sengend durchs Land ziehen und jeden bekämpfen, der noch irgendwie besitzlich ist.
Auch in den Vereinigten Staaten, in denen der Traum von der „ewigen Wohlhabenheit" längst aus« geträumt ist, kriselt es in der Landwirtschaft, vor allem in den baumwollanbauenden Staaten. Was für Frankreich Weizen und Wein, was für Deutschland Roggen ist, das ist für die USA. die Baumwolle. Durch eine völlig fehlgeleitete staatliche Baumwollpolitik haben sich in den Ver« einigten Staaten so ungeheure Baumwollvorräte an- gesammelt, daß kaum mehr aus diesem Überfluß herauszukommen ist. Wenn die Preise für Baumwolle trotzdem hoch sind, höher als in anderen Ländern, so ist das nur die Folge der staatlichen Zuwendungen an die Baumwollfarmer, die in Anbetracht der bevorstehenden Wahlen 1936 bei Laune gehalten werden müssen. Der negative Erfolg dieses Vorgehens ist der, daß die übrigen Baumwolländer der Erde, vor allem Brasilien und Japan, sich die hohen amerikanischen Baumwollpreise zunutze machen, sie kräftig unterbieten, die amerikanischen Absatzgebiete an sich reißen und damit die katastrophal großen Vorräte der USA. weiter vermehren. Die Tragik des Überschusses vollzieht sich auch hier.
Erstes auslandsdeuisches Opfer zum Winierhilfswerk
Die Landesgruppe Kamerun der NSDAP, meldete der Leitung der Auslandsorganisation der NSDAP., die auch in diesem Jahr mit der Durchführung des Winterhilfswerks im Auslande beauftragt wurde, daß eine vorbereitende Sammlung unter den Partei- und Volksgenossen Kameruns im ersten Ansturm einen Betrag von 5700 M a r k erbrachte. In diesem vorbildlichen Ergebnis, das erzielt wurde, bevor die eigentliche Werbung für das Winterhilfswerk eingesetzt hat, offenbart sich am überzeugendsten der Vormarsch des nationalsozialistischen Gedankens in den Kreisen unserer auslandsdeutschcn Volksgenossen.
Dr. GW kündigt Energic-WirlsAstsgestz *
Rede auf der Tagung der gesamten deutschen Elektrizitäts-Wirtschaft in Saarbrjj^
Auf der Jahrestagung der Wirtschaftsgruppe Elektrizitätsversorgung (WEV.) und des Reichsverbandes der Elektrizitätsversorgung (REV.) in Saarbrücken hielt der Reichsbankpräsident und beauftragte Reichswirtschafts- ministcr Dr. Schacht eine Rede, in der er sich mit der Energiewirtschaft beschäftigte. Dr. Schacht führte u. a. aus:
Wenn die Reichsregierung voraussichtlich in den nächsten Wochen zu dem Erlaß eines Euergicwirtschafts- gesetzes schreiten wird, so wollen wir uns darüber klar sein, daß dieses Gesetz von zwei Grundgedanken beherrscht sein muß, der eine ist die möglichste Billigkeit und der andere ist die möglichste Sicher h e i i der Versorgung mit elektrischer Energie. Ein Zusammenarbeiten und Jneinanderarbeiten der verschiedenen Energiequellen ist für diesen Zweck unerläßlich. Darum kann die Aussicht über die Energiewirtschaft letzten Endes nur in einer zentralen Hand liegen. Der zweite Grundgedanke der möglichsten Billigkeit der Energieversorgung soll den Zweck haben, Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft zu solchen Preisen mit Energie zu versorgen, die der Landwirtschaft bei ihrem Kampfe um die Ernährung des deutschen Volkes helfen, den industriellen Wettbewerb im Auslandsmarkt erleichtern und die auch den kleinen Betrieb weitmöglichst unterstützen.
Die Preisunterschiede sind immer noch, und zwar oft in nahe beieinander gelegenen Gebieten sehr erheblich. Auf einen gewissen Angleich wird hinzuwirken sein. Wir müssen uns vom früher oft betonten Gegensatz zwischen kommunalem oder staatlichem und privatwirt- schaftlichem Betrieb grundsätzlich freimachen. Beide Interessen sind unterzuordnen dem großen nationalsozialistischen Gesichtspunkt, daß
die Elcktrizitätswirtschnst einzig und allein Dii-.i,
Volke und Dienst an der Gcsamtwirtschaft leisten
Die allgemeine Wirtschnftsbelebung, die ,ozialistische Staat gebracht bat, ist auch der Elektr' ^ wirtschaft zugute gekommen Eine solche Zeii 'W für die Rationalisierung ausgenutzt zu werden""^ zunächst das alte Problem, ob die Elektrizitäts- $ Versorgung der P r i v a t w i r t s ch a f t zu über. ober in die öffentliche H and gehört, $ im nationalsozialistischen Staat von gtunbfnhu^ Interesse, ob die Energieversorgung von privater1'k öffentlicher Hand befriedigt wird, sondern die ordnung jeglicher Erzeugung «n t c t v Interesse d e s G e s a in i w o h l e s von Staal. Solange der Staai die allgemeine Wmick?^ sührilng und die Kontrolle nichi nur über die öffaX sondern auch über die private Wirtschaft fest in der C hat, kann es nur erwünscht sein, wenn der Leist,,/.. Wille des einzelnen und seine Bereitschaft Risiko mit seinem Kapital zu tragen, die Gesanuaui^ des Staates fördert. Das soll und darf indessen ? Zurücksetzung kommunaler oder staatlicher Werke bed?» Das Reich kann und muß sich mit der allgemeinen & schaftsführung in der Energieversorgung genügen lâ Die Schaffung eines besonderen Behördenaufbaus d von manchen Übereifrigen verlangt wird, ist bX< grundsätzlich abzulehnen. Die Einsetzung eines Reickz- kommissariats oder dergleichen erscheint durchaus flüssig. In enger Zusammenarbeit mit dem an bei kommunalen Werken infolge der ihm zustehenden stein, munalaufsicht interessierten Reichsminister des Inn« wird das Reichswirtschaftsministerium die Leitung du energiewirtschaftlichen Fragen in die Hand nehmen."
Flaggenparade der sinterseebootsflottille - „Weddigen".
Der Flottillen st ander auf „U9N gesetzt.
Mit einer Flaggenparade und einer kurzen militärischen Veranstaltung unter dem Kommando des Fregattenkapitäns Dönitz an der U-Bootsbrücke in Kiel-Wil wurde die„Unterseeboo1slottilleWeddige n" in Dienst gestellt. In einer kurzen A n sp r a ch e erklärte Fregattenkapitän Dönitz u. a.:
Wir Männer von der „Unterseebootsflottille Weddigen" haben das Vermächtnis des heldenhaften Mannes zu wahren, der bahnbrechend — ein Führer der neuen Waffe — durch Kühnheit und Können dem Gegner die ersten schweren Wunden schlug. Auch er ist mit seiner tapferen Besatzung als Soldat und Held vor dem Feinde gefallen. So wollen wir in dieser Stunde auch heißen Herzens geloben, daß wir uns diesesheiligen Vermächtnisses würdig erweisen wollen Bereit wollen wir sein, alles für unser Volk, unsere Nation, unseren Führer zu geben.
Nach einem dreifachen Sieg Heil aus den Führer und Obersten Befehlshaber wurde der Flottillen- st a n d e r auf „U 9" gesetzt.
England kündigt große Flotten- anstüstung an.
Eine nationale Wehranleihe — Kündigung der Flotten- verträge?
Wie der diplomatische Korrespondent des Londoner Blattes „Daily Mail" erfährt, wird die britische Regierung demnächst den Vereinigten Staaten und den anderen Unterzeichnern des Washingtoner Flottenabkommens mitteilen, daß sie mit der Durchführung eines großen Flottenbauprogramms beginnen wolle. Der Grund hierfür sei, daß die Hoffnung auf eine Flottenkonferenz jetzt geschwunden sei. Die Einbringung des neuen Programms werde nach Wiederzusammentritt des Parlaments im Oktober erwartet. Der Gedanke einer nationalen Wehranleihe zur Aufbringung der Mittel finde bei den Kabinettsmitgliedern allmählich Anklang, und in den nächsten Wochen werde eine Entscheidung darüber fallen.
Das bedeutet mit anderen Worten, wie die Presst weiter ausführt, die Kündigung des Londoner und des Washingtoner Vertrages. Möa licherweise wird damit auch die in Aussicht genommene Flottenkonferenz ausfallen oder doch zum mindesten ein wesentlich anderes Programm erhalten. Statt der Verhandlungen über die Herabsetzung der Flottenbauten würde man versuchen, ein sogenanntes „Gentleman- Agreement" (Ehrenabkommen) abzuschließen, demzufolge die Flottenmächte sich wenigstens gegenseitig über ihre Neubaupläne auf dem laufenden halten sollen.
Amerikas Neuiraliiäirlorgen
3m Widerstreit wirtschaftlicher und politischer Tendenzen/
Washington, 28. September. Politische und wirtschaft- siche Kreise Amerikas beschäftigen sich eingehend mit dem abessinischen Konflikt. Mit starker Sorge wird die Frage her, Möglichkeit eines bewaffneten Zusammenstoßes zwischen England und Italien geprüft. Präsident Roosevelt könnte dann vor die Entscheidung gestellt werden, auf Grund des Neutralitätsgesetzes die Ausfuhr von Kriegsmaterial nach England und nach anderen kriegführenden Ländern zu sperren. Dies würde den amerikanischen Ausfuhrinteressen nicht entsprechen, sich aber auch nur schwer mit den traditionell freundschaftlichen Beziehungen zu England in Einklang bringen lassen. Falls der Völkerbund Italien von jeder Zufuhr absperren sollte, würde auch die Ausfuhr von Gütern, die nicht Kriegsmaterial darstellen, unmöglich werden. Dies würde das Recht der Vereinigten Staaten auf „Freiheit der Meere" berühren und außerdem dem amerikanischen Ausfuhrhandel einen Verlust von monatlich durchschnittlich fünf Millionen Dollar zufügen.
Der politische Druck gegen jegliche Verwicklung in europäische Fragen in den Staaten des Mittelwestens und Westens ist aber so stark, daß der Staatssekretär für Handel sogar in Erwägung zieht, außer eigentlichem Kriegsmaterial auch die für die Zwecke der Kriegsführung wesentlichsten Rohstoffe, wie Kupfer, Petroleum, Eisen, Stahl und Baumwolle auf die Liste der konzessionspflichtigen Ausfuhrwaren zu setzen.
Die politische Entwicklung wird daher mit großer Spannung verfolgt, und die Westeuropa-Abteilung des Außen- ttmtes steht mit Genf und Lyndon in ständiger Verbindung,
Die Flamen in Belgien rühren sich.
Großes Aktionsprogramm angekündigt. — Kampf um die Anerkennung ihrer völkischen Netz.
Zu einer grundsätzlichen Aussprache über die Stellung der Flamen ini belgischen Staat, über das bisher Erreichte und die künftigen Aktionen kam es bei einer gemeinsamen Sitzung der flämischen Gruppen der Katholischen Partei in Kammer und Senat unter Leitung des Herrn van Eauwelaert. Das Ergebnis der Aussprache ist, wie aus Brüssel genleldet wird, in einer einstimmig angenommenen Erklärung zusammengefaßt worden, die von der Tatsache ausgeht, daß Belgien nach den Worten Leopolds III. aus zwei Völkern besteht, die das Schicksal durch die Geschichte hin anein- andergebanllt bat. Die nach dem Kriege aufgestellten Forderungen lauteten:
Niederländische Sprache in den flämischen Provinzen im Unterricht aller Grade von der Volksschule bis zur Universität, in der Rechtsprechung und Verwaltung: Einteilung des Heeres in flämische und wallonische Einheit; Verkehr der Zentralbehörden mit den flämischen Provinzen in niederländischer Sprache. Es habe Jahre des Kampfes gekostet, ehe diese Forderungen durch die Gesetzgebung erfüllt wurden.
Die Opposition gegen diese gerechten Wünsche, noch mehr aber die Unwilligkeit bestimmter Behörden bei Anwendung der Gesetze habe bei vielen Flamen ein unfreundliches Gefühl gegen den belgifchen Staat ausgelöst.
Es werde nicht geduldet werden, daß böser Wille weiterhin Schaden anrichtet, sondern es werde über die Durchführung der Sprachengesetze gewacht werden. Die Flamen seien gegenüber den Wallonen nicht von herrschsüchtigem Geist erfüllt, aber sie würden jede Entnationalisierungspolitik an den Sprachgrenzen bekämpfen, besonders in der Brüsseler Umgebung.
Unnötige Aufregung
Llngarische Erklärung zur Deutschlandreise Gömbös'.
Budapest, 28. September. 3n ungarischen politischen Kreisen wird betont, daß die Reise des Ministerpräsidenten Gömbös nach Deutschland, die auf Grund einer Einladung von deutscher Seite erfolgte, in erster Linie ein Freund- schaftsbesuch sei. Von Politik könne dabei nur insoweit die Rede sein, als der Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten in Deutschland einen neuen Beweis für die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten liefere. Um so mehr seien ungarische politische Kreise überrascht von den im Zusammenhang mit der Deutschlandreist des Ministerpräsidenten in einem Teile der Auslandspresse aufgetauchten verschiedenen phantastischen Kombinationen, für die nur in der Nervosität der europäischen Atmosphäre Erklärung gesunden werden könne. Es wird wiederholt betont, daß dem Gegenbesuch des ungarischen Ministerpräsidenten keinerlei politische Ziele beigemessen werden dürften, die über das freundschaftliche Verhältnis zwischen den beiden Staaten hinausgingen, auch dritte Staaten berührten oder gar gegen sie gerichtet sein könnten.
Wischer Mob lrateelt in New Aork
„Lyncht die Nazis!"
New Port, 28. September. Aus 500 Personen bestehender übelster Mob, darunter vor allem jüdische Antifaschisten, rotteten sich am Freitag vor dem Hotel „Clinton" zusammen, in dem ’IO deutsche Touristen zu einwöchi- qem Aufenthalt abgestiegen waren.
Die Demonstranten verbreiteten Gerüchte, daß die deutschen Touristen zu einem Teil uniformiert seien, das Hakenkreuzabzeichen trügen und den Hitler-Gruß angewandt hätten. Aus dem jüdischen Haufen wurden Rufe laut: „Lyncht die Nazis!" Die Polizei schritt ein und konnte die Ansammlungen schließlich auflösen. Ein Jude wurde verhaftet. Die deutschen Touristen, denen diese Demonstrationen galten, befanden sich während dieser Zeit nicht im Hotel, sondern auf einer Stadtrundfahrt. Im übrigen haben sie inzwischen auch einen Wechsel des Hotels vorgenommen.
Der deutsche Erntedanktag ist ein Bekenntnis des deutschen Bauerntums zu seinen Pflichten gegenüber dem Volke,
Die vereinigten Parlame ntsgrutzyn haben nach der Ausarbeitung dieser Erklärung sichmt dem Aktionsprogramm für die nächste Session beseitigt. Ein besonderer Ausschuß hat einen Bericht auggearbeitet über dessen Annahme in der folgenden Sitzung besuchn werden wird. Wie der „Standaard" erfährt, wird das Aktionsprogramm
zehn Punkte
umfassen: Sofortige uub vollständige Anwendung der bestehenden Sprachengesetze, Ernennung von Richter» und Beamten, die nicht nur die niederländische Sprache gründ- lief) kennen, sondern auch mit dem flämischen Volk zu fühlen vermögen. Sanktionsmaßnahmen gegen Gesetzes- Mißachtung, ausreichender Schutz der Rechte der Mmm in der Brüsseler Umgebung und an den anderen SMè grenzen, Absteckung dieser Grenzen nach der wirklichen Zugehörigkeit der Bevölkerung zu Der flämischen ober wallonischen Gemeinschaft, Bürgschaften gegen jede Eni- Nationalisierungspolitik, besondere Organisation der Zentralverwaltung, um im behördlichen MW du niederländischen Sprache die gleichen Rechte wie der fran» Mischen zu geben, Selbständigkeit und Gleichstellung beider Sprachgruppen bei den offiziellen Einrichtungen zur Pflege von Kultur und Kunst, Ergänzung der gesch lichen Regelung der Sprachen beim Heer (Gleichheit der Sprachen auch für das Offizierkorps), Gleichstellung der niederländischen wie der französischen Sprache in der Kolonialverwaltung, ausreichende Sicherheit für das Recht der Flamen bei den diplomatischen und koniulari- schen Vertretungen im Anslande, Schafsuna besondern flämischer und französischer Abteilungen bei allen Sow' schäften.
Arbeitskameraden der Deutschen
Arbeitsfront!
Am 1. Oktober beginnt das Winterhilfswerk des schen Volkes 1935/36. Es gilt dafür einzutreten « erhöhte Not der Wintermonate den Bedürftigen e wird. Hierfür einzustehen ist wahrer Sozialismus. Deutsche Volk ist eine Not- und Brotgemelnschaft Volksverbundenheit ist nicht Lippenbekenntnis, Herzenssache. , ^t
Ihr Arbertskameraden der Deutschen Arbe> ^ aus eigener Erfahrung, wie es ist, wenn ^un9cr ng8! an die Tür pochen. Heute heißt es nicht mehr losigkeit", sondern eg gilt der Satz:
„Einer für alle, — Alle für einen! ^ Es ist unsere soziale Pflicht, für den,«CS^ treten. Ich erwarte, daß jeder Einzelne loz • • so tief in sich ausgenommen hat, daß er bc«1 . ^jitt werk Munition für seinen Kampf gegen beschafft. Den Amtswaltern der Deutschen . - ^crell- mache ich es aber zur Pflcht, in selbstloser ^. fchaft sich zur Verfügnng zu stellen. Ihr suy schaft »m sozialen Kampf. S * 10«
Wie im Vorjahr opfert jeder in Arbeit I gjettie& seiner Einkommensteuer und führt diese "» H«» F an die Gauführung des Winterhilfswerks m ^ if' fen-Naffau ab. Die Sammlung der Spenoen ^ &v der Lohnzahlung durch den Betriebsführer, ^.^ti mm lammen auf «« K°°.° Sir. ^. Ä,’ < 1935/36 bei der Bank der Deutschen Arvell ^iE Frankfurt a. M., Roßmarkt, einzahlt. D ~ j|n e Plaketten erfolgt durch die Blockwalter d ^ pr - vernehmen mit den Amtsleitern der „'Mitglieder 8 Kruppen bezw. die Etraßenzellen der S»«- das Gleiche. Hier geschieht die Sawn “ und die Ausgabe der Plaketten für da DÄF- „ durch den DAF.-Ortsgruppenwalter uver walter in Zusammenarbeit mit den 3UI tern der NSV. . erfordert
Das Gelingen des Winterhilfswerksnm w WM 3-I°-«°---»°>. »« EX
Bezirkswalter der Deutsche