch die erforderliche Drsziplin und? soziale Rücksicht auf die Minderbemittelten bringt.

Kein Stand weiß so gut die Wehrfreiheit zu ta»., wie gerade der deutsche Landstand.

Alle Mühe und Arbeit des Bauern ist umsonst J der Ertrag dieser Arbeit nicht von einem scharfen SG- geschützt wird. Bauerntum und Soldatentum haben k her von jeher zusammengehör« und sich auch immer zusammengehörig empfunden. Aus diesem Grunde ist mir heute eine von Herzen kommende Freude, mein Führer, an dieser Stelle im Namen des GM» Landvolks Dank zu sagen für jene Tat vom griil* dieses Jahres, wo Sie uns wieder die BchchM schenkten. (Großer Beifall.)

Als der Reichsbauernführer unter starkem M geendet hatte, betrat der F ü h r e r unter ungchiW Jubel die Rednertribüne:

Immer wieder unterbrachen Beisallèstüi^ die Worte des Führers, und der Beifall am SGfta Rede hielt minutenlang an. Horst-Wesscl-Lied ® Deutschlandlied ertönten, von einer Million MG mitgefungen.

Die Fahrt des Führers nach GM. I

Nach dem Staatsakt auf dem Bückeberg tm^ Führer gegen 3 Uhr nachmittags mit seinem H seine große Fahrt durch den südlichen Teil desG, sachsengaues an, während die Artillerie (j® t« Höhen des Bückeberges Fahnengeschosse empörst weithin sichtbar, Tausende von HakenkreuzflaM* hielten.

Girlanden und Erntekränze, Ehrenportale und Tw sende von Fahnen säumten den langen Weg beä Führers nach Goslar,

an dem überall die Menschen standen. Und während di Heilrufe durch das Land klangen, vollzog sich am « berg der Abmarsch der Million Menschen, begannen i den' Abendstunden überall ringsum die großen ErntG

Neichskirchenausschuß vertritt

die Evangelische Kirch

Erste Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Sicherung der Deutschen Evangelischen Kirche.

Der Reichsminister für die kirchlichen Angelegei heften, K e r r l, hat eine Verordnung erlassen, in bei1 auf Grund des Gesetzes zur Sicherung der Deutsch! Evangelischen Kirche vom 24. September 1935 WB. S. 1178) u. a. verordnet:

bildet für die Evan,

Der Reichsminister für die kirchlichen Angelegen heften bildet aus Männern der Kirche einen 91 eW kirchenausschuß. Der Reichskirchenausschuß lem und vertritt die Deutsche Evangelische Kirche und Verordnungen in den innerkirchlichen Angelegenheit^ Die Ernennung und E n t l a s s u n g d e r Le t e n der Deutschen Evangelischen Kirche erfolgt buch m Reichskirchenausschuß im Einvernehmen mit dem W minister für die kirchlichen Angelegenheiten.

Der Reichsminister für die kirchlichen Angelegenhe bildet für die Evangelische Kirche der Altpreußischen» aus Männern der Kirche einen Landeskircheu"^ schuß und Provinzialkirchenausschus Befugnisse der Finanzabteilungen beim Evang Oberkirchenrat und den Konsistorien bleiben um ; Die Mitglieder der Ausschüsse sind ehrenamtlich ta/ , :

Bei der Deutschen Evangelischen Kirche wird eine Finanzabteilung gebildet Die kU abteilung vertritt die Deutsche Evangelische M' p beschadet der Rechte des Reichskirchxnausichusses

mögensrechtlichen Angelegenheiten. , .«,.-,»

Die Verordnung ist mit dem 4. Oktober m treten. Sie gilt längstens bis 30. September U ' w gegenstehende Bestimmungen treten für tue / Geltung dieser Verordnung außer Kraft.

Deutsche Lustschiffe für Ame»

Zehn Reklameluftschisfe werden in Spey" 9^_ Mit dem 1. Oktober wurde die Deutsche Lust' bau A.-G. Speyer in die offene

, Deutsche Luftfahrzeugbau-Gesellschaft Otto »N- u. Co. umgewandelt. Zugleich wurde, nachdem fangreichen Vorarbeiten soweit abgefd)lolie' L ^[tt dem eigentlichen Luftschiffbau begonnen. Da. $ H Luftschiffe soll Ende März 1936 so wert sem, den Werkstättenfahrten begonnen werden km'- ^ Wie der Chefkonstrukteur der Gesellschaft B a s e n a ch , vor einer Betriebsversamnilu g wird das Speyerer Luftschiff nach dem System des seinerzeitigen Militarluftst) n das auch von Basenach konstruiert wordm ^ M Die Länge wird 110 Meter betragen, die und die Gesamthöhe 20 Meter; den Antne j® durch Benzinmotore gedrehte Propeller, , ßuftf®' seitlich und einer am Heck angebracht smd. $ W faßt 20 000 Kubikmeter Gas und enthalt drei ^ $rii® lator regulierbare Luftsäcke zur Ausgleich, unterschiede und Erhaltung der Starre. sI^Vm

Bis jetzt sind z e h n Luftschiff- ^ in Auftrag gegeben. Nach dem £g ub Luftschiffes soll zur Serienherste $^ yin gangen werden. Die Luftschiffe zweckebeiNachtbe stimmt. Inge Auf dazu besondere elektrische Anlagen erftn ^^stabeu . SeiW des Luftschiffes werden ft 51^ Sch 15 §00 Lampen angebracht, so daß ganz Spruchbänder gusgestrahlt werden könn