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227 12. Jahrgang

Fuldaer Anzeiger

Samstag, 28. September 1935

Siadi und Land

^Hrbericht des Reichswetterdienstes, Ausgabeort Frankfurt

nm Melfach neblig, zeitweilig ausheiternd, nicht ganz regen­sicher, Temperaturen wenig geändert.

Ium Mächaelisiag.

29. Sepie m bet.

Psalm 91, 11/12:Er hat seinen »Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen; daß sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest."

Unsere Evangelische Kirche feiert keine Engelfeste. Da sic sich aber auf die Heilige Schrift gründet, kennt sie, wie L aus der Schrift von feindseligen, widergöttlichen Geistesmächten weiß, ebenso aus ihr auch selige, gottver- wandte Geister, die in Gottes Dienst uns beiftehen im «ampf wider die Finsternis. Unserem deutschen Volke gilt aus grauer Vorzeit her der starke Erzengel Michael als der treue Beschützer; und der starke Held vom Himmel ist zu- aleich besonders der gütige Hort der Kinder nach dem Worte des Herrn:Ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel" (Matth. 18, 10). Manche Michaelskirche erhebt demgemäß in deutschen Landen ihren Turm zum Himmel und sendet ihre Glocken- grüße weit in die Lande; und es ist ein besonders feiner und frommer Gedanke, daß die schwachen Kleinen von dem Starken, Großen beschirmt werden, daß die Zukunft unseres Volkes unter den Schutz des guten Geistes gestellt wirb, der gleichsam das ganze Volk in der starken, wahren Wehr seiner Gottverbundenheit darstellt.

Der Michaelistag, der daran erinnert, hat in diesen Zeiten eine Mission an unserem Volk zu erfüllen. Er stellt uns vor Augen, daß unser deutsches Polk stark ist nur mit seinem Gott, mit dem Gott, den uns unserer Herr Christus geoffenbart hat als den gnädigen Vater, der seinen Sohn gab und sterben ließ und auferweckte uns zu­gute; und daß wir deutschen Menschen nur dann auf der Spur unserer leuchtenden Geschichte bleiben, wenn wir unsere Jugend bei Gott erhalten und ihr das Evangelium von Christus weitergeben, das wir von unseren Vätern überkommen haben. Sammlung der evangelisch-deutschen Jugend um Gottes Wort in Haus und Schule und treue Arbeit im Kindergottesdienst ist Dienst am Volk, Michaels­dienst, Engelsdienst, der seinen reichen Segen tragen wird in Gegenwart und Zukunft. Denn hier werden die Kräfte der Erlösung und der Freude in die Herzen derer hinein­getragen, die berufen sind, dem Deutschland der Zukunft zu dienen.

Der Michaelstag gibt uns Mut und das Recht zum Mutigsein dann, wenn der deutsche Michael nicht wieder, zum deutschen Michel wird, sondern erwacht wachbleibt, wehrhaft nach außen und innen, gerüstet und christusver- bunden, lauter und treu. Der Feind wacht auch. Er soll uns über Land und Seele wachsam finden!Er mache uns im Glauben kühn und in der Liebe rein. Er lasse Herz und Zunge glühn, zu wecken die Gemein'! Und ob auch unser Auge nicht in seinen Plan mag dringen, er führt durch Dunkel uns zum Licht, läßt Schloß und Riegel springen. Des wollen wir fröhlich singen!"

Pfarrer Lic. L i ch t e n st e i n.

Die Polizei teilt mit:

In der Nacht zum Freitag ist vor einem Hause in der Ohmstraße ein älteres Herrenfahrrad MarkeTorpedo" mit erkennbarer Fabriknummer herrenlos aufgefunden worden. Eigentumsasisprüche wolle man bei der Kriminal­polizei geltend machen.

SUw^ 44* SMM,.

Union-Theater:

V a r i e t é.

Ein oft behandeltes Thema, dem hier überragende Schauspieler und eine routinierte Regie eine Form geben, v«e den Film zu einem ganz neuen und starken Erlebnis macht Wenn uns die Handlung, die wir schon in so vielen Variationen sahen, wieder für einige Stunden in Bann so spricht das bestimmt auch für die drehbuchtech- Ergiebigkeit des Stoffes; in diesem Streifen ist es ledoch vor allem das Spiel d e r Darsteller, das uns und uns ganz in dem Geschehen auf der Leinwand .Wehen läßt. Zum andern ist es die Kunst des Regisseurs, mit einem Start voll Tempo und mitreißender Hand­lung uns gleich in die Welt dieses Filmes hineinversetzt, um geschickter Steigerung weiterzuführen. Ein Lob "-^egleitmusik; sie ist flott'und schmissig hingeworfen, u-e passende Untermalung zu Handlung und Milieu. .Wenn wir das hohe Können der Darsteller rühmten, so m ^'* dabei hauptsächlich an zwei: HansAlbers S 5 V abella. Es lassen sich kaum größere Gegen- Tpnr/^n en als die beiden; neben dem athletischen blonden »her ^ grazile Figürchen der Französin. Von Hans A,uli4r5 ^U sprechen: es ist immer wieder erstaunlich und zu- "Neulich, die große Wandlungsfähigkeit dieses für ihn bewundern. Die Gefahr der Typisierung ist Niou»-t vorbei, er bewies uns schon in andern Filmen seine ^9^9. Auch hier zeigt er wieder bestes schauspieleri- Mannen. Gleichwertig steht ihm übrigens an der nicht -u a H ö r b i g e r , der es zumal in dieser Rolle des hat, sich gegen den andern zu behaupten. Jn- ernfI» auch er uns eine Figur, die packt und menschlich Ammlsou '^' überaus glaubhaft hinzustellen. Und dann Es ist sicher' nicht zuviel gesagt, wenn wir ihre

WS UM?

UiUnn Samstag, den 28. Seeptember: ^uruöÄ Variete.

Neues F*' 01 Es gibt nur eine Liebe.

5 Bosambo.

Unionen Sonntag, den 29. September: EuropZ^rs Varieté. ^eucs Es gibt nur eine Liebe.

h ater; Bosambo.

Unsere Sporttreffen l

Von Hanna H o l l a k, Sportwartin des Obergaues Kurh.

Das Sportfest des BDM.-Untergaues 167 (Fulda), das morgen in Fulda stattfindet, ist das letzte in der Reihe der Sportfeste des kurhessischen BDM. Welche Gedanken die Durchführung dieser Sporttreffen bestimmt, das spricht im folgenden die Obergausportwartin einmal in knapper Form aus:

Im Rahmen von Untergautreffen, die möglichst alle MädeDdes Untergaues vereinigen sollen, führt der BDM. dieses Jahr seine Sportveranstaltungen durch. Drei große Ziele werden dabei verfolgt:

1.

2.

Wir wollen ein großes Gemeinschaftserlebnis für unsere Mädel in den Vordergrund unserer Arbeit rücken und ihnen dadurch neue Kraft, neuen Schwung für die kom­mende Arbeit mitgeben.

Wir wollen zur eigenen Ueberprüfung unsere Kräfte messen, jedoch stets innerhalb einer Mannschaft, nie im Eingelkampf.

3. Wir wollen Eltern und Außenstehenden einen Teil unse­rer Arbeit zeigen.

In Lied und Sprechchor wirb eine kleine Seite unserer inneren Haltung, unserer weltanschaukichen Stellung unter Beweis gestellt.

In Körperschule, Leichtathletik, Spiel und Volkstanz werden wir Ausschnitte aus unserer körperlichen Ertüchti­gungsarbeit zeigen, deren Sinn in nichts anderem zu suchen ist, als:

einer körperlichen Grundschulung im Dienst des Gesund­erhaltens, Beweglichmachens .und der Körperkräfti­gung, damit er in jeder noch so schweren Lebenslage standhält,

einen Arbeitsweg zu finden, der recht viel Frohsinn in die Mädel trägt, denn Frohsinn gibt Kraft zur Arbeit, eine Charakter- und Willensbildung vom praktischen Erleben her vorzunehmen, als Beispiel sei an Kampf- spiele oder scharf durchgeführte Geländespiele gedacht, bei denen jeder sein Letztes hergeben muß für die Ehre der ganzen Partei, bei denen aber auch jeder den ande­ren, auch den Schwächsten, achten lernen und neben sich gelten lassen muß.

Abschließend möchte ich noch kurz klarstellen, was wir eigentlich zeigen: Nicht unseren eigentlichen Sport, denn der spielt sich mehr im Gelände als auf dem Sportplatz! ab, sondern wir zeigen die gründliche Vorschulung und Durch­bildung des gongen Körpers für den Geländesport, außer­dem unsere Freude an aller Bewegung im Spiel und im Volkstanz, schließlich in der Leichtathletik die Erreichung eines allgemeinen Mindest-Leistungsdurchschnitts, den wir Mädel ja auch bei der Erlangung unseres BDM.-Leistungs- abzeichens Nachweisen müssen."

Lotterie des Reichsluftschutzbundes.

Ein großer Teil der Gewinne ist immer noch nicht ab­geholt worden. Da die Ortsgruppe mit der Lotterie-Ge­schäftsstelle abrechnen muß, müssen die Gewinnlose nunmehr umgehend bei der Geschäftsstelle, Heinrichstraße 8, ein­gereicht werden. Nachstehend nochmals der Gewinnplan: Gew. z. 3 Mk.: 120 418, 120 597, 121249, 122 546. Gew. z. 2 Mk.: auf alle Los-Nr. mit den Endziffern 132, 332, 532, 732, 932. Gew. z. 1 Mk.: auf alle Los-Nr. mit den Endziffern 05, 25, 45, 65, 85.

W~ Was zeigt das BDM.-SPortfest? Daß auf der Grundlage gleichmäßiger Körperschulung sich die Einzelleistung in sportlicher Selbstdisziplin aufbauen läßt. _

Leistung in diesem Film als die beste bezeichnen, die wir in Deutschland von ihr sahen. Voll Anmut, Grazie und gleichsam selbstverständlichen Können gibt sie ihre Rolle; eine überragende Leistung von einer liebenswürdigen Künstlerin.

Der Film hängt in starkem Maße an dem hohen dar­stellerischen Niveau, daß ihm durch diese drei Künstler ver­liehen wird. Er ist eine.ganz entschiedene Bereicherung der deutschen Produktion, und man kann ihn allen nur wärmstens ans Herz legen. Solche Schauspielkunst sieht man nämlich nicht jedesmal! ws.

Europa-Lichtspielè:

E s g i b t n u r e i n e L i e b e."

Diese eine Liebe ist die, die sich zwischen einem großen Kammersänger und einer kleinen Stenotypistin entwickelt. Man lernt sich allerdings unter eigenartigen Umständen kennen,Sie", (Jenny Jugo) glaubt nämlich^ daß der, sich zur Erholung mit einem Freunde in einer Waldhutte auf­haltende Künstler ein Brigant ist. Aber nach unb nach ent­puppt sich derRäuber" (Heinz Rühmann) und wird zum Kavalier. Bis beide dann im eleganten Auto ihre Hoch­zeitsreise antreten- ist allerdings ein weiter Weg, der über viele Klippen führt, und den der Regisseur mit toller Situa­tionskomik ausgestattet hat. Es ist nicht immer ganz logisch, wie die sich überstürzenden Szenen wechseln, aber in einem Lustspiel fragt man nicht nach Logik, sondern will sich gut unterhalten, und das kann man bei diesem Streifen. Ge­spielt und gesungen wird gut, die Musik von Künnecke ist leicht und flüssig. Ganz hervorragend ist die diesmalige Tonwoche, die ausschließlich vomParteitag der Freiheit" berichtet. Eine besonders großeAnziehungskraft" auf unsere Damenwelt bot die große Modenschau der Firma Quast, die die neuesten eigenen Schöpfungen auf dem Gebiete der Mode zeigte und ihr gutes handwerkliches Können damit unter Beweis stellte.r.

Murs Theater:

Bosambo.

Dieser Kolonialfilm nach Edgar Wallaces Roman Sanders vom Strom" gibt einen kleinen Begriff von der SLeltmeisterschaft englischer Kolonisation. Bis tief in das Herz des dunkelsten Afrikas sind die Negerstämme in Distrikte eingeteilt, mit scheinbarer Selbstverwaltung; sie zahlen Steuern und Abgaben in Elfenbein und sonstigen Schätzen des Landes und tragen auf ihre Art zum Ruhme des britischen Imperiums bei. In herrlichen und fesseln­den Bildern zeigen sich die Negerstämme, wie sie sind; gang unvergleichlich: die Flucht der wilden Tiere, die erschreckt durch den einsamen Flieger über die afrikanische Steppe rasen. List und Verschlagenheit desalten Kaisers", eines

Turnen und Sport im BDM.

Wie mancher Außenstehender wird bei den Worten und ^port im BDM. an die Vermännlichung der weiblichen Ju­gend denken. Ja, brauchen wir Mädels keinen gestählten Körper? Können wir leistungsfähig sein und Mitarbeite- rrnnen der großen Volksbewegung, wenn wir keinen lei- stungsfähigen Körper haben? Nur in einem gesunden Kör- por kann ein gesunder Geist wohnen. Die Berechtigung der Leibesübungen im BDM. ist gegeben. Durch Turnen und Sport werden wir nicht vermännlicht! Die Leibesübungen sollen aber auch andererseits kein Körperkult werden, wir verbinden mit den Leibesübungen das hohe Ziel: Gesunde

das hohe Ziel: Gesunde Mädel zu erziehen, die einst gesunde Mütter werden sollen.

Niemals kann ein System oder ein enges Gebiet der Lei­besübungen uns diesem Ziel nahebringen. Die naturgege­benen Formen der Leibesübungen wollen wir in unseren Gruppen in den Mittelpunkt der Körperbildung stellen. Wir wollen laufen, werfen, springen, schwimmen und Fahr­ten machen; denn erst dann bedeutet Turnen und Sport ein Gegengewicht gegennn die Ueberkultur unseres Stadtlebens. Bei den regelmäßigen Turnabenden, die im Winter in der Halle stattfinden, wollen wird durch Gymnastik, Hindernis- turnen (ang. Geräteturnen), Lauf-, Ball- und Neckspiele unseren Körper durch natürliches Sichregen und Bewegen kräftigen. An Schwimmnachmittagen und -Abenden wird unser Körper abgehärtet und widerstandsfähig.

Zur freien natürlichen Uebung des Körpers gehören vor allem die volkstümlichen Uebungen und Spiele. Durch Leistungsmessennn (keine Rekordjägerei im Laufen, Sprin­gen und Werfen) lernen wir die Leistungsmöglichkeit unseres Körpers kennen, und diese Leistungsfähigkeit drängt zum Weiterstreben.

Turnen und Sport in diesem Sinne betrieben, hat für das einzelne Mädel nicht nur körperlichen Wert. Mut, Wille und Ausdauer festigen den Charakter. Ueber das einzelne Mädel hinaus fördern die Leibesübungen auch den Gruppengeist innerhalb der kleinen und großen Ge­meinschaften im BDM.

Wird bei den Spielen nicht Ein- und Unterordnung, Kameradschaftsgeist und Verantwortungsgefühl gefordert? Diese Körperpflege, die ein Teil der Gesamterziehung in unserem BDM. werden muß, wird unseren Körper gesund und widerstandsfähig, die Seele froh und stark machen und uns zu rechten Frauen heranbilden. Zu Frauen, die freudig alle Kräfte zur Erfüllung ihrer Lebensaufgabe ansetzen.

Städtisches Reise- und Verkehrsbüro.

Die Oeffentl. Bausparkasse für den Regierungsbezirk Kassel (Abteilung der Landeskreditkasse) zeigt im Fenster dees Reisebüros Borgiasstraße eine Eigenheim-Schau in Form von Lichtbildern, Plänen und interessanten anspre­chenden Modellen von Wohnhäusern.

Sonntagsrückfahrkarten aus besonderem Anlaß.

Zu dem vom 14. bis 21. Oktober in Hersfeld stattfinden­den Lullusfest werden von den Bahnhöfen im Umkreis von 75 km um Hersfeld Sonntagsrückfahrkarten mit folgender Gültigkeit ausgegeben:

a: zur Hinfahrt vom 14. Oktober 0 Uhr; zur Rückfahrt bis 15. Oktober 12 Uhr spätester Antritt der Rückfahrt, b) zur Hinfahrt vom 16. Oktober 0 Uhr; zur Rückfahrt bis 17. Oktober 12 Uhr spätester Antritt der Rückfahrt, c) zur Hinfahrt vom 19. Oktober 0 Uhr bis 20. Oktober; zur Rückfahrt vom 19. Okt. 12 Uhr bis 21. Oktober

12 Uhr spätester Antritt der Rückfahrt.

aufständigen Häuptlings werden bezwungen durch eiserne Energie und Kaltblütigkeit der englischen Kolonisatoren, ihr Repräsentant ist in diesem Falle der große Sanders, ge­nanntSandi", dem die Schwarzen übermenschliche Kräfte zutrauen, Bosambo als ergebener Häuptling und seine schöne Lilingo zeigen, daß auch im schwarzen Afrika die Treuekein leerer Wahn" ist. Der Film ist zeitnah und lehrreich. Im Beiprogramm eine Reise in die australischen Gewässer auf dem Kreuzer Emden, in der Wochenschau packende Bilder von dem Parteitag der Freiheit in Nürn-

berg.

u.

Mitteilungen der NS.-Dienststellen.

Deutsche Arbeitsfront!

Die Deutsche Arbeitsfront veranstaltet am Sonnabend, den 28. September 1935 einen großen bunten Abend mit anschließendem Tanz, zu dem die Mitglieder der DAF. mit ihren Angehörigen hierdurch nochmals eingeladen werden. Der Abend soll dazu dienen, die Mitglieder der großen Organisation aller Schaffenden einmal einige Stunden in echter Kameradschaft zusammenzuführen. Der Eintritts­preis und der Preis für den Tanz ist derart niedrig gehal­ten, daß sich jeder Vg. an dieser Veranstaltung beteiligen kann. Wir können schon heute sagen, daß in Anbetracht des erstklassigen Programms einige wahrhaft frohe Stun­den zu erwarten sind.

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An alle Mitglieder der Deutschen Arbeitsfront!

Die Bildungspläne für die Berufserziehungsarbeit der Deutschen Arbeitsfront sind fertiggestellt und können auf der Geschäftsstelle der Abteilung für Arbeitsführung und Berufserziehung, Lindenstraße 20, in Empfang genommen werden. Es sind Lehrgänge für folgende Berufsgruppen vorgesehen: Holzwerker, Bauwerker, Metallwerker, Textil­werker, Truckwerker, sowie Lehrgänge für männliche und weibliche, kaufmännische Angestellte.

Alle Mitglieder der Deutschen Arbeitfront werden ge­beten, sich umgehend zur Teilnahme an den ausgeschriebenen Lehrgängen zu melden.

Die Deutsche Arbeitsfront, Abteilung für Arbeitsführung und Berufs­erziehung in der Kreiswaltung Fulda

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Bund deutscher Mädel 3/167.

Alle Mädel treffen sich Sonntag früh um 6.45 am Fran­zosenwäldchen. Bringt bitte Eßgeschirre, Becher und Brot im Brotbeutel mit. Die Gruppenführer'».